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hallo Thomas mein Name 33 Jahre alt..
Mich Quälen PA seit Jahren.. Durch versaute Kindheit und Verstorbene Lieben Freunden Und Verwanden.

Ich erzähle euch meine Geschichte. Bitte nicht lachen wenn es etwas komisch geschrieben ist.Mir Fällt es recht schwer drüber zu reden. Und st nicht so richtig ich kann meine angst nicht so richtig einordnen.
Mein Geburt fing an mit einer schweren Misshandlung.. im alter von 3 Monaten Schädelbruch zugezogen wurden. duch äussere Gewalteinwirkung. Mit Voller Abssicht.(War einfach nicht willkomen oder gewollt) Bei
meinen Pflegeltern hatte ich es sehr gut. Sie Pflegten mich und gaben mir ihre Liebe. und erzogen mich zu einen Anständigen Menschen.
Aber als Kind merkte ich das was nicht stimmt. Mein Handeln denke und Tun ging komplett in eine Andere Richtung.
Mehr in Querschlägerichtung. Und schon als Jugendlicher leicht dem Alk. nicht abgeneigt. (Leibliche eltern schwere Alkhohlprobleme ist mir wohl in die wiege gelegt wurden)
Als ich bei der Armee war starb mein Grossmutter mein bester freund den ich hatte als Kind. Sie hielt immer zu mir egal was ich anstellte.Ihr erzählte ich alles. Auch sie sagte mir das ich ein Adpotivkind bin. Und meine eltern sich nicht trauten. aber darüber bin ich froh als ich die Verhältnisse sah wo ich aufgewachsen wäre . Im Chaos. Meine richtige wäre nie im stande Gewesen mich Ordentlich zu erziehen oder mich im zaum zuhalten.
Mit dem Tod meiner Oma ging mein Leidensweg langsam los.
Ich fuhr mich fast zu Tode mit meinen Auto. Überlebte wie ein Wunder unverlezt.
Dann verfiel ich dem Alkhohl. Immer auf Parties immer auf achse . fast jeden Tag im rausch. Im suff viel ärger gemacht rauferein etc. 4 Jahre fast durch weg. Im Rausch.
Ich bekam die ersten Probleme . Mit dem Herz . Und Zitterte wie espenlaub.
Ich heirate und mein Sohn kam 2002 zur Welt. Ab da faste ich bis heute kein Tropfen alk an.
Durch die Entziehungssystome ging auch die Panik mit los.
Durch die herztrythmustörungen durch den alk kam mein kreislauf total durch den wind.
Ich muss bis dato Betablocker nehmen und habe ein gesundes herz und Leber. wieder.nach dem ich das Überstanden hatte fing ich mein Leben in die richtige Bahn zulenken.
Ein guter vater zu sein.Und Vor allem Ein vorbild.
Ich sortierte meine Kumpels aus. Und Übrig blieb nur eine handvoll auf die mann sich immer verlassen kann.
Mit denen mann alles teilen würde.
Die Pa legten sich es wurde Ruhiger um mich.
Bis eines tage vor 4 Jahren mein erster Kumpel starb an eine Herzinfarkt im alter von 34.
Ab da höret ich in mein Körper rein. Jedes Ziehen an der Pumpe oder wenn einer sagt ich bin Blass . Ist ein Grund Panik zuschieben.
es brauchte etwas zeit und die Pa kamen nicht mehr zu Häufig.
Nur unter menschen wenn es zuviele werden. und mich mit ihren Stress anstecken.
Stress kann ich nicht mehr ab. der auslöser Nummer 1 für eine Pa.
soweit zu Gut.
Als aBer mein 2 freund im alter von 42 dieses Jahr starb durch ein Motorradunfall . war es aus für mich.
Jeder unregelmäsigkeit im Körper macht mir angst. und sezt mich total in Panik.
Da ich unter einen Bandscheibenvorfall leide.. Und regelmässig den Doc aufsuche, Lasse ich alles mit durchchecken. Blut, Herz Etc. Ohne Befunde.Wie solls auch anders sein.
Meine Therapeutin ist am ende seines Lateins.
will mich auf Tabletten setzen. Lehen ich aber ab um meine sucht nicht auf Medikamente zuverlagern.
Ich bin bis heute soweit gekommen .
10 jahre Abstinenz.
Heute Vater von 4 Kindern.
Ich bin nicht bereit zu sterben. und das macht mir ANgst dieses Unvorhersehbare. Das was nicht Planbar ist.
Wenn ich lese der und der ist gestorben bekomme ich Angst.
Jüngster Fall Dirk Bach.. Das war bis jezt meine Lezte Panikattacke.
Ich habe einfach schiss mit meine 33 abzutreten..was wird aus meiner frau meine Kindern.
Das macht mir alles angst.
Das ich einmal gehen muss ist klar.
Meine Hoffnung iss das ich meine Kinder aufwachsen sehe und sie ordentliche Menschen werden. Und auch nicht so wie ich den Alk verfallen.
Vieleicht meine Enkel .
denke das ist nicht allzuviel was ich vom Leben verlange.

08.10.2012 20:51 • 09.10.2012 #1


2 Antworten ↓


sinka
Ein liebes Hallo von mir.

Puh ja ist schon ein heikles Thema,was Du anschreibst.

Auch ich mache mir seitdem ich soviele liebe Menschen verloren habe solche Gedanken.

Von Dirk Bach mal ganz abgesehen (er wog ein bissel zuviel für seine größe),denke ich mal das es bei ihm einfach am Übergewicht lag und das sein Körper nicht mehr wollte.

Ich habe dieses Jahr leider meine Freundin durch einen Autounfall von einer Sekunde zur anderen verloren.
Ich kann Dich sehr gut verstehen,das die Angst vorm Tod aufeinmal im Nacken sitzt,weil man gern noch soviel erleben möchte.
Gerade wenn Junge Menschen von einem Moment auf den Nächsten nicht mehr da sind.Auch wenn man nicht weiss wodurch der Unfall ausgelöst worden ist.

Ich komm damit gut klar ,wenn einer Krank ist,dann ist es ok aber Unfall oder auch Suizid ist etwas was mich zum Grübeln bringt.

Für immer leben,ich glaube das möchte keiner aber so jung gehen auch nicht.
Ich bin 43 Jahre alt und fühle mich noch verdammt jung.

Seitdem Unfalltod meiner Freundin ist es bei mir besonders schlimm geworden.
Ich habe im ganzen Leben 21 Menschen verloren,was ich nicht gerade als wenig empfinde.
Manche hatten noch nie Todesfälle......

Aber ich glaube ,das ist ein gebiet wo sich jeder mit auseinander setzt aber nicht wirklich was zu sagen kann.
Die Angst vorm sterben ,denke ich mal kann uns keiner nehmen.

Nur versuchen das beste daraus zu machen und sein Leben was man lebt zu genießen.
es wäre doch vertane Zeit wennman sich nur damit beschäftigt und kann sich garnicht mehr so richtig auf andere Dinge konzentrieren oder den Spass haben,weil man sich stöndig mit den Gedanken selbst ausbremst.
Und ich glaube nicht das da der Sinn des Lebens liegt......

LG
sinka

09.10.2012 12:54 • #2


T
ja du siehst es genauso.

Heute habe ich einen kleienen Erfolg gefeiert.

Ich holte Briefumschläge bei meiner Bekannten die Im Schreibwaren Arbeitet.

Sie Erzählte das ihr Vater Darmkrebs hatte.
Ich kenn de Vater selber es iss ein Sehr Lieber Mensch.
Auf den Weg nach Hause Ging es Mit der Pa los.
Weil ich dran Dachte.

Mit einen Schlag dachte ich an dieses Forum.
Das ich nicht der einzigste bin.
Schwub innerhalb paar min war sie Weg.

Zwar blieb der wehmütige gedanke an ihren Vater. Und Hoffe auch des Beste für Ihn.

Aber er ist Fast 80 und hat wahrscheinlich Sein Leben gelebt.

Es ist zwar sehr traurig. Aber was will mann machen

09.10.2012 14:05 • #3





Prof. Dr. Borwin Bandelow