Edie-NY
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Zitat von Logo:Eine Freundin vor der Tür warten lassen könnte ich nicht übers Herz bringen.
Reinlassen, Platz zuweisen und was anbieten, bis ich fertig bin.
Irgendwie auch ein Vertrauens- und Liebesbeweis.
Ich möchte mich da jetzt spät, aber doch einklinken.
Wie einige von euch schon wissen, lebte ich als Kind mit mehreren Generationen gemeinsam in einem großen „offenen“ Haus.
Es kamen und gingen immer Freunde und Bekannte aus und ein.
Der Hotspot war das Untergeschoß mit Wohnzimmer Esszimmer Küche und Arbeitszimmer. Manchmal kam Besuch und meine Mutter musste noch Arbeiten ihre Schüler korrigieren, mein Vater war in seiner Phantasiewelt gefangen, meine Nonna meditierte und Granddad war schwer „beschäftigt“
Die Gäste kannten den Hausbrauch, bedienten sich selbst und ich war quasi kurzzeitig die Gastgeberin, das kleine „Äffchen“ das verwöhnt wurde, Geschenke bekam, hörte was nicht für meine Ohren bestimmt war und genehmigte mir frech einen kleinen Eierlikör.
In unserem jetzigen Leben ist es etwas ruhiger, aber wir haben die Tradition des offenen Hauses fortgesetzt und wer kommt ist da 😅
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