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W

Weststern
Gast

Hallo zusammen,

ich würde gerne mal fragen, ob es bei euch auf der Arbeit Sammelkassen oder Sammelaktionen für oder zu besonderen Anlässen gibt und ob ihr euch daran beteiligt.

Ich bin seit zwei Jahren bei mir im Betrieb und bei uns auf der Arbeit werden in der Abteilung jährlich im August/September zehn Euro von jedem gesammelt. Wir sind hier gut 150 Leute.

Die letzten zwei Jahre habe ich eingezahlt, dieses Jahr habe ich das aber gelassen. Ich hatte im April einen runden Geburtstag und habe nicht mal eine E-Mail von meinen Kollegen aus der Abteilung erhalten. Nur im direkten Team hat man mir gratuliert (ich habe über die Betriebskantine ein kleines Frühstücksbuffet geordert).

Eine Kollegin, die jetzt im August entbunden hat, wurde reich beschenkt (Blumenstrauß über Fleurop und 100 Euro Gutschein für so einen Babyshop). Diese Kollegin hat mir auch nicht zum Geburtstag gratuliert.

Ich habe das zum Anlass genommen, mich dieses Jahr nicht mehr an dieser Kasse zu beteiligen. Frist zur Zahlung war vor zwei Wochen. Letzte Woche hatte die Sekretärin meines Abteilungsleiters mich per E-Mail erinnert. Ich hatte ihr geantwortet, dass ich kein Interesse an dieser Kasse habe und nichts geben werde.

Heute wurde ich dann zum Abteilungsleiter zitiert. Ich durfte mir einen Vortrag zur Solidarität anhören. Ich sagte ihm dann, dass ich es wenig solidarisch finde, einen runden Geburtstag auszusparen und eine Kollegin zur Geburt ihres Kindes zu beschenken, da dies willkürlich wäre. Der Abteilungsleiter sagte darauf, dass ein runder Geburtstag im Gegensatz zur Geburt eines Kindes kein besonderer Anlass sei, da der Geburtstag meine persönliche Sache sei.

Ich antwortete darauf, dass jede Person den "besonderen Anlass" anders definiere und für mich die Geburt eines Kindes dann auch nichts Besonderes sei, da das ein natürlich-biologischer Vorgang wäre.

Ich bin dann aufgestanden und habe ihm einen schönen Tag gewünscht. Er schien aber ziemlich verärgert.

Jetzt stelle ich mir gerade die Frage, ob ich wegen dieser zehn Euro so hartnäckig hätte bleiben sollen.

Andererseits sehe ich es aber auch nicht ein, besondere Anlässe anderer Personen zu beschenken, während meine besonderen Anlässe auch nicht "gewürdigt" werden.

Ich frage mich gerade, warum mich das so ärgert, dass ich nichts erhalten habe. Normalerweise fahre ich auf so materielle Dinge sonst gar nicht ab. Aber ich sehe es nicht mehr ein da jahrelang für die Hochzeiten und Kinder anderer Kollegen zu zahlen, während ich als ewiger Single immer leer ausgehe und nicht mal meine Geburtstage bedacht werden.

Aber jetzt zur eigentlichen Frage dieses Threads. Wie haltet ihr das mit den Kassen?

23.09.2023 x 5 #1


93 Antworten ↓
Luna70

Luna70
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Ich finde es sehr von Vorteil, wenn die Dinge klar geregelt sind, gerade in einer großen Abteilung. Vor allem ist die getroffene Regelung mit vergleichsweise wenig Aufwand verbunden. Es wird einmal eingesammelt und es muss nicht ständig wieder alle Kollegen abklappern. Ein Teil ist krank oder im Urlaub, denen rennt man dann noch nach. Ist doch sehr sinnvoll das Ganze. Klare Spielregeln sind immer gut.

Das '"zur Rede stellen" durch den Abteilungsleiter finde ich aber auch recht übergriffig. Das hätte er sicher besser lösen können.

Man hat dort im Unternehmen die Dinge nun mal so geregelt. Man kann sich nun darüber streiten, ob man nicht die runden Geburtstage noch hätte mit reinnehmen können, aber dann müsste man natürlich auch den Betrag erhöhen. Sicher spielt das eine Rolle. 10 Euro oder 20 Euro oder noch mehr sind schon ein großer Unterschied. Hast du das auch bedacht?

In unserer Arbeitswelt gibt es gewissen Gepflogenheiten und dazu gehört, dass zu bestimmten Anlässen aus dem Kollegenkreis etwas geschenkt oder gespendet wird. Bei Trauerfällen geht es ja nicht um ein Geschenk, sondern um eine Beteiligung an den Kosten. Das gehört dazu, genauso wie man sich in den Firmen nach den Gepflogenheiten begrüßt und verabschiedet oder so. Diese ganze Dinge drumherum tragen dazu bei, alles zusammenzuhalten. Die Geschenke sind nur ein kleiner Teil davon, aber auch sowas gehört dazu.

Ich persönlich finde deine Haltung nicht gut. Du kannst die 10 Euro sicher aufbringen, ohne dass sie dir weh tun. Und es ist keine Gewinn und Verlustrechnung, es ist nur ein kleiner Beitrag zum sozialen Miteinander. Deine Weigerung ist sicher verständlich im Kontext mit deiner persönlichen Geschichte, aber die kennen deine Kollegen ja nicht und du möchtest das sicher auch nicht erklären. Aber du tust dir keinen Gefallen damit, es wird dir unter dem Strich mehr schaden als nutzen, denn nächstes Jahr kommt das Thema ja wieder und dann musst du dich wieder damit beschäftigen.

21.09.2023 11:26 • x 4 #75


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Geld sammeln / Sammelkassen auf Arbeit

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hereingeschneit

hereingeschneit
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Zitat von Weststern:
Gebt ihr euch fremden Personen etwas zu für sie besonderen Anlässen? Beispielsweise die Nachbarin drei Häuser weiter, die entbunden hat, mit der ihr euch aber noch nie näher unterhalten habt.

Nein, mache ich nicht, aber ich gebe immer öfters mal Straßenmusikanten oder Bettlern etwas. Bei den Musikern, für ihre Unterhaltung und bei den Bettlern, entweder weil sie es wirklich brauchen oder falls es nur eine Masche ist, aus Respekt sich das anzutun. Ich möchte nicht als Bettler irgendwo sitzen. Diese Blicke.....

Und wenn ich bei einem besonderen Anlass mit 1 Euro daherkommen würde (mehr ist das bei dir im einzelnem Fall ja nicht), dann käme ich mir doch ein bisschen komisch vor. 😅


Zitat von Weststern:
Warum soll ich andere Leuten, die mit Gunst als Synonym für Wohlwollen begegnen, die mir auch nicht mit Wohlwollen (beispielsweise ein Geburtstagsgruß nur als E-Mail, die nichts kostet) begegnen.

Warum, weil sich dann der Kreislauf umdrehen kann. Wenn jeder nur gibt, wenn er davon einen Nutzen hat, dann gibt irgendwann niemand mehr was. Ich habe mir mal eine Zeitlang wirklich viel Gedanken ums Geben und Nehmen gemacht. Die ganzen Details würden den Rahmen sprengen, aber mein Ergebnis war, dass Geben und Nehmen sich zu den einzelnen Personen nie gerecht aufteilen wird/kann. Einer zieht immer den Kürzeren. Man muss das einfach in der großen Menge sehen. Ich gebe dort, wo ich kann auch wenn ich nichts erhalten kann und darf dafür auch etwas annehmen, wo ich dafür nicht zu geben habe. Wenn man es nicht auf einzelne Personen beschränkt, dann funktioniert das in meinen Augen super, allerdings nicht, wenn es viele mit deiner Einstellung gibt.


@Hoffnungsblick hat kürzlich eine tolle Geschichte gepostet, ich finde die verdeutlich das auch ganz gut.
Zitat von Hoffnungsblick:
Vielleicht kennt ihr die Geschichte zum Unterschied von Himmel und Hölle auch.
So ähnlich geht sie:
In der Hölle steht ein großer Topf mit herrlichen, erlesenen Speisen in der Mitte der hungrigen Seelen, die darum herum sitzen. Ihre Löffel sind allerdings so lange, dass sie diese nicht zum Mund führen können. Darum verhungern alle.
Im Himmel steht ein großer Topf mit herrlichen, erlesenen Speisen in der Mitte der hungrigen Seelen, die darum herum sitzen. Ihre Löffel sind allerdings so lange, dass sie diese nicht zum Mund führen können. Darum füttern sie sich damit gegenseitig und alle werden satt.

Damit man sich gegenseitig füttert, muss jemand damit beginnen. Vielleicht hat er die Hoffnung, dass man es ihm nachtut, aber wissen kann er es nicht und er weiß auch nicht, wer. Vielleicht ist derjenige, den er füttert schon so schwach, dass er den Löffel noch gar nicht heben kann? Und vielleicht hat er gerade deswegen diesen gefüttert und nicht jemand, der ihn dann füttern könnte?......


Aber ganz abgesehen davon, finde ich die Regelung in eurem Betrieb auch nicht gut. Es ist alles viel zu undurchsichtig.

22.09.2023 12:17 • x 1 #90


Zum Beitrag im Thema ↓


klaus-willi
Hallo.
Gibt es denn keinen Plan wer was und wozu bekommt?
Bekommen denn andere bei einem runden Geburtstag etwas?

x 2 #2


A
Wir haben immer kurz vor dem jeweiligen Anlass zB Kollege xy hat Geburtstag gesammelt. Das war freiwillig und war auch immer nur bürointern und nicht die komplette Abteilung. Einmal im Jahr von 150 Leuten 10Euro macht 1500Euro ? einsammeln und dann nicht mal wissen, wofür im einzelnen es ausgegeben wird, ist schon blöd. Ist ja auch toll, dass der Abteilungsleiter entscheidet, wer in welchem Fall etwas bekommen darf vom Geld. Wer weiß in wessen Tasche das wirklich landet.

x 5 #3


W
@klaus-willi

Einen Plan gibt es meines Wissens nicht. Die Kollegen hatten sich aber wohl mal vor x Jahren darauf geeinigt, dass es zu runden Geburtstagen nichts gibt.

Das wusste ich nicht und das hat mir heute ein Kollege erzählt.

Das hat mich in meiner Haltung bestärkt. Warum soll ich ganz entfernte Kollegen beschenken, wenn von denen nie etwas zurückkommen wird.

Ich kaufe mir ja in der Lotterie auch kein Los wenn ich schon von vorher weiß, dass der Lotteriebetreiber nur Nieten kauft.

Es sollte m. E. schon ein Geben und ein Nehmen sein. Ich will bei so Kassen gar nicht nachrechnen, ob ich am Ende mehr Geld eingezahlt als rausbekommen habe.

Wenn ich aber immer nur zahle und nie etwas bekommen werde, dann finde ich das nicht mehr gut...

x 7 #4


klaus-willi
Ich finde das die Firma bei einer Geburt etwas schenken sollte.
Sie können das von der Steuer ab setzen,wenn ihr dann privat noch etwas macht ,ist das ja eure Sache.

x 6 #5


W
@Allessch

Die Sekretärin sammelt das Geld und gibt das dann an den Sozialen Ansprechpartner unserer Abteilung, der das "treuhändisch" verwaltet.

x 2 #6


A
Zitat von klaus-willi:
Ich finde das die Firma bei einer Geburt etwas schenken sollte. Sie können das von der Steuer ab setzen,wenn ihr dann privat noch etwas macht ,ist das ja eure Sache.

genau und so ein Abteilungsleiter hat bestimmt auch mehr Geld als die kleinen Angestellten.
Und sich dann auch noch hinstellen und von Solidarität plappern. 🤨

x 3 #7


W
@Allessch

Der sponsort schon sehr viel. Abteilungsgrillen im Sommer und so weiter.

Diese 10-Euro-Kasse ist von Kollegen an Kollegen.

Ich hätte auch gar kein materielles Geschenk erwartet. Einfach eine nette Geburtstagskarte.

#8


A
@Weststern
ok. dann solllte das ja wenigstens ehrlich zugehen. trotzdem muss es freiwillig sein und nicht mit der Keule schwingend eingefordert werden. Mich würde es ärgern, wenn ich gerade kein Geld habe, dann mich auch noch rechtfertigen zu müssen.
Außerdem sollte man dann auch vorher wissen, was genau wann gekauft wird davon.

x 3 #9


A
Zitat von Weststern:
@Allessch Der sponsort schon sehr viel. Abteilungsgrillen im Sommer und so weiter. Diese 10-Euro-Kasse ist von Kollegen an Kollegen. Ich hätte auch gar kein materielles Geschenk erwartet. Einfach eine nette Geburtstagskarte.

Ach naja, dann brätst Du Dir im nächsten Sommer Deine Currywurst alleine 😂

#10


klaus-willi
Ich glaube ich hätte die 10 Euro gegeben,schon alleine das Frieden wegen.
Aber jeder so wer er/sie es richtig findet.

x 2 #11


E
Ich hatte solche und solche Betriebe.

Einige, in denen nichts gesammelt wurde, einige, in denen zu Anlässen mal 2Euro gesammelt wurden, auch welche, in denen es jährlich ein Geschenk vom Chef gab (denn, wie schon erwähnt, er kann es voll von der Steuer abziehen, das kostet ihn quasi nix).

Bei meiner Mutter gab es sowas wie eine Freud und leid Kasse.

Was aber alle Stellen gemeinsam hatten, es war immer klar, wann und zu welchen Anlässen es was in welcher Höhe gab und zu welchen nicht. Ich würde mich zwar nicht anstellen wegen der 10Euro, aber wenn die Bedingungen, wann und ob es überhaupt was gibt so undurchsichtig sind, wäre ich wohl auch was skeptisch.

x 6 #12


klaus-willi
So ist das halt im Leben,erwarten tue ich eh nix.
Meine Nachbarn unter mir haben sich öfter beschwert, wenn mal ein Blatt vom Blumenkasten auf ihren Balkon fiel.
Habe die Kästen weg gemacht und nur noch Blumen auf dem Boden stehen.
Habe nicht die geringste Lust mich mit Bekloppten rum zu schlagen.
Ich will meine Ruhe haben,das ist mir viel mehr wert.

x 2 #13


W
Zitat von DerAlex:
Ich hatte solche und solche Betriebe. Einige, in denen nichts gesammelt wurde, einige, in denen zu Anlässen mal 2Euro gesammelt wurden, auch welche, ...

Die Bedingungen sind mir jetzt klar:

Hochzeit
Geburt eines Kindes
Tod des Partners
Tod eines Kindes
Ausscheiden aus dem Betrieb (aber nur Rente oder eigener Tod)

Das wusste ich vorher aufgrund meiner noch kurzen Betriebszugehörigkeit nicht. Da herrscht aber unter den Kollegen Konsens, ohne dass das irgendwo schriftlich fixiert ist.

Da werde ich nie etwas erhalten. Und wenn ich vorzeitig den Löffel abgebe sind keine Angehörigen mehr da, die etwas erhalten könnten. Ich bezweifle, dass die dann den Wohltätigkeitsorganisationen, die ich im Testament festgelegt habe, etwas zukommen lassen würden.

Wenn meine Eltern irgendwann mal sterben bekäme ich nichts, wobei das ja für mich als ewiger Single ein "besonderer Anlass" wäre. Einfach weil das für mich so nahe Kontaktpersonen sind wie für andere Menschen der Ehegatte.

Ich werde aufgrund meiner Lebensumstände von den Kollegen ausgeschlossen und habe deswegen keine große Lust mehr, mich da zu beteiligen.

x 4 #14


W
@klaus-willi

Für meinen Chef im alten Betrieb waren alle anderen Menschen "Luschen und Dilettanten" 🤣🤣🤣

Das ist seine Lebenseinstellung und damit ist er zumindest nach außen hin glücklich.

x 1 #15


W
Zitat von klaus-willi:
Ich glaube ich hätte die 10 Euro gegeben,schon alleine das Frieden wegen. Aber jeder so wer er/sie es richtig findet.

Das hätte ich früher auch. Meine Therapeutin hatte mir aber als Übung mitgegeben, dass ich für mich gesunde Grenzen ziehen muss.

Früher habe ich immer aus den Bauch heraus entschieden. Jetzt grübele ich immer so viel.

Hätte ich hier nicht auf meine Grenze verzichten können, weil zehn Euro nicht so viel sind und der Betriebsfrieden ja auch ein hohes Gut ist.

Da ist die Therapie echt nicht gut...

x 2 #16


klaus-willi
Ich habe so in der 80er Jahren mal einen 280er Mercedes gefahren ,den ich unter besonderen Umständen ganz billig bekommen habe.
Er meinte ich wäre ein Snob.
Hatte dann ein größeres Auto als er,ich habe mir dabei gar nichts gedacht.
Dabei war er ein ganz großer.
So sind manchen Menschen,auch als ich gekündigt habe meinte er ,wenn,dann kündige ich ihnen.
Oh man ....so was gibt es auch.

x 4 #17

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Finchen1985
Wir haben auch sowas.

Ich bin aber noch nich lange da.
Ich weiss, dass es was zu runden Geburtstagen gibt.

Ein Kollege hat letzte Woche geheiratet.
Ich wusste es nich, hab keine Karte unterschrieben und kein Geld gegeben, weil mich keiner angesprochen hat.

Man fühlt sich da schon etwas ausgeschlossen. Man hätte ja fragen können, ob es für mich ok wäre was zu geben.

Die Hochzeit war ja wohl schon länger bekannt, als ich noch nich da war.

Ich weiss, dass die Kollegin, die mit mir arbeitet nächstes Jahr einen runden Geburtstag hat. Mal gucken ob ich dann gefragt werde.

x 3 #18


W
Zitat von Glitzereule:
Wir haben auch sowas. Ich bin aber noch nich lange da. Ich weiss, dass es was zu runden Geburtstagen gibt. Ein Kollege hat letzte Woche geheiratet. ...

Das ist auch nicht schön. Ich beziehe dann sowas immer auf mich und fühle mich ausgeschlossen, wobei das ja auch ein Versehen sein kann der Kollegen...

Hast du mal mit deinen Kollegen darüber gesprochen? Dass du gerne etwas gegeben hättest?

#19


Finchen1985
Zitat von Weststern:
Das ist auch nicht schön. Ich beziehe dann sowas immer auf mich und fühle mich ausgeschlossen, wobei das ja auch ein Versehen sein kann der ...

Ich glaub nich, dass es ein Versehen war.
Es haben noch 2 andere Kolleginnen zur gleichen Zeit wie ich angefangen.

Und es hat jemand aufgehört. Wusste ich auch nich, dass da was gesammelt wurde.

x 1 #20


A


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