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Aber es kann doch auch sein, dass man nie wieder einen Rückfall hat oder nur kleine, die schnell überwunden sind?

Wie du auch selbst belegt hast, bedeutet es auch nicht zwangsläufig, dass das Kind eine psychische Erkrankung bekommt. Das Risiko ist erhöht. Aber wie dort steht, erkrankt nur ein Drittel der Kinder dauerhaft. Es kommt wohl auch darauf an, wie das betroffene Elternteil mit der Erkrankung umgeht, ob und inwie weit das Kind damit belastet ist oder Normalität im restlichen Umfeld erlebt.

Man kann nicht pauschalisieren, dass jemand der eine psychsiche Krankheit hat kein Kind bekommen sollte. Warum dürfen denn Menschen mit einer körperlichen Krankheit oder Behinderung ein Kind bekommen und Menschen mit psychischen Problemen nicht?!
Auch psychisch gesunde Eltern, können ihre KInder so schädigen, dass diese später psyschische Probleme bekommen. Ein Beispiel ist eine Freundin von mir, deren Vater seit er eine neue Familie hat nichts mit ihr zu tun haben möchte. Das hat zu ihren Angstzuständen beigetragen.

01.06.2014 16:58 • #21


@Prodomo:

Ich denke, was du da schreibst ist ziemlich richtig. Nur, so weit denkt in der Regel kaum jemand.

Die meisten wollen nur ihre eigenen egoistischen Vorteile sehen ohne wenn und aber.
Da helfen keine Statistiken.

01.06.2014 17:01 • #22



Kinderwunsch bei psychischen Erkrankungen

x 3


Dafür, dass hier niemandem ein schlechtes Gewissen gemacht werden sollte, fühle ich mich jetzt doch aber als egoistisch und selbstsüchtig, falls ich mir einen Kinderwunsch erfülle.

Ich kann mir nicht vorstellen, eimal keine Kinder zu haben. Und das als ernst gemeinte Frage: Wie soll man denn dann eurer Meinung nach damit zurecht kommen niemals Kinder zu haben, obwohl man sich unbedingt eins wünscht und alle um einen herum Kinder bekommen? Muss man dann einfach damit Leben und hat halt Pech gehabt? Und was ist, wenn ich meinem Partner offenbare, dass ich leider niemals Kinder haben kann, er sich aber welche wünscht und daran die Beziehung zerbricht? Muss ich dann halt auch einfach irgendwie damit klar kommen?

01.06.2014 17:13 • #23


Och, wie ich dieses pauschalisieren hasse! Danke Kern12

Die meisten sind so, denken nur egoistisch und sind unbelehrbar, stimmts?

Ich lese hier duchaus einige Leute mit psychischen Erkrankungen, die sehr reflektiert mit sich und ihrer Situation umgehen.

Denen traue ich auch zu das sie in der Lage sind Kinder vernünftig auf zu ziehen.

@Kern12

Einfach mal ohne Sinn und Argumente wieder auf die Bösen geschimpft, toll.

01.06.2014 17:17 • x 1 #24


Du sagst es doch selbst:

...falls ICH MIR einen Kinderwunsch erfülle

Ist das nicht egoistisch ?

Prodomo spricht da etwas äußerst unschönes an.

Zitat:
Wie soll man denn dann eurer Meinung nach damit zurecht kommen niemals Kinder zu haben, obwohl man sich unbedingt eins wünscht und alle um einen herum Kinder bekommen?

Wie wirst du im worst-case klarkommen, psychisch kranke Kinder zu haben, während die anderen keine Probleme haben?


Glück/Pech ist relativ. Vielleicht würdest du dann einen besseren Partner finden, mit dem DU ev. glücklicher wärst.

01.06.2014 17:20 • #25


Zitat:
Die Risikoforschung bestätigt, was schon jeder ahnt: Kinder, die in Familien aufwachsen, in denen ein Elternteil psychisch krank ist, sind in vielfältiger Weise davon betroffen und stehen unter erhöhtem Risiko, selbst eine psychische Störung zu entwickeln. Zahlreiche Untersuchungen schätzen, dass das kindliche Störungsrisiko um den Faktor zwei bis drei gegenüber einer gesunden Vergleichsgruppe erhöht ist. Auch das bekannte Drei-Drittel-Ergebnis kommt hier offenbar zum Tragen: ein Drittel der untersuchten Kinder weisen keinerlei Beeinträchtigungen auf, ein weiteres Drittel lediglich vorübergehende Auffälligkeiten, beim restlichen Drittel zeigen sich fortdauernde seelische Störungen. Die Kinderpsychiater konnten zeigen, dass ein Drittel der Kinder in stationärer kinder- und jugendpsychiatrischer Behandlung mindestens einen psychisch kranken Elternteil haben.

Das Risiko für eine affektive, also Gemütsstörung wie Depression und/oder Manie ist etwa 3- bis 6-mal höher als bei unauffälligen Eltern. Sind beide Elternteile depressiv erkrankt, liegt die Erkrankungswahrscheinlichkeit bei rund 70%.


@Primavera:
Kannst du dieses Zitat verstehen?

Wissenschaft hat immer etwas mit Pauschalisierungen zu tun.
Ob du sie hasst oder nicht, spielt überhaupt keine Rolle, ändert nämlich nichts an den Tatsachen.

01.06.2014 17:24 • #26


Wie ich oben schon geschrieben habe ein KinderWUNSCH ist immer egoistisch. Daher auch das Wort Wunsch!

Ob ich damit klarkommen würde psychisch kranke Kinder zu haben, weiß ich nicht, da ich keine Kinder habe. Aber ich kann auch ein psychisch krankes Kind haben, obwohl ich selbst gesund bin. Meine Eltern sind psychisch gesund und ich bin trotzdem krank.

Zu deiner Aussage, dass da auch keine Studien helfen: In der Studie steht, dass ein Drittel der Kinder, dauerhaft psychisch krank sind. Also noch ZWEI Drittel, die keine oder nur vorübergehende Probleme haben.

Man kann nicht pauschalisieren, wie ich jetzt schon oft geschrieben haben. Jemand der sein Leben nict auf die Reihe bekommt, kann nebenbei nicht noch ein Kind erziehen. Aber es gibt genug Leute mit Problemen, die ein relativ normales Leben führen.

Achja, wenn meine Beziehung gescheitert ist und ich tottraurig bin, dass ich weder ein Kind noch einen Mann habe, dann denke ich mir: Ach was solls, vielleicht finde ich ja noch einen Mann mit dem ich vieeel glücklicher bin und dann kauf ich mir mit dem zusammen nen Hund?! Jaa nee ist klar. Das kannst du dir ja nächstes mal sagen, wenn eine Beziehung scheitert. Ist bestimmt tröstlich.

Sorry für die Ironie. Aber diese Aussage grenzt an Hohn.

Glück ist subjektiv und nicht relativ! Was den einen glücklich macht, muss den anderen noch lange nicht glücklich machen!

01.06.2014 17:29 • #27


@Angsthäschen:

Was willst du eigentlich sagen?

01.06.2014 17:37 • #28


Was ist an meinen Aussagen nicht zu verstehen?

01.06.2014 17:47 • #29


Ich gebe auch mal meinen Senf dazu...

Das ganze ist ein schwieriges Thema. Es gibt definitiv Menschen, denen ich die Kompetenz abspreche Kinder zu bekommen. Dazu gehören aber meiner Meinung nach nicht nur einige (! - nicht alle) psychisch Kranke, sondern auch dumme Menschen, religiös fanatische, Menschen mit Erbkrankheiten und und und.
Man muss aber auch da differenzieren und den Einzelfall anschauen. Es gibt viele, die es trotzdem hinbekommen und wenn man reflektiert an die ganze Sache ran geht und sich nicht Hals über Kopf in irgendwas reinstürzt, dann kann es genauso gut funktionieren wie bei gesunden Menschen.
Das wichtigste ist einfach, dass man ehrlich zu sich selbst ist und sich fragt, ob man dazu in der Lage ist, wenn man selber merkt, dass es viele wenns und abers und vielleichts gibt, sollte man auch in der Lage sein, eine Entscheidung zu treffen, die dem Kindeswohl dient, selbst wenn es bedeutet, dass man seinen Traum dafür aufgeben muss.

Ich persönlich werde wohl keine Kinder bekommen, eben weil es bei mir viele wenns und abers und vielleichts gibt und ich Angst habe, dass ich mein Kind aufgrund meiner eigenen Probleme nicht genug lieben könnte. Natürlich habe ich genauso Angst, dass ich irgendwann sage, hätte ich mal doch und wäre es nicht schön, wenn du jetzt Kinder hättest… Aber dann werde ich versuchen mir meine Gründe, warum ich es nicht getan habe in Erinnerung rufen…

01.06.2014 17:48 • x 1 #30


@Kern12

Zitat:
ch denke, was du da schreibst ist ziemlich richtig. Nur, so weit denkt in der Regel kaum jemand.

Die meisten wollen nur ihre eigenen egoistischen Vorteile sehen ohne wenn und aber.
Da helfen keine Statistiken.


Das meinte ich mit pauschalisieren, deine Antwort. Kannst doch lesen, oder?

Und was sind schon Statistiken? die kannst du je nach Meinung immer passend finden und morgen werden sie wieder
durch andere ersetzt. Glaubst auch alles ?

Ich finde , sich über ein thema auszutauschen heißt nicht dem anderen seine Meinung über zu helfen.
Deine oben stehende Antwort lässt daran Zweifeln ob du dazu willens und in der Lage bist.

01.06.2014 17:59 • #31


Im Gegensatz zu dir, bin ich so tolerant und lasse dir gern deinen Glauben.
Ja, Statistiken sind Teufelszeug. Ich bin eigentlich ein Depp, der alles glaubt. Selber Denken kann ich nicht.
Ich bin weder in der Lage noch Willens zu was auch immer.

Zitat:
Ich finde , sich über ein thema auszutauschen heißt nicht dem anderen seine Meinung über zu helfen.
Deine oben stehende Antwort lässt daran Zweifeln ob du dazu willens und in der Lage bist.

Wenn diese Sätze irgendeinen Sinn ergeben würden, würde ich ja vielleicht Stellung nehmen, aber sorry, tun sie nicht.

01.06.2014 18:11 • #32


Als Vater der glücklichsten 3 jährigen die durch Berlin tanzt, muss ich meinen Senf jetzt hier auch mal dazugeben.

Ich denke das größte wenn nicht sogar einzige Problem ist das ihr eine geistige Blähung als psychische Erkrankung
anseht die ihr hegt und pflegt, es gibt bestimmt psychische Erkrankungen, aber Angst und Panik gehören bestimmt nicht dazu
das sind doch bloß Gefühle die aus dem Gleichgewicht geraten sind.

Aus lauter Angst vor der Verantwortung, Angst das ihr immer in Angst leben müsst, Angst das ihr keine Zeit mehr für eure Krankheit habt, verzichtet ihr auf die schönste Erfahrung die es gibt.

Ihr werdet nie wissen wie es ist wenn euer Kind euch anlächelt, euch den ersten Kuss gibt, der Stolz wenn ihr Hand in Hand spazieren geht, ihr werdet nie wissen wie Sonnig ein Regentag mit einem Kind ist, die Blicke und das Lächeln fremder Menschen auf der Straße, das alles werdet ihr nie erleben, aus lauter Angst....

Und das sagt euch ein Mann der nie Kinder wollte, der seine Unabhängigkeit liebte, der nie Verantwortung übernehmen wollte.

Ich hoffe ihr werdet glücklich mit euren Entscheidungen, ich bin es

01.06.2014 21:38 • x 3 #33


Zitat von darkdays:
Ich denke das größte wenn nicht sogar einzige Problem ist das ihr eine geistige Blähung als psychische Erkrankung
anseht die ihr hegt und pflegt, es gibt bestimmt psychische Erkrankungen, aber Angst und Panik gehören bestimmt nicht dazu
das sind doch bloß Gefühle die aus dem Gleichgewicht geraten sind


Wenn es nur zeitweilige Angst und panik ist, gebe ich dir recht. So fast jeder Mensch hat mit sowas sicherlich mal Berührungspunkte. Allerdings steckt bei vielen hier im forum noch viel mehr dahinter und dann sind bedenken meiner Meinung nach mehr als gerechtfertigt.

gerade wenn der kinderwunsch auf der Intention beruht, dadurch Glück zu erreichen. Es ist einfach die falsche vorstellung, das eigene Glück in einer anderen Person zu suchen. Das klappt beim partner nicht und beim Kind auch nicht. Glück sollte immer aus einem selbst heraus kommen.

01.06.2014 22:43 • x 1 #34


Ich glaube, bei mir kommt auch dazu, dass ich nie einen wirklichen Kinderwunsch hatte.
Wenn alle in Kinderwägen und Wiegen geschaut habe und geschrien, nein, wie süß, ach je, ganz der Vater oder entzückend, dann habe ich mir ungläubig die Augen gerieben und einfach nur ein Baby gesehen. Augen, Nase, Mund, Beine, Arme, alles dran. Ok.

Wenn ich unser Pflegekind sehe, dann bin ich dankbar und froh, dass wir ihn haben - für ihn und für uns. Aber der Alltag ist anstrengend. Pausenbrot vergessen, Hausaufgaben überwachen, dreißigmal Buch weg, Licht aus, es ist spät, Zähneputzen nicht vergessen sagen, richtige Schulen finden, schauen, dass das Kind Kind ist und sich nicht aufreibt für all die vielen Dinge, die er spannend findet. Und natürlich gibt es sie, diese hinreißenden Augenblicke, in denen mich riesige blaue Augen anstarren und ein kekskrümeliger Mund fragt, ob ich noch eine Geschichte erzähle, noch mal drücken komme, das kleine Licht im Flur anlasse.

Dazu kommt, dass es als Frau immer noch frevelhaft ist, zu sagen, dass man seinen Job liebt, ihn gerne macht, dass er einen ausfüllt und man nie den dringenden Wunsch danach verspürte, sich zu vermehren. Für Männer ist das in Ordnung, als Frau ist man schnell abgestempelt, als knallharte Karriere-Tussi, die innerlich hohl sein muss, wenn sie ihrer natürlichen Rolle als Mutter nicht nachkommen will.

Ich denke, es gibt Ängste und Ängste. Es gibt Menschen, die sich hinter ihren Ängsten verstecken und sich daran hindern lassen, dass zu tun, was sie eigentlich tun wollen.
Und es gibt Ängste, die tief sitzen, die als Erkrankung beeinträchtigen, mal mehr mal weniger im Leben. Und dann gibt es noch all die Menschen, die traumatisiert sind von ihrer eigenen Kindheit. Manche schaffen es tatsächlich, Kinder zu bekommen und das, was sie erlebt haben eben nicht weiterzugeben, andere setzen alte Muster fort und züchten eine neue Generationen derer, bei denen sich anhäuft, was die Eltern schon nicht verstanden haben.

Zitat von darkdays:
Ich hoffe ihr werdet glücklich mit euren Entscheidungen, ich bin es


Darüber habe ich nachgedacht.
Ob wir alle die richtigen Entscheidungen treffen, wissen wir erst hinterher. Oder wie Kierkegaard sinngemäß sagte: Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.

Und ja, ich bin glücklich mit meiner Entscheidung.

02.06.2014 11:01 • x 1 #35


Letztendlich ist es immer eine persönliche Entscheidung, die jeder für sich selber fällen muss und das ist auch gut so. Ich selber kann mit kleinen Kindern (so etwa von 0-10) nichts anfangen. Das war schon immer so. Mit Mitte 20 dachte ich dann, dass Kinder zum Leben dazu gehören und wollte mal kurzzeitig welche. Aber dann habe ich einen Artikel über Frauen gelesen, die keine Kinder wollen und ich habe mich in jedem Wort wiedergefunden. Ich habe absolut kein Bedürfnis nach einem Kind.
Aber es ist auch so in der Gesellschaft, wie AJ es schreibt, wenn eine Frau freiwillig keine Kinder will, dann ist sie für viele suspekt. Ich habe schon viele Leute getroffen, die auf meine Antwort, dass ich keine Kinder habe, ganz bedauernswert geschaut haben, weil sie dachten, es klappt halt nicht. Aber dass ich freiwillig keine Kinder will, das können sich viele nicht vorstellen. Zu eng ist immer noch das Idealbild der Frau auch im Jahre 2014 verknüpft mit dem Gebären von Kindern.
Und falls eine Frau Kinder bekommt, soll sie am besten noch den ganzen Tag daheim hocken und keinesfalls arbeiten gehen. Auch wenn sich schon einiges verbessert hat, so denken die meisten noch in diesen Mustern.
Bei Männern ist es toleriert, wenn sie keine Kinder haben, da würde nie jemand nachfragen, ob es nicht klappt.

02.06.2014 12:19 • #36


Wenn man von Anfang an keine Kinder möchte macht es das natürlich viel leichter für sich dann diese Entscheidung zu treffen. Andersrum ist das schon schwieriger.

Mein Bruder ist vor kurzem Vater geworden und ich bin soo vernarrt in meinen kleinen Neffen, dass ich mir jetzt auch für später ( bin jetzt mitte 20) eigene Kinder wünsche. Natürlich ist es schwer und mit einer Angsterkrankung wird es nicht leichter. Aber ich will mir von dieser Angst nicht das ganze Leben einschränken lassen. Ich will nach dem Studium arbeiten und die Welt bereisen. Ich möchte vllt heiraten und dann auch eine Familie gründen. Meine Karriere verfolgen. Ich will das nicht jetzt schon alles von Anfang an ausschließen müssen.

Wenn es mir irgendwann soo schlecht geht, dass ich nichts davon tun kann, dann kann ich meine Lebensplanung dem immernoch anpassen.

02.06.2014 12:40 • #37

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Zitat:
Ich denke das größte wenn nicht sogar einzige Problem ist das ihr eine geistige Blähung als psychische Erkrankung
anseht die ihr hegt und pflegt, es gibt bestimmt psychische Erkrankungen, aber Angst und Panik gehören bestimmt nicht dazu
das sind doch bloß Gefühle die aus dem Gleichgewicht geraten sind.

Aus lauter Angst vor der Verantwortung, Angst das ihr immer in Angst leben müsst, Angst das ihr keine Zeit mehr für eure Krankheit habt, verzichtet ihr auf die schönste Erfahrung die es gibt.

Ihr werdet nie wissen wie es ist wenn euer Kind euch anlächelt, euch den ersten Kuss gibt, der Stolz wenn ihr Hand in Hand spazieren geht, ihr werdet nie wissen wie Sonnig ein Regentag mit einem Kind ist, die Blicke und das Lächeln fremder Menschen auf der Straße, das alles werdet ihr nie erleben, aus lauter Angst....

Und das sagt euch ein Mann der nie Kinder wollte, der seine Unabhängigkeit liebte, der nie Verantwortung übernehmen wollte.

Ich hoffe ihr werdet glücklich mit euren Entscheidungen, ich bin es


@Darkdays:

Sehr sachlicher Beitrag, alle Achtung.

Angststörungen / Panikattacken sind also keine psychischen Erkrankungen, sondern nur Gefühle, die aus dem Gleichgewicht geraten sind, alles klar.

Verrätst du mir, was eine geistige Blähung sein soll?

02.06.2014 19:16 • #38


Zitat von Kern12:

@Darkdays:

Sehr sachlicher Beitrag, alle Achtung.

Angststörungen / Panikattacken sind also keine psychischen Erkrankungen, sondern nur Gefühle, die aus dem Gleichgewicht geraten sind, alles klar.

Verrätst du mir, was eine geistige Blähung sein soll?


O.K ich erkläre es dir, also ich weiß ja nicht was du hast, von deiner Einstellung her scheint es aber eine psychische Erkrankung zu sein, die du wahrscheinlich ein Leben lang behältst, das was ich habe ist eine geistige Blähung, und die ist bald nur noch eine blasse Erinnerung über die ich herzhaft lachen kann.

03.06.2014 05:09 • #39


Zitat:
O.K ich erkläre es dir, also ich weiß ja nicht was du hast, von deiner Einstellung her scheint es aber eine psychische Erkrankung zu sein, die du wahrscheinlich ein Leben lang behältst, das was ich habe ist eine geistige Blähung, und die ist bald nur noch eine blasse Erinnerung über die ich herzhaft lachen kann.


Ach so, danke für die Erklärung.

-Du nimmst Medikamente, ich nicht.

-Wieso sollte sich etwas spontan für dich verbessern, wenn du doch nichts über die Ursachen weißt und entsprechend ändern kannst?
Werkelst du nicht schon Jahre an der Psyche und redest dir seit Jahren ein, dass alles nur zu einer blassen Erinnerung wird?

-Bei dir ist der Wunsch Vater des Gedankens. Den Bezug zur Realität scheinst du zunehmend zu verlieren.

03.06.2014 07:25 • #40



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