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Zitat von MrsAngst:Nostromo, die Schreibweise dieser "Geschichte" ist... hm... um nicht gemein zu werden schließe ich mich deiner Meinung mit dem Vorschulkind einfach an.
Was erfreut dich daran so? Die meisten Menschen beschäftigen sich mit bildender Literatur und Poesie und nicht mit einem inhaltlich hohlen Text der so nach Legasthenie schreit, dass man sich fremdschämt.
Achte darauf, was alles in der Erzählung vorkommt. Die ist unglaublich detailreich und kompakt. So wie die Zeichnungen von Vorschulkindern sehr detailreich und fantasievoll sein können ... Es kommen 4 Personen vor mit jeweils angedeuteten Charaktereigenschaften - der Junge ist sogar mit einer charakterlichen Zweideutigkeit versehen. Es kommt Freundschaft vor, Überraschung, Schüchterheit, Peinlichkeit, Mut, Versöhnung, Entrüstung, Zurechtweisung, Verbot, Heimlichkeit, Zurückhaltung, Zustimmung, Angst, Bitten, Vertrauen, Zuneigung und ein Kuss. Durch den ersten und letzten Satz wird ein Märchen daraus. Und irgendwie ist es ja auch ein Märchen. Schön im Sinne von Paul Klee. Aus einem Mitteilungsbedürfnis heraus, ohne lange zu überlegen, geschrieben von einem Mädchen, das sich offensichtlich schwer mit Rechtschreibung und Grammatik tut ... warum auch immer. Der Gedanke, dass etwas daran peinlich sein könnte, ist ihr zum Glück nicht gekommen. ;))
27.09.2014 19:02 •
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