Zitat von Logo:Mir wird ja eine Gegendarstellung erlaubt sein. Über die Suchfunktion habe ich genau 10 Beiträge gefunden, in denen wir miteinander bezüglich Corona zu tun hatten. In keinem der Beiträge habe ich dich drangsaliert, beleidigt oder so behandelt, dass ich mich entschuldigen müsste. Ich habe geduldig deine Fragen ...
Hallo Logo.
Haste aber schön rausgesucht.
😉 Es gab viel mehr Beiträge, aber an diesen möchte ich mich jetzt nicht festbeißen ... bringt ja auch nichts.
Den Tenor meiner Nachricht wirst du verstanden haben.
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Wie sagte Herr Spahn damals so schön: "Wir werden uns viel zu verzeihen haben ...".
Und so ist es auch.
Heute ist in der Welt Online ein Artikel dazu, es waren vorhin schon an die 2000 Kommentare und das ist dort sehr viel. Leider wieder nur hinter der Bezahlschranke.
Es ist also ein Thema mit Redebedarf und Viele, sehr Viele wünschen auch eine gerichtliche Aufarbeitung.
Da denke ich jedoch, wird nichts kommen.
Aber was ich so traurig finde, die Verletzungen und die Verbitterung bei Vielen werden bleiben, Familien und Freundschaften sind zerbrochen und werden oftmals auch nicht wieder zusammenfinden.
Ich sehe es so, wenn zu mir jemand kommt und sagt, du, ich habe es damals nicht besser gewusst, es tut mir leid, damit könnte ich dann wieder eine Chance geben.
Zum Glück brauche ich das in meinem privaten Umfeld nicht, denn solche Anfeindungen habe ich real nicht erleben müssen oder Dinge, wie hier geschildert wurden, mit den Einschränkungen im persönlichen Bereich.
Alleine diese weiten Wege zu Fuß zum Arzt oder Amt, das erschüttert mich doch.
Und bei diesen Menschen, für die das auch wegen Krankheit, so eine Quälerei war, körperlich und mental, ja bei diesen Menschen MUSS sich entschuldigt werden.
Nur dann kann vielleicht Einiges wieder gut gemacht werden.