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Fred68
Zitat von White_Rabbit_75:
ich gehe mal davon aus du warst schon mal beim osteopathen

Ich war vor eineinhalb Monaten bei einer Dorm Therapie der rückt einen die Wirbelsäule wieder zurecht und hat meinen beckenschiefstand wieder begradigt. Meine verspannten Muskeln ziehen aber glaube ich einseitig mein Becken wieder schief.
Ich hätte das besser schon vor 4 Jahren machen sollen habe aber erst heuer von dieser Dorm Therapie erfahren.

• #26481


White_Rabbit_75
falls du das geld hast, kannst du noch mal einen osteopathen drüber gucken lassen. mir hilf das mit den muskeln und meiner wirbelsäule ganz gut. aber wenn ich angst habe und mega verspannt bin, hilft nicht so richtig viel. bekomme meine schultern nie richtig runter. 24/7 anspannung.

• #26482


A


Einschleichphase Escitalopram

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Fred68
@White_Rabbit_75
Ich habe seit Jahren so viel Arzttermine hinter mir und viel Geld und Zeit aufgebracht. Meine Physiotherapeuten meinten ich muss Dehnungsübungen machen bis es weg geht.
Habe das auch Monate gemacht nur ist es mittlerweile so das die Schmerzen dann noch schlechter werden und das wieder meine Angst triggert. Ein Teufelskreis

Habe aber über andere Fälle in Foren gelesen die kämpfen auch schon seit Jahren an der Beckenverringung machen ständig Übungen, Therapien alle möglichen Untersuchungen durchführen lassen und nichts hat geholfen.

Irgendwann gibt man innerlich auch ein bisschen auf.

Leider beeinflusst man dadurch sein ganzes Umfeld. Ich habe dadurch meine besten Freunde verloren meinen Partnerschaft ist stark beeinträchtigt weil es nach Jahren immer wieder Probleme gibt. Es glaubt mir keiner mehr das meine Schmerzen seit dem Unfall sind und meinen das ich mich zu sehr reinsteigere

• #26483


White_Rabbit_75
@Fred68 bei mir ist es definitiv ne mischung. echter schmerz der aber von der psyche stark beeinflusst wird.
und dann der kreislauf. das eine befeuertet das andere.
in 15 tagen sind die nebenwirkungen besser und am end macht der neue job eine veränderung.
ich kenne dieses hoffnungslose gefühl auch. aber man muss weitermachen.

• x 1 #26484


Fred68
Zitat von White_Rabbit_75:
das eine befeuertet das andere


Ich hoffe das unser Nebenwirkungen vergehen und der neue Job mich aus dem Loch holt.
Ich bin jetzt seit Einnahme der AD immer depressiver geworden da ich so neben mir stehe und ich mich selber nicht mehr kenne. Vielleicht hätte ich wieder Duloxetin nehmen sollen statt den Escitalopram. Duloxetin soll auch gegen Schmerzen wirken hat bei mir aber auch nichts geholfen..
Ich danke dir für deine Antworten

• x 1 #26485


White_Rabbit_75
@Fred68 das mit dem medi oder medi wechsel kannst du ja mit dem arzt mal besprechen aber jetzt erst mal keine experimente. erst mal gucken das du einigermassen stabil in den neuen job gehst. oder?
bist du beim hausarzt oder beim psychiater?

• #26486


Fred68
Zitat von White_Rabbit_75:
aber jetzt erst mal keine experimente

Das denke ich auch ein Wechsel würde wieder mit neuen Nebenwirkungen beginnen und ich könnte vielleicht gar nicht arbeiten gehen. Das ist auch meine Angst. Zu deinen frage ich bin beim Psychiater die hat mich auf eine psychosoziale REHA überwiesen wo ich mich auch angemeldet habe aber dann kam das Jobangebot und wenn’s mit dem Job klappt werde ich sie absagen.

Leider denke ich zu oft zurück vor diesem Unfall wo mein Leben noch in Ordnung war. Ich konnte im Schneidersitz sitzen ging mit über 50 noch tanzen habe selbst Musik produziert und ging oft auf Konzerte.

• #26487


E
@Gnade meine Frauenärztin meinte es hängt nicht mit escitalopram zusammen, aber ich hatte es tatsächlich auch. Beim Beginn der Einnahme und dann bei der Erhöhung auch!

• #26488


E
Also das mit der Blase meine ich...

• #26489






Dr. med. Andreas Schöpf
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