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Hallo an alle betroffenen,


die unter einer ängstlich-vermeidenden-Persönlichkeitsstörung, leiden.
Es geht hier um einen Aufruf, zur Gründung, einer regionalen b.z.w. möglicher Weise bundesweiten Selbsthilfe Gruppe / Gruppen.
Genau so wie die Sozial Phobieker, das sehr vorbildlich für sich selbst betreiben, möchten wir das auch handhaben, nur das es dabei um die ÄVPS geht.
Weil wir uns das nicht selbst zutrauen, so etwas zu beginnen möchte ich gerne einmal, in die Runde fragen, wer uns dabei möglicherweise helfen könnte.
Oberstes Gebot, sollte der Zusammenhalt sein, und das Verständnis untereinander, aber auch das sich gegenseitige Auffangen.



Wer hat Ahnung von Webdesign, und vom Homepage Aufbau ?

Wer könnte für uns zu Organisationen gehen, die bei der Gründung einer Selbsthilfegruppe / Gruppen helfen könnte ?

Wer hat Erfahrung im Organisieren, und mit Behörden ?

Wir brauchen jemand, der uns dabei liebevoll und mit Herz, unter die Arme greift.

Wir hoffen auf eine Beteiligung, die vom Herzen kommt.





LG Schwarzes-Leben

22.09.2014 21:44 • 18.06.2016 x 1 #1


27 Antworten ↓


Delphie
Hallo Schwarzes-Leben,

habe dies erst jetzt gelesen. Meine ambulante Therapeutin meinte dass ich auch unter einer ängstlich-vermeidenden Persönlichkeitsstörung leide. ist noch nicht so fest, aber sie möchte das irgendwann demnächst mal so ein Test machen. Kommen einige Sachen schon hin meinte sie. Deshalb bin ich hier jetzt aufmerksam drauf geworden. das mit der Bundesweiten Selbsthilfegruppen finde ich gut. Habt ihr genug Helfer?
Braucht ihr noch dabei Hilfe?
Vielleicht könnte ich euch ja mit etwas helfen. Wenn du da noch Hilfe brauchst, kannst du mir gerne schreiben, entweder per pn oder halt hier zurück antworten.

Mit lieben Grüßen,
Delphie

03.12.2014 13:29 • #2



Ein Aufruf an alle ÄVPSler

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Vielleicht könntet ihr hier ja Unterstützung bekommen. Es lohnt sich wirklich da reinzuschauen:
http://www.vssp.de/


Sie haben übrigens auch unterschiedliche Leitfäden (als PDF oder zu bestellen).
Einer thematisiert auch die Parterschaft. Es gibt darin Seiten, die sich auf die AvsP beziehen:
http://www.vssp.de/leitfaden-nr-4

Ganz liebe Grüße
ZV

20.03.2015 21:54 • #3


Hallo Zärtlich Liebende,



ein großes Dankeschön, für Deinen guten Link.
Nur es geht bei Deinem Link ausschließlich, um die Soziale Phobie.
Eine ÄVPS ist ausgeprägter, tiefer gehender, und auch wesentlich mehr kriterien überlappender, als die Soziale Phobie.
Das ist leider die schlimme Wahrheit, für uns als betroffene.







LG Schwarzes-Leben

05.05.2015 20:28 • #4






An alle User mit einer Ängstlich-vermeidenden-Persönlichkeitsstörung,



ich wünsche Euch allen eine frohe Weihnacht, und einen guten Rutsch in das neue Jahr.













LG Schwarzes-Leben

22.12.2015 13:18 • x 2 #5


Hallo an alle betroffenen,



ich habe einen Gedanken gehabt der mich sehr viel Überwindung gekostet hat, jenen überhaupt hier zu äußern. ( Schäm )
Ich würde gerne in den nächsten Tagen, einen neuen Thread eröffnen.
Es geht dabei um das Thema Ängstlich-vermeidende-Persönlichkeitsstörung und Sex, es ist leider Realität das die ( meisten ) der ÄVPS Betroffenen noch niemals in
ihrem Leben Sex erleben konnten, das gilt natürlich auch für viele Sozial Phobiker.
Diese Störungen sorgen ja leider dafür, das man an Sex, nicht heran kommt.
Mich belastet das schon, und ich habe auch meine Sehnsüchte, nur wenn man jene nur durch die SB kompensieren kann, dann fehlt da einem etwas im Leben.
Ich muss es noch mit anmerken, das ich außer der Ängstlich-vermeidenden-Persönlichkeitsstörung, an dem ADHS leide.



















LG Schwarzes-Leben

10.01.2016 00:20 • #6


http://www.vssp.de/leitfaden-nr-4

[quote=Schwarzes-Leben]Hallo Zärtlich Liebende,



ein großes Dankeschön, für Deinen guten Link.
Nur es geht bei Deinem Link ausschließlich, um die Soziale Phobie.
Eine ÄVPS ist ausgeprägter, tiefer gehender, und auch wesentlich mehr kriterien überlappender, als die Soziale Phobie.
Das ist leider die schlimme Wahrheit, für uns als betroffene.


Du musst weiter hinten lesen. Da wird auf die ÄVPSler extra eingegangen. Und nun gibt es die Fortsetzung dazu:

http://www.vssp.de/nr-4-2-soziale-phobi ... exualitaet

Die habe ich allerdings noch nicht selbst gelesen.



Gerne würde ich dich auch noch auf ein Buch aufmerksam machen, das mir persönlich sehr weiter geholfen hat:

Steven Carter, Julia Sokol: Nah und doch so fern - Beziehungsangst und ihre Folgen


Und vielleicht findest du hier unter diesen Videos ein paar, für dich hilfreiche:
https://www.psychic.de/bindungsangst-be ... sangst.php

Sehr gut gefällt mir auch dieser Vortrag:

21.01.2016 00:10 • #7


Hallo Zärtlich-Liebende,




eine großes Dankeschön, für Deine sehr gute Antwort.

21.01.2016 14:57 • #8


Zitat von Schwarzes-Leben:
Hallo Zärtlich-Liebende,



eine großes Dankeschön, für Deine sehr gute Antwort.

Ich habe schon wegen der ÄVPS, aus dem Internet mir viele universitäre Fachpublikationen durchgelesen.
Auch habe ich deswegen schon andere Disziplinen zu rate gezogen, aber die ÄVPS ist und bleibt, eine schwere Lebensaufgabe.
Privat und beruflich, ist die ÄVPS eine sehr schwere einschneidende Tatsache, die auch einem dazu zwingt, viele Hoffnungen, Wünsche, und Sehnsüchte, für immer aufgeben zu müssen.
ÄVPS ist ein Gefängnis, es ist das Alcatraz der Sozialen Angst schlecht hin.
Die Soziale Phobie, kann man damit überhaupt nicht vergleichen.
Auch die ÄVPS kann von Ko-Morbiditäten ausgehen, ADHS, Borderline und Depressionen.
Selbstaufmerksamkeit, Hypersensibilität, sich beobachtet fühlen, und auch eine ( Reizfilterschwäche ), sind ( häufig ) dabei mit anzutreffen.
Scham, Pein, Verlegenheit, Blamageangst, und Angst vor der Bloßstellung, sind wichtige Faktoren die immer und überall in uns vorhanden sind.
Sich beobachtet fühlen, und das sehr schwere Gefühl, das andere Menschen Deine Gedanken telepathisch lesen können.
Nur im Gegensatz zu der Sozial Phobie, treten gerade diese Gefühle, immer und überall auf, und nicht nur bei gewissen Situationen.



Ich werde Dein Video gründlich mir ansehen, und dann werde ich über dieses Video nachdenken.






















LG Schwarzes-Leben

21.01.2016 15:34 • #9


Glaube mir, ich bin selbst auch davon betroffen und trotz Ehemann, einem wunderbaren Freund, der bislang fast alle meiner Launen aushielt und einer sehr guter Therapie immer und immer wieder rückfällig.

Aber ich will in die Zukunft schauen, darauf, was mir alles möglich sein wird, wenn ich diese PS erst bewältigt habe und mich mit all den Problemen und Nebenwirkungen von dieser nur in soweit aufhalten, als dass sie derzeit gerade behandlungsbedürftig sind.

Mein Ziel ist es, mich selbst und meine, ach so bescheuerten, Verhaltensweisen verstehen zu lernen. Weil, dann kann ich gegensteuern. So läuft das zumindest in meinen Vorstellugen ab. Denn ich wünsche mir, von mir selbst, dass ich mir mehr Sozialkompetenzen und einen anderen Umgang mit meinen, zumindest mir wichtigen, Mitmenschen, aneignen werde.

Auf Dauer will ich wirkliche Beziehungen leben können.

21.01.2016 20:54 • #10


Hallo Zärtlich Liebende,



ich hätte jetzt einmal mehrere Fragen an Dich.
Liegen bei Dir ein ADHS oder ein Borderline vor ?
Richten schulmedizinische Threapien wirklich etwas aus, so das man von einer Langzeitbesserung sprechen kann ?
Lohnt sich dieser ganze Aufwand noch, wenn man schon wesentlich älter ist ?
Wie lange machen das die Kassen mit ?



















LG Schwarzes-Leben

21.01.2016 21:07 • #11


Ich mache schon seit August 2013 eine ambulante, analythische Therapie, die immer wieder nach einer bestimmten Anzahl von Stunden neu beantragt werden muss. Es gab Zeiten, in denen hatte ich nur eine Sitzung pro Woche. Im letzten Jahr hatte ich drei. Wir haben es jetzt im neuen Jahr mit wieder nur einer Sitzung ausprobiert und ab sofort wieder auf zwei erhöht. Mein Therapeut passt das immer dem Bedarf an, von dem er ausgeht, dass ich ihn habe. Und ja, mir hilft die Therapie und sie hat mich insgesamt vorwärts gebracht. Mein Mann (auch betroffen) und ich sind uns um einiges näher gekommen. Und auch die Beziehung zu meinem besten Freund aufzubauen und zu halten, hätte ich wohl ohne Therapie niemals geschafft. Umgekehrt hätte ich mich ohne ihn aber auch nicht auf diese therapie so einlassen können. Dass es ihn gab, verlieh mir doch eine ziemliche Sicherheit. Er hielt j so ziemlich jedem Sturm stand und ist trotz allem an meiner Seite geblieben.

An Ko-Morbidiäten habe ich hohe Anteile der schizoiden Persönlichkeit und leide mitunter unter (schweren) Depressionen.

Wie lange die Kassen das mitmachen, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Aber für meinen Therapeuten war es mit ein Gesichtspunkt, zu versuchen, mit weniger Stunden auszukommen, dass die Kassen irgendwann wohl die Kostenerstattung einstellen und er meint, dass ich noch ziemlich lange eine Begleitung brauchen würde.

Und ja, der Aufwand lohnt sich. Erstens hast du tatsächlich eine Vertrauensperson, mit der du auch deine Stimmungsschwankungen besprechen kannst und zweitens haben sich bei mir schon so viele Fragen aufgeklärt und es haben sich dadurch Blockaden aufgelöst, dass ich einfach nur sagen kann, ich bin froh, das alles gemacht zu haben. Spaziergang ist es aber keiner. Um all die Dinge, die geschehen sind, verarbeiten zu können, müssen sie erstmal an die Oberfläche kommen. Und das tut mitunter sehr, sehr weh und ist u. U. mit tagelangem Weinen verbunden. Aber danach ist es besser - um ganz, ganz vieles.

Ich bin auch schon älter.

Borderliner bekam ich nicht diagnostiziert, aber ich habe mitunter auch sehr starke Stimmungsschwankungen. In Kaufräusche oder ähnliches bin ich aber noch niemals gefallen. Und bislang waren diese Wechsel meiner Stimmungen auch immer Reaktion auf etwas, das mich unmittelbar davor sehr glücklich gemacht bzw. sehr verletzt hat. Ich reagiere auf solche Dinge vielleicht einfach um einiges stärker als viele andere.

Danke für dein Interesse. Es tut in manchen Situationen gut, sich mitteilen zu können. Und derzeit befinde ich mich in einer solchen.

Liebe Grüße
ZL

21.01.2016 22:02 • #12


Hallo Zärtlich Liebende,



das ist bei mir selbstverständlich, das ich Dich hier sehr Ernst nehme.
Ich habe hier im Forum auch einen Menschen gefunden der ebenfalls, unter der ÄVPS leidet.
Bei liegt ÄVPS mit ADHS vor, und bei der anderen Person, liegt Borderline mit einer ÄVPS vor.
Ich lebe in einem Kaff, wo es keine Hilfe gibt, dazu müsste ich in die Großstadt fahren, und das würde sehr viel Zeit und Aufwand kosten, ich habe auch kein Auto.
Bus, Bahn, Taxi, wären auf die Dauer gesehen zu teuer, und für mich als ÄVPSler, auch viel aufregend um das alles durch zu halten.
Ich kenne nur seid meiner Kindheit die ÄVPS, und das ( Normale ), also keine Sozialangst zu haben, kenne ich eigentlich nicht.
Ich wüsste es nicht, was dann wohl wäre, wenn ich gar keine Sozialangst mehr hätte, für mich ist das schon seid dem ich ein Kleinkind war, der ganz normale Alltag.
Nun wird es hier bestimmt bald wieder heißen, ( das ich nicht dagegen an gehen will, und das ich irgendwo nicht will ), aber all zu einfach kann der Normale
Leser, oder User das sich hier auch nicht machen.
Es ist eine sehr schwere, und auch eine sehr komplizierte Geschichte, die jeder ÄVPS Betroffene mit sich selbst irgendwo abmachen muss.


















LG Schwarzes-Leben

21.01.2016 22:25 • #13


Ganz ehrlich, ich glaube, dass es nur mit einer Therapie gar nicht so einfach bis unmöglich ist, diese Ängste wirklich abzulegen. Dazu braucht es meiner Auffassung auch jemanden, auf den du dich tatsächlich verlassen kannst. Und nur durch ihn kannst du dann das nötige Vertrauen einigermaßen aufbauen. Aber die Therapie leistet die nötige Vorarbeit, die du dazu brauchst, um deine eigenen Mechanismen zu durchschauen. Erst dann kannst du nämlich etwas gegensteuern. Und das brauchst du! Denn nur, wenn du dich selber verstehst, kannst du mit deinem Gegenüber auch darüber reden. Und dann lassen sich gemeinsam Lösungsstrategien angehen. Solange du es nicht kannst, stößt du den andern immer wieder vor den Kopf und kannst nicht mit ihm darüber reden. Du weißt es ja selber nicht wirklich, was da in dir ab geht. Das ist eine unbewusste Steuerung und dieses Unbewusste ein Stück weit zu erreichen, das ist meiner Auffassung nach das Ziel. Jedenfalls fahre ich sehr gut damit.

Und noch was (meine Meinung):
Ich zähle diese Ängste auch zu den sozialen Ängsten. Ganz massiv sogar.


Off Topic:
In welcher Gegend Schleswig-Holsteins wohnst du denn?
Wir fahren dieses Jahr dahin in Urlaub.

22.01.2016 12:03 • #14


Hallo Zärtlich Liebende,



also zum besseren Verständnis, versuche ich jetzt Dir und den Mitlesern einmal etwas von mir näher zu bringen.
Mein bester Freund, mit dem 21 Jahre lang zusammen war, und er war auch wesentlich älter als ich, er verstarb 2013 an Darmkrebs.
Mit ihm zusammen konnte ich viele Stunden über die ÄVPS reden, und dazu holten wir uns beide auch den Rat, aus dem Internet.
Ich weis nun durch diese Gespräche mit ihm, und auch durch die Hilfe aus dem Internet, was nun ganz genau mit mir los ist.
Dazu kam dann auch noch, eine Untersuchung bei meinem Hausarzt, und eine Bestätigung, von einem Psychiater der einmal im Monat zu Bedarf, in das örtliche Krankenhaus kam.
Bei mir kommen zu dem ADHS und der ÄVPS, auch noch Angstzustände und Panikattacken das mit hinzu.
Man kann nicht nur dabei auf die Psyche schließen, weil Hormonell und auch Organisch etwas vorliegen könnte.
Man riet mir schon oft, in eine Klinik zu gehen, aber das schaffe ich wegen dem sehr schweren Heimweh nicht, was mich immer wieder grundsätzlich dann befällt.
Mein Heimweh war schon immer extrem stark bei mir gewesen, ich musste sogar schon damals eine Klassenfahrt abbrechen, weil ich das einfach nicht mehr ausgehalten habe,
mit anderen Leuten zusammen in einem Raum zu schlafen.
Auch meine Sozial Angst, war damals schon ganz genau so wie Heute sehr extrem, und ich bin wegen dieser Sozial Angst, von der Klassenfahrt deswegen nach Hause
gefahren worden.
Ich könnte noch wesentlich mehr hier aufzählen, was die ÄVPS bei mir Heute, auch wie damals, alles in mir vernichtet hat.
Das würde aber dann den gesamten Rahmen hier überfordern und sprengen.
Ich versuche lediglich nur zu überleben, mehr kann möchte ich auch gar nicht.
Ich lebe schon fleißig im Minimum, als was das seelische anbelangt.
Du bist in einer guten Lage, und das gönne ich Dir auch von ganzem Herzen.
Bei mir gesellt sich dazu noch das ADHS mit hinzu.
Ich muss Heute leider immer noch ab und zu Zappeln, aber das kann ich nicht ausschalten oder auf Langzeit unterdrücken.




















LG Schwarzes-Leben

22.01.2016 14:46 • #15


Darf ich dich etwas fragen. Du must nicht darauf antworten, aber interessieren würde es mich schon. denn das Meiste, das du da schilderst, kenne ich von mir auch.

War eines deiner Elternteile suchtmittelabhängig oder sonst psychisch krank?

22.01.2016 15:46 • #16


Hallo Zärtlich Liebende,



in unserer Familie war keiner außer mir seelisch beeinträchtigt, und mein Opa rauchte, mein Vater rauchte auch, aber hat es dann ganz aufgegeben, als ich ihm
als ich ein Jugendlicher war, einem Erreger weiter gab.
Meine Mutter rauchte nicht.
Nun frage ich mich, wie kann das bei mir den angehen ?
Bei mir gab es auch keine, Geburtskomplikationen.

















LG Schwarzes-Leben

22.01.2016 16:37 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Gibts was neues wegen einer Selbsthilfegruppe? Würde mich gerne zur Verfügung stellen

LG

17.06.2016 12:24 • #18


Kommst du aus dem Großraum Stuttgart?

17.06.2016 12:52 • #19


Nein aus nrw...vielleicht könnte man sich zu anfang via skype oder so treffen und austauschen whatever (da kann man dann auch mal schnell gehen wenn einem das unangenehn wird )

17.06.2016 16:55 • #20



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