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B

Beobachter
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Hallo (TV Nachrichten / ZDF-Info )

Seit heute ist die Zwangsmedikation von "psychisch kranken" Patienten
den Ärzten auf richterliche Anweisung in Deutschland wieder erlaubt.

10.02.2013 #1


81 Antworten ↓
K

krok
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Zitat von Aladin:
Ich denke nicht, das das bei stinknormalen Angstpatienten angewendet wird.


Hallo Aladin, könntest du das bitte mal der Öffentlichkeit klarmachen, dass Angstpatienten stinknormal sind.
Ich befürchte nämlich, dass sich das noch nicht überall rumgesprochen hat.

Hier mal eine selbst miterlebte Geschichte eines stinknormalen Angstpatienten:

Vor ein paar Jahren lernte ich in einer Angstselbsthilfegruppe einen alleinstehenden Mann kennen. Wir freundeten uns auch privat an und er kam lange Zeit zu mir nachhause und verbrachte viel Zeit mit mir und meinen Tieren.
Wir malten zusammen, an den Wochenenden unternahmen wir gelegentlich Ausflüge, mit meinem Mann spielte er regelmäßig Schach oder die beiden Männer werkelten zusammen in der Werkstatt meines Mannes.

Irgendwann bekam der Mann während eines Ausflugs sehr starke Kopfschmerzen. Er mußte sich sogar übergeben und mir war nicht mehr wohl bei der Sache zumal es an dem Tag extrem heiß war und ich wußte, dass unser Freund hohen Blutdruck hatte.

Mein Mann und ich brachten ihn daraufhin ins nahegelegene Krankenhaus.

In der Notaufnahme übernahm ich die Formalitäten während man den Mann in ein Behandlungszimmer verfrachtete.
Ich hörte noch, wie unser Bekannter zu dem Arzt sagte, dass er möchte, dass mein Mann und ich bei der Untersuchung dabei sind.

Die Antwort des Arztes war: "Nein, das geht nicht, das Untersuchungszimmer sei zu klein für vier Personen".
Dann bat unser Bekannter den Arzt, die Tür vom Untersuchungszimmer wenigstens aufzulassen. Auch das wurde abgelehnt.
Mein Mann und ich standen vor der Türe und konnten jedes Wort mithören.

Kurze Zeit später hörte ich, dass der Arzt ein Ultraschallgerät bediente und ich bekam mit, dass unser Freund leicht aufgeregt aber in sehr höflichem Ton den Arzt darauf hinwies, dass er ein Angstpatient sei und er möge doch bitte wenigstens mich dazuholen.
Das verneinte der Arzt abermals, mit der Begründung, er bräuchte keine Kontrolle bei seiner Arbeit.

In diesem Moment öffnete ich die Tür ganz leise einen Spalt weit und konnte somit auch sehen, was weiter passierte.

Unser Freund lag auf einer Untersuchungsliege, den Bauch, mehrere Zentimeter dick mit Ultraschallgel eingeschmiert.
Vor ihm saß, taten- und wortlos der junge Arzt mit einer Kaffeetasse in der Hand vor dem Ultraschallgerät und las die Bedienungsanleitung des Gerätes.

Das ganze dauerte mehrere Minuten. Unser Freund lag in dieser Zeit frierend auf der Liege, auf seine Frage die er an den Arzt richtete was denn los sei, bekam er keine Antwort.
Der Arzt ignorierte ihn einfach und gerade, als ich mich empört bemerkbar machen wollte, bat ihn unser Freund, ihm doch wenigstens das eiskalte Gel wegzuwischen, auch das kommentierte der Arzt mit einem barschen "Nein", der Oberarzt würde die Untersuchung machen und nicht er.

Mittlerweile lag der Mann mehr als 20 Minuten auf der Liege.
Wieder fragte unser Freund den Arzt, ob er denn wenigstens aufstehen dürfte, er müßte zur Toilette.

Dann nahm das Unheil seinen Lauf. Der Arzt schrie ihn an, er könnte ihn auch sedieren, wenn er es drauf anlegen würde.

Daraufhin versuchte unser Freund aufzustehen und schlug bei dieser Bewegung versehentlich an die Hand, die die Kaffeetasse hielt.
Der Kaffe ergoß sich über die weiße Kleidung des Arztes, der vollkommen ausrastete.
Er schrie gellend um Hilfe!! Das ist kein Witz!!

Mein Mann und ich standen wie erstarrt vor der Tür, wurden von einem anderen Arzt und einer Krankenschwester quasi überrollt und mußten zusehen wie die Leute unseren Freund der selber zu Tode erschrocken auf der Liege saß, bändigten.
Er wehrte sich natürlich, versuchte die vielen Hände die ihn gepackt hatten wegzustoßen, ich versuchte zu ihm zu gelangen um ihn zu beruhigen. Daraufhin schrien alle durcheinander und es kam ein anderer Arzt mit einer Spritze unbekannten Inhalts ins Zimmer gerannt.
Eh mein Mann und ich reagieren konnten, hatte unser Freund die Nadel in seinem Arm.

Es war wie man es im Film manchmal sehen kann.

Unser Freund ging vor Schreck und Angst in die Knie und lag dann am Boden.
Jemand rief nach der Polizei, das Zimmer war voller Menschen die alle durcheinander plärrten, der Patient wurde auf die Liege gehieft und war vollkommen erstarrt.

Ich versuchte mit ihm zu sprechen, er verdrehte nur die Augen und gab keine Antwort mehr.

Kurz darauf kam die Polizei. Unser Freund war mittlerweile mit Händen und Füßen in einem Gitterbett festgebunden worden, obwohl er sich vollkommen still verhielt.

Ein Polizist verhörte den Arzt und der sagte: Der Patient sei renitent geworden und hätte versucht, ihn mit der Kaffetasse zu verletzen!!! Unfassbar!

Und dann kam die Aussage von dem Arzt die ich nie vergessen werde.

Er behauptete, dass Angstkranke und das hätte ja der Patient selber zugegeben, zu Gewalttätigkeiten neigen würden! Aber er sei ja jetzt Gott sei Dank betäubt worden und nun ginge keine Gefahr mehr von ihm aus.

Nur unter Aufbietung aller Kraft und der Hilfe des von mir telefonisch herbeigerufenen Hausarztes gelang es uns, nach mehreren Stunden, unseren Freund wieder aus dem Krankenhaus rauszubekommen.


Das lieber Aladin zum Thema, nur die "schweren" Fälle würden ruhiggestellt.

Seitdem gibt es bei uns zuhause den Satz: "Wenn du nicht spurst, lade ich dich auf ein Tässchen Kaffee ein."

Es ist natürlich ein Einzelfall, das ist klar, aber trotzdem bleibt einem sowas im Gedächtnis und das Vertrauen zu Ärzten im Umgang mit Angstkranken wird dadurch nicht wirklich größer.

LG Krok

21.01.2013 18:39 • #43


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A


Zwangsmedikation wieder erlaubt

x 3


K

krok
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Aus aktuellem Anlass eine wie ich finde, wenig beruhigende Geschichte:

Eine Bekannte von mir lag jetzt die letzten 10 Tage in einer großes Universitätsklinik.
Verdacht auf Lungenkarzinom stand auf ihrer Überweisung.

Am ersten und zweiten Tag in der Klinik mußte sie verschiedene Untersuchungen über sich ergehen lassen wie zweimal CT, Bronchoskopie mit Gewebeentnahme, mehrere Blutentnahmen und zuletzt eine Knochenszintigraphie um Metastasen in den Knochen ausschließen zu können.

Dann kam das große Warten auf die Ergebnisse. Am 5. Tag in der Klinik und immer noch keiner genauen Diagnose, wollte die Dame den Chefarzt sprechen. Sie wurde auf den nächsten Tag vertröstet mit der Begründung, der Chefarzt sei ganz arg beschäftigt und sie sei nicht die einzige Patientin der es schlecht ginge.

Daraufhin aktivierte die Frau eine befreundete Krankenschwester die leider in einer anderen Klinik angestellt ist.
Diese kam dann am 7. Tag in das Krankenhaus und hat mal gelinde ausgedrückt, richtig Terror gemacht auf der onkologischen Station. Genaueres ist mir nicht bekannt.
Nur so viel, angeblich wurde ihr Hausverbot angedroht.

Nachdem nun gestern, Freitagmittag Tag 10, immernoch kein Arzt für meine Bekannte scheinbar zuständig war, sie lediglich von einer Stationsschwester! die Information bekam, es solle ihr wohl der rechte Lungenflügel entfernt werden mit anschließender Chemotherapie und ob sie bereits Knochenmetastasen hätte, das dürfte sie der Patientin nicht sagen, ist meine Bekannte vollkommen ausgerastet.

Wie mir erzählt wurde, hat sie im Stationszimmer eine Vase samt Blumen nach der Schwester geworfen, sich auf den Boden gesetzt und gesagt, sie würde jetzt solange dort sitzen bleiben, bis endlich ein Arzt mit ihr über ihre Untersuchungsergebnisse sprechen würde.

Daraufhin holte per Telefon die Stationsschwester einen Arzt aus einer anderen Station zu Hilfe.

So und jetzt kommts Leute:

Der Arzt kam, stieg wortlos über die Patientin hinweg, öffnete den abgesperrten Medikamentenschrank, nahm aus einer Packung eine Tablette, reichte der Bekannten ein Glas Wasser, forderte sie auf den Mund zu öffnen und versuchte der sich heftig wehrenden Frau, die Tablette in den Mund zu stopfen mit den Worten:

"Frau X, anscheinend wollen sie den Klinikablauf hier stören, aber, wir haben für solche Fälle wunderbare Mittel zur Verfügung mit deren Hilfe sie das Wochende schön verschlafen können und am Montag sehen wir dann weiter und jetzt rate ich ihnen ganz brav zu sein, sie müssen einfach nur schlucken".

Mittlerweile standen mehrere Patienten auf dem Flur die das Ganze beobachten konnten und die Zimmernachbarin meiner Bekannten half ihr dann aufstehen und das Stationszimmer OHNE Tablette zu verlassen.

Anschließend rief die Bekannte ein Taxi und fuhr im Schlafanzug! und in Hausschuhen nachhause. Seit gestern nachmittag liegt die Frau fix und fertig mit den Nerven zuhause und weigert sich, zu einem Arzt geschweige denn in eine Klinik zu gehen.

Die Klinik hat mittlerweile angerufen und kundgetan, dass sie jegliche weitere Behandlung ablehnen, nachdem die Patientin ohne Einwilligung des Arztes die Klinik eigenmächtig verlassen hat.

Ihre ganze Familie steht Kopf, ihr Hausarzt ist nicht erreichbar am Wochenende.

Ich habe keine Ahnung wie ich ihr helfen, was ich ihr raten soll.

LG Krok

02.02.2013 18:55 • #59


Zum Beitrag im Thema ↓


B
Das neue Gesetz muss noch im Bundesrat bestätigt werden,
aber das wird wahrscheinlich nur eine Formsache werden.

Der Bundestag hat aber bereits heute die Zwangsmedikation
(auch gegen den Willen des Patienten) mit grosser Mehrheit
beschlossen.

Ja, die neue schwarzgelbe Gesundheits- und Sozialpolitik ist
scheinbar direkt aus Aldous Huxleys "Brave New World" abge-
schrieben.

Bin einmal gespannt, ob sie mir nun täglich Tavor einflössen
und mich wieder arbeiten schicken ...

#2


K
Zitat von Beobachter:
Das neue Gesetz muss noch im Bundesrat bestätigt werden,
aber das wird wahrscheinlich nur eine Formsache werden.

Der Bundestag hat aber bereits heute die Zwangsmedikation
(auch gegen den Willen des Patienten) mit grosser Mehrheit
beschlossen.

Ja, die neue schwarzgelbe Gesundheits- und Sozialpolitik ist
scheinbar direkt aus Aldous Huxleys "Brave New World" abge-
schrieben.

Bin einmal gespannt, ob sie mir nun täglich Tavor einflössen
und mich wieder arbeiten schicken ...


Mensch Beo jetzt red kein schei., du machst mir Angst

#3


Schlaflose
Zitat von Beobachter:
Bin einmal gespannt, ob sie mir nun täglich Tavor einflössen
und mich wieder arbeiten schicken ...


Keine Panik!! Soweit ich gehört habe, betrifft das nur Patienten, die schon in der Psychatrie sitzen. Das tust du ja nicht, oder?

#4


B
Nee, ist leider Tatsache.

Ich habe diese Meldung auch zuerst für eine Satire oder einen Hörfehler gehalten.

Es wurde aber heute mehrmals in den als seriös angesehenen Nachrichten im Spar-
tenkanal ZDF-Info darüber berichtet.

Ja, scheinbar hat die Bundesregierung ihr Haloperidol auch zu früh abgesetzt ...

@Schlaflose:

Derzeit nicht, aber wer weiss was morgen ist ?

#5


T

Mehr fällt mir dazu leider nicht ein

#6


novemberrain
[i]Zwangsbehandlung psychisch Kranker: Am Donnerstagabend hat der Bundestag mit großer Mehrheit gegen die Stimmen der Linken eine gesetzliche Grundlage für die Zwangsbehandlung psychisch Kranker geschaffen. Der Bundesgerichtshof hatte diese vor einem halben Jahr verboten, weil keine ausreichende gesetzliche Grundlage bestehe. Solche Behandlungen sind laut focus.de künftig möglich, wenn ein erheblicher Gesundheitsschaden droht, die Maßnahme richterlich genehmigt wurde und der Patient sich in stationärer Behandlung befindet. [/i]


Leutz, keine Panik, da sind ganz andere Krankheiten als Ängste gemeint...

#7


K


Derzeit nicht, aber wer weiss was morgen ist ?

Das ist es ja, wir wissen alle nicht was morgen ist .

Bin grad etwas von der Rolle und sensibilisiert, nachdem ich die Nachricht einer Freundin bekam, bei der heute ein Lungentumor mit Metastasierung diagnostiziert wurde.
Hab sofort die Klinik in die sie einpassieren muß gegoogelt und die Kritiken von Angehörigen gelesen .
Fixierung, tagelang medikamentöse Zwangsruhigstellung nach Erhalt der Diagnose, statt einfühlsamer Gespräche.

Genau so isses.

#8


R
Zitat von krok:
Zitat von Beobachter:
Das neue Gesetz muss noch im Bundesrat bestätigt werden,
aber das wird wahrscheinlich nur eine Formsache werden.

Der Bundestag hat aber bereits heute die Zwangsmedikation
(auch gegen den Willen des Patienten) mit grosser Mehrheit
beschlossen.

Ja, die neue schwarzgelbe Gesundheits- und Sozialpolitik ist
scheinbar direkt aus Aldous Huxleys "Brave New World" abge-
schrieben.

Bin einmal gespannt, ob sie mir nun täglich Tavor einflössen
und mich wieder arbeiten schicken ...


Mensch Beo jetzt red kein schei., du machst mir Angst


Nicht nur dir, krok, mir auch- echt! Das erinnert einen an längst vergangen geglaubte Zeiten. Mir wird schlecht.

#9


R
Zitat von Schlaflose:
Zitat von Beobachter:
Bin einmal gespannt, ob sie mir nun täglich Tavor einflössen
und mich wieder arbeiten schicken ...


Keine Panik!! Soweit ich gehört habe, betrifft das nur Patienten, die schon in der Psychatrie sitzen. Das tust du ja nicht, oder?


Hallo Schlaflose,

stelle dir mal vor, du sitzt in der Psychiatrie und musst das über dich ergehen lassen ohne die wehren zu können.
Grauenvoller Gedanke.

Renate

#10


K
Zitat von Renate25:
Zitat von krok:
Zitat von Beobachter:
Das neue Gesetz muss noch im Bundesrat bestätigt werden,
aber das wird wahrscheinlich nur eine Formsache werden.

Der Bundestag hat aber bereits heute die Zwangsmedikation
(auch gegen den Willen des Patienten) mit grosser Mehrheit
beschlossen.

Ja, die neue schwarzgelbe Gesundheits- und Sozialpolitik ist
scheinbar direkt aus Aldous Huxleys "Brave New World" abge-
schrieben.

Bin einmal gespannt, ob sie mir nun täglich Tavor einflössen
und mich wieder arbeiten schicken ...


Mensch Beo jetzt red kein schei., du machst mir Angst


Nicht nur dir, krok, mir auch- echt! Das erinnert einen an längst vergangen geglaubte Zeiten. Mir wird schlecht.


Der Grad meines Misstrauens ist so hoch, dass ich mich eben frage: Womit fängt das "Ganze" an und womit hört es auf.
Renate, die Zeiten sind nicht vergangen......, wartet mal ab, wenn "sie" nicht mehr wissen wohin mit den Alten....
ich hab da schon einen Verdacht

#11


R
Daran sollte man keinen Gedanken verschwenden, mir ist eh schon schlecht seit ich die Einträge von Beo gelesen habe.
Wenn man in diese Mühlen gerät, kommt man nicht so schnell wieder raus. OH MANN
Danke Beo, dass du das hier im Forum geschrieben hasst.

#12


B
Jupp, und wenn man in einer solchen Situation auch keine
Angehörigen/Familie oder Freunde hat, die noch etwas auf
die möglichen Zustände aufpassen ...

Kennt jemand den alten Film "Soylent Green" von 1973 ?

#13


K
Zitat von Beobachter:
Jupp, und wenn man in einer solchen Situation auch keine
Angehörigen/Familie oder Freunde hat, die noch etwas auf
die möglichen Zustände aufpassen ...

Kennt jemand den alten Film "Soylent Green" von 1973 ?


Ja, ich

#14


J
Hallo Ihr Lieben,

grauenhafte Vorstellung, da bekomme ich
wirklich Angst. Ich habe mal eine Zeit in einem
Altenheim gearbeitet.
Da wurden die armen Menschen mit den ganzen
Zeugs ruhig gestellt. Ich fand es so schlimm, dass
ich es nicht lang ausgehalten habe.
Es waren willenlose Hüllen die da im Bett lagen.
Ich darf gar nicht drüber nachdenken, einfach nur
traurig.
Lasst uns auf andere Gedanken kommen, sonst gibt
es heute Nacht noch Albträume.

Herzliche Grüße
Jess

#15


B
Zitat von krok:
Ja, ich


Gelle, wenn man diesen alten Kinoklassiker in seiner Jugendzeit gesehen hat,
dann bekommen heute im Alter die oft gebrauchten Worte "Alternativlos aber
Nachhaltig" (von unserer Bundeskanzlerin) eine ganz andere Bedeutung ...

#16


K
Zitat von Beobachter:
Zitat von krok:
Ja, ich


Gelle, wenn man diesen alten Kinoklassiker in seiner Jugendzeit gesehen hat,
dann bekommen heute im Alter die oft gebrauchten Worte "Alternativlos aber
Nachhaltig" (von unserer Bundeskanzlerin) eine ganz andere Bedeutung ...

Angie weiß nicht was sie tut

#17

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B
Ich heute nix mehr Nachrichten guck ...

#18


K
Ich heute nix mehr Nachrichten guck ...

Beo ich auch nicht, ich schwöre! Kann mich mal bitte einer aus dem Film vom 18.01.2013 rausholen?

#19


C
Hallo (TV Nachrichten / ZDF-Info )

Seit heute ist die Zwangsmedikation von "psychisch kranken" Patienten
den Ärzten auf richterliche Anweisung in Deutschland wieder erlaubt.


Tja, es wird nicht besser, die NWO rückt immer näher und das meine ich ernst!
Sie sind auch grade dabei an unserem (eurem he, he) Essen rumzupanschen, auch das wird nicht besser .
Die Energien unserer Machthaber sind nicht zu unserem Guten bestellt, das sollte mal langsam allen klar werden.
Wir sind zuviele Menschen auf der Erde und daran wird grade massiv gearbeitet.
Die Medien sind Teil des Systems und verschweigen Wahrheiten und verbreiten die Interessen der Machthaber.

Das fällt mir dazu ein.

#20


A


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