prodomo81
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ich lese jetzt schon ein paar Tage mit und muss bei dem ein oder anderen Beitrag (auch in anderen Foren) immer wieder den Kopf schütteln. Angst- und depressionsgeplagte Muttis und Vatis....aber auch Kinder solcher Eltern finden sich in so manchem Beitrag. Und ich frage mich: Muss das sein?
Warum wollen junge Frauen unbedingt ein Kind, wenn sie sich schon jahrelang mit psychischen Problemen rumärgern? Krampfhaft werden Medis ausgeschlichen und wenn nicht hier schon eine Katastrophe lauert, dann in der Schwangerschaft oder eben später wenn Junior da ist.
Ich meine nicht jene Eltern, welche nach den Kindern erkranken (schlimm genug für beide Parteien), ich meine jene, die sich bewusst für ein Kind entscheiden, ohne scheinbar an dessen Psyche zu denken. Zumal ist eine genetische Disposition quasi Fakt.
Ich bin jetzt 33, könnte organisch sicher auch ein Kind bekommen, hab auch Jahre wo es ganz gut geht mit meinen Dämonen und ja ein Kind wäre super, wenn nicht.......usw. wären.
Ich hoffe ich setze mich jetzt nicht zu tief in irgendwelche Nesseln, ich möchte nur verstehen und bin interessiert.
LG Domo
• • 06.06.2014 #1
