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onkelbaerbel
Zitat von Käfer79:
Hallo,
Ich bin seit 13.12. bei 150mg Sertralin. Auch wenn mein Zustand insgesamt auszuhalten ist, habe ich doch immer wieder diese Schwankungen. Ich weiß zwar von meiner letzten Depression und Angststörung, dass es ewig dauerte bis es mir wieder richtig gut ging. Aber trotzdem habe ich jetzt die Befürchtung, dass es überhaupt nicht mehr wird. Hat jemand damit Erfahrung? Ich nehme das Sertralin jetzt seit Anfang November.
Ich war gestern auch nochmal beim Arzt, er meinte, dass das eben dauern würde und dass ich, sobald ich stabil wäre, dauerhaft bei 50mg bleiben solle. Anscheinend würde ich das Medikament brauchen (ich hatte nach der Geburt meines Sohnes zum ersten Mal diese Probleme, habe damals Citalopram bekommen. Jedesmal wenn ich es absetzte, kam die Angst wieder).

@onkelbaerbel
Wie geht es dir mittlerweile?


Guten Morgen,

mir geht es so lala, morgens habe ich immer noch mit den Muskelschmerzen zu kämpfen, würde gerne mal wissen wo die herkommen, im Laufe des Tages verschwinden sie meist.
Also es ist eine quälende Unruhe, mein Körper will dann einfach nicht mehr liegen, obwohl ich total müde bin. Ich zappel dann mit meinen Beinen und Armen, komische Unruhe.
Ich habe immer noch nicht auf 125mg erhöht, traue mich einfach nicht.
Mir geht es nicht super schlecht, aber ich habe auch immer diese Schwankungen.
Ist doch ätzend

20.01.2019 10:30 • #21


Ja, do ist es bei mir auch. Dieser Zustand ist nicht extrem schlimm, aber ich habe immer das Gefühl, kurz vor
einer Panikattacke zu stehen, echt ätzend!
Wie ging es dir denn in den letzten Jahren mit dem Medikament?
Ich habe Angst, dass es in meinem Leben immer wieder diese Schwankungen geben wird, auch mit dem Sertralin.
Machst du sonst noch etwas wie Gesprächstherapie?
Ich hab einmal die Woche einen Termin, aber ich weiß nicht ob das wirklich etwas bringt oder ob das meine Unsicherheit nicht noch mehr verstärkt. Dieses Graben nach Auslösern....im Moment gibt mir das das Gefühl, als ob ich selbst Schuld bin an dem ganzen.
Wie läuft das bei dir in deinem Umfeld, gehst du offen damit um?
Liebe Grüße

20.01.2019 10:51 • #22


onkelbaerbel
Ja, ich gehe damit total offen um.
Ich suche aber auch immer nach Auslösern, manchmal denke ich, es ist mein Umfeld, obwohl alles in Ordnung ist.
Ab und zu habe ich das Verlangen alles zu beenden (Beruf, Beziehung, Freunde etc.) um zu schauen, ob irgendwo der Auslöser für meine Ängste versteckt war.
DAs ist aber totaler Blödsinn, weil ich diejenige bin, ich bin mit mir nicht zufrieden.
Die Medikamente haben mal besser geholfen, nehme sie jetzt schon 6 Jahre und irgendwie Habe ich das Gefühl, dass ich nicht mehr wirklich drauf reagiere.
Ich will am liebsten gar keine Medis nehmen

20.01.2019 10:59 • #23


Ich würde am liebsten auch keine Medikamente nehmen. Deshalb habe ich es ja auch in den letzten Jahren immer wieder ohne versucht. Aber jedesmal kam die Angst zurück, und das einschleichen dauerte immer länger. Ich versuche auch offen damit umzugehen, und es ist wirklich erschreckend wie vielen Menschen es ähnlich geht. Ich suche auch immer nach den Auslösern. Am Freitag war ich nochmal bei meinem Arzt (Psychater), er meinte, dass es einfach Menschen gäbe, bei denen verschiedene Stoffe im Gehirn nicht im Gleichgewicht wären, die Gründe dafür kann man nicht eindeutig erkennen.
Bei mir ist eigentlich auch alles in Ordnung, ich habe einen wirklich verständnisvollen Mann, zwei tolle Kinder, einen Beruf der mir Spaß macht und finanziell geht es uns auch gut. Und trotzdem falle ich immer wieder in dieses Loch. Ok, ich neige dazu mich oft selbst zu überfordern, gerade seit ich Kinder habe ist der Spagat zwischen Arbeit und Erholung sehr schwer, aber das allein kann doch nicht der Auslöser sein? Andere haben 3 und mehr Kinder und kriegen das auch alles hin. Ich fühle mich gerade so schwach....
Wenn ich dann lese, dass du seit 6 Jahren auch das Sertralin nimmst und trotzdem noch Schwankungen hast...das macht mir Angst.
Was meinst du damit, dass du diejenige bist, die nicht mit dir zufrieden ist? Meinst du damit die Depression und Angst oder auch andere Dinge?
Eigentlich bin ich schon mit mir zufrieden, außer eben in dieser Phase jetzt. Im Moment macht mir alles, was in der Zukunft liegt Angst, das Älterwerden, das Leben an sich. Aber das hängt mit meiner momentanen Krise zusammen. Ich möchte diese negativen Gedanken eigentlich nicht zulassen. Aber sie kommen doch immer wieder durch. Dann denke ich, was ist, wenn das Medikament nicht wirkt, ich nehme es ja jetzt schon seit 10Wochen! Und schon steigere ich mich wieder rein: es könnte immer schlimmer werden, irgendwann muss ich in eine Klinik, ich kann mich nicht mehr versorgen, ich möchte nicht mehr leben, usw.

Ist es bei dir auch so?

20.01.2019 11:34 • #24


onkelbaerbel
Ich meine damit, dass ich mit mir selbst nicht zufrieden bin und immer Bestätigung von anderen brauche, ich habe null Selbstwertgefühl und daher kommt meine Angst bzw. Depression (geht ja immer mit der Angst einher)
Wenn ich unsicher bin oder verunsichert werde, dann spüre ich sie schon wieder hochkrabbeln.
Sie kommt auch, wenn es zu laut ist oder ich gestresst bin (bin hochsensibel und kann mit Lärm, zu viele Eindrücke etc. nicht gut umgehen).
Ich weiß gar nicht, was mich noch so stört.
Manchmal will ich alleine sein und wenn ich dann alleine bin, dann möchte ich, dass wieder jemand da ist.
Ich fühle mich schon verstanden von den anderen, aber ich denke, dass die meisten nicht wissen, wie ich mich wirklich fühle, man kann es so schlecht erklären.
Angst vor einer bestimmten Sache kann man gut in Worte fassen, aber die Angst die frei ist, kann man nicht beschreiben.
Es ist ein Unwohlsein im Körper gepaart mit Unruhe und Hilflosigkeit.

Ich habe auch immer gedacht, dass mir die Tabletten so gut helfen, dass ich nie wieder an meine Störung denke, aber so ist es leider nicht.
Ich habe vor 5 Jahren eine Verhaltenstherapie gemacht, ich denke die hat mir geholfen.
Ein paar Jahre hatte ich auch Ruhe (obwohl ich immer an mein Leiden gedacht habe), nur jetzt kommt es abgeschwächt zurück, was natürlich an mir zerrt.
Ich fange am 30.1 eine neue Therapie an, mal schauen was das wird.

Immer diese Angst im Nacken zu haben, dass es vielleicht doch nochmal so schlimm wird wie am Anfang, schrecklich.

Ich habe auch Angst, dass ich irgendwann komplett durchdrehe und gar nichts mehr gebacken bekomme.
Ich möchte auch nicht in eine Klinik, davor habe ich Angst.

20.01.2019 16:27 • #25


Du hast das sehr schön beschrieben. So ähnlich fühle ich mich auch. Meine größte Sorge ist wirklich, dass ich mit diesen Gefühlen leben muss, und dass sie immer schlimmer werden. Auf einmal höre ich auch von so vielen Menschen, die sich das Leben genommen haben, und das belastet mich sehr. Nicht, dass ich so etwas vorhabe, aber ich bin kann mich immer gut in andere reinversetzen, und wenn ich dann von so etwas höre, stelle ich mir vor, wie schlecht es jemandem gehen muss um genau das zu tun. Und das macht mir dann wieder Angst, dass es bei mir auch schlimmer werden könnte und es mich dann auch zu so etwas treibt. Ich kann mich da total reinsteigern, deshalb fühle ich mich auch so schuldig, weil ich es dann einfach nicht schaffe an etwas anderes zu denken.
Heute habe ich nach 2 Wochen eine halbe Lorazepam genommen. Jetzt geht es mir eigentlich gut. Aber mir graut es schon vor morgen....

20.01.2019 17:26 • #26


onkelbaerbel
Das mit dem reinsteigern kenne ich nur zu gut, ich kann meine Gedanken manchmal nicht lenken habe dann immer Angst, dass ich meine Gedanken nicht mehr kontrollieren kann.
Vor Kontrollverlust habe ich am
Meisten Angst.
Habe mir vorhin auch eine halbe Alprazolam genommen (will ich eigentlich nie, wegen der Abhängigkeit)
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal so werde oder mich jemals hier anmelden würde etc.

Was hast du für Symptome ?

20.01.2019 19:13 • #27


onkelbaerbel
@Käfer79 wie geht es dir ?

22.01.2019 11:13 • #28


Ja die miesen gedanken.da kann ich leider auch mitreden.und wenns einem *beep* mal hut geht wird das auch wieder in frage hestellt.
Ich hasse djese krankheit.
Aber nieeee aufgeben.

Lg

22.01.2019 15:30 • #29


Hallo onkelbaebel,
Heute geht es mir ganz gut. Aber die letzten Tage waren schlimm. Hatte gestern und vorgestern dann auch mal ne Tavor genommen (mache ich nur im äußersten Nitfall). Dieses ganze Auf und Ab nervt so! Vor allem bin ich mir nicht sicher, ob das Sertralin wirklich wirkt. Ich nehme es ja schon seit 10Wochen, und obwohl ich schon längere Zeit keine richtige Panikattacke hatte, gibt es dennoch diese miesen Tage. Das verstehe ich nicht. Viele schreiben ja, dass die ADs gut geholfen haben. Woran machen sie das Fest? Und trotzdem würde ich das Sertralin jetzt auf keinen Fall absetzen (wenn es mir so schön oft schlecht geht, wie wäre es dann erst ohne?).
Heute Abend habe ich wieder Termin bei meiner Therapeutin. Manchmal bin ich mir nicht sicher ob das wirklich etwas bringt. Ich glaube, dass bei mir einfach im Gehirn was falsch läuft....
Wie geht es dir?

22.01.2019 16:09 • #30


onkelbaerbel
Zitat von Käfer79:
Hallo onkelbaebel,
Heute geht es mir ganz gut. Aber die letzten Tage waren schlimm. Hatte gestern und vorgestern dann auch mal ne Tavor genommen (mache ich nur im äußersten Nitfall). Dieses ganze Auf und Ab nervt so! Vor allem bin ich mir nicht sicher, ob das Sertralin wirklich wirkt. Ich nehme es ja schon seit 10Wochen, und obwohl ich schon längere Zeit keine richtige Panikattacke hatte, gibt es dennoch diese miesen Tage. Das verstehe ich nicht. Viele schreiben ja, dass die ADs gut geholfen haben. Woran machen sie das Fest? Und trotzdem würde ich das Sertralin jetzt auf keinen Fall absetzen (wenn es mir so schön oft schlecht geht, wie wäre es dann erst ohne?).
Heute Abend habe ich wieder Termin bei meiner Therapeutin. Manchmal bin ich mir nicht sicher ob das wirklich etwas bringt. Ich glaube, dass bei mir einfach im Gehirn was falsch läuft....
Wie geht es dir?


Mir hat man mal gesagt, dass das Sertralin nur eine Unterstützung ist...es fängt die Panikattacken ab und macht alles ein wenig erträglicher !
Für unsere Launen müssen wir wohl selbst sorgen :-/ was natürlich leichter gesagt als getan ist.
Ich möchte wirklich gerne mal morgens aufstehen und mal NICHT an die Angst etc. denken, ich möchte einen Tag lang mal nicht in mich hinein horchen!
Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich meine Mundwinkel kaum noch hoch bekomme.
Wenn mir jemand sagt denk doch mal an was anderes, unternehme was schönes
Denke ich mir immer du hast gut reden, selbst wenn ich was schönes mache, kann ich meine Gedanken an das Schlechte nicht stoppen
Ich denke dann meist es ist so schön hier, hoffentlich bekomme ich keine Attacke, die würde mir wieder alles vermiesen

Ich denke auch oft, dass in meinem Gehirn was falsch läuft oder eben in der Nebennierenrinde.

Sei froh, dass du einfach jemanden zum
Reden hast, auch wenn die Therapie nicht wirklich was bringt.
Ich bin froh wenn meine am 30.1 anfängt

22.01.2019 16:28 • #31


onkelbaerbel
Zitat von Sonne1979:
Ja die miesen gedanken.da kann ich leider auch mitreden.und wenns einem *beep* mal hut geht wird das auch wieder in frage hestellt.
Ich hasse djese krankheit.
Aber nieeee aufgeben.

Lg



Ja, genau, wenn es mir mal gut geht, dann denke ich wieder ja, heute geht es dir mal
Gut, morgen dafür wieder schlecht
Anstatt man die guten Tage einfach mal voll und ganz genießt

22.01.2019 16:30 • x 1 #32


onkelbaerbel
Guten Morgen,

sagt mal, habt ihr bei der Erhöhung auch morgens Muskelschmerzen gehabt?

Man

24.01.2019 10:30 • #33


Hallo Onkelbaerbel,
Also ich hatte keine Muskelschmerzen, nur habe ich nachts extrem geschwitzt. Bei mir fühlt sich nur ab und zu der ganze Körper so hart an, aber das kommt vermutlich durch die Anspannung.
Von meiner letzten Angststörung und Depression 2015 weiß ich, dass die Symptome wieder vollkommen weg gegangen sind, also auch die Ängste. Es dauerte gabt schön lange, aber nach etwa 4 Monaten war es komplett weg, nur ab und zu hab es noch ein paar Momente. Diese waren dann aber irgendwann auch vorbei. Ich hoffe so sehr, dass es diesmal auch so ist! Meine Therapeutin (es ist dieselbe wie beim letzten Mal) bestärkt mich sehr, aber ich habe dennoch Angst.
Warst du auch mal komplett angstfrei? Weißt du wie deine Erkrankung heißt? Bei mir hieß es eigentlich immer ich hätte eine generalisierte Angststörung, jetzt aber meinte meine Therapeutin, dass es doch eher eine Depression sei, bei der die Angst im Vordergrund steht.
Ich dachte immer, eine Depression hätte man, wenn man (im Extremfall) sich total gehen lässt, alles grau in grau ist und man zuhause und bei der Arbeit nichts mehr gebacken bekommt. So ist das bei mir nicht, nach außen hin läuft alles,ich reiße mich aber auch extrem zusammen. Aber ich habe Angst, dass es schlimmer werden könnte. Ich kämpfe jeden Tag so! Am liebsten würde ich schlafen und erst wieder aufwachen wenn alles wieder gut ist.

24.01.2019 11:05 • #34


onkelbaerbel
Zitat von Käfer79:
Hallo Onkelbaerbel,
Also ich hatte keine Muskelschmerzen, nur habe ich nachts extrem geschwitzt. Bei mir fühlt sich nur ab und zu der ganze Körper so hart an, aber das kommt vermutlich durch die Anspannung.
Von meiner letzten Angststörung und Depression 2015 weiß ich, dass die Symptome wieder vollkommen weg gegangen sind, also auch die Ängste. Es dauerte gabt schön lange, aber nach etwa 4 Monaten war es komplett weg, nur ab und zu hab es noch ein paar Momente. Diese waren dann aber irgendwann auch vorbei. Ich hoffe so sehr, dass es diesmal auch so ist! Meine Therapeutin (es ist dieselbe wie beim letzten Mal) bestärkt mich sehr, aber ich habe dennoch Angst.
Warst du auch mal komplett angstfrei? Weißt du wie deine Erkrankung heißt? Bei mir hieß es eigentlich immer ich hätte eine generalisierte Angststörung, jetzt aber meinte meine Therapeutin, dass es doch eher eine Depression sei, bei der die Angst im Vordergrund steht.
Ich dachte immer, eine Depression hätte man, wenn man (im Extremfall) sich total gehen lässt, alles grau in grau ist und man zuhause und bei der Arbeit nichts mehr gebacken bekommt. So ist das bei mir nicht, nach außen hin läuft alles,ich reiße mich aber auch extrem zusammen. Aber ich habe Angst, dass es schlimmer werden könnte. Ich kämpfe jeden Tag so! Am liebsten würde ich schlafen und erst wieder aufwachen wenn alles wieder gut ist.


Bei mir wurde eine Panikstörung diagnostiziert, bin mir aber nicht mehr sicher, ob das immer noch so ist.
Ich denke manchmal, dass ich in den Wintermonaten verstärkt unter Depressionen leide, die sich aber auch nicht typisch äußern.
Ich liege nicht nur im Bett und weine, ich bin einfach nur extrem nachdenklich und ängstlicher.
2016 hatte ich ein traumatisches Ereignis, seitdem ist alles auch wieder schlimmer, ich denke es kommt jetzt auch noch eine posttraumatische Belastungsstörung hinzu.

Hatte die erste Attacke vor 6 Jahren, nach ein paar Monaten ging es mir durch Tabletten wieder richtig gut, keine Angst etc. mehr, hatte aber trotzdem irgendwie immer die Befürchtung, dass alles wiederkommen könnte.
Und siehe da-es ist wiedergekommen nur etwas abgeschwächt

24.01.2019 11:12 • #35


Hallo an alle mitleidende.
Ich nehme seid letzten samstag morgens 25gramm setralin.will langsam anfangen diese zu steigern.
Kann man dieser dosis schon nw haben?
Bin iwie verunsichert ob es mal wieder nur diese blöde angst ist oder wirklich nebenwirkungen?

24.01.2019 12:33 • #36


onkelbaerbel
Zitat von Sonne1979:
Hallo an alle mitleidende.
Ich nehme seid letzten samstag morgens 25gramm setralin.will langsam anfangen diese zu steigern.
Kann man dieser dosis schon nw haben?
Bin iwie verunsichert ob es mal wieder nur diese blöde angst ist oder wirklich nebenwirkungen?


Ich hatte bei 25mg leichte Nebenwirkungen, aber auch nur, weil ich sie mir eingeredet habe

24.01.2019 13:10 • x 1 #37


Werden die ängste schlimmer am anfang?
Nw hab ich schwindel und bauch.aber vl auch nur angstsymptome.

24.01.2019 13:17 • #38


onkelbaerbel
Ja, bei mir sind sie schlimmer geworden, hatte deshalb auch ein bedarfsmedikament (Promethazin).
Eine Wirkung hatte ich erst nach 6-8 Wochen

24.01.2019 13:19 • #39


Bei mir auch iwi schlimmer alles.vorallem der schwindel.
Abends soll ich noch ne opipram nehmen.

24.01.2019 13:26 • #40




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