Pfeil rechts

Hallo,

Ich nehme mir schon seit geraumer Zeit vor die Bremer Selbsthilfegruppe für Sozialphobiker zu besuchen, traue mich aber nicht hin.

Allein die Vorstellung in einen fremden Raum laufen zu müssen und mit einer mir nicht bekannten Zahl fremder Menschen konfrontiert zu werden hindert mich daran überhaupt zum Treffen loszufahren. Da fangen wieder die tausend Fragen an ob mich wohl alle anstarren werden, ob es so etwas wie eine Sitzordnung gibt wie zum Beispiel im Kreis wo man automatisch Jemandem mehr oder weniger gegenüber sitzen müsste, ob ich mich vorstellen und dabei aufstehen müsste, wie in etwa der Altersdurchschnitt ist, usw.

Deswegen meine Frage ob es hier Mitglieder gibt, die mit solchen Gruppen schon Erfahrungen gemacht haben und mir erzählen würden was mich so erwarten könnte. Ich weiß, dass das alles von Gruppe zu Gruppe variiert, aber ich würde nur gerne wissen ob so ein Treffen überhaupt was bringt.

Ich hoffe das ist halbwegs verständlich^^ und falls sich Jemand angesprochen fühlt, bitte einfach schreiben.

20.04.2010 10:46 • 02.07.2010 #1


12 Antworten ↓


Hey du,
bist du hier noch aktiv?
LG Mara

24.06.2010 12:15 • #2



Erfahrungen mit Selbsthilfegruppen für Sozialphobiker?

x 3


Joa, ab und zu schau ich mal rein...

26.06.2010 17:07 • #3


ja schön
ich habe das gleiche Problem wie du..will auch unbedingt in eine Selbsthilfegruppe, aber das totale Grauen vor dem ersten Schritt
ich dachte vielleicht könnten wir uns ja gegenseitig Mut machen
Was hälst du davon?
LG Mara

26.06.2010 21:10 • #4


Hey,

also ich habe mich vor zwei Wochen endlich hingetraut, da ich zufällig Einem aus der Gruppe hier begegnet bin und er mich dann mitgenommen hat...
aber ich mache dir gerne Mut bzw. erzähle dir wie das ungefähr abläuft;-)
Bei Interesse am besten über PN weiter.
LG

27.06.2010 13:38 • #5


Bin mir nicht sicher ob Selbsthilfegruppe wirklich was bringt, wenn ich da anfange zu zittern weiß ja jeder gleich was los ist und genau das will ich nicht.

Ich spiele mit dem Gedanken in nen Partnerwechsler zu gehen und einfach abwarten was passiert. Fang ich da an zu zittern wird hoffentlich keiner auf die Idee kommen ne PA ist die Ursache

27.06.2010 14:17 • #6


...stimmt Leviathan, wie kann man denn bloß auf die Idee kommen eine Selbsthilfegruppe für Sozialphobiker aufzusuchen wenn man ne Sozialphobie hat.... da macht ein Partnerwechsler doch so viel mehr Sinn

28.06.2010 09:29 • #7


Warum nicht ?
Man soll sich doch mit seinen Ängsten konfrontieren (bekam ich zumindest immer als Antwort)

28.06.2010 13:57 • #8


Sexuelle Freizügigkeit und soziale Aufgeschlossenheit sind zwei völlig verschiedene Dinge... etwas zusammenhanglos einem Sozialphobiker vorzuschlagen er soll doch einfach in den Partnerwechsler...

02.07.2010 13:05 • #9


Sozialphobiker können nebenbei auch noch andere Ängste haben warum sollte es nicht möglich sein sich mit mehreren Ängsten gleichzeitig zu konfrontieren ?
In nem Partnerwechsler z.B. wär das möglich....
Immer schön eins nach dem anderen ? Da find ich ja nie ein Ende

02.07.2010 14:54 • #10


na ob man in einem Partnerwechsler so gut aufgehoben ist als Sozialphobiker...wage ich auch mal zu bezweifeln... dafür sollte man schon aufgeschlossen sein.....

02.07.2010 15:02 • #11


Zitat von Chaosfee:
... dafür sollte man schon aufgeschlossen sein.....

... oder die Hoffnung haben es zu sein wenn man wieder raus kommt...

02.07.2010 15:32 • #12




oder so....

02.07.2010 15:32 • #13



x 4




Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Dr. Reinhard Pichler