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Hallo zusammen, da es mir die letzten zwei Wochen nach einer schlechten Nachricht an der Arbeit wirklich schlecht ging (Zittern, Unruhe, Angst bis hin zu Panikattacken) und ich anschließend drohte durch negative Gedanken und Selbstabwertung wieder in die Depression zu rutschen, habe ich meine Psychiaterin nach einem Bedarfsmedikament gefragt. Sie hat mir daraufhin Promethazin Tropfen verschrieben, wo ich mich erstmal vorsichtig mit der Dosierung ran tasten sollte, damit es nicht zu müde macht. Ich habe jetzt seit Dienstag vier Tage lang (bis auf gestern) 10 Tropfen genommen und es hat wirklich was bewegt und positiv verändert! Was eine Riesenerleichterung ist und mich vor einer Krankmeldung bewahrt hat. Da ich es aber eigentlich nur bei Bedarf nehmen soll/will, fange ich jetzt schon an mich zu fragen, ob es okay ist das erstmal täglich zu nehmen? Momentan ist der gefühlte Bedarf nämlich hoch🙈 Die 10 Tropfen sind laut Packungsbeilage noch niedrig und das soll ja eigentlich auch nicht abhängig machen, aber ich hab Angst, dass ich doch Gefahr laufe, ein Abhängigkeitsgefühl zu entwickeln, einfach weil es hilft und ich alles den Panikattacken im Alltag vorziehe🫤 Deswegen würde ich mich sehr über andere Erfahrungen freuen, damit ich das besser einschätzen kann, was denn jetzt okay ist für den Akutfall und ab wann ich vorsichtig sein sollte 🙂 PS: Ich nehme aktuell keine AD mehr, nur das Promethazin und andere Medikamente gegen Allergien/Asthma und Desogestrel (ist der Psychiaterin auch bekannt).