App im Playstore
Pfeil rechts
×

Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

130

Sonnenzauber
@CosmicPancake das sind ja nette Forderungen, wirst du aber zumindest so lange wir noch leben rechtlich nicht durch bekommen.

x 1 #61


L
Schön, wenn es bei dir so gut läuft.
Hier erlebe ich alle paar Wochen eine Situation, die auch so ausgehen könnte wie dieser Thread. Und ich verstehe immer noch nicht, was gegen die Nutzung der extra dafür eingerichteten Hunde-Freilaufflächen spricht. Vielleicht liegt es auch den andern Regeln hier, dass am Stadtrand so viel los ist. Im Wald dürfen Hunde bei uns eigentlich nicht frei laufen (= müssen beim Besitzer sein. Ob dafür eine Leine nötig ist, entscheidet der Besitzer. Es sei denn, es gibt einen Vorfall. Dann gibt es Ärger mit dem Förster). Sie dürfen nämlich wild lebenden Tieren nicht nachjagen oder sie verschrecken und müssen auf den Wegen bleiben. Das gilt im Übrigen auch für Menschen. Wir haben hier sehr aktive Naturschützer. Und dann haben wir weitläufige Flussufer, das ist aber ein Riesen-Naturschutzgebiet. Da sind im frühen Sommer Rehkitze, viele, zum Teil sehr seltene, Wasservögel nisten da. Da dürfen auch keine Hunde frei laufen (nicht wegen Menschen sondern wegen der anderen Tiere). Ist alles so semi-attraktiv also. Direkt bei mir ist kein vollwertiges Naturschutzgebiet, da es auch Landwirtschaft gibt. Die Landwirte flehen jedes Jahr aufs Neue in der Ortszeitung, die Hunde nicht auf die Wiesen machen zu lassen, da diese als Kuhfutter abgemäht werden und Kühe von Hundekot nunmal krank werden. Bringt wenig. Das ist jetzt direkt bei mir das eigentlich viel größere Problem, als dass ich meine Allergie habe und nicht Hunde-Kuscheln will. Sie lassen die Hunde auch oft bei uns ans Flussufer, obwohl überall auf Schildern darum gebeten wird, dass Mensch und Hund sich da fernhalten. Wir haben hier nämlich Eisvögel. Die finde ich toll. Und Ringelnattern, die sind richtig cool. Aber die brauchen Ruhe. Und um allen Bedürfnissen Rechnung zu tragen, gibt es einige Hundefreilaufflächen, Wiesen, auch am Flussufer und die sind auch sehr weitläufig. Ich verstehe immer nicht, warum man nicht dort mit dem Hund hingehen kann, wenn man keine Leine nehmen will und auch nicht ständig aufpassen möchte. Und die Wildtiere können diese Flächen dann meiden, es gibt ja genug geschützte Flächen hier. Das ist es, was ich mit Rücksicht meine. Mein Hund braucht Auslauf und andere Menschen und Tiere haben sich damit zu arrangieren, ist nicht rücksichtsvoll. Und wenn sich Menschen hier einen Hund anschaffen, kennen sie die Gegebenheiten ja vorher.

Vielleicht habt ihr auch einfach ein günstigeres Verhältnis von Anzahl der Hunde zu Freilauf-Waldfläche. Aber schön zu hören, dass es funktionieren kann.

#62


A


Nach schwerem Hundebiss, wie nach Halterin suchen?

x 3


Sonnenzauber
@Lebenswert also ich wohne ja direkt am Wald, und das ist ein riesiger Forst der geht KM weit. Die meisten Wildtiere sind ganz weit hinten, im vorderen Bereich recht viele Radfahrer, Spaziergänger und eben Hunde. Ich hatte aber ein leichtes Modell, sie ging immer sehr langsam, da wäre die Leine eher von Vorteil gewesen dass sie schneller geht 😀 an Menschen hatte sie wenig Interesse, an anderen Hunden auch so semi. Sie hat immer ihr Ding gemacht und wir haben viel im
Wald 🌳 gechillt. Oder Ball gespielt, ab und an gab’s mal eine kleine Auseinandersetzung mit einem anderen Hund, weil der ihre Leckerlies wollte. Naja und Katzen mochte sie auch nicht 😀 aber ich war in den Punkten auch sehr entspannt, ich sag immer entspanntes Frauchen/entspannter Hund 😀

#63


Elly79
Eddie ist fast nur an der Leine, außer im Wald wo niemand ist. Sehe ich Leute leine ich ihn an.
Er entfernt sich aber nicht weit von mir, hat kaum Jagdtrieb und schnuppern eher den kompletten Waldboden ab.
Hier im Kiez ist er immer an der Leine, weil er andere Rüden oder Kinder auf Rädern nicht so mag.
Es darf ihn auch keiner anfassen, außer Personen die ihn kennen.

Ich denke ich hane ihn gut im Griff, aber würde dennoch nicht meine Hand für ihn ins Feuer legen.

Lustigerweise ist er im Urlaub komplett entspannt und kann alle Hunde leiden, da hat er nicht das Revierverhalten.

Die meisten Hundehalter kennen aber bestimmte Eigenarten diverser Rassen.

x 1 #64


L
Je mehr du schreibst, desto mehr glaube ich, dass bei uns einfach die geballte Inkompetenz an Hundebesitzern wohnt. Wir haben hier z.B. den Roller-Hund. Der kann anscheinend das Geräusch von so härteren Roller-Rädern auf unseren halbbefestigten Waldwegen nicht leiden. Wenn der auf ein Kind trifft, das Roller fährt, bellt er das Kind lautstark und aggressiv an und der Besitzer hat Mühe, ihn festzuhalten. Bei Kindern bewirkt dieses Verhalten oftmals, dass sie ihrerseits anfangen zu weinen, panisch zu ihren Eltern laufen, brüllen. Da dreht der Hund dann noch mehr auf. Und sein Besitzer beschwert sich bei den Eltern, dass die Kinder weinen und seinen Hund provozieren.

Andere Besitzer sind dann schon fast mitleiderregend. Wenn der Hund nur nicht hört, aber nicht aggressiv ist, kann das ja auch echt komisch sein. Ich denke da an eine Mutter, schiebt den voll beladenen Kinderwagen vor sich her (wie viele Sachen kann man für ein Kind brauchen?), Kind etwa zwei Jahre turnt so auf dem Wagen herum, dass sie ständig anhalten muss, weil sie so nicht schieben kann. Kind weigert sich aber auch zu laufen. Und dann noch den Hund dabei, natürlich ohne Leine, der springt auch überall rum, sie ruft ihn ständig, der Hund scheint das gar nicht wahrzunehmen. Die Frau war echt total gestresst. Sah irgendwie schon lustig aus von außen. Gut, die Vögel, die er am Flussufer von ihren Nestern gescheucht hat, fanden es bestimmt weniger lustig. Aber wie soll man auch die ganzen Riesen-Plakate von wegen Brut- und Setzzeit lesen, wenn einem Kind und Hund 24/7 auf der Nase herumtanzen?

Wenn ich jetzt so drüber nachdenke, kriegt man hier ganz schön was geboten, wenn man nur vor die Tür geht. Völlig umsonst.

#65


Elly79
Kinder und Hunde ist oft schwierig, Kinder sind laut, Fahrräder schnell und erschreckend für Hunde. Trainiere immer wieder mit ihm, aber er wird es immer doof finden. Daher ist es als Besitzer wichtig aufzupassen. Viele Radfahrer sind aber auch vorsichtig und fahren dann langsam am Hund vorbei, was ich großartig finde.
Gegenseitig Rücksicht nehmen ist das Zauberwort.

x 2 #66


Sonnenzauber
Bei uns am Fluss sind die Nistplätze z.B. für Schwäne eingezäunt, da kommt kein Hund dran. Und ansonsten muss ich sagen dass es im Wald entspannter ist, als am Fluss, weil da sind viele Griller und Picknicker. Aber selbst da hatte ich meine beiden Gassi Hunde ohne Leine am laufen. Probleme hatte wir eher mit anderen Hunden, wenn die z.B. läufig waren. Also es gab so 2-3 kleinere Vorfälle aber eher mit anderen Hund Besitzerin. Das gehört aber auch dazu, ansonsten wenn wir am Fluss Kiosk sitzen dann wuseln da ganz viele Hunde rum, aber es stört keinen. Es sei denn einer will meine Curry Wurst 😃 ich wohne ja in Bayern und da ist so allgemein das Prinzip, Hunde bei jedem willkommen. Es gehört irgendwie zum Stadt Bild, und man kennt sich auch untereinander. Ich kannte 2-3 Hunde von Bekannten, vor denen hatte ich Respekt. Aber ansonsten, gibt es ja auch den Spruch dass der Hund deine Angst wahr nimmt. Und da ist was dran.

#67


L
Ich glaube, wir sprechen hier von unterschiedlichen Arten der Landschaft. In einem Naturschutzgebiet darf man natürlich auch nicht grillen oder Picknick machen und es gibt auch keinen Kiosk. Sie haben hier eben sehr weite Gebiete unter Naturschutz stellen können (viele Quadratkilometer). Dafür gibt es einige feste Wege von denen aus kann man die Natur in ihrer echten Schönheit bewundern. Schwäne sollten nicht eingezäunt werden müssen, sie sollten frei in ihrem natürlichen Lebensraum sein. Ein Kiosk hier und die Eisvögel würden die Flucht ergreifen und wahrscheinlich nichts Besseres finden und dann sterben. Woher weißt du eigentlich, dass das Hundegewusel bei euch keinen stört? Die Leute, die das stört, kommen doch bestimmt gar nicht erst? Und Schwäne sind ja sehr groß und robust. Was ist mit Bachstelzen und Reihern und Haubentauchern und so? Fühlen die sich dort auch ungestört? Oder ist das mitten in der Stadt, wo es eh wenig richtige Natur gibt?

Sogar bei den Seen haben wir es getrennt. Einen größeren See zum Baden, Wassersport machen, mit Kiosken und Grillplätzen und so. Es gibt einen gesonderten Hundestrand an diesem See. Leider sind die übrigen Liegewiesen, auf denen Hunde eigentlich verboten sind, immer voller Hundekot, obwohl jeder Hundebesitzer, den man so trifft, schwört, er macht das Zeug von seinem weg. Ich habe da schon beobachtet, wie eine Hundebesitzerin seelenruhig zugeschaut hat, wie ihr Hund, direkt unter dem Hunde-verboten-Schild in den Sandkasten für die Kinder gepinkelt hat. Ich sage ja, geballte Inkompetenz.

Die weitaus größere Seenfläche ist aber naturbelassen. Wasservögel jeder Art, wunderschöne Libellen, große Schilfbestände, ein Traum. Da kann man auf den Wegen spazieren gehen, aber ansonsten bitte die Natur in Ruhe lassen. Nicht lärmen, nicht am Ufer spielen, nicht grillen, Hunde an die Leine. So zumindest der Plan. Dann kommen leider immer wieder Menschen, die meinen, Regeln gelten für sie nicht. Nur weil sie eine Bachstelze nicht von einem Haubentaucher unterscheiden können. Zum Glück sind aber viele Gebiete sehr schwer zugänglich. Ich gehe ja auch nicht in diesen Seen schwimmen, sondern in dem dafür vorgesehenen See. Das ist aber nicht direkt da, wo ich wohne. Wir haben „nur“ den Fluss mit den *beep* direkt hier. Und mit Flussufer meine ich eine Strecke von drei Kilometern.

Und ja, du hast recht. Tiere fliegen auf mich. Generell wollen Hunde und Katzen immer von mir gestreichelt werden. Ist bei mir natürlich nicht möglich. Selbst die scheuste Katze, die sich von niemandem sonst streicheln lässt, auf mich kommt sie zu und will schmusen. Aber ich will nicht, wenn die bei mir Milchtritt macht und nur bisschen die Haut ankratzt, kriege ich Riesenbeulen, die nur über mehrere Tage wieder abschwellen.

Edit: Der Dativ Plural von Eisvogel führt hier einen „Beep“. Hab es geändert.

#68


User_0815_4711
Die Antwort ist für mich sehr einfach:
Äußerst strenge Regeln für jede Form von Haustierbesitz. So streng, dass mindestens 90% aller Haustierhaltungswünsche nicht umsetzbar sind.
Für einen Hund würde das beispielsweise heißen, mindestens 1000 oder 2000 Quadratmeter eingezäunter Garten, wo er sich jederzeit frei austoben kann inkl. Hundeklappe in der Haustür, so das er frei nach Wunsch von drinnen nach draußen wechseln kann. Wenn er aus dem Garten raus geht, ist eine kurze Leine obligatorisch.

Einen Hund im Wald frei herumrennen zu lassen, ist ein absolutes no-go.
"Dort in dem Wald ist ja nichts!". Tja, warum ist dort nichts?

x 3 #69


User_0815_4711
Zitat von Lebenswert:
Tiere fliegen auf mich. Generell wollen Hunde und Katzen immer von mir gestreichelt werden. Ist bei mir natürlich nicht möglich. Selbst die scheuste Katze, die sich von niemandem sonst streicheln lässt, auf mich kommt sie zu und will schmusen. Aber ich will nicht, wenn die bei mir Milchtritt macht und nur bisschen die Haut ankratzt, kriege ich Riesenbeulen, die nur über mehrere Tage wieder abschwellen.

Eine sehr ungünstige Konstellation, das ist wie eine Teilhölle auf Erden.

#70


Islandfan
Zitat von User_0815_4711:
Einen Hund im Wald frei herumrennen zu lassen, ist ein absolutes no-go.
"Dort in dem Wald ist ja nichts!". Tja, warum ist dort nichts

Vor allem ist man doch auch im Wald nicht unbedingt allein, es können immer mal Spaziergänger kommen. In der Zeit, in der ich walken war in der Natur, bin ich oft umgekehrt, wenn ich von weitem einen unangeleinten Hund gesehen habe. Oder ich habe den Haltern zugerufen, dass sie bitte den Hund anleinen sollen. Kaum einer nahm das ernst. Resultat war, dass ich viermal angesprungen wurde, ein Hund riss ein Loch in meine Laufhose. Keiner der Halter hat irgendeine Einsicht gezeigt. Ein Mann, dessen Köter sich um mein Bein geschlungen hat, hat sogar noch über meine Angst gelacht.
Ich bin für eine Leinenpflicht, die überall außer auf dem eigenen Grundstück, gilt. So krasse Vorfälle wie hier darf es einfach nicht geben.

x 5 #71


Greta__
Es gibt Leinenpflicht in der Brutzeit. Nicht in jedem Bundesland, bei und in Niedersachsen gibt es das aber. Da ist meine Hündin an der Leine, egal wie doof das ist.

Außerhalb der Zeit lasse ich meine Hündin im Wald, Feldern frei laufen. Vorausschauend Gassi gehen. Nicht erst 30 m vorher Hund abrufen/an die Leine nehmen, sondern schon 100 m vorher. Stressfreier für alle.

Das bedeutet im Umkehrschluss nicht aufs Handy starren und Hund ignorieren, sondern wirklich mit Augen und Aufmerksamkeit beim Hund/der Umgebung sein.

So handhabe ich es und es funktioniert ausgesprochen gut.

x 4 #72


Saina91
Zitat von Islandfan:
Ein Mann, dessen Köter sich um mein Bein geschlungen hat, hat sogar noch über meine Angst gelacht.

Richtig unverschämt sowas. Ich glaube die können sich gar nicht in so eine Angst hineinversetzen, dass man wirklich extreme Ängste durchsteht in solchen Situationen.

Ich erinnere mich noch, dass mein Bruder und ich mal fangen gespielt hatten als Kinder auf der Straße. Und zwei riesige Hunde sind hinter meinem Bruder hergelaufen. Die Frau rief nach denen, die reagierten gar nicht und mein Bruder lief weinend und panisch vor denen weg. Die waren nicht angeleint.
Mein Vater war auch richtig sauer und schimpfte, ob sie denn die Hunde nicht unter Kontrolle habe.

x 1 #73


Greta__
Jetzt alle Erlebnisse mit negativen Hundeerfahrungen zu berichten bringt auch nicht viel. Es gibt Hunde-Befürworter und Hunde-Gegner. Ändern wird es keiner von uns.

Ich wünsche dir liebe TE nach wie vor gute Besserung und das die Hundehalterin gefunden wird 🌼🌼

x 1 #74


L
Zitat von User_0815_4711:
Eine sehr ungünstige Konstellation, das ist wie eine Teilhölle auf Erden.

Nein, das ist doch nicht schlimm. Ich finde gerade Katzen ja super und hätte mit Sicherheit eine Freigänger-Katze, hätte ich die blöde Allergie nicht. Ich muss die Tiere nur leider immer abweisen und Hundebesitzer haben das wenig Verständnis oder denken, ich wäre tierfeindlich. Katzenbesitzer sind ja zumeist nicht neben ihrer Katze draußen anzutreffen.

x 1 #75


User_0815_4711
Zitat von Lebenswert:
Nein, das ist doch nicht schlimm.

Naja, dachte, weil du ja selber Tiere auch magst, sie auf dich zukommen und dann kein Kontakt möglich ist.
Angenehm finde ich das nicht.

#76


L
Naja, die Halterin des Hundes der TE war schon mehrfach negativ aufgefallen. Und passiert ist nichts. Hätte es nach den Vorfällen ohne Bissverletzung eine Leinenpflicht zumindest für diesen Hund gegeben, wäre der Unfall nicht passiert.

Das Grundproblem ist doch, dass es leider einige Hundehalter gibt, die Tierliebe mit Freiheit für ihren Hund gleichsetzen. Wer es nicht toll findet, dass ihr Hund überall rumspringt, ist tierfeindlich. Andere Menschen egal, andere Tiere und Pflanzen egal. Große Plakate, die auf die Brut- und Setzzeit hinweisen, werden ignoriert. Es gibt extra einen Hundestrand am See, doch trotzdem wird der eigene Hund mit zum Badestrand genommen, wo Hunde verboten sind. Das kann ich einfach nicht verstehen. Ich lege mich ja auch nicht an den Hundestrand und beschwere mich dann, dass da Hunde frei rumlaufen? Viele Hundehalter nehmen auch gar nicht wahr, dass ihr Hund andere stört. Ein Wildtier braucht mindestens die Größe eines Schwans, damit es wahrgenommen wird, als einfacher Maulwurf oder gar Waldameise hat man kein Recht auf Ruhe. Und ja, leider ruft nicht jeder Hundebesitzer seinen Hund frühzeitig zu sich, sondern wartet erstmal was passiert und ab und zu passiert dann leider so etwas wie bei der TE. Von mir auch noch einmal gute Besserung.

x 1 #77

Mitglied werden - kostenlos & anonym

Elly79
Hier wird man nicht auf einen Nenner kommen. Leider immer bei solchen Diskussionen.

x 3 #78


Saina91
Ich sehe das gar nicht so schwarz-weiß. Bin keine Hundegegnerin aber habe halt trotzdem Angst vor manchen Hunden.

x 2 #79


Athina
Ich weiß inzwischen, das haben meine nicht so schöne Erfahrungen gezeigt,
wie ich mich als Hundeführerin verhalten muss. Jacky ist kein Listenhund und
trotzdem beachte ich die Leinenführung während der Brutzeit und Setzzeit der Waldtiere.
Auch wenn mir Spaziergänger entgegenkommen halte ich Jacky an der Leine.
Ich wohne hier am Waldrand und meine Jacky führe ich grundsätzlich an der
langen Leine. Sobald mir ein anderer Hundehalter entgegen kommt, entferne
ich mich weiter weg, es sei, der ist mir bekannt und weiß wie sein Hund reagiert.
Bei fremden Hunden gehe ich grundsätzlich auf Abstand.

x 3 #80


A


x 4


Pfeil rechts



App im Playstore