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Da wo Wissen aufhört @Mondkatze, fängt Glaube an. Und ich bin der Überzeugung.. das was mehr als 50% einer Menschenmasse länger "glaubt" wird irgendwann zu "Wissen" oder sogar zu "Realität". Aber gut.. andere These.
Dass der Mensch nicht viel erklären kann, würde ich so nicht sagen. Der einzelne "Normalbürger" sicher nicht. Aber die Menschheit kann echt sehr viel erklären. Auch wenn im Bereich des Glaubens noch vieles fehlt. Unterbewusstsein fehlt auch einiges.. in der Betrachtung von Zeit läuft wohl auch noch was schief. Ich glaube, ich weiß sogar, was.. und finde es witzig. Sage ich aber keinem
😁 wenn ich richtig liege, sollte man das evtl auch noch gar nicht wissen.
Dass etwas schneller als Licht sein kann, sagte ich zb auch schon seit der Jugend.. da kommt man auch gerade dahinter. Dass Licht Materie erschaffen kann, fand man jetzt auch endlich heraus.. das sagte ich persönlich auch schon, seit ich das c hoch 2 in Einsteins Formel sah. Und "wir" können jetzt digitalen Code bereits in Gene schreiben… was damit möglich wäre, kann man sich selbst ausmalen. in Russland wurden mittlerweile auch Kinder von 3 Eltern "erlaubt".. und wir können Information über Licht übertragen.. alles kann ich nicht auflisten, aber der Mensch weiß ganz sicher nicht wenig. Im Grunde haben "wir" Erklärungen bis fast zum Urknall. Daher "wissen" wir auch, woher die Materialien kommen, aus welchen "Leben" besteht, und wie sie sich verteilt haben.
Bei "Glaube" muss man dann eben eher mal buddhistische Mönche und Yogis betrachten. Die "wissen" auch sehr viel, sonst wäre das was sie tun nicht möglich. Aber was sie tun funktioniert dann auch nur dank des Glaubens.. das geht nicht mit nur Wissen. Daher auch eine Lebenseinstellung, weil fester Glaube viel Zeit braucht. Aber Glaube und Wissenschaft verbinden sich gerade, daher kann man sicher bald noch viel mehr erklären. Betrachtet man das Quantenfeld zb als Bewusstsein, wäre sogar der "heilige Geist" schon längst gefunden. Wird witzig, wenn erkannt wird, was mit Quanten in Kombination mit Glaube möglich ist, und das Bewusstsein sich dank Evolution mal über die 10% hinaus wagt.
Hmm.. zur Derealisation schreibe ich besser in diesem Thema jetzt nichts. Bzw.. Nicht alles ist Derealisation. Es ist für mich zB keine "Derealisation", sich mit dem geistigen Auge in anderen Räumen zu betrachten, oder sich von hinten zu sehen, solange man wieder "zurück" zum Körper findet. Marionetten.. naja.. wenn man 90% unbewusst handelt.. ist das nunmal auch nicht völlig abwegig. Marionetten unserer selbst. Wir automatisieren Abläufe und denken dann nicht mehr darüber nach. Da kann man sich schonmal fremdgesteuert Vorkommen. Und ja.. ne, mehr nicht. Eh schon zu viel geschrieben, sorry.
Naja @robbie Walker .. man könnte ja auch nur darüber nachdenken, ob man morgen in der Arbeit sein wird, oder warum man an dem Punkt des Lebens steht, an dem man steht
😁 Hier sieht man wohl ein wenig, wer hier "wie" über "sein" allgemein denkt. Ich betrachte "sein" Wohl wieder zu kompliziert. Für mich ist "Alles" Sein, das zu meinem Sein führte.
😂und ich muss bei solchen Texten zb gar nicht mehr nachdenken, das tat ich lange genug.