DerTom
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Ich möchte mich gerne kurz vorstellen, ich bin der Thomas und 37 Jahre alt.
Und zwar habe ich folgendes “Problem”.
Mit meiner Freundin möchte ich zusammen ziehen, SIE hat ein Eigenheim, das sie abzahlt.
Ihre Vorstellung ist es, dass sie weiterhin ihr Eigenheim abzahlt (ca. 900Euro im Monat) und ich die Nebenkosten trage. Also Essen, Strom, Wasser, Versicherung, Grundsteuer und so weiter, wären dann um die 600 Euro im Monat.
Nachdem sie schon zweimal geschieden ist und ein Kind hat, verstehe ich sie auch, wenn sie mich nicht ins Grundbuch eintragen möchte. Ich fühle mich aber doch etwas benachteiligt, wenn wir uns doch mal trennen sollten. Wenn die Beziehung für immer halten sollte, umso besser.
Falls wir uns irgendwann mal trennen sollten, dann stehe ich mit nichts da und sie hat ihr Eigenheim doch deutlich weiter abbezahlt.
Leider ist es für sie mehr oder weniger schon klar, dass wir es so machen. Von einem Notarbesuch habe ich noch nichts gesagt, wäre aber zwecks Beratung mein nächster Schritt. Kommt aber dann auch ein bisschen “drohend” von mir rüber, weil sie ja den Plan schon hat, wie wir es finanziell machen.
Meine Idee wäre es gewesen, wir machen mit den ganzen Kosten halbe halbe und im Falle einer Trennung bekomme ich einen Teil wieder zurück. Höhe wäre ja verhandelbar, möchte ja auch nicht kostenlos bei ihr wohnen, da verstehe ich sie auch.
Habt ihr da Erfahrungen oder gibts für sowas schon praktikable Lösungen?
Oder mache ich mir da zu viele Sorgen?
LG Tom
• • 19.05.2026 #1
