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Hallo liebe Leidensgenossen,

ich bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen. Ich bin Kathrin, 28 Jahre und leide schon lange unter sozialen Ängsten.

Es ist einfach schrecklich. In meiner Familie fühle ich mich wohl und vor ihr kann ich meine Ängste gut verheimlichen, weil ich mich total dafür schäme. Ich meide die meisten anderen sozialen Kontakte, vor allem Kontakte, wo ich gut ankommen will, z. B. Schwiegereltern, Autoritätspersonen etc. Kann ich den Kontakt nicht vermeiden, steigere ich mich so in meine Ängste hinein, dass dann die Symptome, vor denen ich Angst habe, auftreten. Ich zittere, werde rot und dann tritt genau das ein, was ich nicht möchte: Ich werde darauf angesprochen. Da eigentlich keiner von meinen Ängsten weiß, kommt es so rüber, dass die Leute denken, ich wolle nichts mit ihnen zu tun haben. Dabei würde ich so gern frei sein, Leute locker besuchen und alles machen, was damit zu tun hat.
Außerdem empfinde ich mich durch meine Ängste auch irgendwie unsympathisch, weil ich durch die Anspannung irgendwie komisch bin.

Wer hat denn noch Ängste solcher Art (angst vorm erröten, Angst vorm Zittern , allgemein angst vor ablehnung) und irgendwelche Tipps?

Ich hoffe ihr konntet mir folgen, ich habe meine Probleme einfach mal runtergeschrieben.

Liebe Grüße

14.10.2011 15:11 • 22.12.2011 #1


10 Antworten ↓


Hallo,

ich bin auch neu hier... Und, ich kenne die Angst vor Ablehnung. Nun, ich werde so gut wie nie rot. Aber nach einem Gespräch mit jemanden "Fremden" kreisen meine Gedanken doch ziemlich lange um das was ich gesagt habe. Ich bin häufig gehemmt, und während ich rede, denke ich schon darüber nach, wie das Gesagte bei meinem Gegenüber ankommt. Natürlich ist meine Grundantwort dafür: Schlecht! So, dass es auch vorkommt, dass ich etwas so verquer ausdrücke, dass mein Gegenüber auch schon mal das Gegenteil, von dem was ich sagen möchte, hört. - Weil mir, auch gerade bei Smaltalk, häufig der Mut fehlt, dann ein etwaiges Missverständnis richtigzustellen und evtl. würde ich ja nur weiterstammeln oder weiter langweilen (?)...

Trotz meines wunderbar negativen Blickes auf solche Gespräche, versuche ich es aber immer wieder. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Aber ich weiß, dass mich die Menschen, dir mir wirklich wichtig sind, mögen. Und der Rest ist doch egal. - Das versuche ich jedenfalls in Erinnerung zu behalten. Meine Erfahrung ist die, dass es dann wenn einem alles Egal ist, am lockersten ist. Diesen Zustand versuche ich wieder zu erreichen. Ein paar Mal ist mir das schon - und dann natürlich ungewollter Weise, aber freudig erfolgreich - gelungen.

Ich drück dir die Daumen für den nächsten Versuch, deine Ängste zu überwinden! Ganz fest!
... und hey, immerhin! Du hast Schwiegereltern. Das heißt dann Wohl, dass du deine Angst bei deinem Schatz verdrängen konntest. Und bzgl. deiner Schwiegereltern beispielsweise. Ihnen sollte doch sehr an einem guten Verhältnis zu dir gelegen sein. Man denke da vielleicht mal an Enkel. Vielleicht macht es dich lockerer wenn du daran denkst, dass es Ihnen umgekehrt vielleicht ähnlich geht. D.h., dass sie vielleicht auf etwas angespannt sind und auch nichts falsches Sagen möchten...

Der wichtigste Tipp und aus meiner persönlichen Sicht auch der Schwierigste: Sei gut zu dir Selbst ... Also erkenne an, wenn du etwas gut gemacht hast und bewerte Schlechtes nicht über.

Vielleichts hilft´s ja, wenn du weißt, dass du nicht alleine bist!

LG Hexxla

14.10.2011 17:37 • #2



Soziale Ängste, erröten, zittern, ablehnung

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Mir geht es ähnlich wie euch.

Ich verstecke mich häufig nur in der Wohnung, weil ich soziale Ängste habe. Ich fange bei Kritik an verwirrt zu werden. Das Zittern kenne ich auch sehr gut, erröten eher nicht so.

Es gibt Phasen wo ich das alles gut wegstecke, dann kommen wieder Phasen wo es garnicht geht - so wie im Moment.
Mein Unterbewusstsein versucht dann immer mich zu zwingen nur daheim alleine zu bleiben um den ganzen Situationen auszuweichen.
Irgendwas läuft nicht richtig in meinem Kopf.

Versuche dann auch immer alles so zu machen, um anderen zu gefallen. Keine eigene Meinung, kein eigenes Denken. Nur aus Angst vor Kritik oder Ablehnung.

Zur Zeit wird mir sogar jedes Mal total übel und ich bekomme Magenschmerzen, sobald mir bewusst wird, dass ich unter Menschen muss.
Arbeiten gehen klappt daher bei mir schon lange nicht mehr...

Weiß jemand einen Weg damit irgendwie umzugehen?
Ich meine, es ist ja bei jedem doch immer etwas verschieden.

Liebe Grüße,
Alva

15.10.2011 16:44 • #3


Hi,

ne Menge Leute hier haben diese Ängste und kämpfen Jahrzehnte damit.
Das ist alles neu für Dich - zu erkennen, warum die Angst wachsen konnte und woher sie kommt.
Was die Angst in die Schranken weist, ist die Konfrontation - in Maßen.
Du kannst sie nicht vollständig beseitigen, sie ist immer ein Teil von Dir und Deiner Persönlichkeit. Akzeptiere sie, denn irgendwo in Dir schlummern derwegen auch Seiten, die Dich für Dinge empfänglicher machen als das bei einem normalen Menschen der Fall ist.
Ängstliche Menschen haben oft ein stark ausgeprägtes Feeling für Musik, Kunst, oder sich in andere hineinzuversetzen.

Ist man zufrieden und mit sich im Reinen, redet man wie ein Wasserfall.
Hast Du etwas neues erlebt oder Dich mal was getraut, kommt auch eine innere Zufriedenheit und läßt Dich mitteilsamer werden.
Du weißt, was Du kannst - also kann es Dich stärker machen.
Es gibt nie nur eine negative Seite.

Momentan geht's mir besser, sonst würde ich sowas nicht schreiben.
Ich weiß, das kann sich jeden Tag ändern. Das sind immer Phasen. Die Welt geht unter und dann geht sie langsam wieder auf.

Liebe Grüße,
Joe

15.10.2011 22:21 • #4


Sehr schön beschrieben!

19.10.2011 17:30 • #5


Hallo,

herzlich willkommen, bin selbst ganz neu hier.
Dein Text könnte von mir stammen .

Deine Familie weiß nicht Bescheid, du bis nicht in Behandlung? An dieser Stelle stehe ich leider auch seit 14 Jahren, daher kann ich dir keine guten Ratschläge geben, weiß ja, wie schwer es ist, sich Hilfe zu suchen.

Aber: Vielleicht schaffst du es, dich einer guten Freundin, die am besten selbst eher ein sensibler Typ ist anzuvertrauen? Ich merke selbst, wie wichtig es ist, mit jemanden darüber zu sprechen. Es ist ein erster Schritt.
Ich habe gerade ein Buch gelesen mit Selbsthilfetipps etc. Hat mir ein wenig geholfen, zumindest weiß ich, dass es eben mein Hirn ist, das ganz unvernünftige Denkweisen zusammenspinnt. Wahrscheinlich finden uns andere gar nicht so "eigenartig"?

Viel Kraft,
Rupmaus, die sich seit fast 10 Jahren mit sozialer Phobie durchs Studium kämpft...

20.10.2011 23:57 • #6


SOUNDofYOURfuture
haaaallööööchen Kathrin hier spricht dein leidensgenosse. ich werde Harry genannt und bin 29 jahre alt, auch ich leide unter den selben ängsten und unter vielen anderen dingen noch dazu. ich könnte zu jedem satz den du geschrieben hast, schreiben: das ich genauso fühle, handele oder denke.
ich habe soviele tipps an dich weil ich immer alleine versuchen musste, diese ängste zu bekämpfen, sie zu unterdrücken oder sie zu verstecken.
ich habe aber nicht das problem zu erröten, sondern werde bleich wie ein vampir manchmal ist das ein dauerzustand. das gute ist, das alle fragen, ob es mir gut geht. wenn ich antworte, es geht mir gut und dann eine kleine ausrede dazu, sowie: ich habe kopfweh oder ähnliches, das jedem bekannt ist. dann werde ich nicht mehr belästigt.

ich bin mir nicht sicher aber denke, das ich meine ängste gut unter kontrolle habe, das sie niemand bemerkt, bezogen auf andere soziale kontakte die du meidest. die ich auch meide weils mir unangenehm ist, mit fremden zu reden. ich bin ein ehrlicher mensch, aber muss oft lügen, um die wahrheit zu verschleiern, aber es passiert mir, das ich einfach mit der wahrheit rausplatze weil ich denke, der mensch versteht mich. meistens folgt dann ein schweigen. das mir zeigt, das war nicht gut, oder noch schlimmer ist: ich werde wegen meinen krankheiten verurteilt oder gemieden.

ich habe bisher noch niemanden gefunden der mir helfen konnte, aber das komische ist, das ich vielen menschen geholfen habe, obwohl ich selbst hilfe gebraucht benötigte.

wenn ich dir all meine probleme schildern würde, dann würdest du denken:
in was für einer welt lebt der denn?

ich verrate dir mal soviel, meine ängste begannen mit dem 10ten lebensjahr und sie wurden immer schlimmer. ich habe den halt im leben gesucht und keinen gefunden. so wurde ich immer älter, mit der gewissheit, das mit mir etwas nicht stimmt weil ich genau so wie du, auch einfach normal sein wollte, wie jeder andere auch.

ich kann dir noch sagen, der beste arzt, hat die krankheit nicht studiert, sondern sie selbst erlebt.

das schlimme an meinem leben, ich wurde lange wegen meinen problemen psychisch fertig gemacht. schlimm genug, das man probleme hat, aber noch schlimmer wenn darauf herrum geritten wird. nun bin ich still, sage niemanden mehr etwas. um mich herum herrscht eine toten stille. ich habe mich von allem getrennt, was mich fertig macht. meine psyche ist so am Ar. gegangen, letztes jahr. das ich nicht mehr mal körperlich gesund bin.

ich bin mein eigener doctor und versuche meine ängste, nach und nach, in den griff zu bekommen. ich war mit einigen ängsten erfolgreich aber bin nie angstfrei. meine schlimmste angst ist nicht die der ablehnung, sondern die des verlustes. wenn ich abgelehnt werde, denke ich, da hat etwas nicht gepasst. fertig... aber jemanden einen teil des herzens zu schenken und diesen teil zu verlieren, das halte ich nicht aus. war schon 2 mal der fall und seit dem, habe ich dafür gesorgt, das es nicht wieder vorkommt, aber so kann ich nicht leben, denn wenn man nicht das risiko eingeht, verletzt zu werden. kann man auch niemals wissen, wie schön es hätte sein können, deshalb stelle ich mich meiner angst und biete ihr die stirn um wieder glücklich im leben zu werden.

ich hoffe das ich dir vielleicht einen tipp geben konnte, dir einen kleinen einblick in meine welt verschaffen konnte und dir mitteilen, es gibt genug menschen, die die ähnlichen probleme und sorgen haben, wie du. manche mehr, manche weniger.

ein verdammt guter rat, aus meiner sicht. suche dir einen menschen, der dich versteht, der dir bei deinen problemen helfen kann, einen mit dem du reden kannst.
hast du diesen menschen gefunden, wirst du deine probleme und ängste besser in griff bekommen. ein mensch der nicht der meinung ist, das du in selbstmitleid badest, nur weil du wieder ein problem hast und es lösen willst, in dem du mit ihm redest.

zu dem verdammt guten rat muss ich noch was sagen, ich werde dir sagen können ob man damit erfolg hat oder nicht, weil ich der meinung bin, diesen menschen gefunden zu haben. der mir helfen kann. ich muss nur geduld haben und ich bin ein ungeduldiger mensch aber ich bin überzeugt, das dieser mensch erfolgreich, mein leben und mich verändern wird. so das ich irgendwan sagen kann, das es alles vergangenheit ist und ich gelöst von meinen ängsten und sorgen, wieder am leben teil haben kann und in eine rosige zukunft blicken darf. niemand hat solch ein glück, einem engel auf erden zu begegnen, ich hatte das glück einmal und hoffe auf ein 2. mal. wenn das passiert, dann gebe ich dir bescheid.


falls du willst, das ich dir richtig helfen kann. dann schreibe mir eine email. ich mag nicht meine probleme in der öffentlichkeit breit treten, was ich schon gemacht habe wenn du mir schreibst, dann schildere ein problem und alles was damit verbunden ist. nicht alle probleme auf einmal, damit ich dein problem komplett verstehe und die die richtigen ratschläge geben kann. wenn du so wie hier, nur ein wenig von mehreren problemen schreibst, kann ich das ausmaß deiner angst nicht erkennen. so wie du es hier geschildert hast, hört es sich fast harmlos an, aber aus eigener erfahrung weiß ich, das wenig worte, sehr viel bedeuten können. ich nehme jetzt einfach an, das was du beschrieben hast, ist wie bei mir. dann ist das harmlose nicht zu unterschätzen.
das werde ich vielleicht noch erfahren, wenn du antwortest.

bis dahin wünsche ich dir viel kraft und erfolg, bei der bewältigung deiner probleme. verliere nie die hoffnung und den bezug zu deiner familie.

Liebe Grüße Harry

12.11.2011 16:21 • #7


Hallo, ich wurde früher auch immersehr schnell rot, wenn ich in unangenehme Situatione kam oder mir was peinlich war. Jetzt habe ich es im Griff. Es liegt alles im Selbstbewusstsein, wenn man selbstbewusst ist, dann passiert dies einem nicht mehr.

14.11.2011 12:41 • #8


SOUNDofYOURfuture
ja, das selbstbewusstsein hilft einem weiter, aber man erlangt es nicht einfach so. am einfachsten bekommt man es, wenn man sein leben mit einem menschen teilt. dieser mensch kann dir selbstbewusstsein geben und hat vielleicht auch die kraft, dein leben komplett zu ändern. das man die krankheiten, zumindest bestimmte krankheiten, vergessen kann. manches verschwindet und an manchem muss man dann zu zweit arbeiten, damit es verschwindet.

17.11.2011 15:39 • #9


Hallo,

ich möchte mich nach dem Gelesenen mal einreihen. Eines vorweg, ich bin älter als man aufgrund meines Namens annimmt, nämlich keine 28, sondern 50. Der Name ist einfach nur Tarnung, man möchte halt nicht erkannt werden

Ich plage mich eigentlich schon seit frühester Kindheit mit dem Problem herum, daß ich sehr gehemmt insbesondere im Umgang mit mehreren Leuten gleichzeitig bin. Schon in der 2. Schulklasse wurde ich von der Lehrerin als "stummer Fisch" beschimpft, weil ich wie erstarrt auf meinem Platz saß und den Mund nicht aufbekam. Heute bin ich 50 und das Problem zog sich wie ein roter Faden durch mein Leben. Wenn ich in Klassenräume oder Betriebsversammlungen kam, bekam ich keinen Ton mehr herus. Ich habe dann das Gefühl, es würden dann nur noch "hölzrige" Wortfetzen herauskommen, wenn ich etwas sagen würde, mir fehlen vor Angst die klaren Gedanken und ich wüßte auch überhaupt nicht was ich sagen sollte, obwohl ich eigentlich nicht dumm bin und gute Gedanken habe. Das belastet mich total. Ich meide Weihnachtsfeiern und gemeinsame Treffen mit Kollegen, es geht sogar soweit, daß ich selbst nach 15jähriger Betriebszugehörigkeit in keinen Gemeinschaftsraum gehe, obwohl ich alle Kollegen kenne und sie sehr nett sind. Sobald ich Stimmen in einem Raum höre, kehre ich um und warte erstmal ab. Wie eine Maus in einem Mauseloch, die erst herauskommt, wenn alles ruhig ist. Die Kollegen kennen mich so und nehmen mich wie ich bin,das macht allerdings die Sache für mich nur noch schlimmer, denn ich fühle mich als Außenseiter erkannt bzw. anerkannt. Wenn ich in einen Seminarraum (zum Beispiel) komme, wo alle neu und sich fremd sind, geht es noch. Beim ersten mal kriege ich sogar etwas heraus, aber schon beim zweiten mal kann man davon ausgehen, daß ich wieder wie verstockt da sitze.

Mit einzelnen Personen komme ich gut klar, kann zwar nicht so gut auf Menschen zugehen, aber habe mir im laufe der Jahre soviel Selbstbewußtsein angeeignet, dass ich kein Problem damit habe, mit jemanden zu reden. Auch Besuche in Restaurants oder ähnlichem machen mir keine Probleme (da muß man ja nicht mit den andren Gästen reden).

Ich leide schon sehr darunter, je älter ich werde desto schlimmer, denn man erwartet von einer über 50ig jährigen doch schon eine etwas abgeklärte und sichere Person, die Erwartungshaltung stelle ich auch selber an mich und bin wahnsinnig enttäuscht, daß ich immer noch Einzelgänger bin, zurückgezogen in meiner Wochnung die Abende verbringend.

Was ich jetzt damit eigentlich sagen und erreichen will? Keine Ahnung. Einfach nur mal Dampf ablassen. Ich habe im Januar einen Termin für eine Psychotherapie. Leider weiß ich überhaupt nicht, womit ich dann anfangen soll, denn es kommen noch mehr Probleme bei mir dazu, Angst vor Krankheiten und Tod gehören ebenso dazu wie das Gefühl der Wertlosigkeit und Depressionen.
Es freut mich immer, wennn ich lese, daß ich nicht allein auf der Welt mit diesen Problemen will. Doch ein Trost ist es immer nur für einen kurzen Augenblick

19.11.2011 14:12 • #10


Hallo ihr Lieben, ich bin neu hier und hoffe ih könnt mir vielleicht ein par Tipps geben. Also erstmal zu mir: ich bin 26 Jahre alt und leide seit ca. 6 Jahren unter einer generalisierten Angststörung mit allem was dazu gehört. Also Depressionen, Panikattacken usw. seid einigen Monaten leide ich jetzt auch noch unter ständigem Erröten Ich bin zur Zeit auch wieder in Therapie, Medikamente nehme ich aber keine, willl das alleine schaffen. Bitte, könnt ihr mir helfen ?
Ich bin für jeden Tipp sehr dankbar LG

22.12.2011 12:33 • #11



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