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Hallo zusammen

Meine Ängst werden immer schlimmer ( angst vor allein sein/bekomme panikattacken wenn ich allein zuhause bin) (Angst meine Wohnung zu verlassen)

Für mich ist arbeiten gehen die Hölle....ich habe nächste wOCHE EIN Termin im LKH für eine
stationäre Therapie.

Habe grosse angst weil ,ich das schlafen muss .Weil das alles nicht meine vertraute umgebung ist.Weil da meine vertrauten personen sind.

Allein die vorstellung macht mir angst.......

Wer hat Erfahrung und kann mir vielleicht paar tipps geben?

Vielen Dank

Dennis

04.01.2012 01:11 • 30.06.2017 #1


9 Antworten ↓


Hallo,
ich habe damit keine persönlichen Erfahrungen gemacht. Aber trotzdem möchte ich dir Helfen und dich motivieren

Eine Freundin von mir ist auch in eine stationäre Therapie gegangen und es hat ihr richtig geholfen. Du musst einfach bedenken, dass wenn du aus deinen gewohnten Umfeld verschwindest, es viel leichter ist Dinge in deinen Leben zu ändern.

Glaub mir es wird dir ganz bestimmt weiterhelfen. Es ist gut wenn du mal für kurze Zeit Abstand von deinem gewohnten Leben nimmst und dich voll und ganz darauf konzentrierst deine Ängste zu besiegen.

LG Regina

05.01.2012 10:18 • #2



Wer hat Erfahrung mit stationäre Therapie (LKH)

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Christina
Hi Dennis,

die Panik kann ich bestens verstehen, trotzdem ist sie unbegründet, schon weil man dir bei Bedarf erstmal was zur Beruhigung geben wird. Ob das LKH geeignet ist, muss man sehen, auf jeden Fall ist es eine erste Möglichkeit, sich zu stabilisieren und ggf. medikamentös einstellen zu lassen. Wirklich zur stationären Therapie sind verhaltenstherapeutische psychosomatische Kliniken oft besser und evtl. können sie dich vom LKH aus ja in eine solche schicken. Damit habe ich übrigens folgende Erfahrung:

Liebe Grüße
Christina

05.01.2012 12:31 • #3


Hallo,

also ich war ab August 8 Wochen vollstationär in einer Klinik. Ja es ist am Anfang komisch, aber es ist auch sehr angenehm nur mit Leuten zusammen zu sein welche deine Krankheit verstehen.
Dort werden viele Therapien in einer Woche gemacht, das ist draußen kaum möglich.
Mit Angst und Panikerkrankungen bist du in einer Psychologischen Klinik gut aufgehoben.
Psychiatrie-Kliniken sind mehr auf Medikamente können aber am Anfang eine Behandlung stehen, zur Stabilisierung.

05.01.2012 19:10 • #4


hi dennis,
also ich war in den letzten sommerferien für 1 woche in einer kinder-und jugendpsychiatrie(bin 17).das war als es bei mir angefangen hat also eine art krisenintervention und damals hat es mir geholfen.allerdings habe ich es nach 1 woche nicht mehr asgehalten,wollte nachause und es war mir alles zuviel irgendwie.der arzt da miente ich würde es alleine nicht schaffen und ich sollte auf jeden falll so 2-3 moante bleiben.ich hbae abgelehnt.
so das ist 6 moante her,mir geht es besser,ich bin stabiler und stehe nicht mehr 24 stunden unter strom,die angst vor der angst ist aber immer noch da und schräkt mich sehr ein,kann nicht weit weg von zuhause,nicht mit der bahn usw....
etzt habe ich gestern in einer tagesklnik angefangen und es läuft ganz gut,ich hbae schule und therapien von 8-15 uhr mo-fr und kann dann nachmittags nachause.die üben dann auch mit mir bahn zu fahren usw. und schreiten ein (mit medikamenten) wenn es stark eskaliert.


so also ich glaube dass die tagesklnik auch gut hilft aber dann muss man auch sehr vile an sich selbst arbeiten und viel mut aufbrigen und so.vollstationär war für mich ncihts aber:ich kann dir sagen es ist nicht so schlimm wie du denkst.es ist zwar nicht dein zuhause aber es nicht total schlimm.und am wochenende kannst du auch mal für ne nacht nachause.

viel glück und alles liebe

05.01.2012 19:48 • #5


Vielen dank für die Beiträge hat mir sehr geholfen

Nur die frage die ich mir stelle ist .Ob es so wichtig ist dort zu schlafen also (stationär)?

Ich hab am meisten angst vor der übernachtung und den leer lauf wenn keine aktivität ist.

Und ich mit meiner angst alleine bin und negativen gedanken mich wieder überrollen.


Gruss Dennis

05.01.2012 21:46 • #6


Hallo Dennis,

das ist doch genau der Vorteil einer stationären Therapie. Du hast für jede Krise dort vor Ort einen Ansprechpartner (Tag und Nacht). Wenn es dir schlecht geht, geh zu den Schwestern/Pflegern und rede dich aus. Die kenne solche Fälle wie dich bzw. uns zu genüge und habe damit Erfahrung.
Ich war bisher zweimal stationär und diese Sicherheit, dass dort ständig jemand ist, gibt Sicherheit.
Außerdem ist der Gruppenzusammenhalt in so einer Klinik erfahrungsgemäß sehr groß, so
dass du dort schnell Anschluss finden wirst und positive Ablenkung/Unterstützung erhälst.

Grüße

05.01.2012 22:41 • #7


Christina
Zitat von Dennis2011:
Ob es so wichtig ist dort zu schlafen also (stationär)?

Ich hab am meisten angst vor der übernachtung und den leer lauf wenn keine aktivität ist.

Und ich mit meiner angst alleine bin und negativen gedanken mich wieder überrollen.
Der Weg ist da, wo die Angst ist... Also ja, es wäre sogar besonders wichtig. Aber allein wirst du gar nicht sein, du wirst einen Zimmernachbarn haben und es ist rund um die Uhr Pflegepersonal verfügbar.

Liebe Grüße
Christina

06.01.2012 12:21 • #8


Hallo vielen dank für die antwort

Hab morgen das vorstellung gespräch ,ihr hab recht zu 99,9% werde ich es machen


Nochmal vielen vielen dank für die Antwort das mir sehr geholfen.

Gruss Dennis

08.01.2012 15:46 • #9


Darf ich fragen wie diese Tagesklinik heißt, oder ob du allgeim empfehlungen für ähnliches hast?

30.06.2017 09:27 • #10



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