40

Cloudsinthesky

Cloudsinthesky

5427
59
6349
Hallo
ich habe mal eine Frage, da ich mir an einem Symptom von mir bald sprichwörtlich die Zähne ausbeiße. Seit vielen Jahren begleitet mich das Gefühl dem Symptom hilflos ausgeliefert zu sein, keiner wird mir dabei helfen, wenn es mich zu boden wirft und völlig zerstört. Leider komme ich aber nicht genau dahinter, was dieses Gefühl auslöst, somit ist es auch nicht wirklich zu bearbeiten.
Eine lange Zeit war ich auch Magersüchtig, das hat diese Symptomatik gut im Schach gehalten, ich hatte Kontrolle.

Inzwischen war ich deshalb auch in einer TK.
Heraus kam, dass ich ein großes Problem mit Vertrauen habe, ich vertraue im Grunde kaum, traue mich nicht, mich auf jemanden zu verlassen und mich anzulehnen. Dies wurde auch bei diversen Körperübungen deutlich.

Meine Mutter hatte vor meiner Geburt bereits 2x abgetrieben, wofür ich sie nicht verurteile, das nur zur Erklärung, da sich hier wohl eine Art Überlebensschuld breit gemacht hat, die mir garnicht bewusst war. Auch wollte sie mit mir nicht schwanger sein und die Geburt war so schlimm für sie, dass sie dachte sterben zu müssen.
Spekulativ würde ich sagen, da hat sich einiges auf mich übertragen.

Ich bin dann ab der 8. Woche immer den Vormittag über bei meiner Großmutter gewesen, die leider auch schon da Alk. war. Ich denke, dass sie mich auf jeden Fall geliebt hat, auch meine Mutter liebt mich, daran zweifle ich nicht, ich vermute nur, dass ich vielleicht da dieses fehlende Gefühl der Sicherheit her habe.

Nun meine Frage, was denkt ihr? Kennt jemand das? Kann man das behandeln und könnte hier überhaupt das Problem liegen? Ich erinnere mich ja natürlich nicht an diese Zeiten und es ist reine spekulation von mir und der TK Therapeutin.

Ist das überhaupt unter PTBS einzuordnen? Ich hatte diese Diagnose aufgrund einer OP bekommen, die sich so traumatisch ausgewirkt hat. Allerdings war das eine Routine OP und es gab eigentlich überhaupt keinen Grund für diese Gefühle.

Meine Symptome sind Schwindel über viele Jahre mit dem Vernichtungsgefühl, dann Herzphobie mit Vernichtungsgefühl und nun wieder Schwindel. Bei all dem bin ich im Grunde überzeugt, dass ich gesund bin und mir macht das dahinterliegende Angst. Diese Angst, keinen Halt zu haben, völlig zerstört zu sein, nicht zu sterben, nur zu leiden ohne Ende. (vielleicht, das kommt mir gerade, was meine Mutter bei der Geburt erlebt hat?)

Puh, war grad nicht einfach das alles so zu schreiben. Vielleicht findet sich jemand wieder oder hat einen Rat für mich, denn ich leide sehr unter der Problematik udn fühle mich eigentlich ständig von meinem Körper abgespalten, was mir auch weh tut, ich aber irgendwie nicht schaffe zu ändern, da ich Angst davor habe völlig im Körper präsent zu sein.

Lieben Gruß
Clouds

27.08.2019 09:17 • 03.09.2019 #1


51 Antworten ↓


prodomo81

prodomo81


652
21
193
Zitat von Cloudsinthesky:
Ich bin dann ab der 8. Woche immer den Vormittag über bei meiner Großmutter gewesen, die leider auch schon da Alk. war. Ich denke, dass sie mich auf jeden Fall geliebt hat, auch meine Mutter liebt mich, daran zweifle ich nicht, ich vermute nur, dass ich vielleicht da dieses fehlende Gefühl der Sicherheit her habe.

Geburtstraumata bzw. irgendwelche Übertragungen bin ich kein "Fan" von. Das ist mir zu sehr an den Haaren herbei gezogen. Aber gut, wem es hilft.

Was aber definitiv Fakt ist, ist diese krasse Trennung mit 8 Wochen. Kleinkinder leben noch sehr instinktiv. Wenn die Mutter, die maßgeblich für das Überleben eines Säuglings sorgt, weg ist, ist das für mich ein Trauma sondergleichen. Wenn du geschrien hast, Hunger hattest, Schmerzen hattest, Nähe suchtest, kam nicht automatisch Mutti, sondern auch mal deine Großmutter. Wo soll da Urvertrauen herkommen? Das ist die Basis allen Vertrauens.
Bei mir ist es ähnlich. Ab dem 10 Monat war ich Krippenkind, nicht gut. Mit 2,5 Jahren ging mein Vater, auch nicht gut, meine Großmutter holte mich mal eben 2 Wochen, weil sie mich halt mal haben wollte, auch nicht gut. Mutter Alk. ab dem 11 Lebensjahr, beschissen!
Ich habe auch kein Urvertrauen und komme da auch mit keiner Therapie der Welt mehr dran. Ich versuche, so gut es geht, zu akzeptieren.

27.08.2019 09:40 • x 2 #2


prodomo81

prodomo81


652
21
193
Was mir noch einfällt: Der Umgang mit Säuglingen und Kleinkindern in der "Moderne". Meine Mutti hat mich nach der Entbindung immer nur zum Stillen, geschniegelt und gebügelt, gesehen und berührt. Das war Anfang der 80er. Den Rest der Zeit verbrachten die Säuglinge im "Säuglingszimmer". Hat eines geschrien, kam nicht Mutti, sondern eine Fremde. Das ist extrem traumatisch, erst recht für Sensibelchen.
Zeig mir einer, irgend ein anderes Säugetier, dass so mit seinem Nachwuchs umgeht! Versuch mal, einer Schimpansemutter den Säugling zu nehmen...niemals wird sie das freiwillig tun. Sie weiß und spürt, dass das nicht geht! Menschen machen das aber, wie Selbstverständlich. Wir agieren gegen jeden Instinkt und hören null auf unseren Bauch.
Meine letzte Therapeutin, tiefenpsychologisch orientiert, empfand die jetzige Entwicklung (Krippe mit 10 Monaten) verheerend. "Nachschub" für künftige Therapeutengenerationen.

27.08.2019 10:02 • x 2 #3


Cloudsinthesky

Cloudsinthesky


5427
59
6349
Danke für deine Antwort. Ich habe keine Ahnung, was das frühkindliche angeht, bzwdas vor der Geburt. Es würde mir nur erklären, warum ich mich so schnell abgelehnt fühle.

Der Rest ja... Meine oma wollte mich zb auch nicht haben, wenn ich krank war.

Hm aber ich kann so nicht leben, weil diese furchtbaren Symptome es mir so schwer machen. Ich könnte das andere akzeptieren, aber nicht diese körperlichen Dinge, die belasten mich stark und schränken enorm ein, selbst wenn ich so gut wie nichts vermeide. Ich lerne aber auch nicht vertrauen zu haben, wenn etwas trotzdem klappt. Es ist einfach genauso schwierig beim nächsten Mal und das nervt mich. Da komm ich nicht weiter.

Schon Dinge wie Physiotherapie sind der horror für mich, weil ich mich in fremde Hände begeben muss.
Ärzte generell machen mir Angst, behandelt werden macht mir Angst.

Ich war vor einigen Wochen bei einer wirklich lieben cranio sacral Therapeutin. Jeder meinte oh toll, entspannend, super. Ich hatte schon 2 Tage vorher Angst und war klatschnass geschwitzt hinterher.
Das ist belastend für mich, denn ich habe auch Schmerzen

27.08.2019 13:48 • #4


prodomo81

prodomo81


652
21
193
Zitat von Cloudsinthesky:
Ich könnte das andere akzeptieren, aber nicht diese körperlichen Dinge, die belasten mich stark und schränken enorm ein, selbst wenn ich so gut wie nichts vermeide

Das kann ich unterschreiben. Vielleicht liegt da das Problem? Also, im Akzeptieren der Körpersymptome. Sie sind eben der Ausdruck des Psychischen, gehören quasi dazu. Ich dreh mich da auch im Kreis und finde keine Lösung. Seelenschmerz oder Körperschmerz heilen durch Bekämpfung der Ursachen oder meinetwegen auch Medizin. So, die Ursache kann aber nicht bekämpft werden, da sie in der Vergangenheit liegt. Medizin hilft mir nicht wirklich. Also was tun, außer es hinnehmen, wie es ist? Gute Tage genießen und schlechte mit der nötigen "Gelassenheit" nehmen. Es bleibt ein Teil von uns, für immer. Dagegen kann man kämpfen oder es eben akzeptieren. Sein Leben mit dem Schmerz leben. Er ist nicht immer gleich, manchmal sogar verborgen, kommt wieder, wenn es uns nicht gut geht, bleibt und geht dann wieder.

Zitat von Cloudsinthesky:
Ich lerne aber auch nicht vertrauen zu haben, wenn etwas trotzdem klappt. Es ist einfach genauso schwierig beim nächsten Mal und das nervt mich. Da komm ich nicht weiter.

Auch hier kann ich unterschreiben. Vermutlich ist die Angst so groß, weil wir unser Vertrauen in die Welt, mit den Angstgedanken weiter schwächen, anstatt es zu stärken. Mit 20 ging es mir besser, als heute, trotz dass das Erlebte näher war und ich bis heute kaum schlechte Erfahrungen gemacht habe. Aber warum ist das so? Ich hab oft gehört von Therapeuten und Ärzten, dass das wieder weg geht, es mir besser gehen wird. Dem war nicht so, zumindest ist es nicht WEG GEGANGEN. Ich habe SSRI und co. bekommen, damit es besser wird. Dem war nicht so. Ich habe gehört...soooo oft, "Angst tut dir nichts körperlich", es sind "nur" Gefühle. Das stimmt nicht. Chronischer Stress macht krank...und so sammeln sich die schlechten Erfahrungen an. Man vertraut und wird eben weiter enttäuscht....oder so...
Zitat von Cloudsinthesky:
Schon Dinge wie Physiotherapie sind der horror für mich, weil ich mich in fremde Hände begeben muss.
Ärzte generell machen mir Angst, behandelt werden macht mir Angst.


Könnte alles von mir sein...gruselig. Ich reagiere, unterbewusst oder nicht, extremst auf Osteopathie und co. Ich habe solche Ängste vor der Erstverschlimmerung usw....entspannen ist anders. Was mir auch Angst macht, bei körperlichen Therapien, ist die Möglichkeit, dass Blockaden seelischer "Natur" gelöst werden. Das ist Horror, diese Vorstellung. Nochmal den Schmerz durchleben...furchtbar.

Zitat von Cloudsinthesky:
Ich war vor einigen Wochen bei einer wirklich lieben cranio sacral Therapeutin. Jeder meinte oh toll, entspannend, super. Ich hatte schon 2 Tage vorher Angst und war klatschnass geschwitzt hinterher

Wie wars denn dann?

27.08.2019 15:10 • #5


Cloudsinthesky

Cloudsinthesky


5427
59
6349
Das ist ja schon sehr interessant, dass es dir auchso geht. Eigentlich hatte ich halbwegs vertrauen in meine Osteophatin, also klar es war trotzdem ich dort 15 Jahre schon hingehe jedesmal vorher schwierig, weil ich immer Angst habe, es wird "etwas mit mir gemacht" und ich habe keinen Einfluß darauf, aber ich bin hin. Es ist ja auch Fakt, dass man im Kontakt ist mit dem Behandler. Trotzdem ist dieses Vertrauen nie wirklich da gewesen.

Ich hatte eigentlich nie ERstverschlimmerungen. Erst als es mit dem Schwindel so schlimm wurde und damit alles sozusagen gipfelte im letzten Jahr, seit dem reagiert auch der Körper extrem auf alles. Selbst auf Sport. Ich habe zB eben Pilates gemacht udn der Körper fühlt sich völlig komisch an, wackelt und schwankt und alles. Irgendwie bringt mich alles durcheinander, was sich anders anfühlt.

Ja zum Thema Blockaden lösen... in der TK machte eine Schwester mit mir einen Bodyscan. Ziemlich unerwartet war das und ich habe so geheult wie schon lange nicht mehr.

Medikamente habe ich bis auf 1x nie versucht, weil ich daran nicht "glaube" und mir auch Angst macht, was da mit mir passiert, mir fehlt da die Kontrolle. Aber davon abgesehen hat es auch überhaupt nicht geholfen und ich habe mich noch mehr von mir abgeschnitten gefühlt als zuvor.

Die Cranio war dann auch recht hinfällig. mir hat es nicht geholfen. 3x habe ich es versucht...

DAs mit den Körpersymptomen ist bei mir einfach sehr mächtig. Ich habe im Grunde keine guten Tage, aber ich glaube, dass ich da meine Einstellung irgendwie ändern muss...
Das ich mich mehr entscheiden muss, dass es mir gut gehen darf.

Machst du eigentlich Therapie und wenn ja, welche?
ICh könnte wie gesagt mit dem seelischen Schmerz glaube ich leben und ihn akzeptieren, aber diese starke Verunsicherung hat in den letzten 3 Jahren sehr viel Nahrung bekommen und ich glaube es gipfelt jetzt grade in den starken Körpersymptomen und diese schränken mich sehr ein und versinnbildlichen im Grunde meine starke Angst und Unsicherheit. Ich dreh mich da im Kreis irgendwie.

27.08.2019 15:56 • #6


prodomo81

prodomo81


652
21
193
Zitat von Cloudsinthesky:
Irgendwie bringt mich alles durcheinander, was sich anders anfühlt.

Bei mir ist es ähnlich. Sport, Beine scheinbar wacklig. Bissl Anstrengung, Muskeln zittrig. Fahrstuhl fahren, Aufzuggefühl...usw. Ich vermute bei mir eine Art Übersensibilisierung. Über Jahre in mich rein gehört, jedes Symptom analysiert, ergo: gut trainiertes sensibles Nervensystem. Quasi selbst Schuld. Ich habe die Wahrnehmung meiner Symptome, durch ständiges Fokussieren, selbst perfektioniert.

Zitat von Cloudsinthesky:
Medikamente habe ich bis auf 1x nie versucht, weil ich daran nicht "glaube" und mir auch Angst macht, was da mit mir passiert, mir fehlt da die Kontrolle. Aber davon abgesehen hat es auch überhaupt nicht geholfen

Mir helfen sie auch nicht. Ich bin immer wieder verwundert/neidisch wie gut es anderen geht. Aber Studien zeigen, dass gerade mal 50% der "Psychos" mit Antidepressiva geholfen werden kann. Nicht viel, für all die NW, die man in kauf nimmt. Ich möchte weiter ausschleichen, wenn die derzeitige Krise rum is.

Zitat von Cloudsinthesky:
DAs mit den Körpersymptomen ist bei mir einfach sehr mächtig. Ich habe im Grunde keine guten Tage, aber ich glaube, dass ich da meine Einstellung irgendwie ändern muss...

Ich habe JEDEN Tag Symptome. Aber es gibt die lebbaren und die kaum aushaltbaren. Mit ersteren hab ich gelernt zu leben, inkl. Spaß und guter Lebensqualität. Etwas, schein ich doch, akzeptieren zu können.

Zitat von Cloudsinthesky:
Machst du eigentlich Therapie und wenn ja, welche?

Gerade nicht. Bin vor einem Jahr mit meiner 3-jährigen Tiefenpsychologischen Therapie fertig geworden. Wichtigste Lernerfolg: nicht in Schwarz/Weiß denken. Grau is auch ok. Aber sonst hat es wenig Neues offenbart.

Zitat von Cloudsinthesky:
aber diese starke Verunsicherung hat in den letzten 3 Jahren sehr viel Nahrung bekommen und ich glaube es gipfelt jetzt grade in den starken Körpersymptomen und diese schränken mich sehr ein

Bei mir auch seit 2013...3 von 4 wichtigen Bezugspersonen verstorben...die Verlustangst um Nr. 4 ist exorbitant, bewusst, meist unbewusst vorhanden. Seit dem begann eine neue Zeitrechnung, mit neuen Symptomen und die Ängste wurden zu Wahrheiten, die ich nie gelernt habe, zu akzeptieren...

27.08.2019 17:49 • #7


Cloudsinthesky

Cloudsinthesky


5427
59
6349
ERst einmal mein Beileid zu deinen VErlusten. Ich kann das kaum ermessen. Mein Opa starb auch 2013 und ich weiß nicht, für mich ist das immer noch ein Stück weit surreal... mein Kaninchen (blödes Beispiel vermutlich) ist im Mai gestorben und das hat mir echt das Herz gebrochen. Daher kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, wie es dir damit gehen muss.

Ja für mich war das ein echtes Highlight zu erkennen, es ist nicht schwarz, nicht weiß, es kann sogar gleichzeitig beides da sein und es kann grau sein. Außerdem erkannt, dass mir das Vertrauen komplett fehlt(ach wirklich, aber ja ich habe es erst mit dem Herzen auch erkannt in der TK) und dass ich zu sehr bereit bin, meine Energie überall zu verteilen, außer bei mir.

Ich tue im Grunde auch trotz der Symptome vieles, aber jetzt zb sitze ich hier, alles schwankt und wackelt und das füttert dieses Symptom der Haltlosigkeit und Unsicherheit natürlich enorm.

Ja, das mit den 50% ist mir auch bekannt. Meine therapeutin in der Tagesklinik meinte zwar, das wäre nicht so und den meisten hilft es, aber hm ich wollte keine und es sicher nicht au fden Versuch ankommen lassen, wenn ich eh schon diese ganzen NW habe ohne Medis zu nehmen...

27.08.2019 19:01 • #8


prodomo81

prodomo81


652
21
193
Zitat von Cloudsinthesky:
ERst einmal mein Beileid zu deinen VErlusten. Ich kann das kaum ermessen. Mein Opa starb auch 2013 und ich weiß nicht, für mich ist das immer noch ein Stück weit surreal


Für mich auch. Der Tod ist ein theoretisches Konstrukt in unserer Gesellschaft, er wir an den Rand gedrängt, gemieden, von den Kindern fern gehalten, negiert, ist Tabu. Wie soll man da lernen mit ihm umzugehen? Mir wurde von der Therapeutin ein Buch übers Trauern ans Herz gelegt. Überleg dir das mal! Man muss ein Buch lesen um trauern zu "erlernen". Krass, find ich das. Das natürlichste auf der Welt, muss erlernt werden. Finde ich schlimm! Der Tod ist nicht schlimm. Er ist, was er ist. Ein Abschied, traurig, aber auch erlösende und befreiend. Jedenfalls kein Feind. Ich habe ganz gut Frieden schließen können. Der Verlust von Nr.4, meiner Mutter, ist so exorbitant furchtbar, weil die Beziehung eine "ungesunde" ist, vieles nicht ausgesprochen wird und würde, ich in co.- Abhängigkeit zu ihr lebe. Das muss ich irgendwie lösen...aber nicht den Tod.

Zitat von Cloudsinthesky:
Außerdem erkannt, dass mir das Vertrauen komplett fehlt(ach wirklich, aber ja ich habe es erst mit dem Herzen auch erkannt in der TK) und dass ich zu sehr bereit bin, meine Energie überall zu verteilen, außer bei mir.


Komplett nicht. Du vertraust mir in gewisser Hinsicht. Auch wenn anonym, sind wir doch persönlich. Du vertraust uns allen, dass wir dir helfen, dich stützen und nicht verletzen. Also ist es nicht komplett weg.
Energie in andere stecken, verhindert, dass man sich mit sich selbst beschäftigt. Mach ich auch so. Eine Art Alibi, um nicht zu tief zu schauen!?

Zitat von Cloudsinthesky:
Ich tue im Grunde auch trotz der Symptome vieles, aber jetzt zb sitze ich hier, alles schwankt und wackelt und das füttert dieses Symptom der Haltlosigkeit und Unsicherheit natürlich enorm.

Schwanken und Haltlosigkeit passen doch super zueinander. Wackeln und Unsicherheit auch. Dein Körper spricht schön verständlich, eigentlich doch gut.

Ich mag unser Gespräch.

28.08.2019 18:09 • x 1 #9


Cloudsinthesky

Cloudsinthesky


5427
59
6349
Ich finde das Gespräch auch sehr interessant
Hatte einen schlimmen Tag heute, aber ich melde mich morgen wieder und wünsche Dir eine gute Nacht

28.08.2019 21:16 • #10


Schlaflose

Schlaflose


18575
6
6633
Zitat von prodomo81:
Man muss ein Buch lesen um trauern zu "erlernen". Krass, find ich das. Das natürlichste auf der Welt, muss erlernt werden. Finde ich schlimm! Der Tod ist nicht schlimm. Er ist, was er ist. Ein Abschied, traurig, aber auch erlösende und befreiend. Jedenfalls kein Feind.


Das habe ich schon immer so empfunden, ohne dafür das Buch gelesen zu haben und ohne dass der Tod in meinem Leben groß thematisiert wurde.

29.08.2019 13:57 • #11


prodomo81

prodomo81


652
21
193
Zitat von Schlaflose:
Das habe ich schon immer so empfunden, ohne dafür das Buch gelesen zu haben und ohne dass der Tod in meinem Leben groß thematisiert wurde.

Dann hast du echt Glück. Viele...die meisten wollen damit nix zu tun haben. Ich habe in einem Hospiz gearbeitet, gleiches Bild. Selbst "direkt vor Ort", wird er von Außenstehende/Angehörigen nur schwer akzeptiert. Und ich schließe mich da nicht aus.

29.08.2019 16:00 • #12


Icefalki

Icefalki


14384
11
11266
Zitat von Cloudsinthesky:
Heraus kam, dass ich ein großes Problem mit Vertrauen habe, ich vertraue im Grunde kaum, traue mich nicht, mich auf jemanden zu verlassen und mich anzulehnen. Dies wurde auch bei diversen Körperübungen deutlich.


Kenn ich sehr gut. Wichtig ist, dass du das kopf- und gefühlsmässig annehmen kannst, es richtig verstehst. Dann kannst du nämlich damit arbeiten. Mein Weg ging in diese Richtung. Man wird das auch kaum gross verändern können, denn es fehlt einfach das Grundvertrauen. Aber das zu wissen, erklärt dann viel von der gesamten Problematik. Und es tut gut, eine Erklärung für den ganzen Mist zu haben.
Was aber nicht heisst, dass es keine Besserung geben wird, allerdings nur, wenn man sich mit seiner Grundproblematik abfinden kann und sie akzeptiert. Für uns gilt eher: Vertrauen sollte gut sein, aber Kontrolle ist besser. Grins.

Und wenn uns das Leben die Kontrolle entzieht, bedeutet das immer, dass man wirklich sehr gründlich darüber nachdenken sollte, denn alles schreit danach, dass es keine wirkliche Kontrolle gibt. Und hier lebst du doch schon lange.
Ergo, sollte Kontrolle weniger werden. Oder nur noch dort, wo man anschliessend drüber lachen kann.

Ist aber ein langer Weg. Und ich habe es schon oft geschrieben. Symptomenaustausch bringt nicht weiter. Ja, ich weiss, tut ja gut, wenn man nicht alleine ist. Aber du warst jetzt in Therapie und hast was zum wirklich nachdenken. Hier liegt nämlich des Rätsels Lösung. Immer ist es diese Hintergrundsproblematik, die zu den Symtomen führt. Und da fängt die wirkliche Arbeit an.

29.08.2019 21:46 • x 4 #13


Cloudsinthesky

Cloudsinthesky


5427
59
6349
Zitat von Icefalki:
Kenn ich sehr gut. Wichtig ist, dass du das kopf- und gefühlsmässig annehmen kannst, es richtig verstehst. Dann kannst du nämlich damit arbeiten. Mein Weg ging in diese Richtung. Man wird das auch kaum gross verändern können, denn es fehlt einfach das Grundvertrauen. Aber das zu wissen, erklärt dann viel von der gesamten Problematik. Und es tut gut, eine Erklärung für den ganzen Mist zu haben. Was aber nicht heisst, dass es keine Besserung geben wird, allerdings nur, wenn man sich mit seiner Grundproblematik abfinden kann und sie akzeptiert. Für uns gilt eher: Vertrauen sollte gut sein, aber Kontrolle ist besser. Grins. Und wenn uns das Leben die Kontrolle entzieht, bedeutet das immer, dass man wirklich sehr gründlich darüber nachdenken sollte, denn alles schreit danach, dass es keine wirkliche Kontrolle gibt. Und hier lebst du doch schon lange. Ergo, sollte Kontrolle weniger werden. Oder nur noch dort, wo man anschliessend drüber lachen kann. Ist aber ein langer Weg. Und ich habe es schon oft geschrieben. Symptomenaustausch bringt nicht weiter. Ja, ich weiss, tut ja gut, wenn man nicht alleine ist. Aber du warst jetzt in Therapie und hast was zum wirklich nachdenken. Hier liegt nämlich des Rätsels Lösung. Immer ist es diese Hintergrundsproblematik, die zu den Symtomen führt. Und da fängt die wirkliche Arbeit an.


Ich danke dir für die Antwort. Ja mir tut es gut zu erkennen, wo das Problem liegt. Komisch, dass ich in keiner der letzten Therapien, nicht mal in der Analyse, da dran und darauf gekommen bjn. Ich glaube die Körper Therapie tut mir wirklich gut, der Körper weiß so viel mehr und reagiert auf ganz einfache Weise völlig direkt. Fast wie ein Kind. Es ist kein denk organ dazwischen geschaltet. Diese eine Körper Stunde, wo ich dachte zu fallen obwohl eine liebe mitpatientin die ganze Zeit dicht hinter mir stand, die Hände sogar auf meinen Schultern und ich habe es nicht gespürt... war so eindrücklich und erstaunlich.

Auch zu erkennen, wo wirklich die Defizite in der Kindheit liegen bzw es beginnen zu erkennen, das war ein echtes aha Erlebnis. Da würde ich gerne anknüpfen, es noch etwas besser verstehen und vielleicht mir damit zu helfen und aufzuhören, mich so abzulehnen. Auch diese Ablehnung meiner Person in Form der kinderbilder denen gegenüber ich nur Ablehnung empfinde, das möchte ich verändern. Wie soll ich sonst schaffen, gut für mich zu sorgen, so dass der schwindel gehen darf. Natürlich ist der Körper unsicher, wenn er so behandelt wird
Da liegt noch Arbeit vor mir..

29.08.2019 22:17 • #14


Cloudsinthesky

Cloudsinthesky


5427
59
6349
Zitat von prodomo81:
Dann hast du echt Glück. Viele...die meisten wollen damit nix zu tun haben. Ich habe in einem Hospiz gearbeitet, gleiches Bild. Selbst "direkt vor Ort", wird er von Außenstehende/Angehörigen nur schwer akzeptiert. Und ich schließe mich da nicht aus.


Das ist echt beeindruckend im Hospiz zu arbeiten... Ich melde mich dazu nochmal. Die letzten zwei Tage war ich voll in Angst und konnte überhaupt nicht klar denken. Ich hoffe, dass ich es morgen besser schaffe

29.08.2019 22:19 • #15


kritisches_Auge

kritisches_Auge


4823
23
2658
Ich werde dir morgen antworten.

29.08.2019 22:38 • x 1 #16


prodomo81

prodomo81


652
21
193
Zitat von Icefalki:
Symptomenaustausch bringt nicht weiter. Ja, ich weiss, tut ja gut, wenn man nicht alleine ist. Aber du warst jetzt in Therapie und hast was zum wirklich nachdenken. Hier liegt nämlich des Rätsels Lösung. Immer ist es diese Hintergrundsproblematik, die zu den Symtomen führt. Und da fängt die wirkliche Arbeit an.

Das kann ich so unterschreiben. Ich denke, das "jonglieren" mit Symptomen ist zum einen Folge dieses Vertrauensverlustes und zum anderen eine Art und Weise das "Unfassbare" zu fassen, zu beeinflussen, irgendwas handfestes als Problem anzugehen. Projizier ich meine Angst auf einen Körperteil oder Symptom, kann ich sie untersuchen lassen, besser fassen, mit anderen darüber klagen. Sie ist (scheinbar) nicht länger ein diffuses Konstrukt, unabänderlich, in der Vergangenheit verankert, ich gewinne (scheinbar) die Kontrolle. Zumindest ein bisschen.
In meiner allerersten Therapie, als ich fertig war über meine Symptome zu klagen, fragte man mich, wann ich die Kontrolle verloren habe. Ich war geschockt und dann weinte ich bitterlichst. Sie wollte wissen, wie alt das Kind ist, was ich gerade spüre. Ohne je von "innere Kindarbeit" gehört zu haben, ohne ihre Frage zu hinterfragen oder als merkwürdig einzuordnen, sah ich diese sehr kleine, einsame Maus. Es war fast befreiend. Mir ging es danach so gut. Aber dran zu bleiben, auch nach der Klinik, ist schwierig, wenn man nie vorher auf sein Inneres hören konnte und wollte. Jetzt, ist sie wieder etwas präsenter. Ich mag den Faden hier!

Zitat von Cloudsinthesky:
Ich glaube die Körper Therapie tut mir wirklich gut, der Körper weiß so viel mehr und reagiert auf ganz einfache Weise völlig direkt. Fast wie ein Kind. Es ist kein denk organ dazwischen geschaltet.

Ja, Körpertherapie und o.g. innere Kindarbeit sind wohl die direktesten Formen das Problem zu sehen...oder sagen wir die "einfachsten". Ich weiß aus der Therapie, dass ich feste, unnachgiebig Untergründe brauche, um mich gehalten zu fühlen. Bis heute lege ich mich oft auf den Boden, zu meinem Hund oder nur so, und das tut gut. Dieses "Vertrauensspiel", in anderer Form, hab ich auch nicht hingekriegt. Ich konnte mich einfach nicht darauf verlassen, dass mein Gegenüber schon dafür sorgt, dass ich mich nicht verletzte bzw. falle. Schon irre.

Zitat von Cloudsinthesky:
Auch zu erkennen, wo wirklich die Defizite in der Kindheit liegen bzw es beginnen zu erkennen, das war ein echtes aha Erlebnis. Da würde ich gerne anknüpfen, es noch etwas besser verstehen und vielleicht mir damit zu helfen und aufzuhören, mich so abzulehnen.

Das wünsche ich dir. Wie gesagt, man muss am Ball bleiben, fällt gern in alte bekannte Muster zurück, aber es ist machbar. Vielleicht nicht 100% ...aber wer ist schon perfekt?

30.08.2019 03:35 • x 1 #17


Cloudsinthesky

Cloudsinthesky


5427
59
6349
Liebe Prodomo81 ich finde den Austausch mit dir(und wer sich anschließen möchte) wirklich hilfreich! Auch dass ich die Symptome erwähnen kann, aber ich spüre, sie sind nicht das Problem, das finde ich gut. Ich denke sie komplett ignorieren ist wie ein TEil von mir zu ignorieren, aber viel zu oft und fast ständig sind sie das Einzige,was präsent ist. Auch jetzt wieder dieses Gefühl, den Monitor garnicht richtig im Fokus zu haben.
Ich finde das total einleuchtend, was du da erklärst über die Symptome. Ich kann das nu rnoch überhaupt nicht richtig trennen und falle innerhalb von Sekunden in die Angst, wenn sie stärker werden (da sind sie immer, aber auch die innere Unsicherheit ist ja immer da, also müßte ich mich ja nicht wundern)

Interessant, ich sitze auch am liebsten auf dem Boden. In der TK hatten wir immer solche dicken Matten und auch Hocker mit Polster in der Körpertherapie, aber ich habe mich immer wenn möglich auf den Boden gesetzt, oder einen Hocker ohne Polster gewählt. ICh brauche dieses feste Gefühl und mein Hasi freut sich, wenn ich bei ihm am Boden sitze.

Ja genau dieses sich ein Stück fallen lassen, der Andere fängt es schon auf. Ich habe zuvor noch gedacht, dass ich es hinbekommen werde, ist ja nciht schwer und als ich es dann machen sollte, habe ich mich panisch versucht irgendwo festzuhalten. Die Gruppe war auch erstaunt, weil sie ja gesehen haben, dass die andere Patientin direkt hinter mir stand mit den Händen an meiner Schulter.


Meine Freundin hat mir das Buch "Das Kind in dir muß Heimat finden" geliehen und dazu gibt es wohl auch ein ARbeitsbuch. ICh finde es nur schwierig mit dem Lesen im Moment. Mit der Konzentration.

Ich wäre gern perfkekt haha, aber ich denke es ist natürlich nicht möglich und auch nicht wünschenswert und eigentlich langweilig.

Freue mich auf die Weiterführung des Gesprächs hier!

30.08.2019 08:50 • #18


kritisches_Auge

kritisches_Auge


4823
23
2658
Ich weiß nicht ob meine exzessive Ungeschicklichkeit in Bezug auf den Körper und manuelle Fähigkeiten etwas mit dieser Problematik zu tun haben können, Physiotherapie ist für mich nur ein einziger Graus.
In der ersten Stunde konnte ich nicht ohne Kopfstütze auf der Matte liegen, zuhause ging es ohne weiteres und die Physio war ganz erstaunt, dass es dann kein Problem mehr war.
Andere merken sofort wenn sie sich verletzt haben, ich nicht, mir fehlt das Gefühl für meinen Körper.

Nur ganz kurz ohne auf die Hintergründe einzugehen, möchte ich sagen, dass ich im ersten Lebensjahr bei sieben verschiedenen Betreuungspersonen untergebracht war, einmal im Krankenhaus, dann bei den Großeltern lebte die überaus fürsorglich waren. Mein Vater war gestorben als ich 21 Monate alt war, in der Familie wurde ausführlich darüber geredet.

Ich lebte dann bei meinen Großeltern die sehr fürsorglich waren, kam aber dann für ein Jahr als ich vier war, in ein Kinderheim. Ein Jahr später war die ganze Famillie dann wieder zusammen.

Als Kind wurde ich oft ausgelacht weil meine Schuhe verkehrt herum angezogen waren, die Hosen unter dem Rock hervorguckten und und und.

Wenn ich einen wichtigen Termin habe, bin ich davon überzeugt, dass mich etwas daran hindern wird ihn wahrzunehmen, ich fühle mich nie sicher.

Ich war in Therapie und habe einige Praktiken gelernt, aber das Urvertrauen wird sich nie herstellen lassen, der Herr Auge verträgt wie viele die Hitze nicht so gut und wenn er nur fünf Minuten zu spät kommt, drehe ich schon beinahe durch.

Cloud, ich erinnere mich noch daran, dass wir einmal einen kurzen Austausch über Kaninchen hatten, wegen seines Todes hast du mein Mitgefühl, Tiere sind unsere Mitbewohner im Haus.

Ich sitze übrigens auch sehr gerne auf dem Boden. Meine Physio macht Übungen mit mir in denen ich mich recken und strecken muss, aber eine andere Übung besteht darin sich ganz klein wie ein Päckchen zusammenzudrücken, sie sagt, das wäre ja meine gewohnte Haltung und Vorliebe.

30.08.2019 09:02 • x 1 #19


Cloudsinthesky

Cloudsinthesky


5427
59
6349
@kritisches_auge du hast mein Mitgefühl. Das finde ich überhaupt nicht verwunderlich, dass du so wenig Vertrauen hast und so wenig GEfühl für dich selbst.

Ich kenne das mit dem wichtigen Termin und bei mir ist es dann der Gedanke an starken Drehschwindel, der mich abhalten wird, ihn wahrzunehmen. Finde ich ja interessant, dass du das auch hast, unabhängig von dieser Angst mit der es bei mir verknüpft ist.
Wenn ich jetzt bei der Symbolik bleibe, ist der Drehschwindel dann wieder dieses Gefühl, ich habe keinen Halt und könnte deshalb den Termin nicht wahrnehmen. Ich ahbe das aber auch bei Treffen mit Freunden zB. Also fast immer, wenn ich etwas vorhabe bei dem andere Menschen involiviert sind.

Ja, das kleine Kaninchen... das tut immernoch weh, auch wenn ich inzwischen einen wunderbaren kleinen Hasen hier aufgenommen habe, der mir viel Freude macht. Aber das Eine hat mit dem anderen ja nichts zu tun habe ich erkannt. Ich kann den kleinen liebhaben (und das auch manchmal richtig spüren, wo es dann fast Angst macht) und den großen trotzdem schmerzlich vermissen.

Urvertrauen wird sich wohl wirklich nciht mehr herstellen lassen...ich weiß nicht, warum es mir fehlt, aber ich vermute doch, dass es einmal diese Geburt war, die sehr schwierig gewesen ist und ich denke, dass das Baby die Streßhormone ja auch abbekommt? Meine Mutter hatte ja Todesangst nach ihrer Erzählung. Sie dachte, dsas sie sterben wird und es war für sie auf jeden FAll traumatisch und eigentlich wollte sie kein Kind mehr (mein Bruder kam 7 Jahre später) und dann vermutlich die Trennung nach der 8. Woche und ich glaube das macht es mir auch gerade so schwierig mit dem "rauswurf" , dem plötlzlichen Ende der Tagesklinik (es hieß donnerstags, dass die Kasse nur bis Freiitag genehmgt hat und ich gehen müsse von jetzt auf gleich, hatte überhaupt keine Zeit mich zu verabschieden und fühle mich immernoch geschockt und verstehe mich da nicht ganz, denke, dass ich mich anstelle gerade...)

DAs ich mich nicht sicher fühle, ist in der TK auch mal aus mir herausgeplatzt in Bezug auf einen anderen Patienten, wobei ich den inzwischen total gern mag, also da war irgendwie was anderes wahrscheilich...

30.08.2019 09:21 • #20




Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag