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Sertralin 50mg und ein glaupax gegen hirndruck und Stauungspapille

22.04.2020 13:42 • #61


nikimiky
Sertralin habe ich auch paar Jahre genommen. Allerdings hatte ich nach den ersten 2 Monaten auf 100mg dosiert. Ich kam gut damit zurecht. Es bleibt einem ja leider nichts außer auszuprobieren...

22.04.2020 13:51 • x 1 #62



Generalisierte Angststörung / Depression - Sertralin

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So hab heute die erste Tablette genommen 50mg Sertralin

25.04.2020 09:25 • #63


Zitat von nikimiky:
Sertralin habe ich auch paar Jahre genommen. Allerdings hatte ich nach den ersten 2 Monaten auf 100mg dosiert. Ich kam gut damit zurecht. Es bleibt einem ja leider nichts außer auszuprobieren...

Nimmst du das Sertralin immer noch ?!

25.04.2020 10:15 • #64


nikimiky
@Jules80 Nein. Nehme ich seit Januar nicht mehr. Die Wirkung blieb aus...

25.04.2020 11:28 • #65


Ok das tut mir leid. Versuch mal lasea hat mir eine Zeit geholfen aber ich brauch leider mehr lasea ist Lavendel und bringt einen gut runter und es vermindert das Grübeln.

25.04.2020 11:33 • #66


nikimiky
Ich nehme nun Fluoxetin seit mitte März. Das geht glaube nicht mit Lasea zusammen...

25.04.2020 11:38 • x 1 #67


@nikimiky Kannst es auch mit hochdosiertem Baldrian versuchen.

25.04.2020 11:43 • x 1 #68


Zitat von nikimiky:
Ich nehme nun Fluoxetin seit mitte März. Das geht glaube nicht mit Lasea zusammen...

Ah okay sorry dachte du nimmst nichts. Dann viel Erfolg geht es Dir damit besser ?

Liebe Grüße

25.04.2020 11:44 • #69


nikimiky
Zitat von Flame:
@nikimiky Kannst es auch mit hochdosiertem Baldrian versuchen.

Vielen Dank für den Tipp. Zur Beruhigung habe ich Perazin, aber ehrlich gesagt keine Ahnung ob es hilft. Warscheinlich muss ich das auch in höheren Dosierungen nehmen.

@Jules80 das ist die frage der fragen... Ich weiß es selbst nicht so genau. Möchte mich aber auch nicht zu sehr in die Grübelei steigern. Ich schaue was die Zeit bringt.

25.04.2020 11:59 • #70


@nikimiky

Perazin hatte ich früher auch,hab meistens so 25-50 mg genommen,selten auch mal 75mg,ab 50 mg bin ich dann aber auch oft müde geworden.

25.04.2020 12:55 • #71


nikimiky
@Flame ich hab das eine mal erst 25mg genommen und später nochmal 2x25mg. Müde wurde ich erst gegen Abend...

25.04.2020 14:35 • #72


@nikimiky ja,es kommt auch auf die Tagesform an,man brauch nicht immer gleich viel.
Hauptsache,es hilft gegen die Anspannung.

25.04.2020 14:48 • #73


Hey wie geht es euch beiden ! Mir ganz okay will nicht gut sagen bevor der Tag vorbei ist. Heute ist Hausarbeit dran und spazieren gehen mal gucken wie es wird

26.04.2020 09:58 • #74


Hallo Jules,freut mich,dass es Dir bisher ganz gut geht!
Wie war die Sitzung bei Deiner Therapeutin?

26.04.2020 11:06 • x 1 #75


Hallo Flame danke der Nachfrage. Wie geht es Dir ? Es war gut bei der Therapeutin nur das es tiefenpsychologie ist und ich mir noch unsicher bin ob das das wahre ist für mich. Leider bin ich ein sehr sehr unsicherer Menschen

26.04.2020 11:14 • #76


Mir geht´s gut,danke!
Bei mir ist Sonntags auch immer der Haushalt darn,habe das Bad geschrubbt,Wäsche gemacht,abgewaschen und gekocht und jetzt ist "Feierabend".

Hm,Tiefenpsychologie find ich auch eher schwierig.
Ich würd lieber in Richtung Verhaltenstherapie gehen aber das Allerwichtigste ist das Verhältnis zur Therapeutin und wie Du Dich mit ihr fühlst.
Ich denke,wenn Du ein paarmal dort warst,weisst Du mehr.

Man kann nicht immer auf Anhieb die passende Therapieform UND den passenden Therapeuten finden,das ist auch Glückssache.
Aber solltest Du Dich nicht gut dabei fühlen (dass es sich nicht "richtig" anfühlt) hab keine Scheu,Dich nach was anderem umzusehen.

26.04.2020 11:21 • #77

Sponsor-Mitgliedschaft

Ja ich denke genauso wie Du vielen Dank für Deine lieben Worte. Ich werde heute noch paar Therapeuten anschreiben. Werde auch mit Ergotherapie anfangen.

26.04.2020 11:31 • x 1 #78


nikimiky
Hey ihr beiden. Mir geht's auch ok bisher. Nur leider schwankt das den Tag über.

Ich mache seit wenigen Wochen Tiefenpsychologische Therapie. Das wurde mir von meiner Psychiaterin empfohlen und auch ich denke das es das richtige ist. Da ich vermute das die Auslöser der depressiven Episoden bei mir im Unterbewusstsein irgendwo liegen. Ich kann keinen konkreten Grund angeben warum ich im September da rein gerutscht bin.

Verhaltenstherapie hatte ich 2016 und damals war es auch genau das richtige, da ich Jahre lang an einer immer schlimmer werdenden Phobie (vor Bienen, Wespen, Hummeln) gelitten habe. Die Verhaltenstherapie hat mir gut geholfen. Ich bin zwar nicht Angstfrei, aber es hat geholfen due verzerrten Denkmuster zu lösen. Immerhin habe ich keine "Angst vor der Angst" mehr. Früher spielten sich die Szenarien schon im Kopf ab noch bevor ich aus'm Haus ging.

26.04.2020 12:18 • x 2 #79


Danke für Deine liebe Antwort. Es ist gut das Du eine Therapie machst damit hab ich zu lange gewartet. Schön das du dich von der Angst vor der Angst schon distanzieren kannst

26.04.2020 12:28 • #80



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