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Wie findet man den richtigen Therapeuten ?

Für mich würde (wenn überhaupt) nur ein männlicher in Frage kommen woduch die Zahl der Möglichkeiten schon mal stark eingeschränkt ist.

Mir ist es wichtig mir schon ein Bild machen zu können bevor ich mir da nen Termin besorge.
Seh ich mir dann HPs an und stoße dabei auf Typen die mehr an Comiker erinnern als an alles andere wie z.B. hier http://www.psychotherapie-hartig.de/ dann weiß ich vorher schon der bringt mich bestenfalls mal zum Lachen, dem könnt ich aber nie meine Probleme anvertrauen.

Dann gibts da noch den Typ netter Opa von nebenan dem man bestenfalls mal ne Zeitung von Kiosk mitbringt - mehr aber auch nicht

usw. usw.

Je länger ich suche um so mehr glaub ich den richtigen Therapeuten für mich gibts nicht.

Wie war das bei euch ?
Wie habt ihr den richtigen Therapeuten gefunden ?

04.02.2010 16:38 • 09.02.2010 #1


22 Antworten ↓


Ich glaube, du gehst zu oberflächlich an die Sache ran. Vom Aussehen eines Therapeuten her kannst du doch nicht seine Eignung für eine Therapie mit dir ablesen. Wenn du einen Menschen kennen lernst, entscheidet doch auch am Ende die Sympathie und nicht das Aussehen alleine, oder?
Bei meinem Therapeuten dachte ich mir, als ich ihn zum ersten Mal sah: schei., der macht den Mund beim Lachen so weit auf als wolle er mich fressen! -und trotzdem war's ein richtiger Glücksgriff, er hat mir sehr geholfen, wir haben uns sogar so gut verstanden, dass er mir über seine Hobbies und sein Leben und den Tod seiner Frau erzählt hat. Das war wirklich toll, bei mir war's auf Anhieb der Richtige.
(Leide rhat er keine HP, sonst würde ich dir ein Bild von ihm zeigen, er sah nämlich ECHT seltsam aus.)

Beim Finden bin ich übrigens so vorgegangen: Liste aus der Foren-HP genommen, alle 30 Therapeuten in meiner Stadt angerufen, immer die selbe Message aufs Band gesprochen und um Rückruf gebeten, aber nur WENN die mir auch ne fortlaufende Therapie anbieten können, denn bei mir war's sehr akut und zeitlich sehr eng. (Ich hatte ja Panikattacken und stand 4 Monate vor'm Abi, es sollte schnell gehen.)
Innerhalb von einer Woche hatte ich 8 Rückrufe und einen festen Termin. Und bei mir war's gleich der Richtige, hat also super geklappt.
Wag dich doch einfach mal ran, such dir aus der Liste die männlichen aus und geh ganz unvoreingenommen an die Sache ran.

Liebe Grüße,
Bianca

04.02.2010 17:15 • #2



Therapeutensuche

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Zitat von Pilongo:
Vom Aussehen eines Therapeuten her kannst du doch nicht seine Eignung für eine Therapie mit dir ablesen.

Eignung für eine Therapie allgemein nicht
Eignung für eine Therapie mit mir schon.
Wenn der mir gegenübersitzt und mich genauso angrinst wie auf dem Bild, dann erinnert der nur an Clown, ich kann ihn nicht ernstnehmen, hätte nicht das Gefühl von ihm ernstgenommen zu werden, könnte daher auch keine ernsthafte Unterhaltung mit ihm führen und erst recht keine Probleme anvertrauen.

Zitat:
Wenn du einen Menschen kennen lernst, entscheidet doch auch am Ende die Sympathie und nicht das Aussehen alleine, oder?

Wenn es jemand ist der den ganzen Tag nur blöd grinst will ich den überhauptnicht kennenlernen - egal wie sympatisch alles andere an ihm sein mag.

Kann sein dass die Meisten das für oberflächlich halten ich kann diese Abneigung aber nicht einfach so ausschalten.


Zitat:
alle 30 Therapeuten in meiner Stadt angerufen

In meiner Stadt hab ich nicht mal einen gefunden, der Nächste wär 40 km entfernt

04.02.2010 17:38 • #3


Christina
Hi,

vermutlich führt kaum ein Weg am Ansehen oder wenigsten Anhören am Telefon vorbei. Die wenigsten kassenzugelassenen Psychotherapeuten haben Homepages... Du solltest darauf achten, dass es ein psychologischer oder ärztlicher Psychotherapeut ist. Die genaue Bezeichnung ist wichtig, den unter zum Verwechseln ähnlichen Bezeichnungen tummeln sich einige, die - wenn überhaupt - nicht einmal ansatzweise eine derart umfangreiche Ausbildung haben. Der Typ, dessen Homepage du gepostet hast, ist z.B. kein psychologischer Psychotherapeut, er ist lediglich Diplom-Psychologe, der Coachings anbietet und nach einem Mischmasch aus Tiefenpsychologie und systemischer Therapie arbeitet. Wenn man weiß, dass die richtige tiefenpsychologische Therapeutenausbildung 5-7 Jahre dauert, kann man sich vorstellen, dass dem guten Mann da einiges fehlt.

Kassenzugelassen sind Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Therapie, Psychoanalyse und für bestimmte Indikationen inzwischen auch systemische Therapie. Bei der Bezeichnung der Therapeuten musst du darauf achten, dass sie - wie oben erwähnt - psychologische oder ärztliche Psychotherapeuten mit Fachkunde Verhaltenstherapie oder tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie sind, je nachdem, welches Verfahren für dich in Frage kommt. Richtige Psychoanalytiker sind hierzulande immer auch Psychotherapeuten mit Fachkunde in tiefenpsychologischer Psychotherapie.

Ich habe mir von meiner Nervenärztin eine Liste mit Therapeuten geben lassen, auf der sie mir einige angestrichen hat, die sie kannte und von denen sie sich vorstellen konnte, dass sie für mich geeignet sind. Die habe ich dann durchtelefoniert, mir Probetermine geben lassen und die zweite zum Glück schon für gut befunden. Die Sympathie halte ich für enorm wichtig, auch wenn sie auf dem ersten Eindruck beruht. Ich glaube aber nicht, dass du bei einer nennenswerten Anzahl von Therapeuten per Internet zu einem ersten Eindruck kommen kannst, i.d.R. wird ein Probetermin nötig sein.

Du kannst dir von der Krankenkasse Listen mit Therapeuten geben lassen oder von der Psychotherapeutenkammer deines Bundeslandes. Vielleicht wirst du auch hier fündig.

Liebe Grüße
Christina

04.02.2010 19:18 • #4


Zitat von Christina:
Der Typ, dessen Homepage du gepostet hast, ist z.B. kein psychologischer Psychotherapeut, er ist lediglich Diplom-Psychologe, der Coachings anbietet

War ja nur ein Beispiel dafür wie er nicht sein sollte.
Ich hab nichts gegen ein nettes lächeln mich stört nur blödes grinsen.


Hab mal mit dem Link den du angegeben hast gesucht und im Umkreis von 50km gerade mal einen gefunden der mit öffentlichen Verkehrsmitten nur auf Umwegen zu erreichen ist.
Zu Fuß, querfeldein wären es nur 17 km


Ich wusste ja gleich ich bin ein hoffnungsloser Fall

04.02.2010 20:24 • #5


Hast du die Listen hier mal probiert?
https://www.psychic.de/psychotherapeuten.php
Dort bin ich damals fündig geworden. Nicht mal mein Telefonbuch hat so viel Therapeuten ausgespuckt wie diese Seite. Trotzdem kannst du auch den Umkreisfinder bei telefonbuch.de oder gelbeseiten.de benutzen, vielleicht wirst du ja dort fündig.
Ich hab übrigens bei meiner Therapeutensuche gar nicht erst geschaut, wie gut die erreichbar sind, man kann ja schon froh sein, wenn man überhaupt einen Termin bzw. Therapieplatz bekommt, und dafür wäre ich damals bereit gewese, überall hin zu fahren, so verzweifelt wie ich war.

04.02.2010 20:30 • #6


Zitat von Pilongo:
und dafür wäre ich damals bereit gewese, überall hin zu fahren, so verzweifelt wie ich war.

Bei mir liegts nicht an mangelnder Bereitschaft irgendwohin zu fahren sondern am nötigen Kleingeld.


mit https://www.psychic.de/psychotherapeuten.php hab ich auch schon gesucht. auch da nur mit Entfernung von 40 km oder mehr was zu finden. Schau ich mir dann den Fahrplan der Bahn an alles nur auf Umwegen zu erreichen mit Zwischenaufenthalten von 1-2 Stunden.


Ich versuchs dann nochmal mit telefonbuch.de oder gelbeseiten.de, vielleicht hab ich da ja mehr Glück



Danke für die bisherigen Antworten

04.02.2010 20:50 • #7


Christina
Wie sähe es denn mit stationärer Therapie aus? Ich meine in einer psychosomatischen Klinik, nicht in der Psychiatrie... Wenn nämlich der nächste ambulante Therapeut - egal, ob er dir zusagt oder nicht - immer mit einem Tagesausflug verbunden ist, stelle ich mir das ziemlich schwierig vor.

Liebe Grüße
Christina

04.02.2010 22:55 • #8


Zitat von Christina:
Wie sähe es denn mit stationärer Therapie aus?

Zu viel Menschen auf einen Haufen.
Zu viel dauerhafte Geräusche, also Stimmen der anderen, klapperndes Geschirr im Speisesaal, je nach Lage Straßenlärm...
Ich glaub da würd ich richtig durchdrehen.

Wenn dann müsste es ne einsame Hütte im Wald sein.

04.02.2010 23:10 • #9


Christina
Zitat von Leviathan:
Zitat von Christina:
Wie sähe es denn mit stationärer Therapie aus?

Zu viel Menschen auf einen Haufen.
Zu viel dauerhafte Geräusche, also Stimmen der anderen, klapperndes Geschirr im Speisesaal, je nach Lage Straßenlärm...
Ich glaub da würd ich richtig durchdrehen.

Wenn dann müsste es ne einsame Hütte im Wald sein.
Was die Erreichbarkeit vieler psychosomatischer Kliniken angeht, scheint es sich um einsame Hütten im Wald zu handeln, jedenfalls sind sie häufig ländlich gelegen, vor den Toren der nächsten Ansiedlung. Dann soll es dort auch so etwas wie Einzelzimmer geben - für Privatpatienten, für ältere Semester jenseits der 35 oder für Patienten, denen aus medizinischen Gründen die Notwendigkeit eines Einzelzimmers bescheinigt wird (und das macht der einweisende Arzt bei Hinweis auf Schlafstörungen z.B. sehr bereitwillig). Nur klapperndes Geschirr im Speisesaal wird sich wohl nicht verhindern lassen. Aber nach ein paar Tagen hat man raus, wann der Speisesaal nur wenig frequentiert ist, so dass man in maximaler Ruhe essen kann.

Liebe Grüße
Christina

05.02.2010 12:14 • #10


Hab mir mal paar angesehen.
Wenns nicht größer ist als hier: http://www.sanatorium-barner.de/sanator ... --park.php würd ich schon irgendwie damit klarkommen.
Mehr Bäume und noch weniger Menschen wären zwar besser aber es soll ja kein Urlaub werden.

Jetzt brauch ich nur noch jemand der mich dahinschickt und die Kosten übernimmt. Wie stell ich das an ?
Ich geh ja nichtmal mehr zum Hausarzt

05.02.2010 13:44 • #11


Wenn du zum Therapeuten gehst, dann stellt der direkt einen Antrag an deine Krankenkasse (falls du gesetzlich versichert bist) über die Kostenübernahme. Es kommt auf die Krankenkasse an, wie viel die übernehmen, meine zahlt z.B. 25 Stunden am Stück. Der Antrag vom Therapeuten geht zu deinem Hausarzt -vielleicht der bei dem du zuletzt warst?- und wenn der Hausarzt ausschließt, dass deine Beschwerden nicht körperlicher, sondern seelischer Natur sind, dann geht der Wisch zur Krankenkasse zum Sachverständigen und wird abgesegnet. Bei einer Tagesklinik läuft es ähnlich, da musst du vorher zum Gespräch erscheinen und dich vorstellen.
Bei privaten Krankenversicherungen läuft es noch mal anders, da kenne ich mich nicht aus. Im äußersten Notfall muss man die Therapie selber bezahlen (manche Leute machen das absichtlich und bewusst so, damit es später mit Versicherungen keine Probleme gibt. Die können nämlich Anträge ablehnen, wenn man mal in Behandlung war) -das kostet so 60-80 pro Stunde. Eine Klinik ist bestimmt viel teurer.

An deiner Stelle würde ich erst mal bei deiner Krankenkasse anrufen und fragen, wie das läuft, was du machen musst, was sie an Kosten übernehmen. Hab ich damals auch gemacht, das hat mich weiter gebracht und beruhigt Und danach direkt Vorsprechen bei der Klinik, denke ich. Wobei ein Zwischenstop beim Hausarzt auch nicht schaden kann.

Liebe Grüße,
Bianca

05.02.2010 14:45 • #12


Zitat:
Wenn du zum Therapeuten gehst...

Damit bin ich doch wieder am Anfang

Zitat:
Der Antrag vom Therapeuten geht zu deinem Hausarzt

Bedeutet ich brauch nicht erst ne Überweisung vom Hausarzt sondern kann gleich zu nem Therapeuten ?

Zitat:
und wenn der Hausarzt ausschließt, dass deine Beschwerden nicht körperlicher, sondern seelischer Natur sind,

Ich muss also doch noch zum Hausarzt - ohne gehts nicht ?


Wie ist das mit Praxisgebühr ? Muss ich die bei beiden zahlen ?

Zitat:
Bei einer Tagesklinik läuft es ähnlich, da musst du vorher zum Gespräch erscheinen und dich vorstellen.

Bedeutet ich hab die Kosten für An-und Abreise 2 mal ?
Kann man sich nicht auch per e-mail oder Chat bei denen vorstellen ?

Irgendwie werden meine Probleme beim Versuch sie aus der Welt zu schaffen nicht weniger sondern mehr.
Ich sollte den ganzen Mist einfach wieder vergessen ...

05.02.2010 15:15 • #13


Also bei mir war es so, das sich die Praxisgebühr beim Hausarzt gelassen hab und ohne Überweisung zum Therapeuten gegangen bin. Der Therapeut hat dann den Papierkram mit der Kasse erledigt -tun musste ich nichts, ich bekam nur irgendwann ein Schreiben, dass die Therapie bewilligt wird. Also ich bin nicht mit dem Antrag durch die Gegend gelaufen, ich wusste nur, dass der Antrag erst zum Hausarzt geht und dann zurück zum Therapeuten und dann zur Krankenkasse. Das hat mir mein Therapeut erklärt, und einmal hab ich den Antrag sogar gesehen.

Bevor du dich jetzt irgendwo hin auf den Weg machst: Ruf erst mal bei Krankenkasse und Klinik an. Kann gut sein, dass das von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich geregelt wird. Viele Krankenkassen bieten mittlerweile auch Service-Chats an, in denen du jederzeit deine Fragen beantwortet bekommst. Ich bin bei der HEK und hab damals über den Service-Chat online von einem Mitarbeiter erfahren, wie das mit der Kostenübernahme der Therapie läuft.
Aber wie gesagt: Frag lieber bei deiner Krankenkasse speziell nach, auch speziell wegen der Tagesklinik. Und dann rufst du bei der ausgesuchten Tagesklinik an und fragst nach, wie die das handhaben. Das kostet dich erst mal nur ein wenig Zeit und zwei Telefonate -also kein Grund zum Verzweifeln.

05.02.2010 18:10 • #14


Zitat von Pilongo:
Bevor du dich jetzt irgendwo hin auf den Weg machst: Ruf erst mal bei Krankenkasse und Klinik an.

Was bringt das ?
Ich hab doch nicht mal ne Diagnose und keine Ahnung ob die Klinik die ich rausgesucht hab überhaupt für mich geeignet wär.
Was sag ich denen - ich glaub ich hab ne Macke, könnt ihr in eurer Klinik was dagegen tun ??
Ich war wegen dem ganzen schei. nie beim Arzt. Hatte nur die Alpträume mal kurz beim Hausarzt erwähnt, der gab mir paar Pillen die nichts brachten. Bin seitdem nicht wieder dort gewesen und auch bei keinen anderen.
Die Alpträume sind aber nur ein Teil, da kommt noch ne Menge anderes dazu.


Eigentlich ist alles paletti. Ich steh da wo ich schon immer stehe - vor dem Nichts...

05.02.2010 18:46 • #15


Christina
Hi,

die Klinik, die du rausgesucht hast, ist anscheinend eine Privatklinik... Mit wohl erheblich weiterer Anreise verbunden wäre die Panorama-Klinik. Dafür hat man dort als Patient die freie Wahl des Therapieverfahrens und des Therapeuten, das ist ziemlich einmalig. Ich habe von einer ehemaligen Patienten sehr viel Gutes über die Klinik gehört. In Bad Bergzabern gibt es eine Klinik mit nur 80 Betten, Michael_Saarland hier aus dem Forum war dort und hat die Klinik für sehr gut befunden.

Du kommst in eine Klinik, indem du sinnvollerweise zu einem Facharzt gehst, der dir eine Einweisung schreibt. Zum Facharzt kommst du entweder mit Überweisung oder mit Praxisgebühr. Da in deiner Nähe überhaupt keine ambulante Therapie möglich ist, dürfte es leicht sein, die Notwendigkeit einer stationären Therapie zu begründen. Bei schwersten Schlafstörungen durch Alpträume, chronischer Suizidalität und evtl. - was ich deinen Andeutungen so entnehme - einem posttraumatischen Belastungssyndrom wirst du auch nicht lange auf den Arzt einreden müssen. Nur erwähnen solltest du das alles schon... Und du musst sehr deutlich sagen, dass nur ein Einzelzimmer in Frage kommt, dass die Klinik nicht so groß sein darf und möglichst draußen liegen sollte. Denn erstens verpennt der Arzt sonst, das alles in der Einweisung zu erwähnen, zweitens übernimmt die Krankenkasse die Hin- und Rückfahrt nur dann, wenn du aus zwingenden Gründen nicht in die nächstgelegene, geeignete Klinik kannst. Und das muss der Arzt bescheinigen.

Liebe Grüße
Christina

05.02.2010 19:55 • #16


möglicher Fahrplan:

Bad Bergzabern
Kosten eine Strecke 65,- € (billigste Angebot)

ab 04:35
an 04:55
Aufenthalt: 41 min
ab 05:36
an 06:56
Aufenthalt: 29 min
ab 07:25
an 08:58
Aufenthalt: 2h 5 min
ab 11:03
an 14:50
Aufenthalt: 44 min
ab 15:34
an 16:06
Aufenthalt: 29 min
ab 16:35
an 16:48

Panorama-Klinik
Kosten eine Strecke 77,- € (billigste Angebot)

Gesammtfahrzeit fast die Selbe dafür kürzere Zwischenaufenthalte
+ die letzten 15 km zu Fuß weil Bus nicht geht. würde aber bevorzugt da die Zwischenaufenthalte kürzer sind.


Endlich angekommen (vorrausgesetzt ich komm überhaupt an) hab ich nen steifen Hals weil ich die ganze Zeit aus dem Fenster starre um die richtige Haltestelle zum aussteigen nicht zu verpassen.

Also ca. 12 Std. Dauerstress
endlich angekommen geht der Stress weiter weil ich auch noch mit Leuten reden muss denen ich noch nie begegnet bin.
Na wenigstens bleibt mir für den und die nächsten 3 Tage der Stress im Speisesaal erspart, nach essen ist mir dann ganz bestimmt nicht mehr...


Ich gebs auf

Danke für eure Antworten.
Tut mir leid das ihr euch umsonst die Mühe gemacht habt mir zu antworten.

05.02.2010 21:24 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Christina
Du brauchst doch nicht mit dem Bummelzug zu fahren... Wenn die Kasse es übernimmt, weil die Klinik für dich die geeignetste ist, dann bezahlen die den üblichen Fernreisezug. Und wenn aus medizinischen Gründen der Bus auch nicht geht, dann die letzten Kilometer per Taxi. Es mag nervig sein, das alles durchzusetzen und beim Arzt auf die entsprechenden Bescheinigungen und Begründungen zu drängen, aber grundsätzlich machbar ist es. BTW gibt es sicher noch weitere Kliniken - das waren zwei, die mir zufällig bekannt waren. Fachärzte kennen i.d.R. viele Kliniken, da könntest du dir bei der Auswahl auch helfen lassen.

Liebe Grüße
Christina

05.02.2010 21:43 • #18


Finde ich auch. Gib doch nicht zu schnell auf!
Du stolperst über Steine, die eigentlich bloß kleine Kiesel sind
Das muss nicht sein.

Geh doch mal zu deinem alten Hausarzt -oder such dir einen Neuen- oder geh direkt zum Therapeuten. Lass dich bezüglich der Wahl der Klinik beraten und frag bei der Krankenkasse nach, was übernommen wird und was nicht.
Sicher ist das Alles anstrengend -aber dafür hast du die Chance auf Heilung oder zumindest eine Verbesserung deiner derzeitigen Situation. Und das ist doch die Mühen wert.

06.02.2010 00:18 • #19


Bei den Sparangeboten der Bahn ist es sogar Vorschrift, dass man wenigstens 1 ICE, Intercity oder Eurocity benutzt.
http://www.bahn.de/p/view/angebot/sparp ... kets.shtml

Wenn die Kasse das übernimmt, umso besser.

06.02.2010 00:32 • #20



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