Ich lasse euch einen Link da, über den ich schon mehrmals gestolpert bin - man kann ihn auch sehr gut verallgemeinern
http://bit.ly/asKn8RDas Schuldbewußtsein kann - im unterbewußten Bereich - vieles anrichten, auch die Stagnation bewirken, die eine weitere - vermutlich - schuldhafte Tat darstellt, die die "alte Schuld", überspielen soll.
Das ist auch die Erklärung für aggressives Verhalten sich selbst gegenüber wie Selbstentwertung, einer Sucht zu verfallen oder SVV. (Auch Stagnation, auf der Stelle treten...)
Das ist ein System, das bei jedem gleich funktioniert, es sollte uns keine Angst machen, sondern im Gegenteil, durch das Erkennen der Hingergründe hat man eben die Möglichkeit sich von seinem zur Gewohnheit gewordenen Negativ-Denken mit ein bisschen Übung zu befreien.
Jede neue Therapie ist eine gute Chance, ich wäre da vorsichtig und mir genau das aussuchen, wobei ich ein gutes Gefühl habe. Weil - irgendwann kann man auch therapiemüde werde, und das heißt dann nur noch auf sich selbst angewiesen zu sein. Das mag zwar in seltenen Fällen genau das Richtige sein - Therapie durch Nicht-Therapie, ist aber, wie gesagt, leider keine Regel.
Zitat:Da mach ich Therapie und komm nicht weiter, weil ich Angst habe, zu viel von mir preiszugeben.
http://bit.ly/dtEFn3