hereingeschneit
Erfahrenes Mitglied
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Da der Mensch immer den Weg des geringsten Widerstands geht, wird derjenige, der es macht wohl keinen Anlass sehen dies zu ändern. Außerdem, weiß er es überhaupt, dass man sich ausgenutzt fühlt?
Wenn man zu etwas Ja sagt, dann muss man doch davon ausgehen, dass derjenige das auch so meint, oder?
Mir wäre das zu kompliziert immer nachdenken zu müssen, ob der, den ich frage, jetzt es macht, weil er dahinter steht, oder weil er nur nicht nein sagen kann. Bin ich denn verantwortlich dafür, seine Entscheidungen zu hinterfragen?
Ich gehe davon aus, dass da ein erwachsener Mensch ist, der weiß was er will.
Wenn man etwas für andere tut, dann sollte man das für sich selbst tun. Das ist ganz einfach herauszufinden. Mit welchem Gefühl helfe ich? Bin ich mit Freude dabei, gibt mir das Tun an sich ein gutes Gefühl? Oder mache ich es aus anderen Gründen, z. B. weil ich den anderen nicht enttäuschen möchte, weil ich Angst um meinen Job habe, weil ich Angst habe, welche Folgen mein Nein haben könnte....
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