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201824.02




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FeuerWasser hat geschrieben:
Wenn du so krank bist, dass du über Monate keinen Kontakt aufrecht erhalten kannst was erwartest du dir dann von dieser jungen Frau? Ich könnte mir mit niemandem "mehr" vorstellen dem bereits alltägliche Dinge des Lebens unmöglich erscheinen.
Du schreibst: "...ohne soziale Kontakte, ohne Familie, ohne einen festen Wohnsitz...", da stellt sich mir die Frage ob es tatsächlich um sie als Mensch und als Freundin geht oder darum das du einsam bist und sie jetzt wieder ausgräbst da sie ja schließlich mal gesagt hat sie sei immer für dich da. Für mich klingt das mehr nach einem freundschaftliches Ausnutzen. Sie darf für dich da sein wenn es für dich gerade passend ist und ansonsten stellt man sich tot. Ich kann mir nicht vorstellen was das für eine Erkrankung ist in der man sich gut 3 Monate nicht mehr melden kann, nicht einen Tag davon mal einen lichten Moment hat wo man ein paar Zeilen tippen kann. Genau so bin ich auch nicht der Meinung, dass ein 16-jähriges Mädchen eine 19-jährige Frau auffangen muss die psychisch belastet und wohnungslos ist.



Ein Therapeut kann einem die Hand reichen, laufen musst du selbst bzw. wollen.


Und die Logik meiner Gedanken ist vielleicht manchmal schwer zu verstehen, alleine deswegen erkläre ich es oft auch gar nicht, weil das Viel zu kompliziert ist.


Aber du kannst die Hauptgedanken trotzdem verstehen.

Und der Hauptgedanke ist, ich will andere schützen und deswegen bin ich momentan nicht da.


Hätte ich keine Ängste, dann würde ich wenn mich eine gute Freundin der es nicht gut geht, die 3 Stunden weg wohnt anruft, mein letztes Geld nutzen um zu ihr zu fahren und sie unterstützen.


Und das werde ich meinen Freunden auch in Zukunft beweisen wenn sie merken wie ich ohne meine Erkrankung bin.

Auf das Thema antworten


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  25.02.2018 21:51  
Zitat:
Genau solche Antworten hasse ich. Null Verständnis und eher Vorwürfe als Hilfe.

Das hat nichts mit Vorwürfen zu tun sondern mit einem Appell der Ehrlichkeit und Eigenverantwortung sich selbst gegenüber.

Es tut mir leid wenn du dich derart angegriffen fühlst aber du wendest dich mit deinen Sorgen an ein öffentliches Portal und fragst nach anderen Sichtweisen
und das ist meine Sichtweise aufgrund deiner Fragestellung. Schlussendlich sind es deine Probleme, dein Leben, du musst dafür eine Lösung finden, nicht ich oder sonst wer.
Ich halte es für einen Vorteil im Leben so selbstreflektiert und kritikfähig zu sein um auch kritische Antworten zu verarbeiten. Es wird dir im Leben noch öfter passieren, dass du
mit deinem Handeln und Denken konfrontiert wirst.
Du musst lernen den Blickwinkel zu verändern denn du wirst mir vermutlich zustimmen, dass dich dein Weg, den du jetzt gehst, dich nicht voran bringt.

Ich finde, dass du nicht nur psychisch sondern auch in allen anderen Belangen des Lebens in einem solchen Schlammassel steckst, dass es dafür einen guten Rahmen braucht
aus Sozialarbeitern, bestenfalls den Eltern, Therapeuten, Fachärzten damit du einen Ansatz findest und einen Boden unter den Füßen bekommst.
Hier zu sinnieren ob deine "Freundin" dir verzeihen würde wenn du ihr wieder schreibst das sind Nebenkriegsschauplätze, das ist ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Selbst wenn sie dir verzeiht bearbeitet das nicht die Kernproblematik, es ist kein Garant dafür, dass du nicht vielleicht wieder den Kontakt abbrichst und ich bin nach wie
vor nicht der Ansicht, dass ein 16-jähriges Mädchen mit solchen Problemen belastet werden muss.
Ich möchte hier von einer einzigen Mutter lesen, dass sie diese Belastung, den Kontakt für ihre Tochter haben möchte.

Du beschreibst selbst, dass du in der Belastung deine Emotionen nicht aushältst. Was denkst du wie es anderen damit geht die sich um dich Sorgen machen,
du bist wohnungslos, du tauchst 3 Monate unter, diese Freundin hat keine Ahnung was mit dir los ist und reicht dir dabei immer wieder die Hand. Denkst du nicht, dass das für andere auch
belastend ist? Warum sollen das andere so selbstverständlich aushalten? Du musst an dir arbeiten. Das ist ein langer Lernprozess.

Danke2xDanke




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  26.02.2018 16:46  
FeuerWasser hat geschrieben:
Das hat nichts mit Vorwürfen zu tun sondern mit einem Appell der Ehrlichkeit und Eigenverantwortung sich selbst gegenüber.

Es tut mir leid wenn du dich derart angegriffen fühlst aber du wendest dich mit deinen Sorgen an ein öffentliches Portal und fragst nach anderen Sichtweisen
und das ist meine Sichtweise aufgrund deiner Fragestellung. Schlussendlich sind es deine Probleme, dein Leben, du musst dafür eine Lösung finden, nicht ich oder sonst wer.
Ich halte es für einen Vorteil im Leben so selbstreflektiert und kritikfähig zu sein um auch kritische Antworten zu verarbeiten. Es wird dir im Leben noch öfter passieren, dass du
mit deinem Handeln und Denken konfrontiert wirst.
Du musst lernen den Blickwinkel zu verändern denn du wirst mir vermutlich zustimmen, dass dich dein Weg, den du jetzt gehst, dich nicht voran bringt.

Ich finde, dass du nicht nur psychisch sondern auch in allen anderen Belangen des Lebens in einem solchen Schlammassel steckst, dass es dafür einen guten Rahmen braucht
aus Sozialarbeitern, bestenfalls den Eltern, Therapeuten, Fachärzten damit du einen Ansatz findest und einen Boden unter den Füßen bekommst.
Hier zu sinnieren ob deine "Freundin" dir verzeihen würde wenn du ihr wieder schreibst das sind Nebenkriegsschauplätze, das ist ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Selbst wenn sie dir verzeiht bearbeitet das nicht die Kernproblematik, es ist kein Garant dafür, dass du nicht vielleicht wieder den Kontakt abbrichst und ich bin nach wie
vor nicht der Ansicht, dass ein 16-jähriges Mädchen mit solchen Problemen belastet werden muss.
Ich möchte hier von einer einzigen Mutter lesen, dass sie diese Belastung, den Kontakt für ihre Tochter haben möchte.

Du beschreibst selbst, dass du in der Belastung deine Emotionen nicht aushältst. Was denkst du wie es anderen damit geht die sich um dich Sorgen machen,
du bist wohnungslos, du tauchst 3 Monate unter, diese Freundin hat keine Ahnung was mit dir los ist und reicht dir dabei immer wieder die Hand. Denkst du nicht, dass das für andere auch
belastend ist? Warum sollen das andere so selbstverständlich aushalten? Du musst an dir arbeiten. Das ist ein langer Lernprozess.



Ja ich hatte mich angegriffen gefühlt, denn mir zu sagen, dass eine Krankheit ja nicht Grund dafür sein kann, dass man sich monatelang nicht meldet, dass kann man nicht einfach behaupten.


Denn doch das geht.

Ich wäre ja selber froh wenn ich diese Angst nicht hätte und einfach leben könnte.

Ich hasse es Menschen uu verletzen und genau das tu ich gerade und sich dann noch anzuhören, dass man ja quasi egoistisch ist, dass àrgert mich dann schon.

Denn das alles was ich tat war eben einfach um sie nicht zu verlieren, weil ich eben dachte qenn ich keinen Kontakt habe gibt es ja auch keinen Grund sich um sje zu sorgen.

Das Gefühl eine Gefahr für andere zu sein ist nicht gerade schön..


Und ja die Antwort klang halt für mich einfach so, als sei deine Meinung, ich würde einfach aus Spaß so handeln.

Aber das ist eben nicht der Fall, ich würde alles dafür tun, dass ich einfach wieder Spaß am Leben habe und Freunde treffen kann.

Und meine Eltern...wieso erwähnst du sie, wenn sie genau das Problem quasi sind?
Also in meinem Leben, vermutlich sind sie allgemein nicht das Problem.

Aber für mich ist das genau der Grund der mir Angst bereitet, also der Kontakt zu meiner Familie.

Ich habe doch gesagt ich habe Berührungsängste ihnen gegenüber.

Naja ist auch egal...wie du selber sagst, es ist mein Leben, ich muss damit klar kommen.

Und manchmal frage ich mich auch bin ich verrückt wegen meiner Gedanken oder nicht, du glaubst gar nicht wie mies das einfach ist.

Ich glaube ja daran auf der einen Seite und auf der anderen Seite denke ich das das alles einfach nur irre ist.

Sich selber als irre zu fühlen und zu merken, dass man wiedermal gescheitert ist, da ich mich Ende Dezember so gut fühlte ist auch mies.

Und Thema Therapie und Sozialarbeiter...der letzte Sozialarbeiter der wollte mehr von mir und die Frau davor die war eine richtige hexe und hat mich nur fertig gemacht und Therapie war auch immer ein Reinfall.

Für mich ist in Therapie gehen schon wie eine Exposition.


Das wäre wie wenn man einer Person die Angst vorm Zug fahren sagt, gehe in die TherapieStunde eines Therapeuten, der im Zug sitzt.

Alleine deswegen geht es nicht, denn eine Therapie ist schon Überwundung für mich.

Und die letzten Therapeuten haben mich nur noch mehr runter gezogen als das es half.

Und ich kenne bzw kannte auch andere Leute die die selben Erlebnisse hatten.

Sie waren in Therapie und haben gemerkt, dass der Therapeut es nur schlimmer machte.



Naja lange Rede kurzer Sinn, ich habe nur so reagiert, weil ich es einfach unfair fand, wie du mir geantwortet hast.

Ich fühle mich nämlich schon selber mies genug und brauche mir dann nicht noch anhören das ich egoistisch Handel.

Wäre es so einfach für mich aus der Angst raus zu kommen, dann hätte ich das schon längst getan.

Und ja du fragst mich ob ich nicht denke, dass es für andere belastend ist.

Aber doch daran denke ich ja even auch und das macht mich ja auch fertig.

Aber das ist wie wenn du einem Krebskranken vorwirfst, dass eine Person wegen ihm/ihr weint .

Man kann nichts dafür das man krank ist und wünschte sich selber auch das es anders wäre.


Könnte ich es mir aussuchen wäre es auch definitiv anders.

Danke1xDanke


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448
  26.02.2018 22:21  
Ich nehme Verantwortung für das was ich schreibe nicht für das was du hinein interpretierst und zu lesen glaubst. Wenn du der Auffassung bist, das Fachleute dein Leben nur schlimmer machen und auf Vorschläge mit Gegenwehr reagierst dann kann ich dir nur weiterhin alles Gute wünschen.



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  27.02.2018 00:23  
@FeuerWasser : also ich kann solche Reaktionen (wie Deine) nicht verstehen.
Auch ich habe Deine Antwort auf den Beitrag schon in gewisser Weise als "Anklage" gegen die Hilfesuchende empfunden.
Es mag ja Deine persönliche Meinung sein, die Du vertrittst - aber der Ton macht die Musik - erst recht, wenn ich merke, dass derjenige sich in keiner guten Verfassung befindet !
Und dass selbst die Fachleute (Therapeuten) oft keine große Hilfe sind, das habe ich schon selbst oft genug erfahren.
Nur weil jemand eine Ausbildung oder ein Studium absolviert hat, heißt das nicht unbedingt, dass er ein guter Arzt oder ein guter Therapeut ist.
Vielleicht solltest Du bei solchen Hilferufen - auch wenn Sie für Dich nicht so nachvollziehbar sind - etwas sanfter reagieren...

Danke1xDanke




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  27.02.2018 00:28  
Sheila44 hat geschrieben:
@FeuerWasser : also ich kann solche Reaktionen (wie Deine) nicht verstehen.
Auch ich habe Deine Antwort auf den Beitrag schon in gewisser Weise als "Anklage" gegen die Hilfesuchende empfunden.
Es mag ja Deine persönliche Meinung sein, die Du vertrittst - aber der Ton macht die Musik - erst recht, wenn ich merke, dass derjenige sich in keiner guten Verfassung befindet !
Und dass selbst die Fachleute (Therapeuten) oft keine große Hilfe sind, das habe ich schon selbst oft genug erfahren.
Nur weil jemand eine Ausbildung oder ein Studium absolviert hat, heißt das nicht unbedingt, dass er ein guter Arzt oder ein guter Therapeut ist.
Vielleicht solltest Du bei solchen Hilferufen - auch wenn Sie für Dich nicht so nachvollziehbar sind - etwas sanfter reagieren...



Dankeschön für diesen netten Beitrag.

Ich sehe es gibt doch noch Menschen, die einen verstehen ^^.

Alles Gute an dich



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  27.02.2018 02:45  
Zitat:
@FeuerWasser : also ich kann solche Reaktionen (wie Deine) nicht verstehen.
Auch ich habe Deine Antwort auf den Beitrag schon in gewisser Weise als "Anklage" gegen die Hilfesuchende empfunden.
Es mag ja Deine persönliche Meinung sein, die Du vertrittst - aber der Ton macht die Musik - erst recht, wenn ich merke, dass derjenige sich in keiner guten Verfassung befindet !
Und dass selbst die Fachleute (Therapeuten) oft keine große Hilfe sind, das habe ich schon selbst oft genug erfahren.
Nur weil jemand eine Ausbildung oder ein Studium absolviert hat, heißt das nicht unbedingt, dass er ein guter Arzt oder ein guter Therapeut ist.
Vielleicht solltest Du bei solchen Hilferufen - auch wenn Sie für Dich nicht so nachvollziehbar sind - etwas sanfter reagieren...

Das sehe ich nicht so. Auch ich hatte lange Phasen in denen es mir nicht gut ging und konnte mich auch nur heraus kämpfen in dem ich hart an mir gearbeitet habe.
Kein Mensch kommt im Leben vorwärts, in dem man ihm nur das Patschehändchen streichelt und in Dauerschleife wiederholt wie arm er doch ist.
Hier geht es nicht um einen temporären Umstand, um einen Hilferuf, sondern um einen jahrelangen Zustand der sich nicht verändert.
Wenn mehrfach fachliche Unterstützung in Folge fehlschlägt dann wird es kaum mehr an den Fachleuten liegen. Wie schon gesagt, es muss jeder selbst wissen was er mit seinem Leben macht.
Ich zwinge niemanden auf meinen Ratschlag zu hören und genau so wenig muss ich mich für meine Sichtweisen erklären und Betroffenheitsdiskussionen führen.



2049
4
1761
  27.02.2018 07:41  
@FeuerWasser

Guten Morgen,

wenn ich deine Beiträge so lese, bekomme ich das Gefühl du bist selbst immer noch nicht im Reinen mit dir, auch wenn du so hart gekämpft hast.Du kommst sehr aggressiv rüber.
Dieses Forum ist dafür da, sich auszusprechen , sich Rat zu holen und über neue Ziele im Leben nachzudenken.
Wenn du meinem Thread so geantwortet hättest, dann hätte ich mich aber bedankt!
Das wir was für tun müssen, liegt wohl auf der Hand.

Einen schönen Tag noch!

Danke1xDanke


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  27.02.2018 10:50  
Um meine Psyche musst du dir liebe kirasa keine Gedanken machen. Wer sich an ein öffentliches Portal wendet wird auch kritische Rückfragen aushalten müssen. Ich muss hier keinen Gutmenschen Bambi gewinnen. Alles Mitleid dieser Welt wird im Leben der FS nichts aktiv verändern, das kann sie ausschließlich selbst. Wer das als aggressiv erlebt muss eben den Weg wählen den er für richtig hält, das ist jedem selbst überlassen.

Danke1xDanke


13
2
Berlin
10
  27.02.2018 15:50  
Zitat:
@FeuerWasser

Guten Morgen,

wenn ich deine Beiträge so lese, bekomme ich das Gefühl du bist selbst immer noch nicht im Reinen mit dir, auch wenn du so hart gekämpft hast.Du kommst sehr aggressiv rüber.
Dieses Forum ist dafür da, sich auszusprechen , sich Rat zu holen und über neue Ziele im Leben nachzudenken.
Wenn du meinem Thread so geantwortet hättest, dann hätte ich mich aber bedankt!
Das wir was für tun müssen, liegt wohl auf der Hand.

Einen schönen Tag noch!



Ich habe mir auch alle Beiträge durchgelesen. Ursprünglich war ja nur die Frage ob die sie mit ihrer Freundin reden soll aber da scheint doch ein ziemlicher Rattenschwanz dranzuhängen und sehe das so wie FeuerWasser. Sicher mag einiges deftig ausgedrückt sein aber es ist einfach wahr. Ich kenne von ihr auch einige andere Beiträge und bin sicher, dass da nichts böse gemeint ist. Wer sich wegen Kleinigkeiten so schnell persönlich angegriffen fühlt muss nicht die Psyche anderer hinterfragen sondern seine eigene :) Ich habe allerdings das Gefühl, dass das was als Kritik und Aggessivität verstanden wird eher ein Trigger ist, bei dir wie auch bei Warumbinichnurso. Aggressivität lese ich hier keine.
In jeder Kritik liegt immer auch ein Körnchen Wahrheit. Der entscheidende Punkt dabei ist, wie man damit umgeht.
Wer nicht an sich arbeiten möchte, fühlt sich wahrscheinlich auch weiterhin wie Bill Murray in dem Film Und täglich grüßt das Murmeltier. Nur ohne Happy End.

Ich sehe es auch so: "Dieses Forum ist dafür da, sich auszusprechen , sich Rat zu holen und über neue Ziele im Leben nachzudenken." - und genau das wurde auch gemacht aber auch in einem Psychologie Forum muss ja nicht jeder dieselben Lebensansichten vertreten. Ich vertrete hier auch die ein oder andere Sichtweise nicht und finde auch die Einstellung von Warumbinichnurso nicht gut. Im Leben über neue Ziele nachzudenken ist das Aufgabengebiet eines Psychotherapeuten, das was Warumbinichnurso wehement ablehnt, von daher...

Danke2xDanke

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