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201827.02




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Dieses nicht Verstehenwollen, diese Undifferenziertheit muss man eben nehmen wie sie ist :wink:
Muss jeder selbst seinen Weg finden.

Auf das Thema antworten
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  27.02.2018 19:05  
BerlinGirl hat geschrieben:


Ich habe mir auch alle Beiträge durchgelesen. Ursprünglich war ja nur die Frage ob die sie mit ihrer Freundin reden soll aber da scheint doch ein ziemlicher Rattenschwanz dranzuhängen und sehe das so wie FeuerWasser. Sicher mag einiges deftig ausgedrückt sein aber es ist einfach wahr. Ich kenne von ihr auch einige andere Beiträge und bin sicher, dass da nichts böse gemeint ist. Wer sich wegen Kleinigkeiten so schnell persönlich angegriffen fühlt muss nicht die Psyche anderer hinterfragen sondern seine eigene :) Ich habe allerdings das Gefühl, dass das was als Kritik und Aggessivität verstanden wird eher ein Trigger ist, bei dir wie auch bei Warumbinichnurso. Aggressivität lese ich hier keine.
In jeder Kritik liegt immer auch ein Körnchen Wahrheit. Der entscheidende Punkt dabei ist, wie man damit umgeht.
Wer nicht an sich arbeiten möchte, fühlt sich wahrscheinlich auch weiterhin wie Bill Murray in dem Film Und täglich grüßt das Murmeltier. Nur ohne Happy End.

Ich sehe es auch so: "Dieses Forum ist dafür da, sich auszusprechen , sich Rat zu holen und über neue Ziele im Leben nachzudenken." - und genau das wurde auch gemacht aber auch in einem Psychologie Forum muss ja nicht jeder dieselben Lebensansichten vertreten. Ich vertrete hier auch die ein oder andere Sichtweise nicht und finde auch die Einstellung von Warumbinichnurso nicht gut. Im Leben über neue Ziele nachzudenken ist das Aufgabengebiet eines Psychotherapeuten, das was Warumbinichnurso wehement ablehnt, von daher...



Du und auch die anderen Kritiker wissen ja nicht wieso ich das wehement ablehne.


Es ist bei mir ein so hohes Risiko da wenn ich in die Therapie gehe.

In meinem Kopf ist der Gedanke wenn meine Freunde mit meiner Familie in Kontakt kommen dann passiert ihnen was und sie leben nicht mehr.

Sprich so als seien sie nur physisch anwesend und sie seien nicht mehr Herr über ihre Sinne.

So wie eine Maschine eben, die nicht fühlt und denkt.

Und ja ich weiß es klingt irre aber so denke ich.


Und der Punkt ist, ich weiß wie alte Therapien waren ich muss mich irgendwann dann überwinden wenn ich die Angst verlieren will.

Und da ist eben die Sorge.

Ein Beispiel:
Ich habe zu meinen alten Freunden den Kontakt abgebrochen, weil ich in einer Therapie meine beste Freundin von damals anrufen musste und halt andere Freunde auch.


Ich war positiv eingestellt erstmal, doch merkte schnell, die Konfrontation hat mich überfordert und am Ende blieb also die Angst und die Therapeutin meinte auch wir kommen nichr weiter und ich sollte überlegen ob ich die Therapie noch will.

Am Ende ging ich also raus aus der Therapie ohne Erfolg und das schlimmste daran ist ich habe meine alte beste Freundin verloren.

Denn EIN EINZIGES MAL Konfrontation reicht das ich davon überzeugt bin sie lebt nicht mehr wirklich und ihr passiert was.

Ich sehe meine Familie als eine Gefahr an und das schlimme daran ist bei meiner Angst kann man nicht sagen ,,Hier schau alles ist gut".


Ich muss davon überzeugt sein ohne einen ,,Beweis'' zu haben, dass ihnen nichts passiert.
Da es eben keinen Beweis gibt, liegt es also an meiner Psyche ob ich sie dann verliere oder nicht.

Und ich weiß doch nicht ob die Therapie mir die Angst nimmt, ich glaube ja daran...


Und ich wünschte mir ja ich würde das schaffen aber sogar bei meiner Lieblingstherapeutin vor ein paar Jahren in die ich ein bisschen verschossen war sogar hat nichts geklappt.
Und ich kann es ja nicht selber wissen ob es klappt.


Und aus diesem Grund ist es so es ist ein RIESEN RISIKO für mich.


Du glaubst gar nicht wie sehr ich mich selber gehasst habe meine alte beste Freundin zu verlassen.

Doch wie soll man auch die gemeinsame Zeit genießen, wenn man denkt die Person vor dir existiert nicht mehr und du bist daran indirekt schuld.


Und davor habe ich Angst, dass ich wieder jeden verliere.

Und besonders dieses eine Mädchen.

Ich liebe sie so sehr, jede Nacht träume ich von ihr und es gibt Chancen sogar das was aus uns wird.


Und für mich war es auch oft so das Liebe die beste Therapie war.

Darum habe ich die Hoffnung das sie mich wieder zur ,,Vernunft'' bringt.

Nicht weil sie meinen Therapeuten spielt sondern weil ich einfach weiß das ich in ihrer Gegenwart Glücklich bin und mein Leben immer leichter nahm.

Vor ein paar Monaten habe ich sogar gedacht es wäre mir egal wenn meine Eltern kommen und ich verlasse sie trotzdem nicht egal was kommt.


Und da ist meine Hoffnung, denn ich habe es schonmal geschafft, dann schaffe ich es auch nochmal.



Nur ich weiß auch ganz genau das ich es nicht aushalten könnte nochmal jeden meiner Freunde zu verlieren.

Kein Witz ich glaube dann würde ich Selbstmord begehen.

Vor allem dieses eine Mädchen hat mir den Halt gegegeben den ich jahrelang gesucht habe.

Sie sieht mich wie ihre Familie, sie nennt mich Schwester und ich sollte an Weihnachten kommen.


Wenn ich die Therapie anfange und wieder Konfrontationsübungen habe dann wErde ich sie sicher verlieren.


Viel wahrscheinlich als jetzt, denn in diesem Fall habe ich eigentlich noch die Hoffnung die Angst irgendwie zu verlieren.

Denn eigentlich weiß ich das ich sie nicht angerufen haben kann.


Ich kann immernoch in Therapie wenn ich es nicht schaffe nur ich weiß einfach das ich es nicht nochmal durch machen kann alle zu verlieren.


Und sollte die Therapie nicht anschlagen wäre dad der Fall.

Denn dann wäre in meinem Kopf der Gedanke das sie nixht mehr existieren.

Es wäre egal ob sie noch Kontakt wollten und ob ich noch Kontakt wollte.
Sie wären dann in meinem Kopf verloren und ne das kann ich Wie gesagt nicht nochmal durch machen.



Dann lieber ohne Familie (die ja der Auslöser dieser Gedanken sind) einen Neuanfang mit meinen Freunden versuchen.

Ich meine ich bin 19, ich kann ohne Eltern und Geschwister leben wenn ich das will.




Was ich damit sagen wollte ist nicht das meine Einstellung so schlecht ist, weil ich kein Bock habe an mir zz arbeiten.


Ich habe nur einfach Angst vor meinen eigenen Gedanken.


Ich kann das wie gesagt nicht nochmal alle verlieren.

Und besonders diese eine Person nicht.

Das schaffe ich einfach nicht nochmal.



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Status: Online online
  27.02.2018 19:36  
Hallo!
Hast du schon mal darüber nachgedacht Medikamente zu nehmen?

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  27.02.2018 21:42  
nektarine hat geschrieben:
Hallo!
Hast du schon mal darüber nachgedacht Medikamente zu nehmen?


Ja schon, habe wohl keine andere Wahl wenn ich nicht bald mal schaffe normal zu leben.


Ich weiß echt nicht wieso ich so vom Leben bestraft werde.
Ende Dezember ging es mir so gut ich dachte endlich habe ich wen gefunden der mir Halt gibt dem ich vertrauen kann und bei dem ich am liebsten bis zu meinem Lebenseende bleiben würde.

Ich habe mir so viel vorgenommen und vermutlich sitze ich stattdessen bald in einer Klinik und verliere sie.

Ich weiß auch echt nicht ob es noch Hoffnung für mich gibt.
Es tut so weh immer aufs neue Leute zz verlieren die einem wichtig sind.


Sogar meine Familie ist mir irgendwo noch wichtig aber ich kann meine Familie nicht als Familie ansehen da diese Angst in mir drin ist.

Ich dachte ich habe endlich neue Familie gefunden. Meine Schwester anderer Eltern...die Person die ich liebe und jetzt verlass ich sie wahrscheinlich auch irgendwann.

Das tut so unglaublich weh.

Aber naja genug gejammert...
Wie denkst du denn darüber?
Also über Medikamente?

Ich kann mir halt einfach nicht vorstellen das die Angst dadurch so plötzlich einfach weg geht...

In mir drin ist es so fest sitzend diese Überzeugung, dass ich nicht glaube irgendwelche Pillen oder Tabletten können mir da helfen :(.

Hast du Erfahrungen damit?



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Status: Online online
  27.02.2018 22:10  
Hat der Therapeut oder der Arzt dir kein Medikament angeboten?





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  27.02.2018 22:20  
kirasa hat geschrieben:
Hat der Therapeut oder der Arzt dir kein Medikament angeboten?



Meine erste Therapie bzw ich war halt mal beim Psychiater vor drei Jahren und die Frau meinte auch ein Medikament wäre ganz gut.
Nur damals wollte meine Familie das da auch nicht und ich selber auch nicht.

Ich hatte Angst vor dem Kontrollverlust und vor allem sagte die Frau das ich mich die ersten Wochen noch schlechter fühlen könnte.

Und ich dachte damals auch ich komme ohne irgendwie klar.
Ich wollte es halt erstmal ohne probieren.


In der stationären Zeit war das Thema auch einmal gefallen, doch da lief es ähnlich ab.

Und dann war es so, dass die Therapie ja doch ohne funktionierte und dann war das Thema auch nicht mehr im Raum.

Den Rückfall hatte ich dann ja auch erst nach der Klinik.



Außerdem nahm ich bis ich 11 Jahre alt war auch Medikamente da ich Epilepsie hatte.

Und die Nebenwirkungen waren auch Zwangsstörung und in meinem Kopf ist immer der Gedanke das diese Medikamente vielleicht mit ein Auslöser dafür sind das ich heute so bin wie ich eben leider bin.


Und eine ehemalige Freundin von mir aus der Zeit der Klinik die hatte auch Medikamente genommen, da sie Anorexie hat(te) und Selbstmordgedanken.

Und sie hatte mir erzählt wie schwer das mit dem Ausschleichen ist & das sie dafür nochmal extra in Therapie muss, weil man da immer einen Arzt an der Seite haben muss wenn man ausschlecht.

Und vor allem sie war in der stationären Klinik, da sie wieder total abgemagert war und nach dem essen immer stundenlang draußen rumlief und so.

Sprich trotz Medikamente geht es ihr wohl trotzdem nicht wirklich gut...

Aber naja es gibt vielleicht auch Fälle wo es gut läuft...

Vielleicht denke ich da auch zu negativ nur ich habe einfach Angst vor einem erneuten Reinfall.



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Status: Online online
  27.02.2018 23:36  
Hallo!
Ich nehme Antidepressiva. Inzwischen nur noch recht wenig.
Ausschleichen war nie ein großes Problem, egal ob Antidepressiva oder neuroleptika.
Ich sage immer, mein cipralex ist meine schutzhülle, an der sehr viel abprallt.
Was aber nicht heißt, dass ich emotionslos bin.
Liebe grüße

Danke1xDanke




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  27.02.2018 23:43  
nektarine hat geschrieben:
Hallo!
Ich nehme Antidepressiva. Inzwischen nur noch recht wenig.
Ausschleichen war nie ein großes Problem, egal ob Antidepressiva oder neuroleptika.
Ich sage immer, mein cipralex ist meine schutzhülle, an der sehr viel abprallt.
Was aber nicht heißt, dass ich emotionslos bin.
Liebe grüße


Hallo erstmal,
Und meine Frage wäre jetzt, wie hat sich dein allgemeiner Zustand dadurch geändert?

Sprich, wie half das Medikament so?
Hast du direkt nach der ersten Einnahme einen Unterschied gemerkt oder kam es nach ner Zeit erst, das es besser wurde?

Und wie viel half es dir?

Danke schonmal und ich hoffe es ist ok wenn ich das Frage.



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  28.02.2018 01:48  
Eine Diskussion über die Empathie einiger Forenteilnehmer hier, hat wohl wenig Sinn...
Es geht nicht nur um "Patschehändchen halten" und Mitleid. Jeder Mensch braucht etwas Anderes und nicht jedem hilft die harte Tour !
Bezüglich der Therapie kann ich selbst sagen, dass MIR das auch nicht geholfen hat - und ich war bei mehreren Therapeuten. Klar, jetzt kann hier manch einer sagen, das liegt nicht an den Therapeuten, aber wenn ich da an so Manches zurückdenke, kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Als kleines Beispiel :
nachdem ich durch die Falschbehandlung eines Krankenhauses ins Koma gefallen bin (mit jahrelangen Folgeschäden), habe ich eine Therapeutin aufgesucht, da ich unter Todesängsten litt. Ich muss dazu sagen, dass ich zu der Zeit gesundheitlich noch nicht "über dem Berg" war und für mich weiterhin eine gewisse Gefahr bestand.
Auf meine Aussage hin, dass ich unter Todesängsten seit dem Koma durch die Falschbehandlung war, meinte die Therapeutin : "das ist doch egal - wenn Sie tot sind, merken Sie doch eh nichts mehr". Also mir ist unverständlich, wie solche Menschen andere therapiern dürfen ! Nur so viel dazu....

Jetzt noch mal persönlich an "Warumbinichnurso" :
Du solltest auf jeden Fall eine medikamentöse Therapie versuchen ! Sicher hat jedes Medikament Risiken und Nebenwirkungen, was aber nicht heißt, dass Du diese Nebenwirkungen bekommen musst. Bei jedem Mensch ist das anders, wie man auf ein Medikament reagiert.
Aus Deinen Schilderungen geht hervor, dass Deine Krankheit schon sehr schlimm ist - deshalb denke ich, dass Du ohne Medikamente nicht daraus kommst, vor allen Dingen, da in Deinem Fall zur Zeit keine Therapie gewünscht ist. Du musst wissen, dass ein Psychotherapeut Dir sowieso keine Medikamente verordnen darf, das darf nur ein Psychiater, der eine richtige medizinische Ausbildung hat. Die Wartezeiten dort sind meist sehr lange, Du kannst Dich aber mit der Krankenkasse in Verbindung setzen, die vermittelt Termine, wenn man sehr lange auf einen Arzttermin warten muss. Am Besten wäre natürlich, wenn Du zu der Psychiaterin könntest, wo Du schon mal in Behandlung warst, vielleicht gilt das dann als eine Art Weiterbehandlung und Du kannst schneller einen Termin bekommen.
Wenn man einigermaßen stabil ist, braucht man nicht unbedingt in eine Therapie, um Medikamente auszuschleichen, sondern der Psychiater kontrolliert das.
Wie gesagt, kann ein Psychotherapeut hinsichtlich Medikamenten eh nichts bestimmen, auch nicht, wie so was auszuschleichen ist.
Selbst wenn Du lebenslang Medikamente einnehmen musst, so ist das besser, als in diesem quälenden Zustand zu sein !
Du wirst wahrscheinlich auch in einer Beziehung mit Deiner Freundin nicht glücklich werden, so lange es Dir so schlecht geht. Du musst erst mal schauen, dass Du wieder einigermaßen auf die Beine kommst, denn sonst wird Deine Angst alles Andere überschatten.
Du kannst ja mit Deiner Freundin Kontakt aufnehmen, sagen, dass Du sie nicht vergessen hast und im Groben erklären, warum Du Dich so lange nicht gemeldet hast.
Und ihr auch sagen, dass Du wieder auf die Beine kommen musst. Sollte ansonsten eine Beziehung unter Deiner psychischen Belastung in die Brüche gehen, dann wird es Dir vielleicht noch schlechter gehen als vorher. Du darfst Dich nicht fragen, warum Dir das alles passiert - es bringt Dir leider keine Antwort.
Ich glaube nicht an irgendein Schicksal, wahrscheinlich trifft es den einen mehr, den anderen weniger.
Als Tipp : das Medikament "Zoloft" (Orginial-Präparat) hat mir damals gut geholfen !
Ich wünsche Dir alles Gute !

Danke1xDanke


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Status: Online online
  03.03.2018 20:44  
Hallo!
In meiner schlechtesten Phase habe ich die Kombi cipralex, trittico und seroquel bekommen.
Nach ca. 4 Wochen ist es mir viel besser gegangen.
Ich konnte ohne Angst vor dem nächsten Tag schlafen gehen, ich konnte ohne Alpträume schlafen, die grausigen flashbacks sind weniger geworden.
Inzwischen nehme ich nur noch cipralex und vielleicht einmal im Monat trittico (bei bedarf).
Durch das cipralex bin ich gelassener, ich nehme mir nicht alles zu Herzen, ich kann in der Therapie schwierige Themen besprechen, ohne ins ganz tiefe tief zu stürzen.
Ich denke aber, dass man unsere Erkrankungen nicht vergleichen kann.
Ich hoffe, du findest einen weg für dich!

Danke1xDanke




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  03.03.2018 21:15  
nektarine hat geschrieben:
Hallo!
In meiner schlechtesten Phase habe ich die Kombi cipralex, trittico und seroquel bekommen.
Nach ca. 4 Wochen ist es mir viel besser gegangen.
Ich konnte ohne Angst vor dem nächsten Tag schlafen gehen, ich konnte ohne Alpträume schlafen, die grausigen flashbacks sind weniger geworden.
Inzwischen nehme ich nur noch cipralex und vielleicht einmal im Monat trittico (bei bedarf).
Durch das cipralex bin ich gelassener, ich nehme mir nicht alles zu Herzen, ich kann in der Therapie schwierige Themen besprechen, ohne ins ganz tiefe tief zu stürzen.
Ich denke aber, dass man unsere Erkrankungen nicht vergleichen kann.
Ich hoffe, du findest einen weg für dich!


Danke und ja das hoffe ich natürlich auch für dich. Wenn du ihn nicht schon gefunden hast (was natürlich noch viel besser wäre ^^).

Danke1xDanke




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  03.04.2018 06:07  
Manchmal frage ich mich ob ich komisch bin, denn ich schreibe so lange Texte und eigentlich sollte man dadurch doch sehr detailliert verstehen wie ich mich fühle.

Allerdings merke ich oft dann beim Lesen wie wenig man am Ende eigentlich schlauer von dem ist was ich von mir gab.

Wie kann das sein ?!


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