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Ich klinke mich mal ein.....
Benzos waren in den 60 und 70 igern Jahren der Durchbruch für psychisch kranke und wurden hoch gelobt....gibt Bücher darüber.
Auch ich nehme sie....aber alles in Grenzen.
Sie wurden abgelöst ( wg. Suchtgefahr) von Antidepressiva die auf den Markt kamen, nur wenn ich einschleichen und ausgleichen betrachte....ist es fast auch nichts anderes.
Ich habe Leute auf Station gesehen die wurden fast verrückt beim ausschleichen.
Meine Schwester nahm es Jahrzehnte lang...es half ihr sehr ihr Leben zu meistern.
Kommt immer auf die Dosis an.
Ich bin der Meinung es ist viel durch die Pharmaindustrie gesteuert.
Was hilft ist gut ob dies oder das.
Bei mir halfen Antidepressiva gar nicht ...im Gegenteil, viele Nebenwirkungen.
3 x stationäre Aufnahme 3 x 3 Monate....immer selbes Schema,leider.
Man muss seinen Weg finden irgendwie in diesem Pillendschungel.
Am besten wär es ganz ohne Chemie.
Ich nehme Lasea und Einschlafhilfe von DM.
Wenn hart kommt benzo.
Ich verurteile auch keine Mens hen die zu Benzos greifen,wie manche andere.
Leider geht es in der Forschung schleppend vorwärts....Na ja Geld wird ja eingefahren durch AD.
Ich beneide jeden dem es hilft.
Ein Satz von meinen Apotheker war mal.....seine Mutter nimmt es seit Jahren und es ging ihr gut dabei.
Das hat meine Schuldgefühle etwas gebessert.
Jeder muss das für seinen Körper selbst entscheiden heiden dürfen
Wünsche jeden die Kraft für den richtigen Weg