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squashplayer

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Meine Freundin und ich führen eine sehr gute Beziehung und verstehen uns gegenseitig total (sie hat auch eine Angststörung, aber mit anderen Ängsten). Ich Herzneurose, Agoraphobie, generalisierte Angststörung und sie Angst, was falsch zu machen.

Nun ist es so, dass sie die letzten Monate sehr oft bei mir ist, fast schon hier wohnt. Mir gefällt es, denn alleine finde ich es relativ traurig und sie ist eine sehr angenehme Person. Es ist einfach schön mit ihr.

Nun aber das Problem. Ich habe das Gefühl, zunehmend von ihrer Anwesenheit abhängig zu sein. Und zwar insbesondere, wenn es zu Verwandtenbesuchen oder Besuchen bei Freunden geht. Ich habe das Gefühl, das alleine überhaupt nicht bewältigen zu können. Ok, man geht da eh meist zu zweit hin. Aber ihre Anwesenheit ist schon fast wie Tavor, es ist krass! Neulich musste sie mich zu Hause abholen zu einer Geburtstagsfeier, weil ich nicht in der Lage war, die S-Bahn-Strecke alleine zu fahren.

Hat da jemand Erfahrungen, wie er zu (!) abhängig vom Partner wurde und dann "Gegenmaßnahmen" eingeleitet hat?

Danke für Tipps.

26.01.2024 #1


1 Antwort ↓

A
Gegenmaßnahmen können Übungen sein, in denen Du selbst das Haus verlässt und erst mal ein paar wenige Schritte alleine machst. Den Kreis erweitern Stück für Stück. Sowas macht ein Therapeut bei einer konfrontationstherapie auch.

#2





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