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Meine Therapeutin hat mir letztens gesagt, dass man sich mit Sozialphobie oft jünger fühlt als man ist, da man aufgrund der Angst nicht so viele Erfahrungen machen kann wie Gleichaltrige. Da war ich erstmal ziemlich erleichtert, weil ich mir schon lange so vorkomme, als wäre ich immer noch 14. Ich arbeite zwar mittlerweile, wohne aber noch zuhause und ich hatte zum Beispiel bisher keine romantischen Beziehungen.

Jetzt wollte ich nur fragen, wer das noch kennt und wie sich das bei euch äußert. Und wie geht ihr damit um, wenn andere kein Verständnis für eure Lage haben und sich über die fehlende Erfahrung eher lustig machen?

16.10.2020 21:24 • 22.11.2020 x 3 #1


33 Antworten ↓


kleinpübbels
Ich empfinde das auch so. Nächsten Monat bin ich 28 und fühle mich kein Stück so. Eher wie 15.
Erfahrungen habe ich auch nicht nicht so viele gesammelt. Allerdings wohne ich nicht mehr zuhause, sondern seit 10 Jahren in einer eigenen Wohnung.
Aber im Gegensatz zu gleichaltrigen fühle ich mich echt zurück geblieben.

16.10.2020 21:54 • x 2 #2



Fühle mich wie ein Kind - wer noch?

x 3


Das kenne ich auch. Bin mitte 20.
Aber ich glaube, das geht jedem irgendwie so. Ob Psychische Probleme oder ohne.
Als Kind dachte ich immer, Leute mir 20 Seien erwachsen. Aber, nicht bloß an mir, wurde ich eines besseren beleert, auch an anderen, die in meinem Alter sind.
So richtig erwachsen, wird man glaube ich nie, wie man sich das vorstellt, oder früher vorgestellt hat.

16.10.2020 22:22 • x 2 #3


kleinpübbels
Ich glaube auch, dass man nie richtig erwachsen sein wird. Was bedeutet es eigentlich erwachsen zu sein? Für sich selbst zu sorgen?
Die Frage habe ich mir schon oft gestellt. Ich denke, als Kind hat man falsche Vorstellungen.
Schaukeln gehe ich immer noch gerne und ich versuche mir das zu bewahren

16.10.2020 22:28 • x 3 #4


rero
Was heisst das schon Erwachsen sein - Kind sein ?
Ich finde man kann auch schon Lebenserfahrung habe und sich dennoch jung (wie ein Kind) fühlen.
Ist doch wichtig das man das richtige macht und das ist das, was einem Gut tut

16.10.2020 22:36 • x 5 #5


Annalehna
Ich werde nie richtig ,,Erwachsen,,und das ist auch gut so....ein Teil von mir wird immer Kind bleiben .

16.10.2020 22:38 • x 5 #6


kleinpübbels
Es wäre furchtbar, wenn man den Kontakt zu seinem inneren Kind verlieren würde.
Ich finde, so macht das Leben etwas mehr Spaß.

16.10.2020 22:41 • x 2 #7


Grashüpfer
Hallo fully,

Kann es sein dass du das Sich als Kind fühlen etwas anders meinst?
Ich kenne dieses Gefühl auch, aber anders.

16.10.2020 22:45 • #8


Acipulbiber
jetzt bin ich aber froh, eure Meinungen zu lesen. Dachte schon ihr seit der Meinung, man müsste sich behandeln lassen

16.10.2020 22:51 • x 1 #9


kleinpübbels
Um Gottes Willen! Wogegen denn behandeln? Nein, das würde ich an mir nie ändern lassen. Genieße es einfach. Ich kenne genug, die zu verklemmt in der Hinsicht sind.

16.10.2020 22:53 • x 2 #10


Acipulbiber
Zitat von kleinpübbels:
Um Gottes Willen! Wogegen denn behandeln? Nein, das würde ich an mir nie ändern lassen. Genieße es einfach. Ich kenne genug, die zu verklemmt in der Hinsicht sind.

Genau ich genieße es.
Wogegen behandeln? Keine Ahnung

16.10.2020 23:17 • x 2 #11


Phantasy
Ich bin mittlerweile fast 32 und kenne dieses Gefühl sehr gut. Die ersten 26 Lebensjahre habe ich in meinem Elternhaus verbracht und ich war aufgrund von schlechten Erfahrungen (Mobbing) ein ziemlicher Außenseiter und bin nicht viel raus gegangen. Habe mehr Zuhause gehockt wo ich mich wohl fühlte. Habe dadurch wohl auch viel an Erfahrungen verpasst. Nachdem ich ausgezogen war habe ich ein bisschen mehr gewagt, wenn auch nicht viel. Die eigene Komfortzone zu verlassen fällt nach wie vor schwer. Und gewisse Prägungen aufgrund der Erfahrungen die man durch hat bleiben immer vorhanden (oder wie bei dir die Angst/Phobie, ganz weg geht es wohl nie). Das erschwert es immer wenn man mal was neues probieren möchte. Vornehmen kann man sich in der Theorie sehr viel und tolle Pläne ausmalen...zur Umsetzung kommt es dann meistens nie, da man zu viel "Angst" hat es auszuprobieren. Zum Glück habe ich einen Job als Disponent bei dem ich sehr viel mit Menschen zu tun habe und das hat mir richtig richtig gut getan. Vor 5 Jahren war ich noch der Meinung so ein Job wäre das aller letzte für mich. Inzwischen komme ich gut klar und hab auch in vielen Dingen Fortschritte gemacht. Aber bevor ich zu sehr abschweife: Viele Erfahrungen habe ich trotz meines Alters bisher nicht gemacht, daher kenne ich das Gefühl des "Kind-Seins" oder des "Hinterherhinkens" wenn man sich gleichaltigen gegenüber sieht die einfach viel mehr erlebt haben als man selbst. Das kann schon irgendwie manchmal etwas einschüchtern oder deprimierend sein wenn man dann den Vergleich zu sich selbst zieht...beispielsweise war ich auch noch in keiner romantischen Beziehung, und ich bin schon ein paar Jährchen älter als du (vermute ich). Ab 30 wird es langsam immer unangehemer und peinlicher, irgendwie...^^

Zitat:
Und wie geht ihr damit um, wenn andere kein Verständnis für eure Lage haben und sich über die fehlende Erfahrung eher lustig machen?


Ich versuche es möglichst zu vermeiden dass ich in solche Situationen komme. Also sogar unter guten Kollegen und Freunden. Denn ich weiß genau, wenn es doch dazu kommt, ist das mir sehr sehr unananehm und peinlich. Aber zum Glück gibt es auch Menschen die verständnisvoll und tolerant sind und mir dieses blöde Gefühl nehmen können. Dann macht mir das nicht mehr zu schaffen darüber zu reden. Auch hier im Forum mit anderen Menschen zu schreiben denen es ähnlich geht ist interessanterweise gar nicht schwierig oder unangenehm. Vermutlich wegen der Distanz.

Und die Menschen die sich lustig machen und nicht verständnisvoll und respektvoll sind, werden von mir möglichst ignoriert. Denn zum Glück kann man sich ja aussuchen mit wem man seine Zeit verbringen möchte, und solche Menschen gehören definitiv nicht dazu. Also wenn so ein dummer Kommentar zu meiner Unerfahrenheit kommt und ich keinen Konter weiß, dann schweige ich lieber oder meide den Kontakt zu der Person in Zukunft wenn möglich.

Hast du denn konkrete Erlebnisse in letzter Zeit gemacht, die dich zu diesem Beitrag hier im Forum bringen?

PS: Das Wichtigste hab ich ja noch vergessen: Ich liebe mein inneres Kind! Und das darf auch für immer da bleiben, auch wenn ich 80 bin ist es hoffentlich noch da! Ich hoffe doch, dass ichnie allzu sehr "erwachsen" werde. Bisschen rumblödeln geht doch immer

17.10.2020 00:06 • x 2 #12


Vielen lieben Dank für eure tollen Antworten!

Ja, ich glaube so richtig erwachsen fühlt sich niemand, da kenne ich viele in meinem Umfeld, die auch meinen, selbst wenn man allein lebt oder sogar heiratet, kommt man sich nicht reifer oder sonst wie anders vor. Ich habe nur das Gefühl hinterher zu hängen, weil ich in meiner Jugendzeit (die nicht mal vorbei ist) nicht so die typischen Erfahrungen gemacht habe, sprich auf Partys oder Konzerte gehen etc. Das ging einfach nicht und fällt mir jetzt immer noch schwer. Ausziehen traue ich mich zum Beispiel noch nicht, oder meinen Führerschein zu machen, und das hat in meinem Alter ja schon jeder. Und dafür habe ich eine Reihe "kindischer" Hobbies, für die ich manchmal ausgelacht werde.

Aber mir geht's gar nicht so um so positive Sachen wie kindliche Neugier oder Begeisterungsfähigkeit, das will ich auch für immer behalten, sondern dass ich mich noch schwer damit tue, allein mit Leuten zu reden und solche Erfahrungen zu sammeln. Ich habe mich Anfang des Jahres zum ersten Mal mit einem Jungen verabredet, aber der hat gar nicht verstanden, dass ich mich nicht traue Auto zu fahren und noch ein paar andere Sachen, und da wollte ich ihm auch lieber nicht sagen, dass ich noch nie jemanden geküsst habe...Finde ich einfach schade, wenn Leute meinen jeder muss genau das gleiche durchleben und man wäre nicht normal, nur weil man andere Erlebnisse hat.

17.10.2020 21:00 • x 1 #13


kleinpübbels
Ich bin auch noch nie auto gefahren und trau mich nicht den Führerschein zu machen. Damit bist du nicht alleine. Und auf Konzerte und Partys gehen, kann man auch wenn man was älter ist.
Dann passiert das halt was später. Deswegen ist das Leben ja nicht schlechter, man braucht halt nur mehr Zeit. Ist doch ok. Was andere denken, sollte einem egal sein.

17.10.2020 21:06 • x 1 #14


Phantasy
Da hat Pübbels vollkommen Recht. Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Ich habe wegen dem Mobbing auch nicht die typischen Erfahrungen mit Partys und Konzerten gemacht von denen du hier sprichst. Die kamen bei mir auch erst später, so mit Anfang 20 und mit neuen Freunden war das. Das ist nicht zuu spät. Selbst wenn du erst mit Mitte zwanzig oder später anfängst. Wer sagt überhaupt, dass man so etwas tun muss? Gut, du gehst halt nicht auf Partys oder Konzerte. Dafür sammelst du eben ANDERE Erfahrungen als diese Menschen. Das ist deswegen nicht weniger wert. Es hebt dich eher von dem ganzen Mainstream ab und macht dich eher zu was besonderem, früher oder später. Meiner Meinung nach. Ich gehe zum Beispiel auch heute mit 32 nicht mehr auf Konzerte oder PArtys als damals Anfang 20. Eher weniger bis gar nicht. Vor allem weil ich festgestellt habe das Partys einfach so gar nicht mein Ding sind und ich da einfach nicht hin gehöre. Das ist auch völlig in Ordnung so. Nicht jeder Mensch passt in diese Umgebung rein. Man muss nur lernen das zu akzeptieren, und das braucht oft Zeit, und damit meine ich ein paar Jahre.

Ausgezogen bin ich auch erst mit 26. Heutzutage gilt das vielleicht als recht spät. Na und? Ich hatte meine Gründe und was andere davon halten kann mir egal sein. Also mach dir da mal keinen so großen Kopf. Das klingt vielleicht komisch, aber vieles ergibt sich mit der Zeit von ganz alleine.

In deinem Alter fiel es mir auch noch schwer mit anderen Menschen zu reden, vor allem da ich recht schüchtern war. Und mit Frauen brauchte ich erst gar nicht anfangen, um Himmels Willen! Ich hab mir damals aber gar nicht so den Kopf gemacht deswegen und dachte mir einfach immer "du bist ja noch jung, das kommt sicher alles noch". Und heute kann ich sagen: Ja, vieles ist passiert und ich bin um einiges weiter gekommen als ich es damals war. Einfach durch die Erfahrungen die man macht. Was dich auf jeden Fall weiterbringen wird ist einm Beruf bei dem du viel mit Menschen in Kontakt stehst. Es wird dir anfangs schwer fallen, aber es wird sich bezahlt machen, glaube mir.

Dass der Junge in deinem Alter nicht viel VErständnis mitbringt finde ich nicht allzu verwunderlich. Schließlich hat er selbst bisher wenig Lebenserfahrung sammeln können. Man kann es ihm also eigentlich gar nicht verübeln. Wir alle werden leider von der Gesellschaft und den Medien von klein auf geprägt und es wird einem quasi vorgelebt wie man zu sein hat um von allen akzeptiert zu werden. Das kann oft ganz schön irreführend sein, gerade für junge Menschen.

Ach und noch was: Meinen ersten Kuss hatte ich mit 27. Das war/wäre mir früher peinlich gewesen, ist es heute aber nicht mehr. Also mach dir da mal keinen Kopf. Das passiert alles, wenn du den richtigen triffst. Jemanden der Verständnis für deine Ängste und auch Hobbies mitbringt. Und auch wenn man es nicht glauben mag, aber irgendwo da draußen ist dieser jemand. Sogar mehrere davon. Und früher oder später werden sich eure Wege hoffentlich einmal kreuzen, ich drücke jedenfalls die Daumen.

17.10.2020 22:03 • x 2 #15


Schlaflose
Ich habe mich bis vor kurzem auch noch wie ein Kind gefühlt. Erst durch den Tod meiner Mutter vor knapp 5 Jahren ( ich war 54) bin ich erwachsen geworden, weil ich plötzlich "Erwachsenendinge" machen musste, die mir meine Mutter bis dahin immer abgenommen hatte. Mein Vater war schon gestorben, als ich 21 war und sonst habe ich niemanden.
Schon als kleines Kind hatte ich Angst vor dem Erwachsensein, davor heiraten und Kinder haben zu müssen, einen Beruf zu haben und Geld verdienen zu müssen und überhaupt Verantwortung zu haben. Eine partnerschaftliche Beziehung bin ich aus Angst nie eingegangen, nur arbeiten und Geld verdienen musste ich und genau ab dem Zeitpunkt, wo ich meine erste Stelle als Lehrerin antrat, fingen meine massiven Schlafstörungen an. Jahre später bekam ich die Diagnose soziale Phobie und ängstliche (vermeidende) Persönlichkeitsstörung.
Ich wohnte bis zuletzt mit meiner Mutter im Haus zusammen. Als sie starb, bin ich über mich selbst hinaus gewachsen, habe alles ganz allein geregelt, mir eine Wohnung gekauft und komplett neu eingerichtet und das Haus verkauft. Alles Dinge, die ich mir vorher nie zugetraut hätte.

18.10.2020 06:47 • x 3 #16


DjWeirdo
"Phantasie ist wichtiger als Wissen. Phantasie ist alles. Es ist die Vorschau auf die kommenden Ereignisse des Lebens. Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."

Das waren 3 Einstein Zitate. Ich denke man sollte das innere Kind ausleben und sich keinesfalls dafür schämen.
Kinder sind viel phantasievoller als Erwachsene.

18.10.2020 08:14 • x 2 #17


Schlaflose
Zitat von DjWeirdo:
"Phantasie ist wichtiger als Wissen. Phantasie ist alles. Es ist die Vorschau auf die kommenden Ereignisse des Lebens. Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."Das waren 3 Einstein Zitate. Ich denke man sollte das innere Kind ausleben und sich keinesfalls dafür schämen. Kinder sind viel phantasievoller als Erwachsene.

Ich war noch nie fantsievoll, auch als Kind nicht. Ich war Zeit meines Lebens Realist und fühlte mich trotzdem als Erwachsener immer noch wie ein Kind. Kindsein ist nicht unbedingt positiv. Wen man als Erwachsener Angst hat selbstverständliche Dinge zu tun wie z.B. einen Handwerker zu rufen, weil man denkt, ein Kind darf das nicht, ist das nicht begrüßenswert. Wenn das innere Kind im Erwachsenenalter das äußere Kind bleibt, macht es einem das Leben sehr schwer.

18.10.2020 08:40 • x 1 #18


Ibreaktogether
Ich habe seit einiger Zeit einen schlimmen Verdacht: Ich falle nach einiger Zeit in einer Beziehung in die Kindrolle und lasse mich von meiner Partnerin behandeln, als wäre sie meine Mutter. Ich kann nichts dagegen tun. Ich gebe ihr irgendwie Macht über mich, sie merkt es, und behandelt mich wie ihr Kind. Merine vorletzte Ex hat selber mal gesagt, dass sie mich nur noch liebt, als wäre ich ihr Sohn. Und ich will, dass sie stolz auf mich ist. Ich habe da noch nie mit jemandem drüber geredet. Vielleicht habe ich auch nur die falschen Frauen angezogen. Eigentlich war es nur bei den letzten zwei Exen so. Die anderen passten nicht in das Schema. Und eine davon hatte wohl das gleiche Problem, nur mit Vater-Komplex, dem ich nicht gerecht werden konnte. Da tun sich dann menschliche Abgründe auf...

22.10.2020 21:19 • #19


Ich fühle mich manchmal auf dem Stand von 6 Jahren, also bevor das Theater mit meinen Eltern losgegangen ist. Ich nenne es heute "Soziale Kompetenzbehinderung" und muß erst mühsam um- und nachlernen, was 7 jährige zum Thema Streit und Abgrenzung schon können. Das ärgert mich wahnsinnig, weil es soviel Lebenszeit kostet, die bereits verloren gegangen ist. Rausgeschmissenes Leben, einfach so, weil man hier in Deutschland mit Kindern umgehen kann, wie man will. Und die große Masse schaut weg.
Ich hätte gerne mit 17 Jahren von einem Psychologen gehört, was wirklich mit mir los ist, stattdessen sollte ich erzählen. Wie soll ich erzählen, wenn ich nach nichts gefragt werde?! Schwachsinn! Erst heute, mit 44, weiß ich durch Selbstreflektion in den letzten Jahrzehnten, was sich heute wie auswirkt und daß ich ein Trauma erlebt habe. War in den Sitzungen nie die Rede davon.
Und wenn ich höre, daß in der Wohnung über mir, wieder eine Traumatisierung von Kleinkindern stattfindet - einfach aufgrund der Überforderung der Mutter und erlerntem Verhalten von den Großeltern, dann könnte ich kotzen!

01.11.2020 11:42 • x 2 #20



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