Hallo meine Lieben,
wollte mich mal wieder melden, mich bei euch für eure Unterstützung bedanken und euch schöne Weihnachten wünschen.
Mein Mann ist seit Mittwoch wieder Zuhause und von der stationären Therapie entlassen worden.
Nach den anfänglichen Schwierigkeiten, hat er dann doch begriffen, das er in der Therapie mitmachen muss, wenn er nicht alles verlieren möchte.
Und er hat sich wirklich angestrengt.
Er war die letzten vier Wochenenden auch schon daheim, da die froh sind, wenn sie ihre Station leer haben.
Am 07.01. fängt er dann wieder zu arbeiten an, mit einer Wiedereingliederung und ambulanter Therapie, zum Glück bei einer anderen Psychologin.
Jetzt muss nur noch der Termin bei einem anderen Psychiater klappen, dort ist er bisher leider nur auf der Warteliste.
Es ist echt der Horror einen passablen Arzt und Therapeuten zu finden.
Mein Mann hatte wirklich einige angeschrieben, aber entweder kamen Absagen oder gar keine Antwort.
Mir geht es auch wieder besser und bin immer noch bei meiner Therapeutin, die wirklich ihr Geld wert ist. Neben die Verarbeitung der Krise mit meinem Mann, versuchen wir auch mein Selbstbewusstsein aufzupolieren und mein inneres Kind zu behandeln um mich auch meiner Mutter gegenüber besser behaupten zu können.
Bleibt noch mein Schwiegermonster, die scheinbar immer noch nicht begriffen hat um was es geht und es wahrscheinlich auch nicht mehr wird. Wo ich natürlich die Böse bin (natürlich nur inoffiziell) usw.
Für morgen hat sie zum Glück abgesagt, deshalb kann Weihnachten etwas entspannter und weniger negativ behaftet geschehen.
In sofern muss ich meinem Mann ja fast dankbar sein, das er mich therapiebedürftig gemacht hat
Ich hoffe es geht euch soweit allen gut und das euch ein paar erholsame Feiertage bevorstehen, @icefalki, @dierückfällige, @mamamia75 und alle anderen
