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41216

NeonPixie
Zitat von Christian_81_:
Ich meine solche Lügen in einer Partnerschaft, die zur Vertrauensverlust führen können ... also tiefergehende als nur " Schaaatz - findest du, daß ich zugenommen habe?" -- neeeeeein

Auch da wird oft von Frauen erwartet das sie flunkern um das fragile männliche Ego nicht zu verletzen. 😉

Nicht alle Männer haben eine Partnerin.

#22221


YellowFerrum
Jeder lügt mal. Jede Ausrede ist schon eine kleine Lüge. Ich glaube, schlimm sind die Lügen, die kalt sind und eine bestimmte Dimension haben.

#22222


A


Erkenntnis des Tages

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Entscheidend ist die Absicht, die hinter einer Lüge steckt.
Sie kann andere durchaus auch vor Schmerz und Leid schützen und ist nicht immer nur auf den Vorteil des Lügners bedacht.

x 2 #22223


YellowFerrum
Zitat von Logo:
Entscheidend ist die Absicht, die hinter einer Lüge steckt. Sie kann andere durchaus auch vor Schmerz und Leid schützen und ist nicht immer nur auf den Vorteil des Lügners bedacht.

Das ist auch eine Variante. Würde mir sehr schwerfallen, das durchzuhalten.

#22224


Feuerschale
Zitat von Logo:
Entscheidend ist die Absicht, die hinter einer Lüge steckt.
Sie kann andere durchaus auch vor Schmerz und Leid schützen und ist nicht immer nur auf den Vorteil des Lügners bedacht.

Ich denke, dass diese Rechnung aber nicht aufgeht. Denn- Wahrheit und Realität sind dennoch da und existent.
Es ist gesünder, damit umzugehen als mit einem vorgemachten Konstrukt.

Und der angelogene wird die Lüge auch spüren....und sei es im Realitätsempfinden, Nervenkostüm
Es kann sogar mehr Schmerz bereiten, angelogen zu werden, da die Diskrepanz deutlich ist und man ggf an sich und anderen verzweifeln kann-

Ängste entwickeln, Neurosen oder großes Selbstmisstrauen an die eigenen Instinkte - wenn das vorgemachte Bild immer ein anderes ist als die Wahrheit und Realität. Also Lüge kann auch krank machen und kaputt machen.

Früher als Kind fand ich mal einen Spruch "Ein Lügner muss ein gutes Gedächtnis haben"....konnte ich damals nicht viel mit anfangen. Vermutlich, weil er sich sein Konstrukt ja merken muss, damit es nicht auffliegt also auch der Lügner steht in Spannung mit der Realität. Vielleicht sind manche Menschen auch so in ihrer Irrealität gefangen, dass sie sie selber glauben, k A 🤔

x 5 #22225


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Zitat von Feuerschale:
Ich denke, dass diese Rechnung aber nicht aufgeht. Denn- Wahrheit und Realität sind dennoch da und existent. Es ist gesünder, damit umzugehen als mit einem vorgemachten Konstrukt. Und der angelogene wird die Lüge auch spüren....und sei es im Realitätsempfinden, Nervenkostüm Es kann sogar mehr Schmerz bereiten, ...

Ich denke es kommt immer auf den Fall und die Mentalität der Beteiligten an.
Manche wollen der Wahrheit knallhart ins Gesicht schauen, Beispiel, wenn der Arzt sagt, sie haben Krebs im Endstadium und werden in den nächsten Tagen sterben, bringen sie alles in Ordnung und regeln sie ihr Ableben oder jemand besser belogen werden möchte, dass alles wieder gut wird, weil er die Wahrheit nicht ertragen könnte und die Hoffnung bis zuletzt haben möchte, noch von einem Urlaub oder gemeinsamer Zeit träumen will.
Gibt ja auch so Fälle, wo Leute sich die Ohren zuhalten und na nana na na singen, um die Wahrheit nicht zu erfahren.
Lügen ist ein sehr komplexes Thema.

x 5 #22226


Feuerschale
Zitat von Logo:
Manche wollen der Wahrheit knallhart ins Gesicht schauen, Beispiel, wenn der Arzt sagt, sie haben Krebs im Endstadium und werden in den nächsten Tagen sterben, bringen sie alles in Ordnung und regeln sie ihr Ableben oder jemand besser belogen werden möchte, dass alles wieder gut wird, weil er die Wahrheit nicht ertragen könnte und die Hoffnung bis zuletzt haben möchte, noch von einem Urlaub oder gemeinsamer Zeit träumen will.

Ich denke, der Betroffene ist ja dann erwachsen und hat die Verantwortung alles zu regeln und alle zu informieren und dann das ganze zu verdauen. Das kann und darf kein Arzt für jemanden entscheiden, ein Arzt sollte die Fakten überbringen und nicht lügen und sich irgendwie überheben und den Betroffenen entmündigen..

Wer dann verdrängen will oder noch träumen, kann das nach den Fakten ja immer noch machen, also wenn man auf diese Art damit umgeht. Und manche könnten ja auch überlegen ob und wie sie mit Sterbehilfe umgehen. Denn Krebs ist selten so ein Tod wo es nur um ein paar Tage geht, das kann sich endlos quälend ziehen.

x 1 #22227


E
Ich glaube ein Arzt kann nur bis zu einer gewissen Grenzen was da zu sagen, es ist gar nicht so einfach eine zeitliche Begrenzung darzulegen, es gibt aber Krebsarten da kann man kaum noch was machen, das hängt dann auch vom Körper ab wie Starck die Person ist und wie lange sie die ganze Chemo ertragen tut, dort kann man es gut einschätzen.

Es gab aber auch schon Diagnosen die dann nicht so eingetroffen sind. Es ist schwierig, ich kenne jemand die kannte eine Frau da hatte man ihr den Tod innert einem Jahr hervorgesagt, doch sie lebte noch etwas sieben Jahre weiter und starb in einem sogar sehr hohem alter und, ein Mann der lebte nach der Diagnose noch 10 Jahre weiter wurde aber auch sehr früh Tod gesagt.


Es gibt Menschen die wollen nicht, dass Ander sagen wann sie zu sterben haben, es ist darum ein Dilemma.

x 1 #22228


Feuerschale
@Elemente joah der Arzt ist ja auch nur Bote und kann Wahrscheinlichkeiten mitteilen. Was der Körper des einzelnen mit der Krankheit macht, weiß man nicht.

x 1 #22229




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