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kritisches_Auge
Wieso Datensammler, ich habe keine Mailadresse angegeben und über Ort und sonstige Dinge falsche Angaben gemacht, ich bin in dem Punkt sehr vorsichtig.

21.12.2020 00:12 • x 1 #21


Calima
Zitat von kritisches_Auge:
Wieso Datensammler,

Das scheint mir die einzige Intention der Seite.

21.12.2020 00:16 • #22



Kleine Notizen aus der " Psychologie Heute"

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kritisches_Auge
In dem Artikel geht es um Klischees die man den Bewohnern der einzelnen Bundesländern nachsagt, die Kühle der Norddeutschen und die Kommunikationsfreudigkeit der Rheinländer z.B, der Test ist dazu gedacht zu überprüfen ob diese Vorurteile stimmen, von daher auch die Angabe in welcher Region man wohnt und wie lange.

21.12.2020 00:49 • #23


Schlaflose
Zitat von kritisches_Auge:
In dem Artikel geht es um Klischees die man den Bewohnern der einzelnen Bundesländern nachsagt, die Kühle der Norddeutschen und die Kommunikationsfreudigkeit der Rheinländer z.B, der Test ist dazu gedacht zu überprüfen ob diese Vorurteile stimmen, von daher auch die Angabe in welcher Region man wohnt und wie lange.

Im Test geht es aber wohl um Amerikaner und nicht um Deutsche.

21.12.2020 18:19 • #24


kritisches_Auge
Ja, das hatte mich auch irritiert, dann habe ich einfach irgendetwas notiert.

21.12.2020 18:31 • #25


kritisches_Auge
Dieser Artikel stammt zwar nicht aus der Psychologie Heute sondern aus der ZEIT Online, aus aktuellem Anlass möchte ich ihn hier anführen, ich finde ihn sehr gut.

" Was ist das nur? Diese klebrige Betrübnis, diese graue Schicht auf allem, eine merkwürdige Lähmung, die unruhig macht. Ich spüre es an mir selbst, ich spüre es auch an anderen. Corona-Leiden, das sind nicht nur die konkreten Beschwernisse, das sind nicht nur die oft besprochenen Probleme: zu wenig wohltuende Berührung und zu viel Enge, zu selten inspirierende Anregungen und zu oft nagende Zukunftsängste."....

Ich hatte schon immer das Bedürfnis meine Wohnung zu verlassen und sei es nur für kurze Zeit, ich sagte um andere Bilder auf die Netzhaut zu bekommen. Wenn ich einen öffentlichen Raum betrete, gewinne ich Abstand von mir selber. Ich distanziere mich vom Gewohntem und Vertrautem, das muss kein großes Event wie ein Theaterbesuch sein oder eine Party mit Freunden, es kann sogar genügen, im Bus zu sitzen, die Leute zu beobachten, einkaufen zu gehen, den Leuten zuzuhören, wenigstens ich brauche nicht viel, gerade um Distanz zu mir selber zu gewinnen nehme ich mein Handy nur in seltenen Ausnahmefällen mit.

Diese Freiheit von mir selber schafft neue Gedanken, neue Kreativität, die besten Gedanken kommen mir oft wenn ich im Bus sitze und die Leute beobachte, nach draußen schaue, auch aus dem Grund ziehe ich den Bus dem Auto vor, im Auto klebe ich wieder an mir selber.

Wie schaffe ich diese Distanz zu mir selber in Corona-Zeiten? Ich klebe in meinem castle, die vielen extremen Ansichten sind vielleicht auch darauf zurückzuführen, dass sich die Menschen gezwungenermaßen in ihrem eigenen Mief bewegen.

Es ist schwer, aber nicht unmöglich, diese Distanz zu sich selber zu finden, es nützt nichts zu klagen, ich muss meinen Weg finden. Mich versetzen Romane in andere Welten, ermöglichen diese Distanz zu mir selber, ich betrete einen öffentlichen Raum, meine Phantasie hilft mir dabei.
Ich kann schreiben, ich kann spazierengehen, ich bin eigentlich überhaupt kein Spaziergänger und bin gespannt ob ich damit anfange wenn es nicht mehr so kalt ist.
Wichtig ist es, das Klagen zugunsten der individuellen Suche aufzugeben.

13.02.2021 22:31 • x 3 #26


kritisches_Auge
Das Vergnügen *beep* zu sein

Der Gedanke vor anderen *beep* zu sein, löst bei den meisten Unbehagen und Scham aus. Doch sich zu entblößen kann sogar beflügeln.

( Psychologieheute, Juni 21)

Mehr und mehr Menschen finden Vergnügen daran *beep* zu sein und dabei ganz alltäglichen Beschäftigungen nachzugehen, *beep* zu kochen, *beep* fahrradzufahren, ohne Hülle Yoga zu betreiben.

Wer an sexuelle Wünsche und Sehnsüchte denkt, irrt sich, das Vergnügen an *beep* hat keinerlei sexuelle Komponenten, es wird lediglich als befreiend empfunden, es hilft dabei den eigenen Körper als normal anzusehen, nicht mehr daran zu denken, dass er nicht perfekt ist, nicht mehr sein Selbstbewußtsein mit einem perfektem Körper zu verbinden. Schönheitsideale verlieren ihren Wert.Wichtig ist das Gefühl der Befreiung und das Einssein mit der Natur.
Nach einigen Minuten des *beep* steigt die Zufriedenheit.

Mir gefällt es, dass das Tabu das einen immer vollständig bekleideten Menschen fordert, gebrochen wird, dass *beep* nicht nur in der Sauna oder am Strand möglich ist und wie schön ist es, wenn das Gefühl der Zufriedenheit und Freiheit zunimmt.

Für mich selber wäre es nichts, ich brauche einen festen Halt ein Gefühl der Geborgenheit das mir die Kleidung vermittelt, schon Sommerbekleidung ist mir zu " luftig".
Ich brauche mehr Distanz, für mich wäre es unangenehm *beep* Menschen bei alltäglichen Beschäftigungen zu erleben.

Wie denkt ihr darüber ?

Gestern 21:05 • #27


Acipulbiber
Zitat von kritisches_Auge:
Für mich selber wäre es nichts, ich brauche einen festen Halt ein Gefühl der Geborgenheit das mir die Kleidung vermittelt,

Das liest sich gut. Ich glaube das trifft auch auf mich zu.
Allerdings mag ich ganz leichte Bekleidung, also keine schweren Jacken oder Mäntel. *beep* bin ich nur am See

Gestern 21:22 • #28


Schlaflose
Im Sommer laufe ich zuhause immer nur in T-Shirt und Unterhose herum. Aber ganz *beep* käme ich mir blöd vor und fände es unhygienisch. Die Kleidung saugt Schweiß und andere Körperflüssigkeiten auf. Ich möchte meine Couch z B. nicht damit versauen

Vor 4 Stunden • #29


kritisches_Auge
Das kann ich gut verstehen,auch bei mir spielt die Hygiene eine Rolle, bei mir ist das Wohlbefinden ja sehr von der Kleidung abhängig, nicht wegen der anderen sondern nur wegen mir, auch wenn ich zuhause bin kann mir ein Shirt schlechte Laune bereiten, ob es fein ist, spielt keine Rolle.

Deshalb gehe ich auch nicht in der Unterhose sondern bei größter Hitze in Boxershorts für Jungen oder in Jeans deren Beine ich so weit abgeschnitten abe wie es geht.
Nachts schlafe ich in der U- Hose und in einem Shirt.

Vor 3 Stunden • #30


kleinpübbels
Ich bin zuhause ganz gerne ohne Klamotten unterwegs. Der Holde und ich rennen auch, ganz ohne sexuelle Hintergedanken, *beep* durch die Wohnung. Letztens haben wir so gekocht ^^ nur von den Nachbarn möchte ich nicht so gesehen werden Aber ich finde auch, es macht irgendwie befreiter, man kommt mit seinem Körper zurecht und erkennt seine eigene Perfektion .
FKK wäre allerdings immer noch nix für mich ^^

Vor 55 Minuten • #31


kritisches_Auge
Vielleicht haben andere Lust es einmal auszuprobieren und zu testen ob es zum eigenen Wohlbefinden beitragen könnte.

Für mich selber ist es aus genannten Gründen nichts.

Gerade eben • #32



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