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201325.09




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Ja. Habe ich auch vor.
Will nicht mehr leiden.
Schluss damit. So! :D

Auf das Thema antworten


  25.09.2013 18:29  
:daum Warum leiden, wenn es etwas dagegen gibt ?



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  25.09.2013 18:37  
Also die ganzen Angstmedikamente die ich geschluckt habe...

Fluanxol
Cymbalta
Citalopram
Imap-Spritzen
Atosil (gut, das beruhigt ja so schön morgens)
Lyrica
... ich hoffe ich habe keins vergessen.

Die waren alle nutzlos und haben mir viele Nebenwirkungen eingebracht.



  25.09.2013 18:41  
Weil es alle keine richtigen Angstmedikamente sind, aber jetzt hast Du eins. :idee



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  04.02.2014 22:31  
Kann die Wirkung von Medikamenten nach einiger Zeit auch nachlassen? Ich nehme jetzt seit 4 Jahren Cipralex und am Anfang hat es mir super geholfen, aber mittlerweile hab ich das Gefühl, dass es gar nichts mehr bringt... Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?



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Neuwied
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  11.02.2014 17:53  
Ich habe einige Jahre unterschiedliche Medikamente genommen gegen Depressionen und gegen meine Angsterkrankung. Was hatten Sie mir gebracht im Punkto meiner Erkrankung?
Ich wurde müde, ich hatte Nebenwirkungen, Erkrankung verschlimmerte sich.......warum?
Es ist wissenschaftlich erwiesen, es gibt kein Medikament, was bei Depressionen hilft- Depressionen heilt, dass ist Fakt!
Wenn man die Packungsbeilage liest, wird einem schlecht, da man unter anderem auch lesen kann, dass Depressionen und Ängste sich verstärken können, was Sie auch machen!
Dazu kommen sehr viele Nebenwirkungen.
Ich für mich habe erkannt, dass ich keine Medikamente mehr nehme!
Ich habe auch für mich erkannt, dass meine Depressionen und Ängste Symptome sind, ich reagiere auf eine bestimmte Lebenssituation, die für mich Auslöser gewesen ist, dass ich wieder diese Symtome bekommen habe.
Wenn mein Leben gut verläuft, bin ich komplett beschwerdefrei und habe keinerlei Probleme mehr mit Depressionen oder Ängsten.
Ich weiß, dass ich die Ursachen wieder in den Griff bekommen muß und nicht die Symptome meiner Erkranung.
Alternativ greife ich auf natürliche Methoden zur Entspannung ec. zurück und es klappt prima auch ohne Medikamente.



  11.02.2014 20:20  
Selbstverständlich gibt es Medikamente, die gegen Depressionen helfen, und sie werden laufend verbessert !

Mag sein, das Du persönlich andere Erfahrungen gemacht hast, aber verunsicher hier bitte nicht andere User mit solchen undifferenzierten Aussagen. :gewitter:



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Neuwied
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  11.02.2014 21:58  
Dann nenne mir mal bitte Medikamente, die Depressionen heilen. Sorry ich kenne keinen Menschen, der rein nur durch Antidepressiva (Keine andere Massnahme-Lebensänderung ec.) geheilt wurde und ich habe genug Fachbücher gelesen und Berichte gehört von Wissenschaftlern, wo klar hervor geht, dass keine Medikamente eine Depression heilen können.
Sie können unterstützend wirken aber heilen nicht. Sorry hat nichts mit Verunsicherung zu tun. Wenn man meint, es hilft, soll man Medikamente schlucken.
Jeder soll machen oder denken, was er möchte und die Form der Behandlung wählen, die Ihm gut tut.



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  11.02.2014 22:27  
Man sollte einfach nicht schwarz weiß malen. Weder Medikamente noch Therapien helfen so effizient, wie man es sich wünschen würde. Ich kenne keine Zahlen und das sage ich bewusst hinzu. Es ist meine Erfahrungen und die Fülle an Foren und Themen in Medien. Bis heute weiß man sehr wenig darüber und man hat einfach festgestellt, dass AD bei Depressionen und Ängsten Erleichterung bringen. Und die meisten hier schlagen sich mit der Frage herum, ob man AD nehmen soll oder nicht. Sie sind Hilfe und Leid in einem, wie wir aus unzähligen Beiträgen kennen. Und auch Psychotherapien sind aus meiner Sicht nur eine Stütze und nur sehr selten kommt es zu einer erheblichen Verbesserung auf lange Sicht. Wieder keine Zahlen und wenn ich Sie hätte wüssten wir auch nicht, ob dahinter ein wahres Ergebnis steckt oder geschönte Zahlen irgendeiner Lobby.

Das ist auch nicht so wichtig. Wichtig ist, dass die Menschen Informationsquellen und Hilfsmaßnahmen ergreifen, die das Leben lebenswerter machen. Es gibt kein Patentrezept, ganz im Gegenteil, es gibt 1000 unterschiedliche Meinungen.

Verhaltenstherapeuten denken anders als Analytiker oder tiefenpsychologische Therapeuten. Psychiater und Neurologen schieben alles auf Seratonin und Konsorten und sprechen von Zuständen wie bei einem Diabetiker. Die einen sprechen von Stress, die andern von inneren Konflikten, wieder andere von Veranlagung und andere von erlerntem Verhalten. Wahrscheinlich stimmt alles ein bisschen und trotzdem bringt das meiste einen nicht wirklich weiter.

Ich finde die Schwarz/Weiß Denke Therapie vs. Medikamente auch mühsam. Man sollte einfach gut informiert sein über die Möglichkeiten.



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Zwickau
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  22.02.2014 15:50  
Lyrica ist kein medikament gegen angst?


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