Zitat von Pauline333: Jemand der sich dem Sackgassengefühl hingibt, an "zu spät" glaubt, der sieht keinen Sinn im losgehen, in den ersten Schritt tun, wird dafür keine Energie mobilisieren und bleibt ergo wo er bzw sie ist.
Interessant, dein Leitspruch ist das genaue Gegenteil meiner Lebenseinstellung: "Schauen, was kommt."
Dennoch habe ich das Sackgassengefühl nicht - es ergibt sich immer etwas. Und das schöne daran ist, niemand weiß genau, was das sein könnte.
Erst vor zwei Monaten hatte ich so ein Erlebnis, das sich bis heute hinzieht. Niemals hätte ich damit gerechnet. Aber ich musste auch den ersten Schritt machen und mich umschauen. Die Überraschung war groß, was ich dabei entdeckt habe. Das versorgt mich bis heute und wahrscheinlich noch länger.
Also in dem Sinne, Bewegung, ja, auf den Weg machen, auf dem Weg bleiben (können auch viele gleichzeitig sein), auch ohne Ziel. Niemand weiß, was, wer einem unterwegs begegnet.
Sorry, wenn ich hier meine Gedanken niederlege und das Thema damit "gekapert" habe.