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Angsteline
Gast

Hallo Ihr Lieben. Beschäftige mich gerade mit dem Thema Fasten und versuche es auch, wenigstens für einen Tag.
Es soll ja sehr gesund sein. Habt Ihr damit Erfahrungen gemacht und wie waren die denn?

19.12.2015 #1


41 Antworten ↓
A

Angsteline
Gast

Hallo Ihr Lieben. Danke Garfield und Kern für Eure weiteren Beiträge, es war in allen nützliche Informationen enthalten.
Aber bitte nicht anfangen zu streiten, das würde mein zartes Seelchen nicht verkraften!
Jeder sieht die Dinge anders und jeder der etwas dazu beiträgt, fügt einen wichtigen Baustein hinzu.
Die absolute Wahrheit gibt es nicht, wie wir alle wissen. Aber je mehr sich dazu äußern, desto näher
kommt man der Materie.
Also habe nun den einen Tag durchgezogen und muss sagen ich fühle mich fantastisch. Ein Kilo ist weg.
Aber nicht nur das, fühle mich leicht und irgendwie befreit. Also geschadet hat es nicht und keine Sorgen,
in die Anorexie falle ich bestimmt nie, da mein Appetitzentrum im Gehirn dafür leider einen zu großen Platz
einnimmt. Denke auch dass jeder Mensch ein wenig anders ist und wahrscheinlich auch individuell darauf
anspricht. Da ich mich auch für alternative medizinische Themen interessiere habe ich noch ein wenig
gegoogelt und ebenso sehr viel positives zum Thema gefunden.
Am interessantesten fand ich den Ansatz von Hildegard von Bingen, das Fasten sogar auch zusätzlich
eine seelische Entlastung hebeizuführen vermag. Das kann ich so bestätigen, fühle mich sozusagen nicht
nur körperlich erleichtert. Auch die natürlichen Mondrythmen sind für mich interessant und bei Neumond
soll die Bereitschaft des Körpers am größten sein, Gifte auszuschwemmen.
Naja, wie auch immer es hat mir sehr gut getan. Würde es aber auch nicht weiter empfehlen, da ich sehr
gefroren habe und wohl jeder Organismus anders darauf reagiert und man denke ich schon eine gewisse
Grundgesundheit dafür haben muss, wie Garfield bereits ansprach!
Im Einklang mit dem Mond werde ich das wohl noch öfter machen, auch ein wenig länger. Denn das
Wohlgefühl das sich danach einstellt bei mir, ist es wirklich wert!
Danke für Eure Mühe!

12.12.2015 11:01 • #23


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Fasten - Wer hat Erfahrungen damit gemacht?

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G

Garfield71
Mitglied

Beiträge:
208
Themen:
1
Danke erhalten:
5
Mitglied seit:
Zitat von Angsteline:
Sag mal arbeitest Du eigentlich im medizinischen Bereich, oder interessiert Dich das Thema einfach? Ich finde es auch spannend.



Nein, ich arbeite nicht im medzinischen Bereich, aber da ich Leute kenne, die mit Diäten in einen Jojo-Effekt gefallen sind habe ich mich umfangreich über Ernährung und die körperlichen Vorgänge informiert, weil ich DAS wirklich nicht auch noch brauche. Bin dabei zu dem Ergebnis gekommen, dass man den Körper dadurch überlisten muss, dass man ihm die Kalorien ganz langsam über einen längeren Zeitraum vorenthalten muss und vermeiden muss, ihn mit starken Schwankungen im Nahrungsangebot/Blutzuckerspiegel in ein Not/Gier-Programm zu treiben.

Bei mir ist es, so, dass, was ja auch ganz normal ist, mit dem zunehmenden Altern das Gewicht ganz langsam immer weiter hochgeht. Das ist bei mir, wenn ich zurückblicke so etwa knapp ein Kilo pro Jahr, also bis 30 war ich bei ziemlich stabil bei ca 62 Kilo, jetzt, mit 44 will sich mein Körper so bei 70 einpendeln, und das ist mir persönlich zu viel, mehr als 65 will ich nicht, weil es mir nicht gefällt da sich das Fett bei mir recht unvorteilhaft verteilt (fetter Hintern, Oberschenkel), weil ich mir neue Klamotten kaufen müsste und weil ich mich auch mit 5 Kilo mehr Gewicht so unbeweglich fühle.

Eine gute Quelle für Informationen zu dem Thema findest du, wenn du gut genug Englisch sprichst auf dem Youtube Kanal der University of California.
https://www.youtube.com/user/UCtelevision/videos

Die laden für Leute mit passabler Allgemeinbildung verständliche Vorträge ihrer Dozenten zu allen möglichen Themen hoch, unter anderem auch über Ernährung und Stoffwechsel, da findest du aber auch tolle Sachen über Anthropologie, Psychologie (auch Angststörungen wenn ich mich richtig erinnere), Klimawandel etc. Ich hab schon eine Menge Freizeit auf spannende Weise mit den Vorträgen von denen verbracht.
Und bei dieser Quelle für die Informationen kannst du dir halt auch sicher sein, dass das neuester Stand der Forschung ist und dass dir nicht irgendwer irgendeinen Quark erzählt, wie ja im Internet auch häuifg zu finden.

12.12.2015 14:49 • #30


Zum Beitrag im Thema ↓


G
Von ernsthafterem Fasten würde ich mit einer psychischen Krankheit die Finger komplett lassen.

Ausserdem, einen Tag fasten, das ist völlig kontraproduktiv.

Fasten ist für einige Krankheiten gesundheitsförderlich, zB bei Rheuma, Fasten ist nicht generell gesund für alle Menschen.

x 1 #2


A
Zitat von Garfield71:
Von ernsthafterem Fasten würde ich mit einer psychischen Krankheit die Finger komplett lassen.

Ausserdem, einen Tag fasten, das ist völlig kontraproduktiv.

Fasten ist für einige Krankheiten gesundheitsförderlich, zB bei Rheuma, Fasten ist nicht generell gesund für alle Menschen.


Danke für Deine Antwort. Was verstehst Du unter ernsthafterem Fasten? Über einen längeren Zeitraum?
Nein, für alle Menschen ist wohl nicht das richtige, denke da an Schwerkranke. Die machen das aber dann wohl eher unfreiwillig Wink.
Mich fasziniert, dass es entgiften soll. Man nimmt soviel auf in den modernen Lebensmitteln, die sich dann im Körper ablagern.

#3


Schlaflose
Ich selbst habe keine Erfahrung, aber eine Kollegin von mir macht zweimal im Jahr eine 2-wöchige Fastenkur. Sie sagt, dass ihre Pollenallergie seitdem viel besser geworden ist. Sie macht es auch nicht auf eigene Faust. Ihr Mann ist Arzt und leitet gleichzeitig eine eigene Klinik, in der schulmedizinische und alternativmedizinische Methoden vereint werden.

Zitat von Angsteline:
Mich fasziniert, dass es entgiften soll. Man nimmt soviel auf in den modernen Lebensmitteln, die sich dann im Körper ablagern.


Mediziner sagen, dass das Humbug ist mit der Entgiftung oder vielmehr Entschlackung, wie es oft genannt wird. Und mit einem Tag passiert rein gar nichts.
Ernsthaftes Fasten fängt damit an, dass man am Tag zuvor mit Glaubersalz abführt, damit der Darm völlig entleert wird. Die Mindestfastenzeit, wo man nur Wasser und Tees zu sich nimmt, muss 3-4 Tage dauern, dann wird angefangen ein wenig Gemüsebrühe dazuzunehmen. In den folgenden Tagen kommt langsam mehr feste Nahrung dazu.

x 1 #4


A
@Schlaflose
Wow, das sind ja ganz schön viele nützliche Informationen. Danke für die Mühe!
Interessant ist dass die Allergie bei Deiner Kollegin viel besser geworden ist, das spricht ja schon mal eindeutig dafür.
Habe auch ein wenig im Internet gestöbert und einige positive Erfahrungen dazu gefunden, gerade was Allergien betrifft.
Und wer hat das nicht gerne los, oder wenigstens so, dass man einigermaßen gut damit leben kann?
Ehrlich gesagt würde ich wohl zwei Wochen auch alleine nicht durchhalten können, es gehört schon sehr viel Disziplin dazu sowas durchziehen zu können.
Alle Achtung wenn man das schafft!
Abführen mit Glaubersalz habe ich auch schon gemacht (Verstopfung). Im Moment war es nicht sonderlich angenehm aber auch nicht schlimm. Danach habe ich mich aber sehr wohl gefühlt.
Denke mal das ein Tag, dann auch nicht unbedingt Schaden herbeiführen kann. Dann kann ich ja mit gutem Gewissen heute weiter fasten Wink.
Wollte für mich einfach nur wissen, ob das überhaupt möglich ist, so einen ganzen Tag lang ohne was zu essen und ob ich wenigstens einen Tag schaffe.
Das ist sowas wie Selbstüberwindung des inneren Monsters, dass so gerne und leider oft zuviel futtert, insbesondere Schoki!
Hunger hab ich nicht, aber frieren tu ich wie ein Eisbär. Da hilft aber heißer Tee und eine warme Bettflasche ganz gut.
Ist bestimmt am Besten, wenn man so eine richtige Fastenkur (vor allem zwei Wochen!) unter ärztlicher Aufsicht macht.
Vielleicht überlegt sich ja meine Frühlingsrolle am Bauch, sich ein ganz, ganz kleines bißchen zusammenzuziehen Wink

#5


G
Zitat von Angsteline:
[
Mich fasziniert, dass es entgiften soll. Man nimmt soviel auf in den modernen Lebensmitteln, die sich dann im Körper ablagern.



Die lagern sich aber nicht im Körper ab sondern werden zeitnah wieder ausgeschieden. Ausserdem, was sollte da Fasten bringen um Umweltgifte loszuwerden?

Ich meine DDT wird zB im Fett eingelagert, aber wenn du an dem Punkt von Vergiftugn angelangt bist, dann solltest du ernsthaft ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen und nicht versuchen, das Gift im Fettgewebe durch Fasten loszuwerden.

#6


A
@Garfield
Zum Glück fühle ich mich nicht so vergiftet, dass ich deswegen einen Gang zum Arzt einplanen würde.
Mal sehen wie es mir morgen nach einem Tag geht, wenn man sich dadurch wohler fühlt, werde ich es wohl öfter machen.
Am wichtigsten ist mir das Wohlbefinden. Wenn es nichts bringt, dann mache ich es auch nicht mehr.
DDT klingt ja ganz schön krass ...

#7


Schlaflose
Zitat von Angsteline:
Vielleicht überlegt sich ja meine Frühlingsrolle am Bauch, sich ein ganz, ganz kleines bißchen zusammenzuziehen Wink


Naja, zum Abnehmen nützt eine Fastenkur nichts. Meine Kollegin nimmt zwar in den zwei Wochen immer ca. 8kg ab, aber die hat sie in kürzester Zeit wieder drauf, weil der Körper während so einer "Rosskur" den Stoffwechsel runterschraubt, um anschließend die Nahrung um so besser verwerten zu können.

x 2 #8


A
@Schlaflose

Das ist aber Schade, hätte mich gefreut, wenn es sich darauf auswirken würde.

Mit ganz viel Glück ist die Frühlingsrolle ja dann vielleicht, einen Millimeter kleiner Cool

Wenn ich es schaffe. Immerhin schon 18 Uhr!

#9


G
Zitat von Angsteline:
Mit ganz viel Glück ist die Frühlingsrolle ja dann vielleicht, einen Millimeter kleiner Cool!



Ungefähr bis 2 Tage später, bis der Jojo Effekt einsetzt weil dein Körper auf Heisshunger schaltet.

Mit ein Tag Fasten bekommst du überhaupt kein Fett weg, für diese Zeitspannen hat der Körper genug Glykogen gebunkert, zB in der Leber, der erst aufgebraucht werden muss, bevor es ans Fett geht.

Wenn du abnehmen willst, dann informiere dich bitte zuerst über die phsyiologischen Vorgänge des Stoffwechsels, bevor du mit irgendwelchen ziemlich unsinnigen Projekten anfängst.

Fett bekommst du nur weg, wenn du kontinuierlich, über einen längeren Zeitraum ein kleines bischen weniger Kalorien isst als du verbrauchst.

#10


K
Mensch, ich bin zutiefst vom Universalwissen von Garfield beeindruckt.

Egal auf welchem Themengebiet, Garfield weiß alles, aber wirklich alles, bis in letzte Detail besser. anbeten Konfetti

#11


G
Zitat von Kern12:
Mensch, ich bin zutiefst vom Universalwissen von Garfield beeindruckt.

Egal auf welchem Themengebiet, Garfield weiß alles, aber wirklich alles, bis in letzte Detail besser. anbeten Konfetti




Aha, und was hast du hier sinnvolles beizutragen? Ein bischen trollen zum Wochenausklang?

#12


K
Ach komm, von dir lasse ich mir mangelnde Konstruktivität nicht vorwerfen.

Wer mit solchen Floskeln kommt
Zitat:
Wenn du abnehmen willst, dann informiere dich bitte zuerst über die phsyiologischen Vorgänge des Stoffwechsels, bevor du mit irgendwelchen ziemlich unsinnigen Projekten anfängst.


aber meint alles kritisieren und besser wissen zu müssen, darf sich nicht wundern.

#13


G
Sorry, aber es ist nun mal eine Tatsache, dass der Körper in der Leber Glykogen einlagert um für kürzerfristigen Nahrungsmangel einen Puffer zu haben und Fettvorräte erst angegriffen werden, wenn der leer ist. Von daher nimmt man kein Gramm Fett ab, wenn man eine Mahlzeit auslässt oder einen Tag nichts isst.

Das blöde dabei ist, wenn dein Glykogenvorrat durch Hungern auf Null geht bekommst du erst mal Heisshunger auf Kohlenhydrate, weil der Körper das Fett nicht gerne hergibt (das müsste er ja auch vorher noch umständlich in Glykogen umwandeln, das die Zellen dann verbrennen können) sondern lieber schnell verfügbaren Zucker von Aussen haben will, indem er dich per Appetit/Esslust dazu nötigen will eine Tafel Scholkolade, eine Tüte Chips zu essen.

Das ist FAKT. Deswegen nützt hungern nichts um abzunehmen. Das einzige was du damit provozierst ist aufdringlichen Heisshunger und einen stark schwankenden Blutzuckerspiegel, beides Zutaten um Fett zu werden.


Wenn man aus irgendwelchen gesundheitlichen Gründen fasten will, dann muss man das erheblich länger tun als nur ein, zwei Tage. Aber zum Abnehmen ist das nicht geeignet.

#14


K
Zitat von Garfield71:
Sorry, aber es ist nun mal eine Tatsache, dass der Körper in der Leber Glykogen einlagert um für kürzerfristigen Nahrungsmangel einen Puffer zu haben und Fettvorräte erst angegriffen werden, wenn der leer ist. Von daher nimmt man kein Gramm Fett ab, wenn man eine Mahlzeit auslässt oder einen Tag nichts isst.

Solange Reden bis dir etwas einfällt?


"96% des Energieverbrauchs werden von den Fetten gedeckt". Der Glykogengehalt reicht maximal für 24h.


Zitat:
Das ist FAKT. Deswegen nützt hungern nichts um abzunehmen. Das einzige was du damit provozierst ist aufdringlichen Heisshunger und einen stark schwankenden Blutzuckerspiegel, beides Zutaten um Fett zu werden.

Versuch dir doch erst einmal das primitivste Basiswissen in Bezug zu den physiologischen Vorgängen des Stoffwechsels anzueignen BEVOR du meinst andere bevormunden zu wollen. Danke.

[Wie bei dem Partnerschaftsthema. Keine Ahnung]

#15


G
Zitat von Kern12:

"96% des Energieverbrauchs werden von den Fetten gedeckt". Der Glykogengehalt reicht maximal für 24h.



Das kann schon alleine deswegen nicht sein, weil das Gehirn einen relativ grossen Anteil am Grundumsatz hat und 400 Kalorien in Form von Zucker benötigt, da das der einzige Brennstoff ist, den es verarbeiten kann.

Das ist auch der Grund, warum man sich schlecht konzentrieren kann und nervös und fahrig wird, wenn man zu wenig Zucker im Blut hat, da dann eben das Gehirn nicht mehr optimal versorgt wird. Wenn du nun fastest, dann muss der Körper aus den Fettvorräten Zucker herstellen. Den Prozess muss der Körper aber erst mal anfahren, dazu musst du die Heisshungerphase bei Entleeren der Vorräte überwinden und lange genug weiterfasten.

#16


K
Zitat:
Das kann schon alleine deswegen nicht sein,


Noch einmal:
Du hast immer nur zu sagen, was nicht sein kann, nicht sein darf, nicht, nicht, nicht, nicht und das auch noch themenübergreifend. Merkst du das eigentlich selber nicht?

Deine Behauptungen von wegen
Zitat:
Deswegen nützt hungern nichts um abzunehmen.

wurden widerlegt.

Mir war schon klar, dass du immer noch Recht haben musst, wenn du offensichtlich falsch liegst.

Meiner Meinung hast du wirklich ein Problem und nicht nur bzgl deiner Kenntnisse von physiologischen Prozesse

PS:
Zitat:
Das kann schon alleine deswegen nicht sein, weil das Gehirn einen relativ grossen Anteil am Grundumsatz hat und 400 Kalorien in Form von Zucker benötigt, da das der einzige Brennstoff ist, den es verarbeiten kann.

Schon mal was von Ketonbildung gehört? Woraus werden Ketone denn gebildet? habe eine Idee
Das Gehirn funktioniert ja schließlich auch noch wenn man über ne Woche fastet.
Eigne dir doch bitte das Basiswissen bzgl physiologischer Prozesse des Stoffwechsels an.

knuddeln

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

G
Zitat von Kern12:
Zitat:
Deswegen nützt hungern nichts um abzunehmen.

wurden widerlegt.
:



Klar kannst du mit Hungern abnehmen. Du kannst sogar dran sterben, so kannst du davon abnehmen. Aber du kannst mit willentlichem Hungern dein Gewicht nicht dauerhaft auf ein gewünschtes Mass reduzieren, ausser du hast eine Anorexie. Und wer will schon eine Anorexie.

#18


K
Merkst du eigentlich nicht, dass du dir ständig widersprichst?

Zuerst war es
Zitat:
Deswegen nützt hungern nichts um abzunehmen.


Dann war es
Zitat:
Klar kannst du mit Hungern abnehmen.


Neuer Winkelzug
Zitat:
Aber du kannst mit willentlichem Hungern dein Gewicht nicht dauerhaft auf ein gewünschtes Mass reduzieren, ausser du hast eine Anorexie.

Wovon sprichst du eigentlich? Wenn man mit Fasten sein Gewicht reduzieren kann, wo holst du deine Anorexie her?
Führt jetzt Fasten zu Anorexie?

Irgendwelche Belege und ist das alles deinem Paralleluniversum entsprungen?

#19


G
Zitat von Kern12:
Schon mal was von Ketonbildung gehört? Woraus werden Ketone denn gebildet?



Ketogene Diät ist auf Dauer ungesund, wenn du nicht gerade ein Inuit bist.

Aber ja, klar kann die Leber prinzipiell sämtliche notwendigen Nährstoffe aus dem was der Körper reingestopft bekommt umbauen. Wenn du nur Kohlenhydrate isst lagert er die Energie als Fett ein, wenn du nur Fett und Protein isst stellt die Leber daraus den Zucker her den der Körper benötigt. Eine Katze, die in der Natur keine Kohlenhydrate frisst hat und braucht trotzdem eine Bauchspeicheldrüse und Insulin.

#20


A


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