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201801.03




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ich hab immer nur im notfall z,B während der arbeit etc atosil genommen, dass hat mir immer sehr gut geholfen fand ich, habe gott sei dank keine panickattakcen mehr, weil es bei mir an der schildrüse lag :P

Auf das Thema antworten


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  21.03.2018 15:03  
Hallo zusammen,

ich bräuchte bitte mal eure Meinung.
Ich kämpfe seit längerem (4 Monate jetzt) mit Herzklopfen, Herzrasen (wenn ich das Opipramol) nicht nehme und dadurch kommende Angst-/Panikattacken.

Ich bin um Grund zufrieden mit der Wirkung des Opipramol. Nehme 75mg am Tag, was ja nicht viel ist.

Ich merke trotzdem, dass ich exterm Müde bin, unterm Tag starke Müdigkeitsphasen habe und 7h schlafen definitiv nicht (mehr) ausreichen. Leider hab ich auch schon S. Funktionsstörungen festgestellt, was meinem inneren Unwohlsein nicht gerade weiter hilft.

Ich hab mit meiner Hausärztin gesprochen und sie meinte, dass wir auch das Medikament wechseln können.
Nur weiß ich hald nicht, auf welches. Da gibt es ja einiges.
Eine Stimmungs-aufhellende Wirkung hab ich bei Opi nicht festgestellt. Bin eher einfach genervt, down, müde, lustlos und nicht leistungsfähig.

Jemand eine Idee was ich mir anschauen könnte?

Zu mir:
agoraphobie-panikattacken-f4/1-j-nach-unfall-angststoerung-panikattacken-herz-lung-t86677.html



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Göttingen
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  22.03.2018 16:16  
hey,

die frage nach dem richtigen medikament, kannst du dir nur selbst geben. viele menschen nehmen viele medikamente und haben viele meinungen dazu.
setz dich mit deiner ärztin zusammen und klärt gemeinsam, was du von dem medikament erwartest.

aus eigenen erfahrungen kann ich dir sagen, das gerade die trizyklischen ADs eher sedieren und die aufhellende wirkung eher gering ausfällt. dafür ist der schlaf um einiges besser.
die neueren und aktuell gern verschriebenen selektiven serotonin wiederaufnahmehemmer wirken eher aktivierend und bringen etwas schwung in dein leben.

was am besten für dich ist, kannst du nur selbst herrausfinden. viele medikamente kann man auch kombinieren.

ich nehme zur zeit pregabalin und sertralin und es hilft mir wirklich sehr!
es war allerdings ein harter und schwieriger weg, bis ich dort gelandet bin.
da hilft eigentlich nur: ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren.



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  23.03.2018 09:20  
Hey,

ja das hab ich schon fast vermutet.
Momentan bin ich etwas auf dem pflanzlichen Trip und hab überlegt auf eigene Faust folgende zu testen.

Neureg spag. Peka
P STA spag.Peka
GABAPur

Ich muss nur noch klären, wie ich diese am sinnvollsten kombiniere.
Ich gehe momentan schon davon aus, dass diese ähnlich gut wirken können.



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  26.03.2018 14:37  
Als ich soeben Deine Geschichte gelesen habe, musste ich weinen. Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du Dich nach diesem Trauma wieder "erholst".
Pflanzliche Mittel haben bei mir selbst auch nie gewirkt und ich habe seit ein paar Monaten bereits vieles ausprobiert. Deine Atemnot-Beschwerden hatte ich genauso und definitiv bei Opipramol und Mirtazapin. Zur Zeit ist es eine Kombi aus Doxepin und Pregabalin aber ich habe seit dem innerhalb weniger Wochen mehrere Kilos zugenommen, OHNE mehr zu essen. Allerdings habe ich auch das Gefühl, als ob ich überall am Körper nur noch Wasseransammlungen hätte und weiß jetzt nicht, ob es einfach "nur" das Wasser ist oder tatsächlich der Wirkstoff. Pregabalin hat mir persönlich gegen die starken Angstattacken sehr geholfen aber wenn ich davon innerhalb weniger Wochen knapp 8 kg zunehme, frage ich mich, wohin das in Zukunft führen würde (!).

Pregabalin hilft zwar bei Angststörungen aber in Deinem Fall wird wohl sehr vieles mit dem schweren Unfall zusammenhängen, Du wirst ja praktisch in jeder Sekunde daran erinnert, wenn Du allein den Straßenverkehr beobachtest.

Ich wünsche Dir viel Kraft.

Danke1xDanke


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  02.04.2018 21:28  
Ich bin zufällig auf Alprazolam gestoßen, und es hat sofort geholfen.



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  05.04.2018 08:37  
Hey,
Alprazolam macht wohl anscheinend sehr abhängig und ist nicht für eine längere Behandlung geeignet.

Die Dosierung und die Dauer der Anwendung werden an die individuelle Reaktionslage, das Indikationsgebiet und die Schwere der Erkrankung angepasst. Hierbei gilt der Grundsatz, die Dosis so gering und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich zu halten, um die Gefahr einer psychischen und physischen Abhängigkeit zu minimieren. Es wird empfohlen, die Gesamtdauer einschließlich der Ausschleichphase acht bis zwölf Wochen nicht übersteigen zu lassen.[5][8] Der Patient sollte außerdem in regelmäßigen Abständen untersucht werden, um die Notwendigkeit einer fortgesetzten Behandlung zu überprüfen. Um Entzugserscheinungen beim Absetzen von Alprazolam zu vermeiden, wird die Dosis langsam reduziert.

Das Opipramol macht seine Sache schon gut, ich bin mir nichtmehr sicher ob ich wechseln soll.
Ich hab hald extreme Müdigkeitserscheinungen, weiß aber nicht, woher und wieso.

Manchmal komm ich mir vor als ob ich gleich ins Koma falle. Einfach beim Sitzen am Arbeitsplatz oder beim stehen im Garten.

Mein Körper hat sich jedoch schon so an das Opi gewöhnt, dass ich ohne, sofort Herzklopfen bekomme und dadurch Angst...



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  19.08.2018 13:36  
Wenn ich paroxetin von 20 auf 30 gehe dauert das auch wieder so lange bis es wirkt



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Göttingen
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  19.08.2018 19:08  
haben denn die 20mg bereits gewirkt? was hat dir dein arzt empfohlen?


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