Zitat von Icefalki:Bine, wenn du in der Lage bist, Krankheiten in ihrem Verlauf zu erkennen, kannst du ohne weiteres zur Selbstbehandlung übergehen. Trägst alleine das Risiko, ist deine Entscheidung.
Ich kenn beide Seiten, sowohl die klassische Medizin, als auch die Alternative. Beide Seiten haben schon unmögliche Diagnosen und Behandlungen abgegeben.Drum war mir alleine die alternative Seite zu unsicher.
Was noch zu bemerken ist, es gibt diese überbehütenden Besitzer, die alles Mögliche ins Tier reinschaufeln. Ob's nun passt, oder nicht. Hauptsache, was getan.
Gleichzeitig gibt es diese Interaktion zwischen Besitzer und Tier. Manchmal bleibt den Tieren gar nichts anderes übrig, als krank zu werden, um den Besitzer zufrieden zu stellen.. Ist eine komische, von mir oft beobachtete Situation.
Euer Situation dreht sich zuhause nur noch um Krankheit und evtl. Probleme. Deine Katzen kriegen den Zahnstein weg. Mehr ist das nicht. Bleib auf dem Teppich. Übrigens überträgt sich diese Haltung auch auf den Behandler. Dann wird lieber das volle Programm gefahren, denn, macht man das nicht, könnte es später zu Unzufriedenheiten kommen.
Alles hängt mit allem zusammen.,vergiss das nicht. Daher, ob du Phytotherapie oder Homöopathie anwendest, solltest du schon wissen, was du tust und warum.
Les gerade das mit den Versuchskaninchen. Totaler Quatsch. Untersuchungen, oder Behandlungen, die nicht besprochen werden, kann man auch nicht abrechnen. So einfach ist das. Es sein denn, das Leben des Tieres steht auf dem Spiel, da muss das sein. Aber allein das ist dann im Untersuchungsauftrag enthalten mit dem Satz, tun sie alles, was sie können, damit....... wieder gesund wird. Trotz allem bespricht man mit den Patientenbesitzer die Vorgehensweise, ausser, wie gesagt, es droht Lebensgefahr.
Ich will sie ja nicht vollpumpen, ich suche nur nach Argumenten nicht AB geben zu müssen.
Wenn es nicht notwendig ist, möchte ich auch gar nichts geben.
Ich bin die erste die Katzen gerne Katzen sein lässt, ich selbst schlucke auch nicht bei jedem niesen AB oder sonstige Grippe Mittel.
Zudem ich an mir selbst positivere Erfahrungen mit Globuli gemacht habe.
Mir war das mit dem entzündeten Zahnfleisch gar nicht bewusst, da ja alle drei guten Appetit haben.
Mittlerweile weiß ich das das kein Indiz ist und seit der Lachesis Gabe hat Kookie keine geschundenen Lippen mehr.
Ergo scheint es was gebracht zu haben.
Ich bin auch immer noch dabei Ronja wieder etwas mehr Nassfutter unterzumischen. Aber meistens dann geht sie erst am 2. Tag. Und die Lactulose habe ich mich auch noch nicht getraut ganz wegzulassen, Abends 1ml mit Liquid Snack als Vorspeise sozusagen.
Aber so lange es so bleibt bin ICH zufrieden.