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Hallo zusammen,

hat den niemand von Euch Schlafstörungen? Irgendwie macht mich dieses immer noch sehr ferttig. Zumal ich jeden Tag in einen anderen Gefühlskarussell sitze und diese gar nicht mehr so einordnen kann...

Hin und wieder weiß ich gar nicht ob ich überhaupt geschlafen habe. Ich starte meinem Tag total Negativ und voller Gedanken die sich in der Nacht hoch geschaukelt haben. Einiges wird evtl. von meiner Tablette unterdrückt...

In Moment stehe ich mal wieder voll neben mir ud habe das Gefühl alles unwirklich zu erleben. Dann mache ich mich verrückt ob dieses alles nur von den Schlafmangel kommt. Heute Nacht habe ich wieder eine Horrornacht hinter mir.

Mir war alles so egal, ich bin so fix und fertig und ich habe so eine riesen Angst dass mir durch den großen Schlafmangel was passiert. Zudem kann ich meine Gedanken nicht richtig stoppen....

Ich warte förmlich darauf das nun etwas ganz schlimmes passiert. Dann habe ich so manches Mal das Gefühl, dass ich verrückt werde. Oder ich age mir es ist doch schon alles zu spät und ich muss es hinnehmen.

Ich beschäftige mich so mit meinem Körper und meine Gedanken, dass ich Angst habe durch zudrehen. In Moment habe ich niemanden der mir hilft (fachlich gesehen) Ich muss alles alleine durchstehen

Lieben gruß
kira

31.05.2011 07:46 • 09.06.2011 #1


19 Antworten ↓


Gisabelle
guten Morgen, liebe Kira

Ängste und Schlafstörungen gehören seit einigen Jahren auch zu meinen Lebensbegleitern.

Leider habe ich diese Probleme nicht alleine in den Griff bekommen.
Viele kleine Maßnahmen zum Stressabbau (freundlich helle Farben, Lavendelduft, Entspannungsmelodien , viele Sapziergänge in schöner Naturlandschaft und gesunde Ernährung haben mir nicht gereicht)
Als nichts mehr ging und alles unerträglicher wurde, habe ich fachärztliche Hilfe gesucht .
Jetzt bekomme ich Medikamente ...es geht mir besser.
Vielleicht solltest du auch ,sobald wie möglich , fachliche Hilfe aufsuchen....
warum mußt du alles alleine durchstehen?

Bei der Suche nach einem Therapieplatz bin ich noch nicht erfolgreich gewesen ..muss am Ball bleiben.
Ich suche auch noch Kontakte zu Leidensgenossen zum Gedankenaustausch und gemeinsamen Walking oder Wandern.

Auf jeden Fall wünsche ich dir , dass du gut durch deine "Krise " kommst

LG
Gisabelle

31.05.2011 08:11 • #2



Gedanken, Gefühle und Schlafstörungen

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Liebe Kira!

Ich kenne das nur zu gut! Ich habe über 1 Jahr so gut wie nichts geschlafen. Ich war schon fix und fertig. Einerseits wollte ich nur schlafen, weil ich das ständige Gedankenkarussell nicht ertragen habe, aber auf der anderen Seite hatte ich Angst, einzuschlafen, weil ich ja ihnehin wieder wach wurde - und das auf sehr unangenehme Weise (Atemnot, zittern, Gefühl, durch zu drehen, ...). Ich habe keine Medikamente genommen, sondern auf alternativer Weise an mir gearbeitet, meine Muster durchdacht und versucht, mich Schritt für Schritt zu ändern. Da waren viele Erlebnisse dabei (auch aus meiner Kindheit), die ich nicht für wichig gehalten oder einfach vergessen habe. Habe all diese kleinen Puzzleteile angeschaut, losgelassen. Seit ca. 2 Monaten kann ich besser schlafen - wache GOTT SEI DANK nur mehr selten mit Panik auf. Es tut gut, wieder schlafen zu können. Wenn der tag anstrengend war (viele Symptome), schaffe ich es mittlerweile meistens schlafen zu können.
Du schaffst das auch!! Nur geht die Angst von alleine eben nicht weg! Man muss sie als Chance sehen, sich neu finden zu dürfen.
Das ist natürlich nicht immer leicht. Ich weiß! Ich schaff es auch nicht immer!

Hast du niemanden, mit dem du reden kannst? Reden hilft sehr!

Lg, sternchen1

31.05.2011 08:24 • #3


Hallo Ihr Zwei...

ganz lieben Dank für Eure Antwort. Ich dachte schon ich würde mit diesen Problem ganz alleine hier stehen.

Irgendwie haben sich meine Ängste ein wenig verlagert und sind nun zu teilweise zu Zwanggedanken geworden. Nun habe ich die Schlafstörungen erst seit dem mir der Hausarzt Paroxetin verschrieben hat. Davor habe ich immer gut geschlafen....

...kennt Ihr das Gefühl auch, dass Ihr gar nicht wüsst ob Ihr überhaupt geschlafen habt? Ich mache mir fast den ganzen Tag Gedanken warum ich nicht schlafen kann . Ich muss einen Weg finden um diese Gedanken los zulassen. Die machen mich so fertig. Hinzu kommt sehr oft dass ich überhaupt nicht müde bin. Dann denke ich immer direkt bis Du schon so fertig, dass Du dieses nicht mehr selber merkst.

Habe so große Angst das mir durch den Schlafmangel körperlich etwas passiert Nur sagen mir alle es kann nichts passieren...

...aber es ist so ein unangehmes Gefühl

Die Angst vor dem Schlafen kenne ich auch nur zu gut. Die bekomme ich meistens wennn ich ganz alleine bin


Doch ich habe schon einige Menschen mit denen ich reden kann. Doch versuche ich in Moment verzweifelt fachliche Hilfe zubekommen. Doch leider ohne Erfolg


Ich fühle mich echt allein gelassen und habe Angst das ich diesen Zustand nicht mehr gewachsen biin. Habe das Gefühl durch zudrehen

31.05.2011 10:00 • #4


Liebe Kira!

Ich verstehe dich nur zu gut!
Ich habe das Glück, einen Partner und meine Eltern an meiner Seite zu haben, die mit mir durch diese schwierige Zeit gehen und mir die Zeit geben, die ich brauche.
Ich kenne es, wenn man nicht mal müde ist, obwohl man genau weiß, dass man dringend Schlaf benötigt, weil man ja schon nächtelang nichts geschlafen hat. Ich kenne es auch, dass ich nicht mal weiß, ob ich überhaupt geschlafen habe. Wenn ich gefragt werde, kommt dann oft: Hm? Ich weiß nicht, ob ich (gut) geschlafen habe.
Und wir gesagt, ich habe über 1 Jahr nicht richtig geschlafen. Ich hatte keine medizinischen Folgen daraus! Was mir u.a. auch geholfen hat (aber bitte - das ist ein kleines Puzzleteil des Ganzen) - ich habe Vitamin B und Magnesium genommen.
Medizinisch lässt sich Magnesium-mangel ja feststellen, Vitamin B eher schwieriger. Energetisch gesehen hatte ich einen riesen Vitamin B Mangel und deshalb dies dann auch genommen.

Auch wenn man Menschen an seiner Seite hat, glaubt man in gewissen Situationen, völlig alleine zu sein und dass einem sowieso keiner helfen kann. Man fühlt sich hilflos, ausgeliefert und völlig am Ende seiner Kräfte! Die Symptome verspürt ja kein anderer - auch wenn er hädchenhaltend neben mir sitzt.

Ich habe mich lange dagegen gewehrt, mmich nur selbst aus dem Ganzen rausziehen zu können. Ich habe mit der ganzen Welt gehadert, weil mir keiner geholfen hat (obwohl immer wer da war). Bis ich es verstanden habe, dass nur wirklich ich selbst mich wieder heilen kann. Ich muss an mir arbeiten und mich immer wieder den Situationen stellen. Natürlich in Begleitung - man muss es ja nicht gleich übertreiben.

Ich kan dir nur sagen, dass ich immer wieder in ein hoffnungsloses Loch falle, in dem ich dann auch nicht sehe, was ich schon alles geschafft habe. Ich denke dann, dass ich sowieso umsonst an mir areite und ich da sowieso nie raus komme und ich ewig so leben muss. Wenn´s dann wieder bergauf geht, wundere ich mich über mich selbst.

Ich hoffe, du kannsr was damit anfangen.
Lg, sternchen

31.05.2011 11:22 • #5


Ach ja, was ich vergessen habe: ja, ich dachte und denke des öfteren daran, jetzt gleich durch zu drehen! Das ist ein absolut hässliches gefühl. und von Gefühlen kann man leider nicht weg laufen. Eine Eigenschaft, die ich in meinem Leben zuvor sehr gerne praktiziert habe. Wieder ein Puzzlestück, das bearbeitet werden will/wollte. So nähert man sich Stück für Stück an sich selbst!

31.05.2011 11:24 • #6


Liebes Sternchen


noch einmal vielen lieben Dank für Deine Zeilen und das Du Dir die Mühe machst mir ein wenig zuhelfen.

Ja genau! So wie Du es beschreibst kenne ich es auch nur zu gut. Ich setze mich mit dem Schlafen so unnötig unter Druck. Erst die Frage warum bis du nicht müde Dann die Frage bist du schon so übermüdet, dass Du dieses alles nicht mehr merkst?

...bist Du evtl schon am Ende. Oder stehst Du kurz vor dem Durchdrehen

Es ist schon ein irres Gefühl nicht zu Wissen ob man geschlafen hat oder nicht. Da muss man doch denken, dass da etwas nicht stimmt.

Ich habe schon des öfteren gehört, das Magnesium helfen soll. Es soll einen auch ein wenig beruhigen. Ich werde es mir mal zulegen.....

Ich konnte schon ein wenig mit Deinen Zeilen anfangen. Es ist schon ein anderes Gefühl zu Wissen man ist mit seiner Problematik nicht ganz allein. Auch wenn man dieses wirklich alleine durchstehen muss.

Auch ich kämpfe schon ein Weilchen Hin und wieder habe ich Tage dabei da geht es mir (gut) Dann misstraue ich den Ganzen und denke dass ich alles denklich Möglichke falsch mache. Dann kommt die Angst verrückkt zu werden....

...leider weiß ich an manchen Tagen gar nicht was ich mit mir anfangen soll- Lasse mich dann von meinem Zustand leiten und denke Du Arme Du bist doch so krank...... Heute habe ich wieder einen total schlechten Tag. Hier regnet es, ich stehe voll neben mir und denke ich bekomme nicht alles mit. Hin und wieder läuft mir ein Schauer über den Rücken, mein Körper ist angespannt ohne Ende. Ich spüre nicht ob ich müde bin oder schon so aufgedreht dass ich gar nichts mehr merke.

Ich könnte so weinen und fühle mich am Ende

Gruß
Kira

PS: Vielen Dank noch einmal

31.05.2011 11:57 • #7


Gisabelle
hallo Kira,

ich wundere mich über die Paroxiten-Verordnung gegen Schlafstörungen.

Paroxiten hat mir auch schon mal gut geholfen , und zwar als Mittel gegen Angststörungen.
Nachdem die Ängste verschwunden konnte ich auch wieder gut schlafen .. das dauerte allerdings einige Wochen.
Zuvor können Nebenwirkungen, wie Unruhe und Ängste , verstärkt eintreten .

Es gibt sedierende AD ..ich nehme zur Zeit abends Mirtazapin ... das läßt mich wunderbar schlafen .

LG
Gisabelle

31.05.2011 13:07 • #8


Huhu Gisabelle,

nein das Paroxetin habe ich nicht wegen der Schlafstörung bekommen sondern wegen meine Ängste.

Ich nehme das Paroxetin am Donnerstag 4 Wochen und habe seit der Einnahme Schlafstörungen

Nimmst Du das Mirtazapin zusätzlich zu dem Paroxetin?

Gruß
kira

31.05.2011 13:20 • #9


Hallo zusammen

ich bin voller Panik Kann mir jemand bitte erklären was neurologische Ausfälle sind?

Ich muss gleich arbeiten nach vier Wochen das erste Mal und ich bin so voller Angst.

01.06.2011 12:57 • #10


Zitat von Kiramarie:
Hallo zusammen

ich bin voller Panik Kann mir jemand bitte erklären was neurologische Ausfälle sind?

Ich muss gleich arbeiten nach vier Wochen das erste Mal und ich bin so voller Angst.



Hallo...

mir geht es so schlecht und ich habe so riesen große Angst, dass mir durch die Angst und meine Schlaflosigkeit etwas passiert.

Ich nehme meine Tablette und mein Körper fühlt sich total merkwürdig an. Hin und wieder verspüre ich eine Art Müdigkeit die aber nicht so intensiv ist. Dann überkommt mich immer ein Schauer. Im Gegensatz zu sonst ist mein Körper so still und da komme ich nicht ganz klar mit.

In Moment habe ich niemanden der mir hilft. Ich stehe mit mir und den Tabletten mein Zustand alleine hier. Rede mir immer ein das mir bald etwas passiert weil ich die ganze Zeit nicht geschlafen habe. Nun muss ich gleich zur Arbeit und weiß nicht wie ich den Tag schaffen soll-

Kann das sein dass die Angst sich durch die Tabletten verändert bemerkbar macht. Wie merkt man eigentlich das man völlig am Ende ist.

Kann das sein das die Tabletten die Müdigkeit unterdrücken?

Ich habe so viele Fragen aber niemand der sie beantworten kann

Hat von Euch noch jemand die angst zu sterben Wie geht Ihr damit um?

01.06.2011 13:06 • #11


Kann mir den niemand hier helfen....

...ich bin total am Ende

...und brauchte mal dringend Rat. Von Dienstag auf Mittwoch habe ich wieder nur kurz geschlafen. Heute nacht gar nicht gestern war ich das erste Mal arbeiten

...und heute Nacht habe ich wieder kein auge zugemacht. Nun bin ich hellwach komme nicht zur Ruhe. Habe aber gelesen wenn man länger nicht zur ruhe kommt können schwere Krankheiten auftreten

Seit gestern habe ich auch noch Blut im Urin. Es macht mich alles kaputt Hat jemand einen Rat für mich

02.06.2011 07:03 • #12


Eben hat mir ein Neurologe am Telefon gesagt, dass man nach 5 Tagen ohne Schlaf stirbt

...jetzt bin ich völlig am Ende

02.06.2011 08:02 • #13


Gisabelle
guten Morgen, Kiramarie


Paroxiten nehme ich schon lange nicht mehr ,

doch ich denke, du solltest mit deinen Problemen zu einem guten Psychiater gehen.
Er kann dich medikamentös einstellen.

Paroxiten kann starke Nebenwirkungen gerade zum Behandlungsbeginn auslösen, dazu gehören auch Angst, Unruhe und Schlaflosigkeit.

Zur Zeit nehme ich morgens Citalopram ( Antrieb steigernd) und abends Mirtazapin (Schlaf fördernd).



Lg
Gisabelle

02.06.2011 09:43 • #14


Danke für Deine Antwort
...aber ich bekomme leider keinen Termin habe alles versucht.

Zumal ich wieder die ganze Nacht hellwach war und nun überhaupt nicht müde bin. Habe so Angst das ich schon so fertig bin, dass ich nun wirklich sterbe

...und bei der Aussage von den 5 Tagen das man dann stirbt

02.06.2011 10:01 • #15


Hallo zusammen!

Ich habe das Gefühl mein Körper ist ständig gestresst und braucht dringend Schlaf, weswegen ich den Drang habe Mittagsschläfe zu machen oder mich hinzulegen, bevor ich irgendwo hingehe. Nach solchen Pausen fühle ich mich kaputt und antriebslos.

Ich habe die Angst, dass mein Kreislauf zusammenklappt und das schlimmstenfalls auchnoch in der Öffentlichkeit. Mir ist das nämlich schon Mal vor ein paar Monaten passiert, als ich im Prüfungsstress gewesen bin und dann abends bei einer Freundin war. Dort habe ich plötzlich keine Luft mehr bekommen, bin umgekippt und habe am ganzen Körper gekrampft.

An dieses Erlebnis muss ich mich immer erinnern, wenn ich unter große Menschenmengen trete, oder viel um die Ohren habe. Meine Eltern und Freunde fragen sich was mit mir los ist, weil ich ein komplett anderer Mensch geworden bin. Ich weiß schon garnicht mehr wie es war sorglos zu sein und das Leben in vollen Zügen zu genießen. Nichtmal mein Freund kann mich auf positive Gedanken bringen.

Ich habe bereits ärztlichen Rat aufgesucht, wegen meines Krampfanfalls, da ich Angst habe Epileptikerin zu sein. Doch auf meine Todesangst habe ich noch niemanden so richtig angesprochen. Ich fürchte mich davor verrückt zu werden und schlimmsten Falls mir das Leben nehmen zu wollen, da man ja oft hört, dass es bei Depressionen zu Selbstmordversuchen kommen kann.


Wenn ihr einen Rat für mich hättet würde ich mich sehr freuen...

02.06.2011 11:18 • #16


Gisabelle
guten Abend, Leidensgenossen

auch wenn es schwierig ist, einen Termin beim Psychiater zu bekommen, würde ich doch dringend einen Termin einfordern- falls nötig mit Hilfe der Krankenkasse.

Es kann doch nicht angehen, dass es keine ärztliche Behandlung bei psychischen Krisen gibt.

Trotz vieler Selbsthilfestrategien gelingt es mir auch nicht , alleine aus einer Krise zu kommen.

Morgen ist Montag , dann ab zum Arzt.

Wenn die Nächte für mich unerträglich sind, rufe ich nachts bei der Telefonseelsorge an..das hilft mir etwas besser durch die unruhigen , schlaflosen Stunden.

Ich wünsche einen ruhige Abend- und Nachtstunden

LG
Gisabelle

05.06.2011 18:13 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Hallo zusammen

so nun nehme ich mittlerweile 20 mg Paroxetin (Morgens) und Abends nehme ich 30 mg Mirtazapin zum 4 Mal, zweimal habe ich davon 15 mg genommen.

...leider werde ich immer noch nicht müde. Ich verstehe es nicht den man hat mir doch gesagt, dass ich von Mirtazapin müde werden soll.

Kann es sein, dass das Paroxetin die Müdigkeit wie soll ich sagen aufhebt. So dass ich über dem Tag gar nicht müde werde. Oder braucht auch dieses Medikament eine bestimmte Zeit um die Wirkung voll zu entfalten.

Dem Himmel sei Dank habe ich schon mal zwei Nächte kurz geschlafen. Dennoch vermisse ich die Müdigkeit weil ich schon wieder seit 1. 30 wach bin.

06.06.2011 13:00 • #18


Ich könnte so weinen ....


.....jetzt weiß ich noch niemals ob ich heute Nacht geschlafen habe. Ich möchte so gerne wieder das alles so wird wie es war

Komme ich aus diesen Zustand wieder heraus. Ich möchte mich gerne wieder selber richtig spüren.

Kennt von Euch noch jemand so einem Zustand?

08.06.2011 08:47 • #19


Liebe Kiramarie!

Wenn du dich nicht mehr daran erinnern kannst, ob du geschlafen hast oder nicht, dann hast du geschlafen! Denn wenn du nicht geschlafen hättest, könntest du dich an jede Sekunde der Nacht erinnern! Und da du dich nicht erinnern kannst, hast du GESCHLAFEN!!

Versuche, dir immer wieder zu sagen, dass du eh Schlaf bekommst, auch wenn´s nicht viel gewesen ist. Somit beruhigst du deine Sorgen und wirst automatisch immer längere Phasen schlafen können.

Und bitte - frage einen anderen Arzt, wie viel Schlafmangel ein Mensch aushält (falls du das wissen musst - denn zu viel Wissen macht bekanntlich Kopfweh! )

Wünsche dir eine schlafreiche Nacht! Und du kannst schlafen!!
Lg

09.06.2011 23:04 • #20



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Mira Weyer