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@Jutschka
Wieso so gereizt und persönlich? Du weißt es doch besser, dann bleib doch mal schön sachlich.
Beantworte mir doch lieber meine ganz konkreten Fragen
Wenn Konfrontation doch dermaßen wirkt:
1-Wieso kriegt man Angststörungen, obwohl man doch vorher eingebunden war in ein normales Leben.
Man hatte doch ständig genug "Konfrontation" in der normalen Zeit. Wenn Konfrontation also etwas mit Angststörungen zu tun hätte, hätte man doch folgerichtig nie eine Angststörung entwickeln können, weil man doch ständig konfrontiert war.
Durch diesen Krankheitsverlauf ist doch eben keine kausale Beziehung zwischen Angst und Konfrontation ersichtlich.
Wenn Konfrontation weder den Ausbruch einer Angststörung verhindern kann, wie soll sie ihn denn "heilen"?
Wo ist mein Denkfehler?
2-Wenn Konfrontation so effektiv ist, wieso sollte eine Lachtherapie nicht auch bei Depressionen den großen Durchbruch bringen?
Letztlich ist es doch dieselbe Logik: Konfrontation bei Angst und Lachtherapie bei Depression.
Bei dir gilt: Symptome = Ursache
Dementsprechend hilft Sport und Bewegung unwahrscheinlich bei einer chronischen Polyarthritis?
Viel essen bei M Crohn / Colitis ulzerosa?
Wo sind die Unterschiede? Wodurch kommt die Unterscheidung? Ich blicke da nicht durch.
3-Worauf führst du die fehlende Symptomabnahme bei Konfrontation zurück, von denen man hier im Forum öfters ließt.
Konfrontation macht, in meinen Augen, nur irgendwie Sinn, wenn die Symptome mit der Zeit abnehmen.
Hier im Forum gibt es genug Fälle, die genau auf diesen Effekt warten.
Entweder es wirkt oder nicht. Oder bilden sich die Symptome, die Konfrontation ja schon nicht an der Entstehung verhindern konnte, vielleicht nur manchmal weg, manchmal nicht?
Gibt es vielleicht andere Faktoren?
Danke
@Vergissmeinicht
Du bist auf meiner Ignore-Liste.