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Matzeeeeeeee
Alles gut:)

16.07.2016 21:36 • #21


Nochmals zum Verständnis
Ich habe und wollte Niemand persönlich angreifen. Einfach nur mal zum nachdenken anregen. Auch das gehört hier im Forum dazu. Dies ist doch eine ehrliche, ernste Plattform oder bin ich auf dem Irrweg. Die Menschen hier brauchen sicherlich Trost aber auch mal Anregungen. Ich bin die Letzte, die hier irgend Jemand angreifen würde. Warum fühlen sich hier nur einige angegriffen. Nochmals, es war nicht Personenbezogen.

16.07.2016 22:15 • #22



Elektrokrampftherapie (EKT) Depressionen - Erfahrungen

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Aber nicht im richtigen Thread bei jemandem der darauf angewiesen ist.

17.07.2016 02:30 • #23


Hallo. Ich wollte keine solche Unruhe reinbringen. Ich bin dankbar für jede Antwort, ob sie hilfreich ist oder eben nicht. Meine ambulante Therpeutin ist nun 14 Tage im Urlaub. Das ist eine große Herausforderung für mich. Seit April hatte ich jede Woche einen Termin, notfalls hat sie mich zwischendurch öfter angerufen. Ich will es einfach schaffen, stabil zu bleiben. Die Trennung von meinem Mann ist sehr schwierig. Ich muss jetzt viele Dinge alleine entscheiden und erledigen. Jeder Tag ist ein kleiner Kampf. Ich brauche gerade sehr viel Schlaf, komme sehr schnell an meine Grenzen und heule oft ohne Grund. Ich bin einfach nicht mehr wie früher belastbar.

03.08.2016 18:31 • #24


Hallo Martha, schön von dir zu lesen. Du hast nicht Unruhe reingebracht, das war lediglich eine kleine Meinungsverschiedenheit. Kommst du klar? Hast du eine Hilfe/Betreuerin?

03.08.2016 19:41 • #25


Hallo Martha
Da ich in einer ähnlichen Lage bin, kann ich mich in Moment, gut in dich hinein versetzen. Auch ich bin des öfteren überfordert, weil ich auch nun allein entscheiden muss. Diese vielen schlaflosen Nächte rauben mir meine Kraft, hinzu kommt bei mir, dass ich mich oft einsam fühle. Meine Kinder und auch viele Bekannte bemühen sich wirklich, aber ich bin es leid, mich erklären zu müssen, weil es die Meisten nicht verstehen, wie es ist depressiv zu sein. Es sind bei mir so viele Faktoren, die jetzt alle auf einmal auf mich einprasseln.
Ich bin seit ein paar Tagen damit angefangen, alles, was mich bewegt oder auch nicht, aufzuschreiben. Es gibt so viel Sachen, die ich nicht heraus posaunen möchte und trotzdem los werden muss, da hilft es mir doch ein wenig, es aufzuschreiben. Ich weis nicht in wie weit es dir helfen könnte, aber ausprobieren kann man ja mal. Habe leider keinen anderen Rat, dir über die 14 Tage hinweg zu helfen.
Ich wünsche dir viel Kraft.
LG. Ulla

04.08.2016 10:59 • #26


Hallo Freisein, hallo Ulla,
nein ich habe keine Hilfe, auch keinen Betreuer. Mein Mann hat sich ja von mir getrennt. Meine 17jährige Tochter wohnt noch bei mir. Darüber bin ich sehr froh. Ganz alleine wäre vieles noch Schwieriger. Bei meinem letzten stationären Aufenthalt hat mir der Arzt geraten, einen Betreuer einzusetzen. Ich lehne dies immer noch ab. Bisher hat alles trotz der vielen stationären Aufenthalte geklappt. Meine schriftlichen Dinge kann ich bisher trotz schwerer depressiven Episoden regeln. Kann meine ältere Tochter (19) als Betreuerin eingesetzt werden? Ansonsten kenne ich in meinem Umfeld niemanden, der dafür in Frage kommt. Ich bin es auch Leid Hilfe in meinem Verwandten u. Bekanntenkreis zu suchen. Die Krankheit ist einfach nicht zu erklären. Ich schlag mich Tag für Tag durch u. erledige eben alles ein wenig langsamer u. sage mir jeden Tag, dass alles wieder besser wird. Ich hab die Hoffnung noch nicht verloren, dass ich die Krankheit besiegen kann. Das ist ja zumindest etwas. Vielleicht kann ich in naher Zukunft, wenn ich stabil bleibe, das eine oder andere Medikament absetzen. Natürlich nur nach Absprache mit meinem Arzt. Das mit dem Aufschreiben hab ich schon in der Therapie gemacht und es hilft wirklich. Einfach nochmals lesen, welche Gedanken aufgetreten sind und was hilft. Die ist schon sehr lang. Ich hoffe, dass ich bald den einen oder anderen Gedanken davon streichen kann, einfach weil er nicht mehr auftritt. Die Sonne scheint. Ich nehm mir jetzt mein bestes Antidepressivum und lauf mit meinem Hund eine große Runde.
Viele liebe Grüße
Martha

05.08.2016 15:43 • #27


Hallo Martha

Finde es bewundernswert, wie du weitermachst, trotz schwerer depressiver Episoden. Ob man deine 19 jährige Tochter zur Betreuerin machen kann, weiss ich nicht. Ich persönlich finde das keine gute Idee. Mit 19 ist man erst dabei, erwachsen zu werden, es wär also immer noch Rollentausch. Ich denke, das ist langfristig nicht gesund für die Mutter-Tochter-Beziehung. Dann besser jemand Externes, der Erfahrung hat und dies jobmässig tut.

War heute auch draussen, trotz Regen hier. War trotzdem gut. Hab nun auch ein neues Medi, Wellbutrin, seit 3 Tagen nehm ich das. Welches ist dein bestes AD?

05.08.2016 20:21 • #28


Hallo Freisein,
ich nehme Bupropion 150mg. Wellbutrin ist glaub ich derselbe/ähnliche Wirkstoff. Ich nehme die Tabl. morgens, also vermute ich mal, dass es den Antrieb fördern soll. Ist immer schwierig zu sagen, ob u. wie es wirkt. Wie war es vorher? Ja, ich glaube das mit der Betreuung durch meine Tochter sollte ich bleiben lassen. Bisher bin ich ohne Betreuer/in immer gut zurechtgekommen. Ich finde es sehr wichtig, dass man bei jedem Wetter raus geht. Ich bin froh, dass ich meinen Hund habe. Ich laufe jeden Tag insgesamt ca. 2 Stunden (morgens u. abends). Danach fühle ich mich meistens richtig gut. Ich wünsche Dir, dass Dein Medi wirkt. Dauert ja meist einige Wochen. Ich nehme soviele Tabletten, da kann ich nicht sagen, welches Medikament das Beste ist. Wahrscheinlich machts bei mir die Mischung aus.

06.08.2016 16:55 • #29


Hallo Martha

Ja es ist derselbe Wirkstoff. Ich nehm 300 mg von dem. Die Wirkung, die ich bis dato verspüre, gefällt mir sehr gut: ich bin nicht mehr so ein depressives, ängstliches irgendwas. Es ist aber auch irgendwie komisch, dass allein die Hirnchemie dafür verantwortlich ist. Es kommt mir fast so vor, als würden die unterschiedlichen Charaktere zum grössten Teil nur von der Hirnchemie verursacht werden...
Keine Ahnung ob das so bleibt....
Finde ich super dass du es täglich raus schaffst!

06.08.2016 21:06 • #30


Guten Abend. Die letzten Tage u. heute waren total schlecht. Kein Antrieb, viele negative Gedanken, bin sehr traurig u. enttäuscht. Ich habe Angst, Angst vor der Zukunft, Angst, dass ich das alles nicht mehr schaffe. Ich habe auch Angst jemanden zu sagen, wie es mir wirklich geht. Ich habe Angst vor einem erneuten stationären Aufenthalt. Wieso hört das nie auf? Mein Leben erscheint mir total sinnlos. Wieso helfen die vielen Tabletten nicht. Liegt es an mir und meiner Lebensweise. Wenn ich einem Arzt oder Therapeuten von meinen Gedanken erzähle, bekomme ich wahrscheinlich ein paar Beruhigungsmittel u. eine Klinikeinweisung. Das will ich auf keinen Fall. Wer kann mir weiterhelfen? Ich kann nicht mehr u. will nicht mehr so weiterleben.

09.08.2016 19:00 • #31


He Hallo Martha
Ich kann dir zwar nicht helfen, aber ich dir ein paar nette Zeilen schreiben. Ich habe auch eine sehr miese Woche hinter mir. Durch meine ständige Zukunftsangst, ob ich das alles alleine schaffe, habe ich wieder gesundheitliche Probleme. Hatte eine Lähmung im linken Bein, habe es nicht sofort bemerkt und bin dann aufgestanden, und seitlich mit dem Fuß volle Wucht aufgetreten. Zwei Zehen und ein Mittelknochen gebrochen. Kann nicht gehen und bin allein mit meinem Hund. Dementsprechend geht meine Laune und das Grübeln über den Sinn meines Lebens nicht nur über den Tag, sondern auch Nachts. Du bist nicht allein, mir geht es in Moment genauso, aber ich habe zwei tolle Kinder für die es sich lohnt zu kämpfen. Zwar sind sie erwachsen und haben ihr eigenes Leben, aber ich weiß sie lieben mich über alles. Ich bin ohne Mutter aufgewachsen und auch meinen Vater und zwei Brüder sehr früh verloren, deshalb weis ich es, wie es ist jemand zu verlieren und nie wieder zu sehen. Das werde ich meinen Kindern niemals antun, nur deshalb lebe ich noch.
Jeder Tag ist für mich ein Kampf, aber ich sage dir, es lohnt sich. Nach jeder dunklen Zeit kommt auch wieder eine Helle. Wir müssen nur noch ein wenig Geduld haben und dürfen nicht aufgeben. Wir werden das schaffen, wir müssen an uns glauben. Es gibt soviel Elend in der Welt und dann sage ich zu mir, es geht dir zwar nicht gut, aber so schlecht wie manch Anderen geht es dir auch nicht. Ich versuche mich damit allein wieder auf zu bauen, nicht immer gelingt es mir,aber aufgeben ist für mich keine Option. Das sollte es für dich auch nicht sein. Man sagt, das erste Jahr nach der Trennung ist das Schwerste.
Also Kopf hoch. Ich wünsche dir sehr, sehr viel Kraft.
Lieben Gruß Ulla

09.08.2016 22:04 • x 1 #32


Hallo Martha, wie lebst du denn? Du gehst jeden Tag 2 Stunden mit dem Hund raus, das ist schon mal sehr gut. Hast du noch andere Dinge, die dir gut tun?

Vergiss die Schuldfrage. Das sind die typischen Depressionsgedanken, die kommen von der Depression. Glaub denen bloss nicht. Niemand ist schuld. Ich kann jetzt hier nicht schreiben, das wird schon wieder, weil das wäre so dahingesagt. Aber: mir hilft, wenn ich die besseren Tage in vollen Zügen geniesse. Weil sie sind vergänglich und somit sehr kostbar. Wenn ich also die guten Tage geniesse, hilft mir das im Moment, im Jetzt zu bleiben und nicht an morgen zu denken. Jeder Tag, ein neuer Tag.

09.08.2016 22:31 • #33


19.03.2022 20:50 • #34


Psychic-Team
Dein Thema ist jetzt hier. Vielleicht möchte ein Mitglied mit Erfahrung etwas dazu sagen?

19.03.2022 21:58 • #35


silverleaf
Hallo SRittscher,

meine Ärzte haben mir das auch mal vorgeschlagen. Bei mir ging es darum, dass die schwergradigen Depressionen einfach nicht besser werden, keine Therapie und kein Medikament dagegen hilft, auch weil bei mir zusätzlich neurologische Probleme hinzukommen.
Ich habe auch immer wieder psychotische Symptome (inkl. Halluzinationen und Verfolgungswahn), aber die waren hierbei nicht mit im Gespräch.

Es war eine Ärztin in einem Krankenhaus, und ich habe echt gedacht, die will mich auf den Arm nehmen, weil mir bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht klar war, dass diese Methode wieder im Kommen/ verstärkten Einsatz ist.
Ich habe also abgelehnt und voller Empörung meinem ambulanten Psychiater davon erzählt, der dann zu meiner absoluten Überraschung total dafür war, es für eine exzellente Idee hielt und die andere Ärztin gleich telefonisch kontaktiert hat. Ich habe trotzdem abgelehnt, weil ich mit der Vorstellung einfach nicht klarkam und meine Ängste zu groß waren bzw. sind.

Nichtsdestotrotz kann ich sagen, dass ich meinem Psychiater grundsätzlich echt vertraue, der hat ziemlich viel Ahnung, hält sich auch sehr auf dem Laufenden, und wenn der etwas empfiehlt, tut er es nicht leichtfertig.

Darum würde ich, trotz meiner persönlichen Ablehnung des Verfahrens, grundsätzlich sagen, dass es scheinbar bei bestimmten Indikationen wirklich tolle Resultate erzielen kann (auch wenn ich emotional trotzdem nicht damit zurechtkomme).
Und nichtsdestotrotz würde ich es erst in Betracht ziehen, wenn wirklich alles andere ausprobiert wurde und nichts geholfen hat.
Ich weiß jetzt ja nicht, wie viele verschiedene Medikamente, Therapien und Kliniken Du schon ausprobiert hast.

Alles Gute Dir!

LG Silver

19.03.2022 23:45 • x 4 #36


@silverleaf
Hallo,

wie bist du denn aus dem ganzen Schlamassel wieder rausgekommen?

Ich nehme zur Zeit quetiapin, 250 mg und duloxetin 30 mg.
Leider vertrage ich bei antidepressiva immer nur recht niedrige Dosen.
Das quetiapin hat leider alles verschlimmert…….noch mehr Ängste, noch mehr Depression. Und ab 300 mg kommen auch noch so komische psychotische Symptome dazu.
Absetzen kann ich es aber auch nicht. Die absetzsymptome sind zu schlimm!
Ich stecke total in der Zwickmühle und weiß einfach nicht vor und zurück!

Lg silke

20.03.2022 08:53 • #37

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silverleaf
Hallo Silke,

es tut mir echt leid, dass es Dir so schlecht geht!

Zitat von SRittscher:
wie bist du denn aus dem ganzen Schlamassel wieder rausgekommen?

Na ja, wirklich raus aus dem Schlamassel bin ich nicht wirklich, ich stecke noch mittendrin in der Problemlösung.

Ich mache intensiv ambulante Therapie, gehe in die Klinik, wenn es zuhause nicht mehr geht, und habe ambulant zusätzlich eine ambulante psychiatrische Pflege. Ich nehme an Medikamenten, was möglich ist. Durch die MS und die dazugehörigen Medikamente musste ich meine hochpotenten Neuroleptika absetzen, darum brauche ich regelmäßig fachmännische Augen, die beurteilen können, wann ich zu instabil werde oder psychotisch o.ä. werde. Die Symptome bemerke ich inzwischen meistens in frühen Stadien selber und kann diese dann einordnen, dann finde ich einen Umgang damit, indem ich einfach akzeptiere, dass sie da sind und mein Gehirn mir jetzt gerade einen Streich spielt, wenn ich diesen frühen Zeitpunkt verpasse, kann ich das nicht mehr, dann wird es Zeit für die Klinik, und das lasse ich mir von meinen Behandlern sagen und höre dann auch auf diese.
Ich habe Benzodiazepine als Bedarfsmedikation, nehme inzwischen statt eines SSRIs ein SNDRI.
Auch intensivere Therapiephasen, in denen es um intensivere Traumatherapie geht, mache in in der Klinik.

Es hat also viel mit Akzeptanz zu tun. Es gibt für mich nur den Weg, meine Problemfelder mit Therapie durchzuarbeiten. Wenn ich ein Medikament umstellen muss, dann mache ich das, Absetzsymptome gehören da leider oft einfach dazu, gehen ja aber auch irgendwann wieder vorbei, also ziehe ich das durch, auch, weil es oftmals keine wirklich gute Alternative gibt. Und es gibt ja auch Medikamente, die diese Phasen erleichtern können. Und im Zweifel kann man das ja auch in der Klinik machen, wenn es gar nicht anders geht.
Quetiapin hatte ich irgendwann auch mal, habe ich auch wieder abgesetzt, weil es ungünstig gewirkt hat.
Und ich habe auch schon miterlebt, wie Mitpatienten wirklich fiese Entzüge (z.B. von einer schweren Tavor-Abhängigkeit) machen mussten, alter Falter, das ist wirklich heftig, aber es geht, auch wenn es alles andere als einfach ist.

Ich versuche, die Phasen, in denen ich ambulant zurechtkomme, möglichst lang zu halten, wenn es aber nicht mehr geht, akzeptiere ich, stationär gehen zu müssen, auch um meinen Mann zu entlasten, damit er schlimmere Phasen nicht allzu lange aushalten muss. Der ambulante Betreuer hilft auch sehr dabei, die ambulanten Phasen verlängern zu können.

Zusammenfassend: Ich akzeptiere, das folgende Komponenten aktuell zu meinem Leben dazugehören:
- eine ziemlich schwere Symptomatik, die aktuell nunmal leider da ist, also akzeptiere ich sie
- Therapie (ambulant und stationär)
- Klinik (in (un)regelmäßigen Intervallen)
- ambulante Betreuung
- Medikamente und Medikamentenumstellungen
- ein Therapeut, ein Psychiater und ein Betreuer, die alle ein gewisses Mitspracherecht haben und auch gewisse Entscheidungen für mich treffen dürfen, wenn ich es nicht mehr kann

Die Situation hat sich dadurch de facto eigentlich nicht wirklich verändert, aber mein Umgang mit der Situation hat sich verändert. Seit ich nicht mehr so dagegen ankämpfe, mit meinen Schicksal hadere und darüber verzweifele,
bin ich ruhiger geworden, die Therapie läuft besser und ich spare Energie, denn die Formel lautet ja:

Leiden ist Schmerz mal Widerstand. Das heißt: Je mehr wir gegen den Schmerz ankämpfen, umso stärker leiden wir darunter.

Den Schmerz kann ich aus der Gleichung nicht entfernen, aber den Widerstand.

Und ich stelle fest, dass es durchaus vorangeht, dass ich Fortschritte mache, wenn auch langsam. Aber das ist ok.

Ich weiß jetzt nicht, ob ich Dir damit weiterhelfen konnte, denn es ist jetzt nicht die schnelle Zauberformel, die den Schlamassel schnell beseitigt. Aber zumindest für mich ist es der einzig gangbare Weg.

Ich wünsche Dir alles Gute!

LG Silver

21.03.2022 06:04 • x 4 #38



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Univ.-Prof. Dr. Jürgen Margraf