App im Playstore
Pfeil rechts
×

Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

50

Lonewolf_

Lonewolf_
Mitglied

Beiträge:
303
Themen:
3
Danke erhalten:
408
Mitglied seit:
Hallo zusammen,
bei meiner Mutter wurde vor zwei Jahren Brustkrebs diagnostiziert. Sie hat das volle Programm an Behandlung durchgemacht. Der Krebs wurde zwar besiegt, aber die Knochen, Muskulatur und Gelenke wurden ziemlich mitgenommen.

Meine Mutter ist 53 Jahre alt. Sie hatte vor der Diagnose auch schon Rheuma. Die letzten Monate hat sie vermehrt abgebaut. Sie hat öfters starke Schmerzen in den Knien. Vor ein paar Wochen hatte sie ein Termin beim Orthopäden. Dieser stellte auch Knorpelschäden am Kniegelenk fest.

Von Donnerstag auf Freitag nacht ist meine Mutter neben das Bett gestürzt.
Es wurde dann eine starke Prellung im Bein festgestellt.

Gestern ist sie ohne um Hilfe zu bitten unter die Dusche gestanden. Ich höre nur ein Schlag und dann Geheule. Sie ist auch in der Dusche ausgerutscht und saß dann da. Ich hab sie alleine nicht hochbekommen, sie konnte nicht aufstehen. Meine Schwester kam dann und hat uns geholfen.

Es hat mich schon sehr mitgenommen. Mama saß da und hat sehr geweint und mehrfach geäußert "Ich bin nur noch ein Wrack".

Wir haben die letzten Jahre viel durchgemacht, sie mit dem Krebs, körperlicher Abbau und ich mit der schweren Depression die sich zu der Zeit noch entwickelte.

Es ist sehr schwierig irgendwie in die Zukunft zu blicken. Besser wird es nicht werden. 🙈🥺

11.07.2026 x 4 #1


22 Antworten ↓
Sonja77

Sonja77
Mitglied

Beiträge:
54603
Themen:
14
Danke erhalten:
126734
Mitglied seit:
Lieber TE ich wünsche euch allen als Familie wirklich von Herzen ganz viel Kraft Geduld und auch viel Durchhaltevermögen
Sowas ist immer für die komplette Familie schwer und alle leiden mit

Ich freue mich natürlich sehr das deine Mama den Krebs besiegen konnte,das ist schonmal Goldwert und eine super Nachricht

Leider ist das ganze nicht ohne,meistens wenn man es nicht selber kennt denkt man sich
Super Krebs besiegt also ist jetzt ja alles wieder super und okay

Aber das ist nicht so denn vorallem die Chemos sind nicht ohne für den Körper,gibt ja auch da ganz verschiedene auch von der stärke her,genauso Betrahlungen und alles macht den Körper schon auch sehr kaputt und oft braucht es danach Jahre bis er wieder einigermaßen fit ist

Ich kenne es leider (bei mir selbst zum Glück nicht ganz so schlimm)bei anderen Familienmitgliedern leider schon und das jeden Tag aufs Neue miterleben zu müssen wie geschwächt der Körper durch das ganze wurde ist echt nicht zu vergessen

Ich hoffe ihr findet so schnell wie möglich eine Reha die für deine Mama geeignet ist und sie wieder ein wenig zu Kräften kommen kann…Super das ihr bereits vieles in die Wege geleitet habt und einiges kann man ja noch machen
Vieles wurde ja bereits auch schon erwähnt und vorgeschlagen was bestimmt auch nützlich und hilfreich sein könnte für euch alle
Auch eine Person die sich evtl. Ein wenig um den Haushalt Einkäufe und so Dinge kümmert

Von Herzen alles Gute 🍀 an deine Mama
Und an euch Kinder viel Kraft und toll das ihr so für eure Mama da seid

27.06.2026 16:25 • x 4 #15


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Mutter baut körperlich immer mehr ab

x 3


Feuerschale

Feuerschale
Mitglied

Beiträge:
16107
Themen:
21
Danke erhalten:
22064
Mitglied seit:
Hallo, da habt ihr ja auch als Familie einiges mitgemacht, ich denke der längere Krankheitsverlauf deines Vaters und Tod waren sicherlich für euch auch sehr belastend und haben Spuren hinterlassen.
Und auch die Krebsbehandlung nahm bestimmt sehr mit.

Das ist ja erfreulich, dass sie das überwunden hat.
Eine Reha zu machen, die sowohl ins körperliche als auch ins psychische reingeht, halte ich eigentlich auch für eine gute Idee. Darf ich fragen, warum es dazu nicht gekommen ist?

Ich kann mir vorstellen, dass deine Mutter zur körperlichen Unterstützung auch noch psychische braucht, dass da vielleicht auch noch durch die Vergangenheit mit ihrem Mann und die Erkrankung, die derzeitigen Einschränkungen da etwas depressives mit dabei ist. Dann sieht vieles aus wie eine Sackgasse.

Vielleicht wirken dann auch die derzeitigen Einschränkungen mit Rheuma und Knie dann um vieles beschwerlicher als sie sind, durch den Filter der Psyche und der Erfahrungen. Also als wäre sie schon alt und am Ende.

In einer Reha könnte sie das dann vielleicht realer bearbeiten, wo kann sie was verbessern, womit kann sie leben, und ggf. auch wieder etwas Lebensfreude wiederfinden. Wäre deine Mutter denn bereit, in der Richtung etwas auszuprobieren?
Wohnt ihr noch alle zusammen in einem Haushalt?

27.06.2026 07:58 • x 2 #5


Zum Beitrag im Thema ↓


Lonewolf_
Es nimmt mich grad alles schon wieder sehr mit.

Meine Mutter war immer meine Bezugsperson, sie war immer da für uns. Mein Vater wurde während meiner Jugend schwer krank und zog dann aus aufgrund des Pflegeaufwands. Er starb 2018 an der Krankheit.

Meine Mutter ist ja schon noch recht jung mit 52 kann man sagen. Aber was sie auch durchmachen musste die letzten Jahre ist echt hart. Das Leben ist leider unfair.

Aktuell hab ich Prüfungsphase, die belastet mich auch noch zusätzlich.
Die letzten Wochen konnte ich kaum Schlafen und das Kribbeln in den Beinen kam auch nachts zurück. Vermutlich ist mein Nervensystem überlastet vermute ich jetzt mal.

x 2 #2


koenig
Deine Mutter hat da ja auch einiges mitgemacht. Schön, dass sie soweit erstmal alles überstanden hat.
Ich könnte mir vorstellen, dass es gut wäre, mit Sport anzufangen, z. B. erstmal mit Rehasport oder Yoga.
Es gibt in vielen Städten auch spezielle Angebote für Ernährung und Bewegung für Brustkrebserkrankte.

Hat sie eine Reha gemacht?

x 3 #3


Lonewolf_
Ne hat sie nicht gemacht. Wurde ihr auch empfohlen aber dazu kam es nicht.@koenig

Sie bekommt nun Arbeitslosengeld und hat davor ja Krankengeld bekommen.

Sie möchte ja auch wieder arbeiten aber wie soll das bitte möglich sein in dem körperlichen Zustand 5h arbeiten? Was denken sich die Leute die das einschätzen? Gehts noch?

x 1 #4


Feuerschale
Hallo, da habt ihr ja auch als Familie einiges mitgemacht, ich denke der längere Krankheitsverlauf deines Vaters und Tod waren sicherlich für euch auch sehr belastend und haben Spuren hinterlassen.
Und auch die Krebsbehandlung nahm bestimmt sehr mit.

Das ist ja erfreulich, dass sie das überwunden hat.
Eine Reha zu machen, die sowohl ins körperliche als auch ins psychische reingeht, halte ich eigentlich auch für eine gute Idee. Darf ich fragen, warum es dazu nicht gekommen ist?

Ich kann mir vorstellen, dass deine Mutter zur körperlichen Unterstützung auch noch psychische braucht, dass da vielleicht auch noch durch die Vergangenheit mit ihrem Mann und die Erkrankung, die derzeitigen Einschränkungen da etwas depressives mit dabei ist. Dann sieht vieles aus wie eine Sackgasse.

Vielleicht wirken dann auch die derzeitigen Einschränkungen mit Rheuma und Knie dann um vieles beschwerlicher als sie sind, durch den Filter der Psyche und der Erfahrungen. Also als wäre sie schon alt und am Ende.

In einer Reha könnte sie das dann vielleicht realer bearbeiten, wo kann sie was verbessern, womit kann sie leben, und ggf. auch wieder etwas Lebensfreude wiederfinden. Wäre deine Mutter denn bereit, in der Richtung etwas auszuprobieren?
Wohnt ihr noch alle zusammen in einem Haushalt?

x 2 #5


User_0815_4711
Das ist eine sehr schwierige Situation.
Irgendwie ähnlich wie bei mir, nur dass meine Mutter 35 Jahre älter ist.

Krebs ist mal besiegt. Probleme sind zur Zeit also Rheuma und Knorpelschäden. Vielleicht auch eine Depression?

Wie auch immer, eine entsprechende Reha oder ähnliches wäre auf alle Fälle gut. Ist auch gut Argumentierbar, wegen Arbeitsfähigkeit.

@Feuerschale hat ja schon alles geschrieben, danke, ich sehe das sehr ähnlich.

x 2 #6


P
Ich kann mich nur anschließen, hier ist Aufbauhilfe von Außen nötig.
Eine überstandene Krebserkrankung und Rheuma sind einschränkend, aber vermutlich bringen sie einen (alleinig) mit jungen Anfang 50 nicht in eine solche Situation.
Ich könnte mir vorstellen, dass hier vor allem die Psyche wirkt.

Versucht, eure Mutter schnellstmöglich in eine Reha mit guter psychologischer Unterstützung oder sogar Fokus darauf zu bekommen.
Zusätzlich macht ihr klar, dass das Leben noch lange nicht vorbei ist und ihr sie braucht. Wenn ihr Lwbenswille und die Hoffnung zündet, kommt sie bestimmt schnell wieder auf die Beine.

Gibt es noch weitere Familienmitglieder oder Freunde, die unterstützen können, dsmit ihr Kinder das nicht alles alleine tragen müsst?

x 3 #7


User_0815_4711
Zitat von Pauline333:
Gibt es noch weitere Familienmitglieder oder Freunde, die unterstützen können

Hier bin ich etwas skeptisch, das kann zu Spannungen und Zerwürfnissen führen.
Man bekommt einen Finger, am Ende wird einem im Gegenzug die ganze Hand ausgerissen.

Bin eher für die Einbeziehung von Profis, wenn das leistbar ist.

Ist aber nur meine ganz persönliche Meinung.

x 2 #8


Lonewolf_
Meine zwei Schwestern sind natürlich auch mit involviert, gibt auch keine Spannungen oder ähnliches.

Ich bin halt hauptsächlich mit ihr auf dem Stock und bekomm das alles dann auch mit. Meine ältere Schwester wohnt im selben Haus und meine andere trotzdem noch im selben Dorf.

Ich vermute mal sie wollte damals nicht über längeren Zeitraum Weg nach der Krebsbehandlung.
Aber ich denke es wäre langsam echt nötig auf körperlicher wie auch psychischer Ebene..

x 2 #9


Gedeon
Nur mal als Information:
Bei einer Krebserkrankung wird in Deutschland vom Versorgungsamt in der Regel pauschal ein Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 zuerkannt. Dieser Status als Schwerbehinderter gilt meist für fünf Jahre (sogenannte Heilungsbewährung) und dient dazu, therapiebedingte Belastungen auszugleichen und die berufliche Teilhabe zu sichern.

Abhängig von der Art und dem Stadium des Tumors sowie den konkreten physischen und psychischen Einschränkungen (z.B. chronische Erschöpfung/Fatigue, dauerhafte Organfunktionen) kann der GdB auf 60 bis 100 erhöht werden.

Gibt es denn ein Gutachten, nachdem sie wieder arbeitsfähig sein soll?
Wenn sie so wackelig auf den Beinen ist, kann Physiotherapie helfen, wieder Muskulatur aufzubauen.
In der Dusche einen Duschhocker hinstellen sowie eine Antirutsch-Gummimatte. Also präventive Maßnahmen ergreifen.
Eventuell sogar eine Pflegestufe beantragen? Erkundigt euch mal gründlich, welche Möglichkeiten ihr bzw. sie hat!

Hier Infos zur Pflegestufe. Damit könnte sie erstmal ambulante Hilfen bekommen! Bei Hausarbeit, Hygienemaßnahmen.
https://sanubi.de/pflegegrade-einfach-e...ement=gsa_

Wenn sie sich berappelt und erholt, um so besser. Das sieht man dann ja.....wie es sich weiter entwickelt.

x 3 #10


P
Zitat von User_0815_4711:
Bin eher für die Einbeziehung von Profis, wenn das leistbar ist.

Ich auch, unbedingt.
Ich meinte Unterstützung bei dem Vorhaben, die Mutter in eine Reha zu bekommen. Unterstützung bei potenzieller Überzeugung, Anträge, Reha finden etc.

x 1 #11


Icefalki
Zitat von Lonewolf_:
Sie hat das volle Programm an Behandlung durchgemacht.


Viele der Krebspatienten haben massive Probleme NACH der ganzen Therapie. Nach aussen erscheint alles soweit okay, allerdings fahren die Medis, die Chemo, die Bestrahlungen das ganze System u.U. einfach extremst runter. Das ist kein Spaß, das sage ich dir.


Und ungeachtet, dass man sich natürlich bewegen und fit halten sollte, muss man dazu aber erstmals in der Lage sein.

Keiner kann "Sport" machen, wenn alles schmerzt und man unendlich müde ist. Um Sport zu machen, muss man fit genug sein.

Du kannst deine Mama aber dahingehend unterstützen, dass du dafür sorgt, dass sie ein Minimum an Bewegung durchführt. Dafür gibt es genügend Anleitungen für Senioren im Inet, auch im Sitzen.

Und auf keinen Fall übertreiben.

Ich denke, wenn du mit ihr täglich für 10 Minuten ein nettes Bewegungsprogram im Sitzen durchführst, wird es ihr bald besser gehen.

x 7 #12


Q
@Lonewolf_ Ich denke auch, dass deine Mutter dringend eine Reha braucht. Man kann auch ambulant eine machen. Fragt doch mal beim Hausarzt und bei der Krankenkasse nach. Alles Gute für euch.

x 2 #13


Lonewolf_
Ja wir kümmern uns jetzt umbedingt um eine Reha.

GdB wird gerade auch überprüft also ist schon eingereicht..

x 4 #14


Sonja77
Lieber TE ich wünsche euch allen als Familie wirklich von Herzen ganz viel Kraft Geduld und auch viel Durchhaltevermögen
Sowas ist immer für die komplette Familie schwer und alle leiden mit

Ich freue mich natürlich sehr das deine Mama den Krebs besiegen konnte,das ist schonmal Goldwert und eine super Nachricht

Leider ist das ganze nicht ohne,meistens wenn man es nicht selber kennt denkt man sich
Super Krebs besiegt also ist jetzt ja alles wieder super und okay

Aber das ist nicht so denn vorallem die Chemos sind nicht ohne für den Körper,gibt ja auch da ganz verschiedene auch von der stärke her,genauso Betrahlungen und alles macht den Körper schon auch sehr kaputt und oft braucht es danach Jahre bis er wieder einigermaßen fit ist

Ich kenne es leider (bei mir selbst zum Glück nicht ganz so schlimm)bei anderen Familienmitgliedern leider schon und das jeden Tag aufs Neue miterleben zu müssen wie geschwächt der Körper durch das ganze wurde ist echt nicht zu vergessen

Ich hoffe ihr findet so schnell wie möglich eine Reha die für deine Mama geeignet ist und sie wieder ein wenig zu Kräften kommen kann…Super das ihr bereits vieles in die Wege geleitet habt und einiges kann man ja noch machen
Vieles wurde ja bereits auch schon erwähnt und vorgeschlagen was bestimmt auch nützlich und hilfreich sein könnte für euch alle
Auch eine Person die sich evtl. Ein wenig um den Haushalt Einkäufe und so Dinge kümmert

Von Herzen alles Gute 🍀 an deine Mama
Und an euch Kinder viel Kraft und toll das ihr so für eure Mama da seid

x 4 #15


Lonewolf_
Meine Mutter hat mich heute gefragt wo man Windeln/Einlagen herbekommt.

Sie merkt es wohl nachts nichtmehr richtig.. 🥺

#16


P
Finde ich seltsam. Ihre hier bekannten Diagnosen geben eine solche Störung, wo man über Windeleinlagen nachdenkt (nicht nur Inkontinenzbinden, die gibt es in jedem Super- und Dro.) doch gar nicht her. Ist da nun auch was anderes im Gange?

Mein anderer Gedanke: Das müsste sie doch selber wissen, warum fragt sie dich? Gibt es ein kognitives Problem? Oder möchte sie über dieses Thema Aufmerksamkeit?

Wie weit seid ihr denn mit den Rehabemühungen?

x 1 #17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

Cornelie
Zitat von Lonewolf_:
Meine Mutter hat mich heute gefragt wo man Windeln/Einlagen herbekommt. Sie merkt es wohl nachts nichtmehr richtig.. 🥺

Dass das für dich eigenartig ist kann ich gut verstehen.
Ich denke deiner Mutter wird es sehr unangenehm sein.
Evtl. Liegt es an Medikamenten die sie nimmt damit sie schlafen kann oder eben an der Muskulatur.
Man kann sie auch verschreiben lassen. Da es finanziell auch zu einer Belastung werden kann.
Das muss auch nicht so bleiben .Sondern ist unter Umständen ein vorübergehender Zustand.

Ich denke im übrigen recht einfach darüber.
Wenn der Bedarf nicht da wäre gäbe es nicht so ein großes Angebot.

Es ist für die Person immer noch einfacher als Wäsche etc wechseln .

Es erleichtert das Leben.
Fertig.
Ich wünsche euch das ihr bald einen Reha Platz findet. Wo deine Mutter auch mental wieder etwas stabiler wird.

x 1 #18


User_0815_4711
Zitat von Lonewolf_:
Meine Mutter hat mich heute gefragt wo man Windeln/Einlagen herbekommt.

Sie merkt es wohl nachts nichtmehr richtig..

Braucht meine Mutter auch seit eineinhalb Jahren - morgens ist die Pants meistens voll. Tagsüber nicht. Braucht also eine am Tag. Etwa 1 Euro pro Tag. Das Internet ist auch hier dein Freund. Fürs Erste frage in der Apotheke, aber die haben oft nicht die richtige Größe. Ist dort auch gut doppelt so teuer. Aber für die erste Ladung passt das schon.

Ich weiß nicht, wie viel deine Mutter in der Nacht verliert und wie gut sie mit Einlagen umgehen könnte. Bei Pants kann nicht viel schiefgehen und da hat vieeeel Platz.

x 1 #19


Q
@Lonewolf_ Das finde ich total merkwürdig, dass sie doch ausgerechnet danach fragt. Das kann sie doch selber schnell herausfinden oder deine Schwestern fragen. Irgendwie schräg.
Will sie doch besonders an sich binden?

x 2 #20


A


x 4


Pfeil rechts



App im Playstore