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White_Rabbit_75
@Fred68 vielleicht therapie noch mal ne chance geben. manchmal passt der therapeut nicht. man ist so bedürftig und will einfach hilfe und man macht halt weiter, auch wenn es nicht passt. aber wenn du 1 jahr einzeltherapie hattest, bekommst du sicher noch stunden bewilligt.

• x 2 #26521


Fred68
@White_Rabbit_75
Das Problem ist es ist sehr schwierig jemanden auf Kasse zu bekommen. Ich dachte ich hätte Glück das ich einen freien Platz bekommen habe aber im Nachhinein gesehen hat es mir nichts gebracht einfach nur meine Probleme aufzuzählen.
Ich denke wenn meine Schmerzen nicht wären würde ich auch das mit der Psyche nicht mehr haben.
Meine Psychiaterin hat mir eine Überweisung gegeben für eine Psychsoziale Reha stationär. Habe mich da auch angemeldet aber drei Tage später bekam ich die Zusage für den neuen Job. Lasse mir die Option auch noch offen falls ich im neuen Job nicht mithalten kann, falls doch sage ich aber die Reha wieder ab. Den auch nach der Reha werde ich die Schmerzen noch haben da ja nichts orthopädisches therapiert wird.

• #26522


A


Einschleichphase Escitalopram

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RK1986
Ich hatte ein selbst bezahltes Coaching. Eine klein Gruppen Therapie und diverse Podcast von bestimmten Coaches.
In den wenigen Monaten hab ich mehr gelernt und umgesetzt und verstanden als in jeder Kassen Therapie oder bei jedem Arzt.

• x 1 #26523


RK1986
Ich will dem noch hinzufügen das das keineswegs Nornal ist das man so viel Geld in die Hand nehmen muss um zu fühlen was mit einem passiert ist und warum. Aber ich bin im Nachhinein sehr froh.
Aber armes Deutschland. Unsere Therapeuten könnten auch so gut ausgebildet sein. Wäre keine große Mühe. Ein Podcast ist von einer Therapeutin die selbst an Angst und Panik gelitten hat. Selbst die sagt das

• x 2 #26524


Fred68
Zitat von RK1986:
Ich hatte ein selbst bezahltes Coaching. Eine klein Gruppen Therapie und diverse Podcast von bestimmten Coaches.

Danke für deinen Ratschlag, jedoch sind meine äußeren Umstände derzeit so kompliziert und mein Leben nicht so verlaufen wie bei 90% der anderen Menschen.
Ich muss noch 6- 7 Jahre arbeiten bis zu meiner Rente. Ich soll in 2 Wochen funktionieren damit ich meine neue Stelle antreten kann und hoffe das dieses Escitalopram bis dahin seine Nebenwirkungen verliert.

Durch mein schwieriges leben bisher stecke ich zur Zeit in großen Problemen und ein Therapeut oder Coach kann mir auch nur zuhören oder Ratschläge geben aber nicht meine Probleme lösen.

Mein Hauptproblem sind meine Schmerzen im Becken, Probleme finanzieller Art wenn ich nicht arbeiten gehe.

Ich habe mich in diesen Jahr 70 mal beworben und habe bis dato 4 Einladungen bekommen. Das letzte Mal mit einer Zusage das ich Anfang November anfangen kann. Ich wäre froh wenn ich in diesen Job bestehen könnte sonst bekomme ich einmal die Mindestrente und weis nicht wie ich mit der mein Leben bestreiten kann.
Leider ist es mit 58 nicht mehr so leicht etwas zu finden das ändert auch keinCoach oder Therapeut.

• #26525


Fred68
Wie geht es den anderen Leidensgenossen hier im Thread mit dem einschleichen vom Escitalopram!

Bin jetzt bei 3 Wochen mit 5 mg und 4 Wochen mit 10 mg

Meine Verdauung ist besser geworden, ich hatte die ersten Wochen ziemlich Verstopfung.
Panik und Angst ist auch besser geworden. Unruhe ist aber immer noch vorhanden.
Was ich aber immer noch habe sind Kopfschmerzen, Konzentrationprobleme, verschwommenes sehen bzw. trockene Augen und Depressionen die ich vorher nicht hatte.
Ich kann mich nur schwer zu etwas aufraffen obwohl ich soviel zu erledigen hätte.
Ich hoffe für es geht euch schon besser.

• x 1 #26526


l3mureS
Bin jetzt den dritten Tag auf 10 mg und heute ist leider ein Tag der mal so richtig nervt.
Eine leichte Übelkeit, dadurch keinen Hunger.
Schwindel bzw. Benommenheit seit dem aufstehen.
Tritt meistens drei bis vier Stunden nach der Einnahme auf und flacht am späten Nachmittag wieder ab.
Weiß ja, das das gerade in der Anfangszeit auftreten kann aber es nervt mich halt extrem gerade jetzt wo ich mal entspannen könnte 🙄

Mal schauen wie es die nächsten Wochen wird.
Ziehe das auf jeden Fall durch, komme was wolle 👍

Gruß Alex

• #26527


Fred68
@l3mureS was ich vergessen hatte ich habe ständig Hunger nach süßen Zeugs und benommen fühlenden mich auch.
Wenn ich nicht Anfang November zum Arbeiten beginnen sollte würde ich wahrscheinlich umstellen lassen auf Duloxetin.
Da hatte ich mehr Kreislaufprobleme und Schwindel aber keine Depression und dieses ständige Hungergefühl oder den Drang ständig was zu essen. Vielleicht habe ich aber meine damaligen Nebenwirkungen schon verdrängt.
Ich schon ziemlich anstrengend mit dem Medikament und der Erkrankung.

• x 1 #26528


l3mureS
@Fred68

Zuckerhaltige Sachen habe ich schon seit Jahren eingestellt.
Bei mir sind es eher die deftigen Sachen die ich reduzieren sollte 😂

Weiß ja nicht wie es mit anderen Antidepressiva so ist aber ich finde das Escitalopram so richtig rein pfeffert.
Kann im Moment gar nicht mehr unterscheiden was von der Erkrankung kommt und was vom Escitalopram.
Bin leider der Typ Mensch, der bei Medizinischen Produkte alles an Nebenwirkungen mitnimmt.

kann nur besser werden 🫣

Wir schaffen das schon! 👍

Gruß Alex

• x 1 #26529






Dr. med. Andreas Schöpf
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