Also ich habe vorhin so ein Diagramm gesehen, das man bis zu 6 Monate nach einer Depressiven Episode anfällig für einen Rückfall ist.
Keine Ahnung ob das jetzt genau stimmt oder wissenschaftlich fundiert ist.
Beim Nuklearmediziner war ich vor einiger Zeit, der hat nen Ultraschall, Blutuntersuchung und nen Szintigramm gemacht von der Schilddrüse.
Daraufhin wurden mir neue schilddrüsentabletten verschrieben.
Vorher 75er Thyronajod und jetzt 200er Eferox.
Also eine enorme Steigerung.
Seitdem alle 6 wochen Kontrolluntersuchungen.
Die letzten werte waren trotz Maximaldosis nicht sehr gut, etwas um +4 rum wobei der normbereich bis 2,4 ist meine ich.
habe auch so eine menge schilddrüsensymptome:
Einschlafende Gliedmaßen
Gwichtszunahme bzw unfähig abzunehmen
Geschwollene Zunge
Müdigkeit
Stoffwechselstörungen (Stuhlgang einmal die Woche)
usw usw...
Aber wie ich sagte, die drüse will sich nicht in den griff bekommen lassen.
Keine Ahnung warum, aber an meiner Schilddrüse verzweifeln seit zig jahren sämtliche Mediziner hier.
Nuklearmedizin im Krankenhaus, Hausarzt, Internist und die Nuklearmedizin bei ner Radiologie.
Die Werte gehen mit Maximaldosierung einfach zu wenig hoch.
Mehr wie 200 mikrogramm darf man ja nicht nehmen. vielleicht noch auf 225 mikrogramm aber dann ist sense.
bei 75 mikrogramm Thyronajod waren meine Werte auf +6.. jetzt bei den 200 Eferox +4.
also müßte ich um auf einen normalen level zu kommen, knapp 400 mikrogramm einnehmen, was die maximaldosis um 100 % übersteigt.
Wie gesagt, Montag ist noch einmal kontrolluntersuchung beim Hausarzt von der Schilddrüse inkl Ultraschall.
Mal sehen was es da gibt.
@ Igel
Ja ich dachte da auch eher an eine Dosis die nicht so hoch ist

Ich wollte ja im prinzip nur wissen, ob ich bei Tavor auf Wolke 7 im nimmerland schwebe oder ob es einfach
nur meine angst runterregelt und mich sonst klar lässt.
Denn meiner meinung nach muss man schon klar bleiben dabei, sonst hat es wenig sinn.
Ich muss ja irgendwie arbeiten usw
