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Vergissmeinicht
Hey Hodges,

sein kann alles, aber dies kann Dir hier keiner beantworten. Musst Du halt abwarten bis das Ergebnis da ist. DieSchilddrüse ist schon für vieles verantwortlich im Körper und kann einen auch kirre machen.

12.09.2015 13:34 • #21


Leider ist das alles kompliziert.

Es gibt mindestens 6 verschiedene Formen von Angststörungen genauso wie es Zug verschiedene Arten von ADHS gibt. Da wirken jeweils unterschiedliche Medikamente / Botenstoffe gut.

Ist *beep* nicht ein Dopamin Verstärker? Genauso wie venlafaxin in hohen Dosen dopamin verstärkt? Wäre hier nicht eher vielleicht eine leichte Senkung von dopamin sinnvoll? Hast du psychotische Symptome oder extreme Angstzustände?

Wäre nicht vielleicht was leicht beruhigendes sinnvoll?

12.09.2015 13:41 • #22



Tavor - Generalisierte Angststörung / Depressionen

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Ich würde sagen, daß du @Hodges, wegen der Dro.erfahrung in der Jugend kein Tavor nehmen solltest. Dein Körper hat sich bewußtseinsändernde Dro. wahrscheinlich gemerkt. Beim nächsten Arzt-Termin allerdings würde ich dem Doc doch sehr um eine andere Medikation bitten. Du steckst in deinem Angst-empfinden fest und Tavor kann ja wohl nicht die endgültige Lösung sein. Venlafaxin kann zudem Depressionen verstärken und da du bereits eine Depri-Therapie hinter dir hast, wäre das auch zu überdenken.

Ich bin dagegen immer alles auf die Schilddrüse zu schieben, denn nach meiner Erfahrung ist die Schilddrüse zwar ein zentrales Organ, aber nicht an allen psychischen Störungen Schuld. Ich habe Morbus Basedow seit der Kindheit und bin ein SD-Überfunktionsmensch. Mein TSH nach OP >0,01, obwohl ich near normal operiert bin. T3 und T4 im Normbereich. Ich nehme keine Schilddrüsenhormone, die ich eigentlich nehmen müßte, so widersprüchlich das auch ist, um den TSH in den Normbereich zu bringen. Mein TSH bleibt bei 0,01, denn mir geht es damit besser, als wenn man den Wert künstlich in den Normbereich puschen würde.

Ich denke, du solltest auch fragen, ob du ein Schlafmedikament bekommen kannst. Ängste werden viel intensiver erlebt, wenn ein gestörter Nachtschlaf keine normale körperliche Erholung bringt. Es gibt wirklich milde Schlafmedis und als ich nach jahrelanger Schlafstörung die erste Nacht 10 Stunden totalen Schlaf erlebte, das war wunderbar. Endlich Schlaf und abschalten, bzw. mal alles ausschalten.

12.09.2015 13:48 • #23


Hodges
Danke nochmal euch allen!

@ Serthralinn

Das ist richtig mit dem Dopamin, allerdings tritt die Dopaminwiederaufnehmende Wirkung angeblich erst bei 300mg ein,
deswegen war ja der hinweis von meine Arzt wie auch in der Packungsbeilage vom Venlafaxin das man bei Angststörungen nicht über 225mg dosieren soll.
Daran halte ich mich auch strickt.

Es ist so, das ich diese Phasen meist im Abstand von 3 - 4 Jahren bekomme, zwischendrin bin ich beschwerdefrei.
Dieses Jahr allerdings hatte ich exakt nach 4 Jahren im April die nächste Phase welche rund 4 Wochen angehalten hat.
Explizit sah die Phase so aus:

Erste Symptome: Unkontrollierter Schüttelfrost mitten in der Nacht sodass ich nichtmal mehr stehen konnte.
Zwei Tage später kamen Gefühle von: Alles ist macht keinen Sinn, wofür Leben?
dieser Zustand hielt sich auf dem Level für 4 Tage und ab dann ging es rapide bergab.

Ich konnte kaum noch sitzen, war den ganzen Tag angespannt, verängstigt und es schaukelte sich immer wieder zu
Panikattacken hoch.
Schlafen ging kaum noch weil ich alle 10 - 20 min aufwachte mit schweißnassem T-Shirt.
Die Fragen schossen durch meinen Kopf.. Warum schon wieder? Komme ich diesmal wieder da raus oder bin ich jetzt für immer darin gefangen?
Dieser Zustand ging 5 Tage so... 5 Tage am stück Anspannung, Angst, ohne Pause.
Danach fing es an gegen Abend besser zu werden.
Der Zeitraum wurde immer größer, mal um 18 uhr, dann um 17 uhr.
Dann traute ich mich wieder vor die Tür und langsam aber stetig schleichte sich die sache aus.

Und nun der Rückfall... Ich will einfach nicht wieder diese Wochen erleben, wieder jeden Tag in angst, nichts machen zu können, an nichts freude zu haben.
Ich bin fertig, am Boden.
Mein Strohhalm war das Tavor, das ich was da habe wenn es ganz mies wird.
Aber wenn das ähnliche wirkweisen wie Dro. auflegt kann ich das vergessen.
Ich dachte das stellt nur die Angst ab und lässt den rest in ruhe, aber scheinbar ist dem nicht so.

Vorallem frage ich mich, Warum geht das nach einigen Tagen/Wochen wieder von alleine weg?
Das ist für mich nen Rätsel.

12.09.2015 14:32 • #24


Zitat:
Vorallem frage ich mich, Warum geht das nach einigen Tagen/Wochen wieder von alleine weg?
Das ist für mich nen Rätsel.

Hast du dich neurologisch untersuchen lassen? Vielleicht doch zu einem Neurologen gehen und dort das Problem schildern. Wenn das so kontinuierlich abläuft (erinnert fast an Entzug), dann kann doch vielleicht was Organisches dahinter sein?

12.09.2015 14:41 • #25


Hodges
Organisch wurde eigentlich bei der Schilddrüse aufgehört, weil das irgendwie für den Arzt auf der Hand lag.
Schilddrüsenwerte im Keller = Kein wunder das es ihm schlecht geht.

Ich selbst habe daran bis jetzt auch nicht gezweifelt, aber gut das du es erwähnst.
Werd gleich montag mal beim Neurologen anrufen, haben zum glück einen in der Nähe.

Achso, Schlaftabletten habe ich da, hatte mir mein arzt verschrieben, müßten zopiclon sein.
Habe die aber aufgrund meiner probleme mit jeglichen bewusstseinsverändernden Dingen nie genommen.

12.09.2015 14:50 • #26


Zitat:
Organisch wurde eigentlich bei der Schilddrüse aufgehört, weil das irgendwie für den Arzt auf der Hand lag.
Schilddrüsenwerte im Keller = Kein wunder das es ihm schlecht geht.
Genau deshalb bin ich dagegen, daß die Schilddrüse immer für alles herhalten muß. Es ist eine bequeme Ausrede, um nicht weiter untersuchen zu müssen. Alles, absolut alles, wird auf die Schilddrüse geschoben. Dagegen wehre ich mich seit vielen Jahren.
Die Krone hat dabei meine Hausärztin abgeschossen: Eisenwerte schlecht, Anämie... na, sie haben ja Schilddrüse. Da bin ich in die Luft gegangen. Ich bin seit meiner Kindheit Vegetarier und logisch, wenn man kein tierisches Eisen zu sich nimmt, ist irgendwann auch mal Eisenmangel ein Thema und nicht der beschleunigte Stoffwechsel einer Schilddrüsenüberfunktion. Irgendwann ist ja auch mal gut.

Laß das ruhig nochmal organisch untersuchen. Von Schilddrüsenerkrankungen habe ich solche Krassen Symptome, die kontinuierlich schubweise wiederkehren, wie Entzugssymptome, noch nichts gehört.
PS: ich war in einer tyreotoxischen Krise und die tritt nicht wiederholt auf, sondern führt unbehandelt zum Tod, falls das jetzt jemand genauer wissen will.

12.09.2015 15:02 • #27


Also ich denke , dass der dopamin Effekt ab 300 mg besonders stark wird , aber auch vorher schon da ist. Glaube nicht , dass er erst dann eintritt. Fluoxetin wirkt auch schon bei 20 mg auf Noradrenalin, auch wenn es in der packungsbeilage bei höherer Dosierung heißt.

12.09.2015 15:32 • #28


Hodges
@ Reenchen

das wäre ne gute sache mit dem neu abklären, die frage ist nur: wo gehe ich als erstes hin?
Der Hausarzt macht ja nur blutdruck, eventuell ekg usw...

@ Serthralinn

Da wirst du sicher recht haben.
Konfus wird es nur bei mir das es immer so gelaufen ist:

2005 mit Trevilor in 37,5mg angefangen --> zieldosierung nach 2 Wochen 75mg, das half und mir gings besser. zum verhindern eines rückfalls die 75mg beibehalten.
2008 rückfall trotz 75mg, steigerung auf 150mg nach 3 wochen war ich wieder fit und die dosierung wurde nach 4 monaten stabilität auf 75mg runtergesetzt
2012 rückfall dosierung zuerst auf 150 und dann auf 225mg gesteigert, die phase dauerte 4 wochen, nach 4 monaten reduzierung auf 150mg
2015 April rückfall, dosierung auf 225mg gesteigert phase dauerte 3 - 4 wochen, dosierung erstmal auf 225mg gelassen
2015 September rückfall trotz 225mg.

Ich will damit sagen das es immer weggegangen ist bei einer dosisteigerung, nur diesmal ist nichts zum steigern da.
Die frage ist auch, ob es ohne venlafaxin auch weggegangen wäre?

Ich bin total verwirrt, ich habe von anfang an das gefühl gehabt das ich in die klassische ecke der Depressionen nicht reinpasse,
Es wird zwar viel geschrieben das eine Depression Phasenweise verläuft oder zum Großteil so verläuft,
aber ein immer wiederkehrendes bild was nach etwa 4 wochen vorbei ist, finde ich nirgendwo.
Deswegen fühle ich mich wohl auch sehr unsicher, da mein psychiater auch nicht zuhört und nur seine pillen aufschreiben will.

Es ist wie mit allem im Leben, man braucht eine klare ansage unter was man genau leidet, dann kann man dagegen vorgehen

12.09.2015 15:40 • #29


Manche Menschen reagieren bereits bei 37 mg venlafaxin heftig auf Noradrenalin und Schwitzen und schlafen kaum noch. Unruhe pur. Sie sind vermutlich eh schon unruhige Personen. Andere sind antriebsschwach und verkraften viel mehr Noradrenalin.

Allgemein reagiert der Körper auf Noradrenalin und dopamin mit toleranzentwicklung , so dass man immer höhere Dosierungen braucht. Genau wie bei Kaffee und Dro.

12.09.2015 15:44 • #30


Ich bin eh ohne Medis schon 24h unruhig mir reicht schon Fluoxetin um am Rad zu drehen vor Unruhe. Andere sind so ruhig denen macht das gar nix. Die verkraften sogar bupropion. Es hängt halt von der Störung ab. Gegen antriebsschwäche ist Noradrenalin gut. Gegen allgemeine Angst und Zwänge und Depressionen eher Serotonin.

12.09.2015 15:48 • #31


Serotonin verringert dopamin und Noradrenalin

12.09.2015 15:51 • #32


Hodges
mmmhhhh... ich bin halt wie gesagt verwirrt.

Wenn ja die Dosis vom Venlafaxin zu hoch wäre oder es quasi das falsche medikament für mich ist,
warum bin ich dann aus den phasen dann immer wieder rausgekommen bei dosiserhöhungen?
aber wiederrum steht dann die frage im raum, warum ich trotz 225mg diesmal wieder reingerutscht bin,
aber vor 5 Monaten mit 225mg da wieder rauskam.

Das lässt ja eigentlich nur den Schluss zu, das es entweder gar nicht wirkt und die phase nach 4 wochen eh vorbei gewesen wäre.
Was mich dann aber wieder geistig grad zurückwirft auf das thema, was es sonst sein könnte..

Oder habt ihr informationen das es solche depressionen gibt, wo sich die phasen so 4 wochen halten?
Die intensität der phasen ist unterschiedlich, mal richtig heftig so wie im april, mal so wie jetzt wo ich zwar extrem beeinträchtigt bin,
aber nicht so eingeschränkt wie jetzt gerade.

Eine weitere theorie wäre, das ich SEIT April drin stecke nur eben von anfang mai bis jetzt leichtere symptome hatte und nu wieder nen kleiner einbrecher nach unten ist.
ach ich weis es auch nicht, klingt bestimmt total bescheuert was ich schreibe

Trotzdem nochmal meinen besten Dank an euch, ich weiß es zu schätzen das ihr eure Zeit für mich opfert!

12.09.2015 16:05 • #33


Hodges
Habe grad noch gelesen, das es bei Depressionen normal ist wenn man innerhalb von 6 Monaten einen Rückfall bekommt.
Da scheint das Risiko recht hoch zu sein.
Hab also wohl nur den klassischen Rückfall, wobei das "nur" wohl etwas fehl am Platz ist.

12.09.2015 18:16 • #34


@Hodges, am Besten läßt du dich zu einem Endokrinologen überweisen, der die Schilddrüse mit allem drum und dran untersuchen kann und dir vermutlich besser als jeder andere sagen kann, wie es um das Organ bestellt ist. Wenn ein Endokrinologe nicht in der Nähe ist, dann können auch Internisten die Schilddrüse gut untersuchen und klären, ob deine merkwürdigen schubweisen Symptome überhaupt etwas damit zu tun haben. Evtl. findet so ein Facharzt ja sogar zufällig etwas, was die Symptome eher erklärt.

PS: es gibt auch Nuklearmediziner, die sich auf die Schilddrüse spezialisiert haben.

Zitat:
Habe grad noch gelesen, das es bei Depressionen normal ist wenn man innerhalb von 6 Monaten einen Rückfall bekommt.
Also ich habe schon einige Jahre mittelgradige Depression mit wechselhaften Episoden. Meinst du das mit "Rückfall"?
Das fühlt sich nicht so an, als wäre man auf Entzug.

12.09.2015 18:56 • #35


igel
Es stimmt, Tavor wird auf dem Schwarzmarkt gehandelt und gekauft. Aber von wem ? Von Menschen, die es gezielt missbrauchen. Die nehmen es in massiven Überdosierungen , 5 - 10 mg, in Einzelfällen noch mehr und meist mit Alk..

Hier sollte man doch etwas differenzieren. In therapeutischen Dosen und unter möglichst qualifizierter ärztlicher Kontrolle ist es ein sehr wertvolles Arzneimittel. Warum ? Weil es immer noch einer der besten Angstlöser ist und kaum Nebenwirkungen hat.

Ich persönlich sehe keinen Zusammenhang mit Deinem jugendlichen Leichtsinn. Da waren Substanzen im Spiel, die ganz anders wirken.

Natürlich hat es ein gewisses Abhängigkeitkeinspontential. Aber in Deiner momentanen Situation könnte es für Dich sehr hilfreich sein, zumindest aus meiner laienhaften Sicht.

Das gleiche gilt für Zopiclon.

12.09.2015 20:06 • #36


Hodges
Also ich habe vorhin so ein Diagramm gesehen, das man bis zu 6 Monate nach einer Depressiven Episode anfällig für einen Rückfall ist.
Keine Ahnung ob das jetzt genau stimmt oder wissenschaftlich fundiert ist.

Beim Nuklearmediziner war ich vor einiger Zeit, der hat nen Ultraschall, Blutuntersuchung und nen Szintigramm gemacht von der Schilddrüse.
Daraufhin wurden mir neue schilddrüsentabletten verschrieben.
Vorher 75er Thyronajod und jetzt 200er Eferox.
Also eine enorme Steigerung.
Seitdem alle 6 wochen Kontrolluntersuchungen.
Die letzten werte waren trotz Maximaldosis nicht sehr gut, etwas um +4 rum wobei der normbereich bis 2,4 ist meine ich.
habe auch so eine menge schilddrüsensymptome:

Einschlafende Gliedmaßen
Gwichtszunahme bzw unfähig abzunehmen
Geschwollene Zunge
Müdigkeit
Stoffwechselstörungen (Stuhlgang einmal die Woche)
usw usw...

Aber wie ich sagte, die drüse will sich nicht in den griff bekommen lassen.
Keine Ahnung warum, aber an meiner Schilddrüse verzweifeln seit zig jahren sämtliche Mediziner hier.
Nuklearmedizin im Krankenhaus, Hausarzt, Internist und die Nuklearmedizin bei ner Radiologie.
Die Werte gehen mit Maximaldosierung einfach zu wenig hoch.
Mehr wie 200 mikrogramm darf man ja nicht nehmen. vielleicht noch auf 225 mikrogramm aber dann ist sense.
bei 75 mikrogramm Thyronajod waren meine Werte auf +6.. jetzt bei den 200 Eferox +4.
also müßte ich um auf einen normalen level zu kommen, knapp 400 mikrogramm einnehmen, was die maximaldosis um 100 % übersteigt.

Wie gesagt, Montag ist noch einmal kontrolluntersuchung beim Hausarzt von der Schilddrüse inkl Ultraschall.
Mal sehen was es da gibt.

@ Igel

Ja ich dachte da auch eher an eine Dosis die nicht so hoch ist
Ich wollte ja im prinzip nur wissen, ob ich bei Tavor auf Wolke 7 im nimmerland schwebe oder ob es einfach
nur meine angst runterregelt und mich sonst klar lässt.
Denn meiner meinung nach muss man schon klar bleiben dabei, sonst hat es wenig sinn.
Ich muss ja irgendwie arbeiten usw

12.09.2015 21:46 • #37


ladybird1976
Tavor ist ein Notfallmedikament, oder auch -wie bei mir- ein kurzzeitiges Übergangsmedikament, um ein neues AD einzuschleichen oder ein altes zu erhöhen. Tavor hat bei mir sehr gut geholfen, hatte mich zwar ein wenig benommen gemacht, war aber durch das Medikament wieder wie ein "neuer Mensch", da ich zuvor nach einer Operation im Januar jeden Tag schlimme Panikattacken erlitten hatte.

LG Silke

13.09.2015 23:11 • #38


igel
Klar, für eine Langzeitbehandlung ist nur es in wenigen Ausnahmen sinnvoll. Aber bei bestimmungsgemässen Gebrauch ein sehr wertvolles Arzneimittel. Immer wieder ärgerlich, wie es, auch hier, verteufelt wird.

Glaube kaum, dass Du auf Wolke 7 schwebst. Die Dosis entscheidet ein Arzt und ich bin keiner. Aber probier mal 0,5 mg bis 1,0 mg. Damit kann eigentlich nichts schiefgehen.

" Übergangsmedikament " passt gut.

14.09.2015 18:42 • #39


Vergissmeinicht
Hey Ihr Zwei,

als Notfallmedikament finde ich es ebenfalls legitim.

14.09.2015 18:45 • #40



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