Hey,
ich bin voller Selbstironie und kann auch sehr viel über mich selbst scherzen oder lachen

aber in
diesem Fall ist es bei mir in 98% ähnlich wie where.there.is.light beschrieben hat - bestenfalls einfach nur (ernsthaft) froh und erleichtert darüber sein, dass nichts (vom Befürchteten) eingetreten ist, oder es überstanden zu haben.
Nur bei sehr speziellen,
unalltäglichen Angelegenheiten lache ich im Nachhinein über mich und die ganze Sache, wie z.B. über mein Verhalten in den letzten 3-4 Stunden vorm Boarding in den Flieger (meine erste Flugreise).

Allerdings lässt sich derlei kaum vergleichen, weil ich mich dieser Situation ja ganz freiwillig ausgesetzt habe - eben nicht alltäglich - und es trotz allem mit großer Vorfreude verbunden war. Das war also
meine Sache und
mein Wunsch, folglich etwas völlig anderes, als die zahlreichen
erzwungenen Situationen, Ängste und Panikattacken im "ganz normalen Leben", bei welchen mir auch Wochen später kaum zum lachen zumute ist.
