Knipsi
Mitglied
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• #101
Knipsi
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• #101
boomerine
Mitglied
• x 3 #102
x 3
Chingachgook
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• x 4 #103
moo
Mitglied
• x 4 #104
hereingeschneit
Erfahrenes Mitglied
Zitat von moo:Oft blickt man auf das Leben und fragt sich: "War´s das jetzt?"
• x 2 #105
moo
Mitglied
• #106
hereingeschneit
Erfahrenes Mitglied
Zitat von moo:sie halten uns am Leben.
• x 1 #107
moo
Mitglied
• #108
hereingeschneit
Erfahrenes Mitglied
Zitat von moo:Wenn ich meine eigenen Neurosen so anschaue,
Zitat von moo:Ein Stück weit würde ich sogar viele sogenannte Überzeugungen den Neurosen zuordnen.
• #109
moo
Mitglied
Zitat von hereingeschneit:Beispiel
Zitat von hereingeschneit:Was war zuerst da, die Henne oder das Ei.
• x 1 #110
moo
Mitglied
• x 5 #111
hereingeschneit
Erfahrenes Mitglied
Zitat von moo:Warum fällt die Vorstellung so schwer, dass es niemand ist, der ein Anderer wurde sondern dass es schlicht und ergreifend anders ist?
• x 1 #112
Cbrastreifen
Mitglied
Zitat von moo:Warum fällt die Vorstellung so schwer, dass es niemand ist, der ein Anderer wurde sondern dass es schlicht und ergreifend anders ist?
Und müssen wir immer vergleichen, also: unterscheiden in gleich/anders, besser/schlechter, Ich/Welt?
Können wir die Welt, das Erleben, nicht begreifen ohne es (als Jemand) zu ergreifen?
• x 2 #113
hereingeschneit
Erfahrenes Mitglied
Zitat von Cbrastreifen:Auch auf die könnte oder sollte man verzichten, sagen einige.
• x 1 #114
Cbrastreifen
Mitglied
Zitat von hereingeschneit:Meine zweite: Vielleicht muss man sich erst trennen, damit man dann wieder eins wird, aber dann eben anders (was man nur nachvollziehen kann, wenn man diesen Prozess selbst durchläuft, ansonsten sind es eben nur Hinweisschilder).
• #115
hereingeschneit
Erfahrenes Mitglied
Zitat von Cbrastreifen:Die Frage an der Stelle wäre, ob und wie sich ein Beobachter (Ich, Zeuge, wer oder was auch immer) eins fühlen kann? Denn beobachten heißt ja immer auch, sich etwas anderem in irgend einer Art und Weise gegenüber zu fühlen.
• x 1 #116
Cbrastreifen
Mitglied
Zitat von hereingeschneit:Je mehr ich mich von meinem Ego trenne, umso "anders" fallen die Entscheidungen aus. Man richtet sich nicht mehr nach den Gedanken im Kopf oder den Gefühlen, sondern eher danach, was man für richtig hält. Ach einfach schwer in Worte zu fassen, weil ich noch nicht komplett getrennt bin.
Zitat von hereingeschneit:Ich bin aber inzwischen soweit, dass ich mir vorstellen kann, dass wenn ich getrennt bin und alles von außen betrachten kann, dass ich dann wieder an den Punkt kommen kann, wo ich sage: Ok jetzt weiß ich wie der Hase läuft und jetzt lebe ich einfach. Und dann verbinde ich mich wieder mit meinem Ego und los gehts.
• #117
hereingeschneit
Erfahrenes Mitglied
Zitat von Cbrastreifen:Der Grundgedanke ist hier, dass man als Ich nie komplett getrennt sein kann,
Zitat von Cbrastreifen:Warum solltest Du das dann tun?
• x 2 #118
Cbrastreifen
Mitglied
Zitat von hereingeschneit:Das Problem ist, dass ich nie weiß, wie ich etwas formulieren kann, dass man meine Gedanken versteht. Das Ego ist das ich, aber wer bin ich ohne Ego. - Eben, auch ich (also ich zumindest )
Zitat von hereingeschneit:
Ich kann mich also nicht von mir trennen, aber sehr wohl vom Ego (mir).
Zitat von hereingeschneit:Um zu leben, um das Leben zu spüren, um wahrzunehmen, um zu sein.
Vergangenheit und Zukunft spielen dann keine Rolle mehr, man geht einfach in dem Moment auf und nimmt an, was kommt. Man weiß jedes Gefühl zu schätzen und lehnt nichts mehr ab.
• x 2 #119
hereingeschneit
Erfahrenes Mitglied
• x 2 #120
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