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B

Bochumer
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Guten Abend zusammen,

ich muss mir leider mal meinen Frust von der Seele reden, da es mir zur Zeit seelisch nicht gut geht.

Ich erzähle euch den Hintergrund zu meinem Leben bzw. den meiner Mutter:

Ich bin 1999 geboren und Anfang 2003 betrog mein Vater meine Mutter sehr hinterlistig mit einer anderen Frau.
Meine Mutter hatte als Teenager schon Panikattacken und ziemlich große Kirchenangst gehabt. Sie wurde streng katholisch erzogen. Sie meint, sie käme für Nuppes in die Hölle.
Die Panikattacken haben sich dann aber wieder bei ihr gefangen bis 1999, nach meiner Geburt hat sie wohl eine Wochenbettdepression bekommen, das hat damals aber keiner ernst genommen und sie lebte so weiter. Ihre Ängste wurden mehr und sie musste 2003 in eine stationäre Therapie, wo sie auch gut geheilt von zurückkam, aber während des Aufenthaltes betrog mein Vater sie schon mit der anderen und sie ist nach der Therapie in ein sehr tiefes Loch gefallen. Mein Vater ist ein Lebemann, er hat sich nie großmäßig für ein normales Familienleben interessiert, er hat sich zwar gut um mich gekümmert, aber er hat mich nie zu ihm geholt und jedes halbe Jahr hatte er eine andere Frau. Aber das hat mich nicht so belastet. Ich fand es nur ungewöhnlich.
Meine Mutter fing nach der Trennung an ihren Kummer in Alk. zu ertränken und hat sich anfangs mit sehr vielen Männern getroffen.
2006 lernte sie dann einen ekelhaften Mann kennen, den sie aber leider bis 2014 hatte. Er brüllte sie bei jeder Kleinigkeit an, schlug das ganze Haus zusammen, würgte sie wohl und fuhr ihr mit dem Auto nach, wie sie mir irgendwann erzählte. Ich wusste nicht alles, ich habe nur immer als Kind mitbekommen, wie er meine Mutter angeschrien hat und alles verwüstet hat. Zu mir war er aber normal, aber ich habe mich immer eher distanziert.
Meine Oma (Mamas Mutter), wohnte in einer Anliegerwohnung bei uns im Haus und ich war sehr oft bei ihr, sie war die liebste Oma bei mir und hat mich quasi mit erzogen. Aber das Verhältnis zwischen Oma und Mama war nie gut, alles was Mama machte war Oma nie gut genug.
Meine Mutter trank noch mehr Alk.. Zur Arbeit war sie nüchtern, aber nach der Arbeit trank sie. (Immer Rot- oder Weißwein, nie härteres Zeug, die Flaschen lagen immer irgendwo "versteckt")
Ich konnte das als Kind nie begreifen, mal war sie gut drauf, mal desorientiert. Natürlich weiß ich jetzt warum.
2010 machte sie dann auf Druck meiner Familie einen Entzug und der hat tatsächlich geholfen. Sie blühte wieder auf und ging normal arbeiten und war danach auch normal.

2014 bekam ich dann Angst- und Panikattacken aus dem Nichts, ich ging 2 Jahre nicht zur Schule wegen Vermeidungsangst. 2016 machte ich eine stationäre Therapie und seitdem kann ich wieder akzeptabel leben damit und habe meine Abi in der Tasche und war der Beste meiner Ausbildung.

Leider musste meine Mutter 2016 ihr Elternhaus verkaufen. Meine Oma starb in diesem Jahr leider auch. Sie hing sehr an dem Haus. Sie hatte es mit meinem Vater zusammen in den 90 ern renoviert und es lag sehr schön abseits. Ihr ganzer Stolz. Meine Mutter konnte es einfach nicht mehr alleine unterhalten und ich konnte ihr zu dem Zeitpunkt noch nicht finanziell helfen.

2017 sind wir dann in eine wesentlich kleinere Wohnung gezogen und seitdem geht es mit meiner Mutter bergab. Sie geht arbeiten und das ist ihr ganzer Stolz, sie definiert sich durch ihre Arbeit. Mit allem anderen hat sie sich aufgegeben. In einem Gespräch sagte sie mir, sie könne immer noch nicht über die Trennung meines Vaters hinwegsehen und würde ihn jetzt noch zurücknehmen, weil er ihre erste Liebe war. Sie kommt sich minderwertig vor, weil alle ihre Freundinnen schöne Häuser und eine stabile Ehe haben und sie "nur" eine Wohnung hat. Das hat sie mir unter Tränen gesagt und ich war sehr geschockt, weil ich das nicht so geahnt habe.

2020 habe ich dann die ersten versteckten Flaschen gesehen und sie verhielt sich am Wochenende immer so komisch. Ich wusste dann wieder was los war. Ich sprach sie drauf an und sie heulte nur und sagte, sie könne nicht anders ihren Frust bekämpfen aber gelobte Besserung, aber nix ist passiert seitdem und wir hatten mehrere Gespräche. Seit ungefähr 2 Wochen trinkt sie nun jeden Tag nach der Arbeit. Ich seh das zwar nicht, aber ich merke es. Sie ist sehr ekelhaft enthemmt, lallt und ist desorientiert wie damals. Sie schläft dann immer tief und fest.

Zum Arzt gehen will sie nicht, weil sie eine Weißkittelphobie hat und meint eh sterben zu müssen in den nächsten Monaten, weil sie ihre Ehe nicht halten konnte und Gott sie bestraft dafür. (Das ist wirklich der Wortlaut gewesen)
Sie will gar keinen Arzt haben oder medizinische Behandlung, sie sagt, das lohne sich nicht bei ihr und sie würde Panikattacken in der Arztpraxis kriegen. Sie kann sich auch nicht richtig aufraffen um eine neue Wohnung zu finden oder andere soziale Kontakte zu suchen, sie ist, bis auf ihre Arbeit, quasi sozial isoliert.

Ich pendel zur Zeit zwischen meiner Mutter und meinem Vater hin und her. Zu meinem Vater habe ich nun ein besseres Verhältnis, aber der meint, meine Mutter habe sie nicht mehr alle. Er hat noch nie irgendwas mit psychischen Erkankungen verstanden. Ich habe nun ziemlich spät meine Ausbildung gemacht und habe im Moment noch Einstiegsgehalt, aber ich will mich weiter bilden. Ich kann mir theoretisch eine Wohnung suchen, aber ich will meine Mutter nicht alleine lassen, ich habe wirklich Sorge, dass sie durch den Konsum von Rot- und Weißwein irgendwann tot umfällt oder tot im Bett liegt, das wäre für mich die grauenvollste Vorstellung. Das hemmt mich zur Zeit mein Leben zu leben. So sehr meine Mutter diese psychischen Probleme hat, aber so nah stehe ich ihr auch. Ich bin eng mit ihr zusammengewurzelt wegen dem ganzen sch. und könnte mir es nie verzeihen, wenn ihr was passiert. Ich habe wenig Freunde und im Prinzip auch keine Freundin, da ich immer eher introvertiert war. Ich kann es einfach nicht so weiter erzählen um mir den Frust von der Seele zu reden. Ich weiß, hier bin ich richtig.

Aber ich weiß auch, dass ich nicht für sie verantwortlich sein kann, das sagt mein Vater mir immer wieder.

Jetzt ist die Frage, was soll ich machen, wie soll ich mich verhalten? Was kann ich für meine Mutter machen?
Habt ihr Tipps oder Strategien für mich?

Ich würde mich sehr über eure Antworten freuen.

Beste Grüße

28.06.2026 x 2 #1


12 Antworten ↓

Micholilu
Hallo 🙋‍♀ ich bin als Kind in einem Alk. Haushalt groß geworden und kann dir sagen, egal was du machst, du kannst ihr nicht helfen. Sie muss es selber wollen. Um dich zu schützen ist es immer besser, dass du dich distanzierst und ihr aber trotzdem anbietest ihr zu helfen, wenn sie eine Therapie macht. Wenn du dich nicht distanzierst wirst du nach und nach daran zerbrechen. Auch jetzt schon wirst du durch solch ein aufwachsen Probleme haben und musst dich dem stellen und eine Therapie machen, denn es wird dich immer wieder einholen und dich verletzen. Alles Gute 🍀

x 5 #2


A


Alk. meiner Mutter belastet mich immer mehr!

x 3


Cornelie
Zitat von Bochumer:
Guten Abend zusammen, ich muss mir leider mal meinen Frust von der Seele reden, da es mir zur Zeit seelisch nicht gut geht. Ich erzähle euch den ...

Du musst gehen.


Um deiner Selbst willen
Egal wieviel du investiert, für sie machst, dich sorgst dich kümmerst..

Du kannst ihren Weg nicht ändern.

Meine Mutter fing etwa ab meinem 5 ten Lebensjahr an zu trinken.
Es wurde vertuscht, dachte meine Familie. Mein Vater hat rückblickend gekämpft das sie aufhört.
Therapie wollte sie nicht machen. Hypnose alle sowas wurde probiert

Anfangs trank Sie phasenweise.
Sie trank nie viel in Gesellschaft .
Bei feiern trank sie offiziell 1- 2 Gläser. Aber sie " musste" ständig was aus dem Keller holen.
Es hat wenig Sinn alles aufzuzählen

Nach dem Tod meines Vaters habe ich gedacht ich müsse mehr tun das sie aufhört.
Sie ist einfach nur umgestiegen und hat Tabletten m Alk. kombiniert.

Wie auch immer ist die trotzdem alt geworden. 93 Jahre.
Mit vielen schlimmen Zeiten.

Wenn diese Krankheit zuschlägt muss man gehen.
Es gibt diese Co Abhängigkeit.
Dieses Gefühl man könne was tun.

Nein... du kannst nur gehen.
Deine Besuche ankündigen.
Und wenn die dann nicht halbwegs nüchtern ist sofort wieder gehen.

Du musst in erster Linie dich um dich kümmern

x 4 #3


B
Erstmal vielen Dank für die Antworten.

Ja, das habe ich mir schon leider gedacht, dass ich da raus muss.

Ich warte auch mittlerweile auf einen Therapieplatz, aber die GKV lässt das leider nicht wirklich zu.

Es fällt mir halt sehr schwer mich zu lösen. Ich weiß nicht, wie ich den ersten Schritt machen soll.
Ich brauche glaube ich erst eine eigene Wohnung.

x 2 #4


Cornelie
Zitat von Bochumer:
Erstmal vielen Dank für die Antworten. Ja, das habe ich mir schon leider gedacht, dass ich da raus muss. Ich warte auch mittlerweile auf einen ...

Mit der Wohnung das ist eine gute Idee.
Du musst dich um dich kümmern. Wohnung super. Preis muss passen. Was brauchst du gür die Wohnung. Wo soll sie liegen. Wie möchtest du sie einrichten. Was kannst du selber machen.
Kleinanzeigen gucken was kann ich gebrauchen.
Du kümmerst dich um deine Belange

x 3 #5


B
@Cornelie Danke dir für die Tipps und Vorschläge. Ich denke, dass ich auch von meiner Arbeit her evtl. eine Eigentumswohnung finanzieren kann, die haben viele Angebote. Ich arbeite bei einer Bank. Da könnte ich halt mal schauen und mich mit diesem Schritt abkapseln für mich selbst.

Mit Kleinanzeigen ist eine gute Idee, ich habe schon gespart für Möbel und das sollte somit auch passen vom Finanziellen her. Das kommt da ja auch noch hinzu.

x 2 #6


Sonja77
Ich kann mich da meinen Vorrednern nur anschließen
Du musst da dringend raus sonst gehst du mit kaputt und das ist nicht der Sinn der Sache und hilft keinem weiter
Du bist kein kleines Kind mehr was gezwungen ist da bleiben zu müssen und alles mit ansehen und durchleben müssen
Du hast die Chance finanziell und vom Alter her dich auf deine eigenen Beine zu stellen auszuziehen und dir dein eigenes Leben aufzubauen
Ja es tut weh und ja es ist nicht einfach und ja es ist alles Mist und ja man hat Schuldgefühle
Aber bevor du daran komplett zerbrichst ziehe bitte die Notbremse und gehe
Geh solange du die Kraft dazu noch hast

Du kannst deine Mutter nicht retten das ist unmöglich,das kann sie leider nur selbst tun und solange sie dazu noch nicht bereit ist kannst du daran nichts ändern egal was du machst und tust

Ich wünsche dir viel Kraft und alles erdenklich Gute auch für deine Mutter

Liebe Grüße Sonja

x 2 #7


M
Und denk dran: Du machst das für Dich, nicht gegen Deine Mutter.

x 6 #8


Cornelie
Zitat von moo:
Und denk dran: Du machst das für Dich, nicht gegen Deine Mutter.

Danke, das du es noch einmal in den Focus gestellt hast.

x 3 #9


Greta__
Moin.
Meine Mutter war Alk. und Medikamentensüchtig. Meine Kindheit war die Hölle.

Kannst du erstmal zu deinem Vater ziehen? Du musst da raus, lieber gestern als heute. Kümmere dich um dich. Es ist nicht dein Job dich um deine Mutter zu kümmern. Im Gegenteil, es wäre ihr Job.

Ich wünsche dir von Herzen das du schnell da raus kommst. 🙏

#10


Schlaflose
Zitat von Bochumer:
ich habe wirklich Sorge, dass sie durch den Konsum von Rot- und Weißwein irgendwann tot umfällt oder tot im Bett liegt, das wäre für mich die grauenvollste Vorstellung.

Ich glaube, davor brauchst du akut keine Angst zu haben. Das könnte passieren, wenn sie hochprozentige Sachen trinken würde. Wein ist dafür nicht stark genug. Aber dauerhaft wird die Leber geschädigt und sie könnte in 10-20 Jahren an Leberversagen sterben.
Ansonsten kann ich deine Ängste und Sorgen nachvollziehen, denn meine Mutter war süchtig nach Schlaf-und Beruhigungsmitteln als ich zwischen 12 und 22 Jahre alt war.

#11


OddThomas
Hallo @Bochumer!

Ich habe beim Lesen das Gefühl bekommen, dass du als Kind sehr früh Verantwortung übernehmen musstest, die eigentlich Erwachsene hätten tragen müssen. Du hast erlebt, wie deine Mutter gelitten hat, warst Zeuge von Alk., Gewalt, psychischen Erkrankungen und Verlusten. Dass du heute so große Angst hast, sie zu verlieren, ist deshalb für mich absolut nachvollziehbar, zumal ich eine ähnliche Geschichte erlebt hatte.

Was mich berührt hat, ist dieser Satz, dass du dir niemals verzeihen würdest, wenn ihr etwas passiert.
Ich glaube, genau hier liegt eine riesige Last auf deinen Schultern. Du liebst deine Mutter. Du möchtest sie retten. Aber du kannst ihre Erkrankung leider nicht für sie heilen.

Du kannst Gespräche anbieten, sie ermutigen, Hilfe organisieren oder im Notfall handeln, wenn akute Gefahr besteht. Aber du kannst sie nicht dazu bringen, gesund werden zu wollen. Diese Entscheidung kann nur sie selbst treffen.

Vergiss dabei bitte nicht dein eigenes Leben. Du hast trotz deiner eigenen Angststörung dein Abi geschafft, eine Ausbildung abgeschlossen und bist sogar Jahrgangsbester geworden. Das zeigt, wie viel Stärke in dir steckt. Es wäre traurig, wenn auch dein Leben irgendwann nur noch aus Sorge um deine Mutter bestehen würde.

Vielleicht hilft dir ein Gedanke:
Wenn du dir selbst ein Leben aufbaust, verlässt du deine Mutter nicht. Du gibst nur deinem eigenen Leben ebenfalls eine Chance.

Ich wünsche dir von Herzen, dass deine Mutter doch noch Hilfe annimmt. Und ich wünsche dir genauso, dass du dir erlaubst, Verantwortung und Schuld voneinander zu unterscheiden. Denn verantwortlich für ihre Krankheit bist du nicht.
Pass bitte auch auf dich auf.

#12


Lokalrunde
Oh Mann, wenn du wüsstest, wie ich deine missliche Lage einschätzen kann. Die ganze Palette ist immer wieder ein Drama, vor allem für die Angehörigen einer Familie. Diese Sucht ist eine der schlimmsten überhaupt und weit verbreitet seit ewigen Zeiten. Du bist, wie hier schon bedeutungsvoll beschrieben, zu 100 % in einer Co-Abhängigkeit gefangen!

Ich habe das auch durch, bin heute 63 Jahre und in meiner Kindheit von Anfang an damit konfrontiert. Mein Vater, der die Familie bei seinen Torturen in den Wahnsinn trieb, ein Quartalssäufer, man konnte die Uhr danach stellen, meist bei jedem Vollmond, den ich heute noch die Säufersonne nenne.

Ein wunderbarer Vater, wenn er denn mal nüchtern war, und wenn nicht diese Angst vor seinen Handlungen. Ich spüre es heute noch. Er hat es geschafft, alles innerhalb der Familie zu vernichten. Am Ende seiner Karriere stand innerhalb von 3 Wochen der Krebs im Endstadium. Als er gegangen war, empfand ich nur Schuldgefühle und Erleichterung, dass er weg war! Er hatte es geschafft, meine Mutter ins Grab zu bringen. Ich war da erst 14. Einer seiner Liebschaften hat er später das Leben genommen im Rausch, dafür sollte er dann noch 12 Jahre sitzen.

Später war er lange Zeit nüchtern, als er raus kam, finger er noch einmal neu an, bis er seinen König wieder traf, den Alk. Er merkte nichts mehr, nicht einmal mehr den Krebs, der ihn schon zerfressen hatte. So sollte es sein!

Dir kann ich nur ans Herz legen, einmal ganz tief in dich zu gehen, eventuell mit Unterstützung eines Therapeuten. Ich wette, dass du eine gehörige Portion Schuld in dir trägst und Schuldgefühle, dass du immer nach Lösungen suchst und auf Hilfe für deine Mutter hoffst. Es gibt sie nicht, glaube es mir! Wenn sie eine bestimmte Grenze überschritten hat, will und kann sie keine Hilfe annehmen. Bist du traurig, weil du denkst, du müsstest mehr tun? Hast du das Gefühl, sie im Stich zu lassen? Mitleid und Selbstmitleid? Hast du Angst, sie trinkt sich zu Tode etc.?

Wenn ja, solltest du mit deinen heutigen 27 Jahren anfangen, dich von ihr zu befreien und zu trennen. Dein Helfersyndrom wird ihr nicht helfen und dir massiv schaden! Ich kann dir nur dringend raten, eventuell in eine Selbsthilfegruppe zu schnuppern, für Co-Abhängige "Erwachsene Kinder von Alk. (EKA)". Ich wünsche "Dir" viel Kraft und Zuversicht und hoffe, dass du es schaffst, das zu tun, was getan werden müsste.

#13


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