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zWo3
Zitat von TeddyBär21:
Hallo! Ich habe heute morgen um 6 Uhr und heute Nachmittag um 16 Uhr eine Tavor genommen. Mir ging es dadurch auch echt super, doch die Wirkung lässt nun nach, kann ich jetzt wieder eine nehmen? Man soll ja 1mg nehmen, ich habe 0,5er...wäre es möglich? Morgen nehme ich dann wieder 2. Noch brauche ich sie, aber ...

Ich hoffe diese wurden bereits wieder abgesetzt hast du keine anderen Medikamente dagegen bekommen? Echt unverantwortlich dem Patienten nur Benzos zu verschreiben, ist das schlimmste was man einem Angstpatienten antun kann.

Wie gedenkst du das zu Behandeln?

Lg

09.08.2021 16:11 • #501


@zWo3 danke, ich hab Mal 0,25 probiert und die wirkung war dann eh nicht so super das es mir was bringt. Es dämpft sicher die körperlichen Symptome bei einer akuten PA aber mein Gedanke Karussell hält es nicht auf

09.08.2021 16:45 • #502



Medikamente für die Behandlung von Angst- und Panikstörungen

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Pico2912
ach man... irgendwie hab ich Bammel, dass die Citalopram bei mir nicht wirken gegen die psychosomatischen Beschwerden:( Ich will mal einen Tag ohne den ganzen Mist!

14.08.2021 18:52 • #503


TeddyBär21
@zWo3
Weil es abhängig macht, richtig?

Ich habe den Arzt gewechselt und wir schauen, wie wir sie ausschleichen können. Außerdem steht eine Verhaltenstherapie bevor.

Aktuell habe ich Angst, eine Atemdepression von Tavor zu bekommen, weil mir gesagt wurde, das man das kriegen kann und es ist halt so, noch nehme ich sie ja. Etwas gedulden muss ich mich ja noch und ich habe Angst, dass in der Zeit was passiert.

07.09.2021 01:23 • #504


CiD80
Hallo Zusammen...

ich würde gerne anlässlich der letzten Antworten auch eine Frage mit in den Ring werfen. Auch natürlich unter Berücksichtigung dass jedes Medi bei Jedem anders wirken kann.

Ich habe nun ca. 18 Monate mit unterschiedlichen Dosierungen Mirtazpin genommen (gut Zeug zum Pennen ^^), aber da es mich einfach zu platt gemacht hat, selbst bei niedrigen Dosierungen, wechsel ich nun in Absprache auf Citalopram...

Kann es sein, dass die Nebewirkungen welche eh generell auftreten noch mehr verstärkt werden durch das vorherige Meidkament?

Vllt hat ja jemand Erfahrungen.

26.09.2021 10:31 • #505


Hallo,
Ich habe Angstzustände und das den ganzen Tag, seit über 2 Jahren, mein Zustand verschlechtert sich und niemand kann mir helfen. Weiss nicht mehr wohin
ich kann erst am 25.2. zu meinem Psychiater, er ist allerdings was meine Medikamente angeht nicht besonders hilfreich. Ich nehme 150mg Elontril. Habe ich nie verstanden, da das ja jetzt nicht unbedingt ein Medikament gegen Angst ist, zusätzlich 150mg Pregabalin, aber das habe ich jetzt eigenständig auf 75mg runtergesetzt. Ich vertraue ihm nicht mehr, habe Angst, dass diese Krassen Zuständen von den Medikamenten kommen oder auch weil ich sie runtergefahren habe. Ich weiß nicht wer mir im Notfall helfen kann. Gibt es notfallmäßig eine Sprechstunde mit einem Psychiater. Bitte, ich brauche Hilfe.

14.01.2022 12:12 • #506


Hallo @CeeJay

Normalerweise gibt es in Österreich und Deutschland für jedes Gebiet ein zuständiges Psychiatrisches Versorgungsspital mit Ambulanz wo man schnell und unkompliziert hingehen kann. Es gibt psychiatrische Telefon Notdienste wo man sich hinwenden kann!

14.01.2022 12:21 • #507


ach die sind oft mit so einem Patienten wie mir überfordert, ich kenne nur die LVR hier und das mache ich nie wieder.

14.01.2022 12:26 • #508


Hallo zusammen,

bin hier seit Jahren stiller Mitleser, doch jetzt habe ich eine Frage und hoffe ihr könnt mir mit euren Erfahrungen helfen.

Es geht um die Frage, ob ich wieder Sertralin nehmen oder Escitalopram ausprobieren soll. Meine Therapeutin hat mir das selbst überlassen.

Für Sertralin spricht, dass ich es schonmal für 2 Jahre genommen und gut vertragen habe. Im Mittel auf 100mg, in der Spitze 150mg. Die Angst war nie weg, jedoch konnte ich viele Dinge wieder machen (Abende genießen, Einkaufen, kurze Strecken alleine Fahren, alleine spazieren gehen, etc.). Negativ waren weniger Empathie-Empfinden, Müdigkeit sowie Orgasmusverzögerung.

Für Escitalopram spricht aus meiner Sicht, dass es wohl bei GAS besser wirkt und die Erfahrungen hier im Forum größtenteils sehr positiv sind.

Würde mich über Meinungen von euch sehr freuen.

LG

B

21.04.2022 12:28 • #509


Grow
Zitat von Baulu:
Hallo zusammen, bin hier seit Jahren stiller Mitleser, doch jetzt habe ich eine Frage und hoffe ihr könnt mir mit euren Erfahrungen helfen. Es geht um die Frage, ob ich wieder Sertralin nehmen oder Escitalopram ausprobieren soll. Meine Therapeutin hat mir das selbst überlassen. Für Sertralin spricht, dass ich es ...

Versuch doch mal Escitalopram. Du kannst gegebenenfalls immer noch zu Sertralin wechseln. Esci soll sehr wenige Nebenwirkungen haben. Wäre schade wenn du die Wirkung verpassen würdest, weil du auf ein anderes bekanntes Präparat zurückgreifst. Ich sehe das pragmatisch. Probiers aus.

21.04.2022 13:20 • x 1 #510


Zitat von Grow:
Versuch doch mal Escitalopram. Du kannst gegebenenfalls immer noch zu Sertralin wechseln. Esci soll sehr wenige Nebenwirkungen haben. Wäre schade ...


Danke für die Antwort - war auch mein Gedanke.

Da Sertralin und Esci aus der gleichen Gruppe stammen, kann ich davon ausgehen, dass die NW in der Einschleichphase ebenso schwach ausfallen werden? Bei Sertralin hatte ich außer Müdigkeit und Brainzaps keine NWs.

21.04.2022 14:48 • #511


Grow
Zitat von Baulu:
Danke für die Antwort - war auch mein Gedanke. Da Sertralin und Esci aus der gleichen Gruppe stammen, kann ich davon ausgehen, dass die NW in der Einschleichphase ebenso schwach ausfallen werden? Bei Sertralin hatte ich außer Müdigkeit und Brainzaps keine NWs.

muss nicht sein, jedes Präparat hat seine eigenen Nebenwirkungen. Mit Sertralin hatte ich Flitzkagge auch nach dem Einschleichen.

21.04.2022 14:50 • x 1 #512



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Dr. med. Andreas Schöpf