Smarty_
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Ich habe ein Jahr lang Mirtazapin genommen in der Dosis 7,5mg zum schlafen und es hat mir sehr geholfen was meine Ängste etc betrifft. Leider habe ich dadurch extrem zugenommen und der Hangover hat mich am Ende wirklich genervt. Vor zwei Wochen war ich dann bei meinem Psychiater und mir wurde Promethazin verschrieben, 25mg. Ich sollte das Mirtazapin einfach absetzen, da 7,5mg eh schon eine niedrige Dosis ist. Ich habe dann noch ca 4 Tage mit dem Mirta weitergemacht und vor einer Woche mit dem Promethazin begonnen. 25mg haben mir nichts gebracht und nach einer Rücksprache mit meinem Arzt sollte ich auf 50mg erhöhen. Zufrieden bin ich damit noch immer nicht, es braucht unglaublich lange zum wirken und sediert einfach nur. Heute Morgen bin ich dann mit einer Panikattacke aufgewacht, das war jetzt die zweite diese Woche. Nach einer Internetrecherche bin ich mir inzwischen ganz sicher, dass ich einfach Absetzerscheinungen vom Mirta habe, weil meine Ängste auch wieder größer werden und das Promethazin mich nicht genug abfedert. Ich wollte gestern meinen Psychiater anrufen weil ich das Promethazin eigentlich wieder absetzen möchte und das Gefühl habe, was anderes zu brauchen, eventuell Trazodon oder Oppipramol. Mein Psychiater ist aber jetzt leider bis 17.08 im Urlaub und ich bin am verzweifeln. Wie ging es euch mit dem Absetzen vom Mirta, gerade in einer niedrigen Dosis?
• • 08.08.2026 x 2 #1