Willkommen zurück liebe Rosalie
und Danke für deine ausführliche Schilderung.
Ja, wir hatten das Thema schon, ob es sinnvoll wäre wenn er stationär wo hingehen würde. Aber wir sind uns denke ich auch einig, daß es nix bringt, wenn er nicht den festen Willen dazu hat. Zumal es für ihn ein Gräuel ist wo anders als daheim übernachten zu müssen.
Er hat mal vor meiner Zeit den Versuch gewagt und wollte eine stationäre Therapie machen.
Dort angekommen war seine erste Frage ob er auch wieder gehen könne, wenn es ihm nicht behagen sollte. Man hat dann aber zu ihm gesagt, er müsse sich schon entscheiden.
Darauf hin hat er wieder seine Sachen gepackt und ist nach Hause gefahren.
Und Klinik und Rehabilitation wegen der Bandscheibe war eben auch der Horror.
Er kann sich bei solchen Geschichten einfach nichtdarauf einlassen, geschweige denn etwas annehmen und umsetzen.
Wobei ich auch immer wieder zu ihm sage, das ER lernen muss mit seinen Ängsten umzugehen, das kann ihm keiner abnehmen. Da ändern auch x Telefonate nichts.
Und das es o nicht weiter gehen kann!
Er jammert mir immer vor das er doch sooo gerne noch ein paar Jahre mit mir verbringen möchten er es doch auch verdient hätte glücklich zu sein.
Meine Antwort, der einzige de dich daran hindert und im Weg stehst, bist du selbst.
Ich habe ihm heute morgen nochmal klargemacht, das er sich zumindest wären der Arbeitszeit beherrschen soll und seine Kollegen in Ruhe lassen sol.
Das er sich damit mehr schadet, als saß es ihm hilft.
Er scheint sich zumindest zum Teil daran gehalten zu haben.
Montag bekommt er das Ergebnis und ich hoffe das Wochenende wird nicht mehr ganz so schlimm, da es ja auch schönes Wetter geben.
Er war heute nochmals bei seinem Arzt im Ruhestand Zuhause und der hat ihm nochmal alles erklärt.
Das es ein "normaler Alterungsprozess ist, es 8 von 10 Männern betrifft, dass sich die Prostata ab 50 vergrößert und er sich das mit dem Krebs aus dem Kopf schlagen soll.