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R

ReTaro
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Sammelthema
Hallo, ich habe trotz einiger Fortschritte in der Behandlung meiner Angststörung schon wieder Depressionen und Stimmungsschwankungen. Ist es so das es mit der Angststörung zusammenhängt ? Ich bin durch die Erkrankung auch stark eingeschränkt !

Danke fürs Lesen !

10.10.2020 #1


117 Antworten ↓
Angor

Angor
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Hmm, also ich berichte mal, wie es mir bei einer Angst.bzw. Panikattacke geht (die habe ich seit 2 Jahren mit Medis im Griff)

akute Panikattacke
Trigger

Herzrasen, Pochen bis in den Hals, aufsteigende Hitze, Schweißausbrauch, Luftnot, Engegefühl in Brust und Hals, weiche Knie, Magenschmerzen, zittern, Schwindel, Depersonalisations- und Derealisation, Hyperventilation, Todesangst.



Bei akuter Depresssion
Trigger

Engegefühl in Hals und Brust bis hin zu körperlichem Schmerz , unendliche Trauer und Leere, Antriebslosigkeit bis hin zur Apathie, Lust zu nichts, keine Freude mehr



Natürlich kann es aauch eine Angststörung sein, die mit Depressionen einhergeht, so ist es bei mir auch. Oft gibt es dann noch andere Ängste wie z.B. eine Agoraphobie oder eine soziale Phobie. Ich habe reichlich von allem was mitbekommen.

Aber nach über 40 Jahren Angsstörung habe ich beschlossen, mich nicht unterkriegen zu lassen, diese dämliche Angst kann mich mal. Ich kämpfe weiter, und ich scheue mich auch nicht, es mit medikamentöser Unterstützung zu machen.
Eine Therapie habe ich auch schon hinter mir. Wichtig ist, den Auslöser seiner Ängste zu kennen, und dann kann man daran arbeiten.

Wenn ich merke, dass es wieder soweit ist in ein Loch zu fallen, gehe ich zum Arzt, denn noch schlimmer als die PA , die vorbeigehen, finde ich die Depressionen.

10.10.2020 22:29 • x 3 #118


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A


Angststörung oder Depression

x 3


S

Straßenbande_3
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Hey Smile
Erst einmal: nicht nur du machst Erfahrungen mit Rückschlägen. Das sollte dir klar sein. Zweitens finde ich es gut, dass du am Ball bleibst. Eine Trennung tut weh. Und das auch nicht nur dir, glaub mir.. das hat hier wahrscheinlich jeder schon hinter sich..

Ich traue mich auch keine medis zu nehmen. Ich glaube dass wenn du es einmal ohne da raus geschafft hast, du es nochmal schaffen wirst.

Ich habe eine Methode erlernt die mir glaub langsam langsam immer mehr hilft. Ich hab diese Methode aus einem Buch. Sie nennt sich 10-Satz-Methode. Hierbei geht es darum durch positive Gedanken, das netz an positiven Gedankensträngen wieder schnell aufzubauen. Jede Erinnerung und jeder Gedanke erschafft neue Synapsen. Wenn du jetzt die letzten Jahre überwiegend nur negative Gedanken und Erlebnisse hattest ist der Teil im Gehirn natürlich viel ausgeprägter. Hier gilt es jetzt die Kehrseite auszubauen.

Ich finde das Buch an sich ehrlich gesagt nich so gut. Der Typ von dem es is ist profitorientiert und Arrogant. Aber die Methode is Mega gut und die ist auch ursprünglich nicht von ihm!

Das Buch gibts als gebundene Ausgabe oder als Hörbuch und heißt panikattacken und andere Ängste loswerden oder so und ist von Klaus Bernhardt. Die Methode heißt 10-Satz-Methode oder 5-Kanal-methode. Er zeigt auch noch andere Übungen auf, die ich persönlich aber nicht sooo geeignet für mich finde. Vllt hilft es dir ja?

Gib nicht auf. Glaub mir! Es kommen immer wieder gute Tage und mal häufen sie sich und mal sind sie lange weg und irgendwann ist es wieder normal. Ich bin am selben Punkt wie du.. bin 27 und auf jobsuche und habs auch schonmal herausgeschafft Smile und es ist dieses Mal nur halb so schlimm wie das letzte mal.

18.09.2017 22:07 • x 1 #106


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Strand
Hallo ReTaro,

das ist ziemlich normal dass im Zuge einer Angststörung eine Depression kommt, daa geht Hand in Hand. Bei mir ging es auch sehr lange auf und ab mit der Stimmung, und trotz guter Behandlungserfolge mit der Angst war ich immer mal wieder ein paar Tage oder eine Woche total down und depressiv.
Also sei geduldig, mit der Zeit wird sich das stabilisieren, aber es dauert eben!

Alles Gute

Lg
Strand

#2


R
Vielen Dank für deine Antwort !

#3


S

Depression und Angststörung

Hallo,
ich bin 30 und alleinerziehend.Durch einen Zusammenbruch vor ca.3 Jahren bekam ich zu meiner Depression die Angststörung dazu.Ich leide unter anderem unter chronischem Schwindel.Im Moment geht es mir nicht gut und suche einfach jemanden der mich versteht!
Einfach zum austauschen.

#4


P
Wir verstehen Dich gut! Ich zb bin 25 und leide schon meine ganzes leben an einer angststörung. Vorallem habe ich angst vor krankheiten. Zurzeit sind es meine Augen. Auch ich habe schwindel... Wie geht es Dir gerade? Kotz Dich ruhig mal richtig aus!

#5


Dragonlady_s
Hallo Sylwia,

ich bin 31 und habe auch ein Kind.
Ich leider auch unter Depressionen und Angst.

Wir können uns gern mal austauschen.

#6


T
Hallo Sylwia,
meine Depressionen hab ich im Moment ganz gut im Griff.
Aber die Ängst sind was neues für mich.
Wir können uns gerne austauschen.
LG Melli

#7


A
Hallo!

Ich habe in letzter Zeit (die letzten 2 Monate) immer Angst und weis aber nicht wovor. Meine Ärztin meinte das könnte eine Angststörung sein was noch hinzukommt ist das ich fast nichts essen kann (seit 1Woche) und auch immer wieder Übelkeit (manchmal auch erbrechen insbesondere bei Aufregungen) und Magenschmerzen sowie Herzrasen. Ja manchmal habe ich auch so eine innere Unruhe. Ich habe einen Facharzttermin aber das dauert noch 2 Wochen. Es ist aufgetreten nach einer belastenden Situation. Ist das eine Angststörung oder konnte es sich auch um eine Depression handeln? Wie wird denn das normalerweise behandelt? Ich habe das Bedürfnis über die Belastung zu reden. Danke für Eure Antworten.

#8


A
Hallo Arona!

Da gibt es sicher kein entweder...oder, denn oft gehen Angststörungen mit Depressionen einher. Das heißt, sie bedingen sich gegenseitig, wie eine Art Teufelskreis. Ich bin kein Psychologe oder Psychiater, aber ich habe schon oft gelesen, daß das auch zusammenhängt. Wäre auch kein Wunder, oder?
Jedenfalls finde ich es gut, daß Du zum Arzt gegangen bist (der erste Schritt!), der Dich an einen Facharzt weiterverwiesen hat (der zweite Schritt) und Du auch über Deine Probleme reden möchtest (der dritte Schritt!). Da bist Du auf dem besten Wege, daß es Dir besser gehen kann/wird. Nichts ist so schlimm wie schweigen oder Nichtstun.
Und sieh mal - Du bist in bester Gesellschaft hier im Forum. Es gibt soviele Menschen, die an dem oder dem psych. Problem leiden. Du bist nicht alleine!!
Also, geh die Sache an, dann hat "Dein Feind" auch ein Gesicht!!

Alles Gute für Dich,
lG von Agnetha67 (die sich über viele Dinge viele Sorgen macht...)

#9


A
Hallo Agnetha67,

danke für deine Nachricht. Hat mich sehr gefreut das du so schnell geantwortet hast. Bin neu hier und es gefällt mir ganz gut. Mal mit Menschen austauschen die ähnliche Probleme haben...

Grüße Arona

#10


A
Arona, schön, daß Du Dich hier aufgehoben fühlst.
Wollte Dir noch raten, unbedingt auf einen guten Therapeuten zu achten, d.h. ob Du Dich bei ihm und seiner Vorgehensweise auch wohlfühlst. Ich meine, falls Du eine Therapie machen wirst. Ich bin an eine Therapeutin geraten, die ihr Handwerk ganz und gar nicht verstanden hat und ich habe mich bei ihr von Anfang an nicht wohlgefühlt. Nach 12 Stunden hat sie von sich aus urplötzlich die Behandlung abgebrochen, ich nehme an, weil sie selbst keine Ahnung hatte. Leider gibt es solche schwarzen Schafe!!
LG von Agnetha67

#11


P
Das könnte in der Tat der Beginn einer Angststörung sein. In 2 Wochen weißt Du bestimmt mehr...

#12


J
es hört sich nach einer angststörung an. diese symptome habe ich auch ganz oft.

#13


A
Hallo Arona!

Bemerkenswert finde ich, dass Du Angst hast, aber sie nicht so richtig fassen oder benennen kannst. Hat sich das mittlerweile geändert? Ist da wirklich nur so ein diffuses Angstgefühl ohne nur irgendeinen Gedanken, irgendein belastendes Bild?

Ich frage deshalb, weil auf biochemischer Ebene Angst zwar auch ohne Gedanken ausgelöst werden kann (z.B. als Fluchtreflex), aber so lang andauernde Angst mit möglicherweise sogar so stark auslösenden Körperreaktionen (Übelkeit usf.) gibt es definitiv nicht ohne auslösende oder zumindest die Angst aufrechterhaltende Gedanken.

Eine Internetdiagnose möchte ich (nie) geben. Für handfeste Beurteilungen gibt es das Fachpersonal. Aber gern gebe ich Dir eine subjektive Einschätzung.

Du betonst die belastende Situation, seit der Du Dich mies fühlst. Daher kann ein Arzt Dich auch auf eine posttraumatische Belastungsstörung hin untersuchen bzw. befragen. Nach (subjektiv) heftigen Erlebnissen kommt die Psyche aus dem Tritt, viele erleben in Träumen oder sog. flashbacks das Schlimme vor ihrem inneren Auge immer wieder neu. Manche fangen sich von allein, andere benötigen Hilfe durch Freunde/Familie, andere sind am schnellsten mit einem Verhaltenstherapeuten wieder auf dem Damm.

Es ist super, dass Du so schnell reagierst. Das wird es den Ärzten/Therapeuten leichter machen, mit Dir das Problem zu beheben. Übrigens gibt es ganz unterschiedliche Behandlungsformen, egal ob Depression/Angststörung/Belastungsstörung. Es ist möglich, ausschließlich eine Gesprächstherapie zu machen oder auch dazu unterstützend Medikamente zu nehmen, die den Stresspegel im Körper runterfahren, damit man überhaupt mal wieder innerlich zur Ruhe kommt. Das entscheidest Du mit dem Arzt.

Wenn Du selbst sagst, Du hast das Bedürfnis, über diese belastende Situation zu sprechen, dann hoffe ich sehr fest, Du hast genügend Gelegenheit dazu?! Ich stelle mir das als unheimlichen Druck vor, wenn man gern will, aber nicht könnte...

Toi,toi,toi auf Deinem Weg und gute Besserung

Amily

#14


I

Angststörung, die sich aus Depression entwickelt hat?

Wie ich in meiner Vorstellung schon schrieb, hab ich die letzten Monate (oder eigentlich das ganze letzte Jahr) eigenartige Angst- und Sorgenexzesse. Sie beziehen sich auf viele verschiedene Aspekte, z. B. dass ich geblitzt worden sein könnte, dass ich irgendeinen Fehler begehe und das Gesetz übertrete und dann aus dem öffentlichen Dienst entlassen werde. Aber auch, dass sich aus bislang harmlosen Zysten Krebs entwickelt. Ich bin total auf Körperreaktionen fixiert, alles im Hals deute ich als möglichen Tumor und sehe die Katastrophe auf mich zurollen, so weit , dass ich früher oder später alles verliere, was ich habe. Es zerreißt mich schier. Zwar hatte ich auch früehr schon Ängste, jedoch stand da die Depression klar im Vordergrund. Jetzt habe ich das Gefühl, dass die Ängste die Oberhand gewinnen.

Als Erklärung muss ich sagen, dass ich sehr lange depressiv war und auch schon in Therapie war. Allerdings habe ich sehr schlechte Therapieerfahrungen gemacht, mich hat das alles nur noch mehr verwirrt. Es ist eben kaum objektiv zu erfassen. Gerade musste ich das wieder erleben, und zwar als es darum ging, eine mögliche Essstörung abzuklären, die ich im einen Beratungsgespräch hatte, während im zweiten darauffolgenden schon wieder alles nicht mehr so tragisch zu sein schien. Wegen dieses ständigen HIn und Hers und der Schwammigkeit möchte ich keinesfalls mehr Therapie machen, egal ob wegen Essstörung (die ich ja offenbar zum Glück nicht habe), Angst oder Depression. Das hat mich am Ende des bisherigen Therapiemarathons vor einigen Jahren mehr oder minder traumatisiert zurückgelassen.

Dennoch wäre ich sehr,sehr froh, wenn ich mich hier etwas austauschen könnte und vielleicht die eine oder andere Einschätzung bzw. den einen oder anderen Tipp bekommen würde. Ansonsten möchte ich gern versuchen, das Problem medikamentös anzugehen, was aber auch nicht so leicht ist, weil ich keinerlei Gewichtszunahme haben möchte.

GLG innerprison

#15


P
Hallo,

schade, dass Du so schlechte Erinnerungen an Deine Therapie hast. Na ja, bei mir hat es auch nicht alles bewirkt, was ich mir gewünscht hätte. Hattest Du Vertrauen zu Deinen Therapeuten? Ich kenne diesen Wechsel zwischen Depressivität und Ängsten auch, wobei ich bei mir den Eindruck habe, dass die Angst bzw. Sorgen eigentlich immer im Vordergrund standen, die Depressionen, die ich v.a. früher hatte, also Folge davon waren.

Du hast in einam anderen Beitrag geschrieben, dass Du die Depressionen mittlerweile im Griff hast. Könnte das nicht ein positives Ergebnis der Therapie sein? Was die Gewichtszunahme betrifft, damit hatte ich zu den Zeiten, als ich Medikamente genommen habe, nie Probleme. Davon würde ich mich wirklich nicht abschrecken lassen.

Grüße

pc

#16


I
Danke panikchief,

naja, bei mir war Therapie und Klinik nur ein Drehen im Hamsterrad. Zum Schluss blieb ich verwunderter denn je zurück und musste das große emotionale Chaos und die enttäuschten Hoffnungen erst wieder ordnen und mir mein Leben neu aufbauen. Eigentlich hab ich mich kurzerhand für gesund erklärt, mein Studium beendet und bin in den Job eingestiegen. Das ging auch so einigermaßen, bis dann eben seit ca. einem Jahr diese komischen Ängste kamen. Wie gesagt, ängstlich war ich eigentlich schon immer. Aber dass ich mich da so reinsteigere und die Kontrolle verliere, das ist relativ neu.
Manchmal weiß ich auch nicht, was real ist und was nicht. Gerade jetzt auch mit der Schilddrüse, die ich mir im Sommer jetzt wirklich nochmal anschauen lassen muss. Ich meine, ich hatte gar keine Beschwerden, bis ich eben vor zwei Wochen davon gelesen habe, dass diese Zysten irgendwann mal wachsen können. Seitdem habe ich ein so elendes Engegefühl. Davor überhaupt nicht. Wenn ich das jemanden erzähle, dann hält er mich für verrückt, drum red ich schon gar nicht mehr drüber. Wahrscheinlich kennt mich einfach schon jeder und man nimmt mich nicht mehr ernst. Ist echt sehr quälend.
Was hast du denn gegen die Ängste eingenommen?

Danke für deine Antwort!

LG innerprison

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

P
Ich habe zu den Zeiten, als ich noch in längere Depressionen abgerutscht bin, verschiedene Serotoninwiederaufnahmehemmer genommen, außerdem ein paar Bedarfsmedikamente.

Ob Du wegen Deiner Reaktion im Zusammenhang mit der Schilddrüsensache auf totales Unverständnis stößt, weiß ich nicht. Zu etwas Hypochondrie neigen doch viele Menschen. Natürlich verstehe ich schon, dass man es viel extremer wahrnimmt, wenn man entsprechend strukturiert ist. Weshalb die Ängste so plötzlich einsetzten oder zumindest stärker wurden ... könnte das irgendwie mit dem Job zu tun haben? Ich kann mir das aufgrund Deiner Schilderungen nicht so richtig erklären.

Grüße

pc

#18


I
Ok, ich hab auch viele lange Jahre Fluctin (ein SSRI) genommen, soll aber nicht so gut gegen generalisierte Ängste helfen.
Nein, mit meinem Job hat es sicherlich nix zu tun, den liebe ich und der gibt mir Kraft.
Was ich mir vorstellen könnte, ist, dass ich einfach durch dieses Mich-für-gesund-Erklären zu viel verdrängt habe, was jetzt wieder hoch kommt. Verstehst du, so als ob sich die Seele einfach einen anderen Weg sucht, weil man anders nicht hinhört. Vielleicht aber auch zu pathetisch gedacht.
Was mich halt so fertig macht ist, dass es wirklich nur einer Kleinigkeit bedarf und das Angstfeuer ist wieder entfacht. Das ist so schlimm. Ich fühle mich wie auf einem Mienenfeld, überall potenzielle Fallen, die mir das Kreuz brechen können.

LG innerprison

#19


P
Zitat:
Was ich mir vorstellen könnte, ist, dass ich einfach durch dieses Mich-für-gesund-Erklären zu viel verdrängt habe, was jetzt wieder hoch kommt.
Ja, das macht Sinn, kenne ich teilweise auch von mir.

Den möglichen Zusammenhang mit dem Job hatte ich auch in der Richtung gesehen, also im Sinne von Funktionieren-Müssen/Wollen und dass sich die Angst, das vielleicht nicht immer zu können, dann auf andere Bereiche verlagert. Aber nicht so, dass es der falsche Job wäre. Ist natürlich nur geraten und war mir da auch nicht sicher.

Irgendeinen Grund muss es jedenfalls dafür geben, dass das mit dem exzessiven Sorgen erst seit einiger Zeit so ist.

Grüße

pc

#20


A


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Mira Weyer
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