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Athina
Zitat von Luce1:

Ein Jahr wäre für mich gar nichts. Sich da jetzt schon so einen Kopf machen und zum Notar gehen zu wollen, da würde ich als Partnerin aber einen Schreck kriegen

Ich auch und käme in*s Grübeln. 🤔

x 5 #21


AnneKaffeekanne
Hallo @DerTom 👋🏻,

hmmm … aber ist das unterm Strich nicht ghupft wie gsprunga? 🤔 Deine Freundin verlangt von dir eine Miete … ja, das klingt erstmal nach einem guten Deal für sie 💰 … aber bei genauem Hinsehen doch auch für dich, denn umsonst wohnt man i.d.R. ja nirgendwo u. mit der Miete erwirbt man auch kein Recht auf einen Grundbucheintrag u./o. ner Rückzahlung … insofern geht das alles schon in Ordnung so, mMn.

Du sagst, du wohnst momentan in einer Eigentumswohnung u. zahlst sie ab, einen monatlichen Betrag vermutlich … Was hast du denn mit der Wohnung vor, wenn du zu deiner Partnerin ziehst? Sinnvoll wäre es ja, die Wohnung dann zu vermieten u. mit der Mieteinnahme den Kredit weiter zu tilgen … der Betrag dürfte ja vllt. ähnlich sein wie deine Miete für das halbe Haus … so wird die Wohnung weiter abbezahlt u. die Wertanlage bleibt … oder?

x 4 #22


A


Eigenheim der Partnerin

x 3


Andrilg
Selbst wenn sie das Haus schon komplett abbezahlt hätte, wäre es nur fair, wenn du ihr die 600Euro bezahlen würdest. Egal wo du wohnst, du zahlst und wenn es nicht dein Eigentum ist bekommst du beim Auszug nichts zurück. Ich verstehe deinen Gedankengang überhaupt nicht. Wo wohnt man schon für 600Euro in einem Haus?

x 4 #23


E
Ich finde es auch richtig und die 600 E sind doch entgegenkommend und ich sehe es auch so, es ist ihr Haus und du bezahlst für die Nebenkosten und Lebensmittel.

Nun denkst du wenn ihr zwei aber alles aufteilt in zwei gleiche Rechnungen kannst du dich so absichern in dem du verlangst, dass falls es zur Trennung kommt sie dir einen Teil von dem was du bezahlt hast zurück bekommst, aber das macht für sie sicher keinen Sinn, stell dir vor ihr trennt euch nach 10 Jahren, sie müsste dir doch erheblich was zurück zahlen und falls sie das Geld nicht bei Seite hätte würde sie auch noch Schwierigkeiten bekommen, weshalb sollte sie das machen.

Du kannst ja selber einen Betrag auf ein Sparkonto einzahlen, als Absicherung und du sagst du hast selber eine Eigentumswohnung, also hast du ja eine Absicherung, du kannst sie tatsächlich wie schon erwähnt weiter vermieten, wäre doch am klügsten.

Ihr seid noch nicht mal zusammengezogen wie ich das gelesen habe, du machst dir wirklich zu viel Gedanken, das ist noch zu früh.

x 1 #24


K
Zitat von DerTom:
Wir sind seit fast einem Jahr zusammen.

Das kann gut gehen, aber auch nicht.

Ich finde, wenn du dir Sorgen machst und ein schlechtes Bauchgefühl hast, dann solltest du das ernst nehmen, unabhängig davon , wie die Fakten stehen.

Es ist dein Gefühl und einzig darauf solltest du hören!

#25


Supergirl01
Wenn es dir nicht passt, bleibt auch noch das Modell getrennt zu wohnen. Dann zahlt jeder sein Teil und es gibt keinen Zoff wegen sowas.

Da man die Kosten normalerweise halbiert, finde ich auch, dass du mit 600 noch recht gut weg kommst. Sie hätte genauso 750 Euro verlangen können (300 Nebenkosten und 450 Miete und 450 wären noch recht wenig berechnet).
Klar zahlt sie damit ihr Eigenheim ab, aber das macht jeder der eine eigene Wohnung vermietet...

Wenn du deine Eigentumswohnung vermietest, erhälst du ja auch dafür Geld, obwohl es fast abbezahlt ist. Das Geld kannst du investieren, sparen etc.

x 1 #26


Islandfan
Ich finde 600 Euro völlig fair als Mietbetrag, da du in dem Haus wohnst, das sie abbezahlt. Würdet ihr eine Wohnung gemeinsam mieten, kämst du in der heutigen Zeit mit deinem Anteil nicht billiger weg. Dein Argument, dass du im Falle der Fälle einer Trennung nichts vom Haus bekommst, ist hinfällig, sie bekommt ja ebenso wenig etwas von deiner Eigentumswohnung.
Ich würde niemals das Grundbuch mit jemandem, mit dem ich nicht das Haus gemeinsam abbezahle oder besitze, teilen. Generell halte ich die Trennung der Finanzen essentiell in der heutigen Zeit. Ein Jahr in einer Beziehung sind nicht lang.
Finanzielle Abhängigkeit macht unfrei in einer Beziehung.

x 2 #27


NeonPixie
Du hast eine fast abbezahlte Eigentumswohnung. Wenn du zu ihr ziehst und die Wohnung vermietest, baut sich dein Vermögen weiter auf. Du bezahlst 600 Euro Nebenkosten, bekommst aber gleichzeitig Mieteinnahmen für deine Wohnung. Unterm Strich stehst du finanziell wahrscheinlich besser da als jetzt.

Das “geht ins Nirvana” Gefühl verstehe ich emotional, aber rechnerisch ist es nicht so. Du baust kein Vermögen im Haus auf. Du baust es in deiner eigenen Wohnung auf, die gleichzeitig abbezahlt wird.

x 2 #28


Mariebelle
Zitat von NeonPixie:
Du hast eine fast abbezahlte Eigentumswohnung. Wenn du zu ihr ziehst und die Wohnung vermietest, baut sich dein Vermögen weiter auf. Du bezahlst 600 Euro Nebenkosten, bekommst aber gleichzeitig Mieteinnahmen für deine Wohnung. Unterm Strich stehst du finanziell wahrscheinlich besser da als jetzt. Das “geht ins ...

Lebensmittel gehen ja auch ins Nirwana. lachen
Aber man sieht die Verbrauchsrueckstaende dann im Klo.. Mr. Green
Deshalb heisst es ja auch Verbrauch/Verbraucher.
Mit Nebenkosten ist es genauso. lachen
Da aber traegt der Verbrauch von Wasser,Strom etc zum Wohlbefinden bei.

Nur 600 Euro fuer die Mitbenutzung eines ganzen Hauses zu zahlen,finde ich auch eher wenig.

x 2 #29


YellowFerrum
Zitat von DerTom:
Vorneweg möchte ich nicht ins Grundbuch oder irgendeinen Besitz an Ihrem Haus erlangen. Finanziell stehen wir beide in etwa gleich da vom Gehalt. Sie bekommt zusätzlich noch Kindergeld und Unterhalt, was aber selbstverständlich auch fürs Kind gedacht ist. Aktuell wohne ich in einer 2 Zimmer Eigentumswohnung, die ...

Sie hat einen starken Instinkt, ihr Kind und ihr Eigentum langfristig bist ins Alter zu erhalten und zu schützen. Damit sichert sie sich und ihr Kind finanziell ab. Sie hat mit zwei Scheidungen schon viele Höhen und Tiefen durchgemacht. Es ist deshalb vollkommen zu verstehen, dass bei einer relativ neuen Beziehung ein Grundbucheintrag nicht zur Debatte steht. Ich würde so ein Thema jetzt gar nicht auf die Tagesordnung bringen, wenn, dann erst noch einmal vorsichtig in Jahren. Ich sehe in der Konstellation kein Problem. Es ist eben so. So, wie @Saina91 es gesagt hat - die Beziehung steht im Vordergrund.

x 1 #30


NeonPixie
Zitat von Mariebelle:
Lebensmittel gehen ja auch ins Nirwana. lachen Aber man sieht die Verbrauchsrueckstaende dann im Klo.. Mr. Green Deshalb heisst es ja auch ...

600 Euro für ein ganzes Haus ist wirklich günstig. Selbst für eine 2-Zimmer-Wohnung in vielen deutschen Städten zahlt man mehr.

Lebensmittel und Nebenkosten “verschwinden” natürlich, aber das tun sie bei jeder Wohnform. Der Vergleich mit einer Mietwohnung bleibt trotzdem ungünstig für Tom.

x 1 #31


Mariebelle
Zitat von NeonPixie:
600 Euro für ein ganzes Haus ist wirklich günstig. Selbst für eine 2-Zimmer-Wohnung in vielen deutschen Städten zahlt man mehr. Lebensmittel und Nebenkosten “verschwinden” natürlich, aber das tun sie bei jeder Wohnform. Der Vergleich mit einer Mietwohnung bleibt trotzdem ungünstig für Tom.

Eine 2 Zimmer Whg hat ja nicht den selben Verbrauch ,wie ein Haus mit mehreren Etagen.

Als 2-fach geschiedene Frau hat sie genug Erfahrung.
Und ja,es ist richtig,dass sie fuer sich und die Kinder plant.

Wenn die neue Beziehung nicht klappt,kann der TE wieder in seine Whg zurueck gehen.

Ich stelle es mir auch schwierig vor,die Finanzen gerecht aufzuteilen,bei soeiner Konstellation.

x 1 #32


Feuerschale
Also ganz kann ich die Sichtweise mit dem Fokus auf Geld und Eigentum nicht verstehen.

Die Beziehung ist frisch, die Frau möchte ihren Schwerpunkt mit dem Kind dort behalten am Haus.
Kann ich auch soweit nachvollziehen, dass man sich nach zwei Ehen nicht als wäre man ungebunden irgendwo was neues aufbaut und alles hinter sich lässt, auch als Sicherheit für das Kind.

Der neue Partner ist da etwas unflexibler, ja, aber so ist das auch in einem etwas älteren Alter, dass man nicht mehr
jung und neu eben anfängt.

Also kann man
A) ja ins Reich der Frau quasi mitziehen....hat dort Wohnkosten die wirklich gering sind....als Single mit NK und Lebensmittel ist man hier in der Provinz eher mal 1000 Euro los.....und hier würde man für NK 3 Personen 600 Euro zahlen, also sehr guter Deal...

Ebenso kann man da ja noch gespartes selbst anlegen für die eigene Rücklage, bzw kann auch die Eigentumswohnung vermieten und hier EK erzielen, was sonst nicht da wäre. Also rein finanziell eher eine Win Situation?

Ist der Gedanke da, dass die Frau einen quasi "ausnutzt" da sie ja in ihr Objekt weiter zahlt und noch jemanden hat, der Kosten mit übernimmt (im großen und ganzen aber seine eigenen Kosten, die er woanders viel höher für sich alleine hätte?)

Ist dann der Gedanke da, die Frau sucht nur einen Wohn- und Abzahlpartner?
Ist es denn sehr wahrscheinlich, dass man jemanden nur weil er solvent ist, in sein Haus mit Kind einziehen lässt oder geht es nicht doch eher um eine Beziehung und dass man die näher und enger leben will, weil man sich mag?

B) Wenn man zuviel Bedenken hat, kann man ja auch getrennt wohnen bleiben. Die Frau stemmt ihr Leben weiter was ja vorher ancheinend auch kein Problem war. Man selber zahlt dann eben seine 1000 Euro o ä an Mietkosten irgendwo, wenn man in die Nähe ziehen müsste. Oder hat die Eigentumswohnung, die Anliegerkosten und NK dort. Dort dann aber keine Einnahmen, als wenn man vermieten würde.

C) Die Option neu irgendwo anfangen gemeinsam (Wohnung? eigenes Haus?) ist wohl nicht möglich, wie eben sonst bei "Freien Partnern".Stört das denn auch irgendwie, dass die Option eingeschränkt ist? @DerTom

Kommt ja auch darauf an, wohin die Beziehung gehen sollte. Also ggf ganz ernst mit Heirat und später eigenen Kindern?
Wenn es soweit käme, wäre dann vielleicht schon die Überlegung nachvollziehbar, dass man etwas gleichberechtigtes eigenes haben möchte...Aber jetzt zur Zeit ist es eher noch ein kennenlernen und beschnuppern?

Ah doch, aus der Perspektive kann ich die Gedanken dann schon verstehen.
Lebt man nur ein unverbindliches Paarleben, dann ist so eine Wohnform, sich was teilen ect ok.
Wird es aber verbindlicher mit viel Perspektive, dann müsste man ggf. an der Stelle nochmal neu überlegen.
Wäre die Perspektive mit der Frau mögilch, nochmal heiraten, eigene Kinder, oder ist das eh kein Thema?

x 5 #33


YellowFerrum
Nach einem Jahr würde ich keinesfalls die Eigentumswohnung vermieten. Du hättest keinen Rückzugsort mehr, wenn das doch nicht jahrelang hält.

x 2 #34


AnneKaffeekanne
… Aber wer hat schon nen Rückzugsort, wenn er mit jemandem zusammenzieht? Wassn Luxus, schön wär‘s 😁

x 5 #35


Torina
Mein Kollege ist mit seiner Frau seit ca 10-12 Jahren zusammen und sie haben beide noch immer ihre eigenen Wohnungen. Unter der Woche leben beide alleine und am Wochenende wohnt er bei ihr. Sowas hat auch Vor- und Nachteile und wäre hier ja eventuell auch eine Option.

x 3 #36


YellowFerrum
Zitat von YellowFerrum:
Nach einem Jahr würde ich keinesfalls die Eigentumswohnung vermieten. Du hättest keinen Rückzugsort mehr, wenn das doch nicht jahrelang hält.

Nach einem Jahr ist eine Beziehung sicher nicht so gefestigt, wie nach vielleicht 5 Jahren. Sind Mieter in deiner Wohnung, bekommst du die womöglich nicht so schnell hinaus, wie es für dich erforderlich ist.

x 1 #37


A


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